Sport (Fach) / M4 (Lektion)

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M4 Lernen

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Lektion lernen

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  • Literaturrecherche 1. Fragesteelung 2. Suchbegriffe 3. Suchbegriffe ins Englische 4. Ermittlung Schlagwörter 5. Verknüpfung Schlagwörter (AND,OR,NOT) 6. Sichtung der Literatur 7. Literaturbeschaffung 8. Wiederholung
  • Norminalskale Kategorien als Merkmale Reihenfolge und Äbstände ohne Bedeutung Modalwert -> 233345123314133 = 3
  • Ordinalskala Rangwerte Äbstände ohne Bedeutung Median -> 1122223333445 = 3
  • Intervallskala Werte auf einer Dimension Abstände haben Bedeutung Mittelwert -> Summe / Anzahl = Mittelwert
  • Verhälntnisskala Maßeinheiten variabel
  • DIagrammarten Kreisdiagramme Balkendiagramme Histogramme -> Balkendiagramme Boxplot -> mit SD Bivariate Analyse -> Kreuztabelle, Diagramm mit linie und Punkten
  • Signifikanz Ein Wert einer Stichprobe charaktarisiert nicht nur die Stichprobe, sondern die Grundgesamtheit kann reproduziert werden
  • statistische Testverfahren abhänginger t-Test unabhängiger t-Test Varianzanalyse mit Messwiederholuung Einfaktorielle Varianzanalyse Mehrfaktorielle Varianzanalyse Wilcoxon-Test Mann-Withney-U-Test Friedmann-Test Kruskal-Wallis-Test
  • Forschungsethik ( 3 Prinzipien) 1. Freiwilligkeit und informierte Einwilligung 2. Schutz vor Beeinträchtigung und Schädigung 3. Anonymisierung unf Vertraulichkeit der Daten
  • Wissenschaftsethik 1. Einhaltung der Wissenschaftlichen Gütekriterien 2. selbstkritische <relflexion der eigenen Ergebnisse 3. Primärdaten min. 10 Jahre sichern 4. Beiträge von Kooperationspartnern, Konkurrenten und Vorgängern wahrheitsgemäß kenntlich machen 5. Sabotage der Forschungstätigkeit
  • empirische Untersuchungen Systematische Erhebung unf Auswertuung von Erfahrngsdaten, um daraus Rückschlüsse zu ziehen
  • Grundlagenforschung vs. Anwendungsforschung Grundlagenforschung -> offene theoretische Probleme Anwendungsforschung -> ungelöste praktische Probleme (meist im Auftrag von Firmen)
  • Hypothese vorabvermutung wie das Ergebnis sein wird Formulierung als wenn-dann, oder je-desto sind allgemein, empirisch prüfbar und widerlegbar (falsifizierbar) - Unterschiedshypothesen - Zusammenhangshypothesen - Veränderungshypothesen
  • Variablen Diskrete variablen = zwei (dichotom) oder mehrere (polyrom) endliche Katekorien kontinuirliche Variablen = stetig steigende manifeste Variablen = direkt beobachtbar latente Variablen = nicht beobachtbar Abhängige Variablen = Zielgröße die untersucht werden soll unabhängige variablen = Merkmale die Einfluss auf die AV haben
  • Testkonstruktion 1- Ist die Testanwendung Relevant? 2. Existenz geeigneter Test? 3. Testziele 4. Testkonzept 5. Aufgabentyp 6. Testtheoretisches Modell 7. Testtyp 8. Operationalisierung 9. Aufgabenanalyse 10. Aufgabenselektion 11. Testanalyse 12. Testnormierung 13. Testpublikation 14. Testevalutation
  • Ziel motorischer Testdiagnostik Quantitative Erfassung der Ausprägungsgrades allgeimeriner und spezieller motorischer Fähigkeiten 3 Probleme: 1. Repräsentationsproblem 2. Eindeudigkeitsproblem 3. Bedeutsamkeitsproblem
  • Hauptgütekriterien 1. Objektivität (Genauigkeit): Grad der Genauigkeit von Ergebnissen    -> Durchführungsobjektivität    -> Auswertungsobjektivität    -> Interpretationsobjektivität 2. Reliabilität (Zuverlässigkeit): Grad der Genauigkeit der Messergebnisse 3. Validität (Gültigkreit): Misst der Test das, was man messen will    -> inhaltliche Validität    -> konstruktbezogene Validität    -> kriteriumsbezogene Validität
  • Nebengütekriterien 1. Normierung : Die Messwerte einer person werden in Bezug auf die poulation gesetzt 2. Nützlichkeit : Ist der Test grade nützlich für etwas 3. Ökonomie: benötigter Aufand im Bezug auf das Ergebniss 4. Vergleichbarkeit:
  • Test-Restest-Methode Test derselben Probantenstichprobe wir zweimal innerhalb eines definierten Zeitintervalls vorgegeben
  • Der Deutsche Motoriktest -geeignet für den Einsatz durch Sportlerher und Übunglehrer - verfestigt sich mit zunehmenden Lebensalter - Leistungsfähigkeit im Vergleich zu früher zurückgegangen - misst motorische Fähigkeiten: Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit; koordination und Beweglichkeit - eignet sich zur Messung des aktuellen Leistungsstandes, sowie zur Beschreibung von Leistungsveränderungen
  • Konstruktionsprinzipien für Testaufgaben in motorischen Tests 1. Testaufgaben sollen nur das zur diagnostizierende Merkmal erfasse 2. Testaufgaben sollten möglichst wenig Übungseffekte aufweisen 3. Testaufgaben sollten von koordinativen Vorerfahrungen weitgehend unabhängig sein
  • Quantitative / Qualitative variablen quantitative variablen = (metrische variablen) cm, kg, sec, usw. qualitative variablen = (kategoriale variablen) konfession, Geschlecht, nationalität, usw
  • Stichprobentypen 1. Zufallsstichprobe: zufällig ausgesucht (z.B. Losverfahren) 2. Ad-hoc-Stichprobe: Entnahme der Stichprobe aus einem Anteil der Grundgesamtheit , die grade zu einer bestimmten Zeit oder bestimmten Ort da ist 3. Geschichtete Stichprobe: Populationen werden in Subpopulationen eingeteilt (z.B. Geschlecht, Alter, Stadt, uws.) 4. Klumpen-Stichprobe: Auswahl eines ganzen Kollektivs (z.B. Schulklasse aus einr Stufe) 5. Mehrstufuge Stichprobenverfahren: Auswahl zufälliger Städte, dann zufälliger Schulen, dann zufäliger Klassen usw.
  • 6 Phasen einer Forschungsarbeit 1. Entscheidungs und Planungsphase 2. Problemanalyse 3. Konzeption der Untersuchung 4. Durchführung der (empirischen) Untersuchung 5. Datenanalyse 6. Ausarbeitung und Berichterstellung
  • MABC-2 Test zur Identifikation von motorischen Einschränkungen bei Kindern Ergebnisse mit vorsicht behandel, da schwächen in ralibität und Validität Ampelsystem als auswertung gemessen werden Geschiklichkeit, Zielen, Fangen und balancieren
  • The Motorik Modul Regelmäßige Datenerhebung zu physischer Fitness und Aktivität bei deutschen Kindern und Jugendlichen von Unterschieden zwischen den Altersgtuppen und Geschlschlecht Ergebnisse. -absolute und relative Ausdauer war bei ältern Probanten beider Geschlechter höher -in allen Altersgruppen haben Jongen bessere Leistungen als Mädchen abgelegt - kraft steigt mit dem Alter - Mädchen konnten besser balacieren Mädchen stagnieren beu der Kraft unf Ausdauererntwicklung im Alter von 12-13 Jahren