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Diagnostik D2 (Fach) / Klausrrelevantes (Lektion)
unterschiedliches...z.B. Fachbegriffe, diagnostische Verfahren....
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- IST-70 von Amthauer (1970) hierarchisch an Thurstone angelehnt liefert allgemeine Intelligenz und Profilinterpretation 9 Untertests in 90 Minuten für Jugendliche und Erwachsene geeignet
- LPS Horn an Thurstone angelehnt liefert allgemeine Intelligenz, 7 Primärfaktoren 14(+1) Untertests in 90-120 Minuten
- MIT Conrad et al an Spearman angelehnt liefert Allgemeine Intelligenz 10 Untertests in 60 Minuten für Jugendliche und Erwachsene geeignet
- BIS-4 von Jäger et al. an Berliner Intelligenzstrukturmodell angelehnt liefert allgemeine Intelligenz und 4x3 Facetten 45 Untertests in 130 Minuten für Jugendliche und Erwachsene geeignet
- AID-2 Kubinger an Wechsler (modifiziert) angelehnt Intelligenzquantität und Profilinterpretation 11 Untertests in 30 bis 85 Minuten für Kinder und Jugendliche (deutsche und türkische Version)
- WISC-IV Wechsler, Petermann et al. an Wechsler (modifiziert) angelehnt liefert 5 Intelligenzwerte und Profilinterpretation 15 Untertests in 60-90 Minuten für Kinder und Jugendliche
- IST-2000-R Liepmann et al. Anlehnung an Cattell und Berliner Modell liefert Allgemeine Intelligenz, gf und gc sowie 3 Inhaltsfacetten 12 Untertests in 115 Minuten für Jugendliche und Erwachsene
- CFT- 20 R von Weiß angelehnt an Cattell allgemeine fluide Intelligenz gemessen (kulturfair) 4/8 Untertests in 60 Minuten für Jugendliche und Erwachsene
- WIT-2 Kersting, Althoff et al. an Thurstone erweitert angelehnt liefert 5 Primärfaktoren, Arbeitseffizienz und 2 Wissensdimensionen 11 Untertests in 143 Minuten für Erwachsene geeigent
- LPS-2 Kreuzpointer et al. an Carroll angelehnt Allgemeine Intelligenz und 4 Sekundärfaktoren wird angezeigt in 11 Untertests in 60 Minuten für Jugendliche und Erwachsene
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- EPQ-R von Ruch (1999) angelehnt an Theorie von Eysenck Erfassung der 3 Generalfaktoren in 3 Skalen + 1 SD für Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene geeignet
- 16-PF-R von Schneewind und Graf (1998) angelehnt an lexikalischen Ansatz und Theorie von Cattell umfassende Diagnose aller individuellen Verhaltensdispositionen in 16 Skalen + 5 GF für Erwachsene
- FPI-R von Fahrenberg et al. (2001, 7.Auflage) eklektische Itemgenerierung, FA und keine explizite Theorie mehrdimensionale Erfassung bedeutsamer Persönlichkeitskonstrukte (sehr klinisch) in 12 Skalen für Jugendliche ab 16 und Erwachsene
- NEO-PI-R von Ostendorf und Angleiter (2002) lexikalischer Ansatz, fünf-Faktoren Modell von Costa und McCrae Erfassung der wichtigsten Verhaltensdispositionen in 30 Skalen mit 5 GF für Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene
- TIPI Becker (2002) 4PX: Anlehnung an Persönlichkeits-Strukturmodell aus dem angloamerikanischen Raum; FA; Konformitätsgrundlage auf der Grundlage des ordinalen Rasch-Modells Erfassung von 34 Primär- und 4 Globalskalen (Neurotizismus vs. Gesundheit, Extraversion/Offenheit, Unverträglichkeit und Gewissenhaftigkeit) in 34 Skalen (+4) für Erwachsene geeignet
- MMPI-2 von Engel (2000) Psychiatrisches Klassifikationssystem, Skalenbildung nach Kriterien einer optimalen Gruppendiskrimination Erfassung klinisch relevanter Persönlichkeitsfaktoren (u. inhaltgebundener Störungsmerkmale) in 10 Skalen (+15) für Erwachsene geeigenet
- Dimensionen des Bar-on Modell der emotionalen Intelligenz --> 5 Dimensionen mit 15 Subskalen Intrapersonale und interpersonale Fertigkeiten Anpassungsfähigkeit Stressmanagement allgemeine Stimmung
- Facetten der beiden Modellvorschläge von Salovey und Mayer zur Emotionalen Intelligenz 1990: Nutzung von Emotionen, Regulation von Emotionen, Wahrnehmung und Ausdruck von Emotionen 1997: emotionale Förderung des Denkens, Wahrnehmung Bewertung und Ausdruck von Emotionen, verstehen und Analysieren von Emotionen Anwendung emotionalen Wissens, reflexive Emotionsregulation
- IST-Screening Items 3 Aufgabengruppen: Analogien, Zahlenreihen, Matrizen zur Abschätzung von V, N und F und Reasoning
- Facetten von Neurotizismus Ängstlichkeit Reizbarkeit Depression Soziale Befangenheit Impulsivität Verletzlichkeit
- Facetten von Verträglichkeit Vertrauen Freimütigkeit Altruismus Entgegenkommen Bescheidenheit Gutherzigkeit
- Facetten von Extraversion Herzlichkeit Geselligkeit Durchsetzungsfähigkeit Aktivität Erlebnishunger Frohsinn
- Facetten von Gewissenhaftigkeit Kompetenz Ordnungsliebe Pflichtbewusstein Leistungsstreben Selbstdisziplin Besonnenheit
- Facetten von Offenheit für Erfahrung O für Phantasie Ästhetik Gefühle Handlungen Ideen Werte und Normsysteme
- WAIS-IV psychometrische Eigenschaften Realiabilität: Alpha ist um .9 bis .97 für die vier Indizes und .98 für den Gesamttest Validität: Belege für die Validität stehen größtenteils aus; signifikante Trennung zwischen Hochbegabten und Intelligenzgeminderten Normierung: Normstichprobe mit 1425 Personen insgesamt 13 Altersgruppen von 16-90 Jahren Angabe von Wertpunkten oder Wechsler-IQ Punkten
- BIS-4 psychometrische Eigenschaften Reliabilität: .75 bis .84 split-half und alpha .75-.82 für die sieben Bereiche und .90 bzw. .89 für die allgemeine Intelligenz Validität: Interne Struktur durch Faktorenanalysen bestätigt und multidimensionale Skalierung; Kriteriumsvalidität mit Intelligenzaufgaben bei .6-.81, mit Schulnoten .4 bis .6 und Studienleistung in Naturwissenschaften (mit AI) .22 bis .25 Normierung: Normen für 16- 17 Jährige und 18-19 Jährige Schweizer Oberschüler Angebe von Standardwerten gibt noch BIS-HB für Hochbegabte Normen bis 16.5 Jahre
- IST 2000-R psychometrische Eigenschaften Reliabilität: für Einzelskalen ist alpha zwischen .82 bis .95 und für fluide und kristalline Intelligenz .96 bis .91 Validität: interne Struktur durch FA bestätigt; Kriteriumsvalidität zwischen schlussfolgerndem Denken und anderen Intelligenzaufgaben um .65; mit Schulnoten in Mathe und naturwissenschaftlichen um .40; kristalline Intelligenz korreliert mit anderen Wissenstest um .60 und mit Schulnoten in Geschichte und Erdkunde um .35; diskriminante Validität zu Konzentration mit .2 Normierung: Normstichprobe für 15 bis 60 Jährige; Gymnasiasten sind überrepräsentiert; Angabe von Standardwerten
- NEO-PI-R psychometrische Eigenschaften Reliabilität: Alpha der Globalskala um .90 und der Facetten um .60-.80 Validität: umfangreiche Befunde zur konvergenten Validität v.a. mit anderen Persönlichkeitstests Normen: Gesamt N= 11724, setzt sich aber vor allem aus Gefälligkeitsstichprben zusammen (im Mittel um 1999); Subgruppen nach Alter und Geschlecht; Bevölkerungsrepräsentative Stichprobe N= 871: nachträglich quotiert nach Alter, Geschlecht und Bildung, nur nach Geschlecht differenziert
- 16-PF-R psychometrische Eigenschaften Reliabilität: interne Konsistenz der Primärfaktoren .64 bis .89 und der Globalfaktoren .73 bis .87 Validität: Faktorstruktur bestätigt, Korrelationen und gemeinsame Faktorenanalysen mit anderen Persönlichkeitsinventaren Normierung: repräsentative Normstichprobe von 1209 Personen (um 1998); Normwerte getrennt nach Alter und Geschlecht (18-29, 30-49, >50 Jahre) ! in der aktuellen Fassung von OPP (2010) wieder unter dem Namen 16 PF ohne Neunormierung oder Itemrevision! --> nicht mehr zu gebrauchen
- Ablauf heerespsychotechnische Untersuchungen um 1925 Vorläufer der heutigen ACs; in 15 psychologischen Laboratorien untersuchten 84 Militätpsychologen ca 40000 Kandidaten jährlich (ging um Offizieranwärter) Dauer 2-2.5 Tage Verhaltensbeobachtungen, realitätsnah situative Tests, daneben auch biographische Daten und Intelligenztests Betonung der "Gesamtperson" für Auswahl statt isolierten Fähigkeiten Schwerpunkt auf praktischen Veranlagungen wie z.B. Findigkeit, Ausdauer, Stressresistenz und Führungseignung
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- grobe Inhalte der Richtlinien von DGP und BDP 36 seitiges Dokument in dem es vor allem um ... Selbstbestimmungsrecht des Klienten Schutz des Privatgeheimnisses, Datenschutz, Aufzeichungen, Vertraulichkeit Sorgfaltspflicht Loyalität gegenüber dem Berufsstand ...geht
- Gesetzestexte die für Diagnostik relevant sind - bürgerliches Gesetzbuch -Strafgesetzbuch (Eigentumsrecht an den diagnostischen Unterlagen z.B.) - Strafprozessordnung (Berufsgeheimnis) - Betriebsverfassungsgesetz (Einsicht in Personalakten etc.) - Bundesdatenschutzgesetz
- Definition Testfairness Ein Test- oder Selektionsverfahren ist fair, wenn es Benachteiligungen von Teilen der Population aufgrund ethischer, sozialer und konstitutioneller Merkmale ausschließt
- Wovon ist die Objektivität von Verhaltensbeobachtungen abhängig? vom Grad der Standardisierung der Kodierung vom Beobachtertraining von der Beobachterübereinstimmung
- englischer Begriff für Erfassung des maximalen Verhaltens tests of maximum performance
- englischer Begriff für Erfassung des typischen Verhaltens tests of typical response
- Allgemeine Leistungstests ... erfassen hauptsächlich die Fähigkeit des Individuums, eine für die richtige Aufgabenlösung dienende angemessene innere Grundlage zu schaffen und über die erforderliche Zeit hinweg aufrecht zu erhalten
- Intelligenztests ... messen weitestgehend die Fähigkeit sich in neuen Situationen aufgrund von Einsichten zurechtzufinden oder Aufgaben mit Hilfe des Denkens zu lösen, ohne dass hierfür die Erfahrung, sondern vielmehr die Erfassung von Beziehungen das Wesentliche ist
- verbale Aufgaben des IST-2000-R Satzergänzungen, Analogien, Gemeinsamkeitn
- numerische Aufgaben des IST-2000-R Rechenaufgaben, Zahlenreihen, Rechenzeichen
- figurale Aufgaben IST-2000-R Figurenauswahl, Würfelaufgaben und Matrizen
- restliche Aufgaben des IST-2000-R Merkfähigkeit Verbal, Merkfähigkeit figural und Wissenstest (Single-Choice Format)
- WAIS-IV Sprachverständnis Aufgaben Gemeinsamkeiten finden Wortschatz Test Allgemeines Wissen optionaler Untertest: Allgemeines Verständnis
- WAIS-IV wahrnehmungsgebundenes logisches Denken Aufgaben Mosaik-test Matrizen-test Visuelles Puzzle Optionale Untertests: Formenwaage, Bilder ergänzen
- WAIS-IV Arbeitsgedächtnis Aufgaben Zahlen nachsprechen Rechnerisches Denken optionaler Untertest: Buchstaben-Zahlen-Folgen
- WAIS-IV Verarbeitungsgeschwindigkeit Aufgaben Symbol-Suche Zahlen-Symbol Test optionaler Untertest: Durchstreich-Test
- weitere vier ermittelbar Konstrukte des Explorix Kongruenz Person/Umwelt, Identität, Konsistenz, Differneziertheit des Profils
- Validität des objektiven Leistungsmotivationstest moderate Korrelationen mit aufgabenbezogener Anstrengung, Schulleistung, konzentration und kognitiven Fähigkeiten
- Globalfaktoren des 16-PF-R Unnachgiebigkeit Unabhängigkeit Extraversion Ängstlichkeit Selbstkontrolle
- Aufgaben verbaler Teil des KFT 4-12 +R Wortschatz Wortklassifikationen Wortanalogien