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Diagnostik D2 (Fach) / Klausrrelevantes (Lektion)
unterschiedliches...z.B. Fachbegriffe, diagnostische Verfahren....
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- quantitative Aufgaben des KFT 4-12 +R Mengenvergleich Zahlenreihen Gleichungen bilden
- nonverbalen Aufgaben KFT 4-12 +R Figurenklassifikation Figurenanalogien Faltaufgaben
- Grundannahmen IRT Eindimensionalität (Lösungswahrscheinlichkeit hängt alleine von Personenfähigkeit ab) Monotonie (Lösungswahrscheinlichkeit steigt monoton mit der Personenfähigkeit) lokale stochastische Unabhängigekeit (für gegebene Personenfähigkeit sind die Itemantworten der Items stochastisch unabhängig)
- Differenzskalenniveau variabler Nullpunkt, feste Einheiten, daher eindeutig bis auf additive Konstante (logarithmierte Verhältnisskala)
- Erschöpfende Statistik bei Rasch-konformität lässt sich beweisen, dass die individuellen Lösungsmuster der Testanden für die Bestimmung von ksi und Itemschwierigkeit irrelevant sind, wenn man den Summenscore des Testanden kennt (erschöpfende Stastik für die Parameterschätzung)
- Spezifische Objektivität durch die Beschränkung der ICCs gleicher Form bei Rasch-Modell lässt sich zeigen, dass die Bestimmung der Item- und Personenparameter stichprobenunabhängig sind spezifische Objektivität der Vergleiche von Items und Personen Schwierigkeitsunterschied zweier Items ist unabhängig von Fähigkeitsniveau des Testanden
- Polytome IRT-Modelle ermöglichen die Verwendung von Items mit mehr als zwei möglichen Antworten bzw.Scores (Aufgaben mit Teilpunkten und Ratingskalen) Partial Credit Model, Graded-response Model, Rating-scale Model
- Latente Klassenanalyse ermöglicht die Identifikation von distinkten Klassen ("Typen") von Testanden Modell: für jedes Item gibt es pro Klasse von testanden eine klassenspezifische Antwortwahrscheinlichkeit; für jeden Testanden gibt es pro Klasse von Testanden eine Zugehörigkeitswahrscheinlichkeit
- Mischverteilungs-Rasch-modelle ermöglicht unterschiedlich distinkte Itemschwierigkeit eines Items für distinkte Klassen von Testanden Modell: für jedes Item gibt es pro Klasse eine klassenspezifische itemschwierigkeit; jeder Testand besitzt für jede Klasse eine Klassenzugehörigkeitswahrscheinlichkeit und eine latente Fähigkeit
- standardisierte psychologische Tests Definitionen Lienert & Raatz: --> Wissenschaftliches Rotineverfahren zur Erfassung eines oder mehrerer empirisch abgrenzbarer psychologischer Merkmale, mit dem Ziel einer möglichst genauen quantitativen Aussage über den Grad der individuellen Merkmalsausprägung Conrad und Michel: -->psychodiagnostischer Test kann als spezifisches psychologisches Experiment bezeichnet werden, dass der Erkundung und Beschreibung individueller psychischer Merkmale dient. Es besteht im wesentlichen darin, dass unter standardisierten bedingungen eine Informationsstichprobe über den probanden erhoben wird, die einen wissenschaftlich begründeten Rückschluss auf die Ausprägung eines oder mehrerer psychischer Merkmale des Pbn gestattet
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- Definition Diagnostik - theoretisch begründetes System von Regeln und Methoden zur Gewinnung und Analyse von Kennwerten für inter- und intraindividuelle Merkmalsunterschiede an Personen - Formulierung diagnostischer Probleme und Fragestellungen; Erhebung diagnostischer Daten und deren Integration zu Diagnosen sowie die damit verknüpften Folgeerwartungen im Hinblick auf verfügbare oder wünschbare Behandlungsalternative - systematisches Sammeln und Aufbereiten von informationen mit dem ziel, Entscheidungen und daraus reusltierende Handlungen zu begründen, zu kontrollieren und zu optimieren; im Prozess wird in der Regel auf Anleitungen, Algorithmen etc. zurückgegriffen; man gewinnt damit psychologisch relevante Charakteristika von Merkmalsträgern und integriert diese zu einem Urteil (Diagnose, Prognose) - Merkmalsträger sind z.B. Einzelpersonen, Personengruppen, Institutionen, Situationen, Gegenstände etc.