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Bodenkunde (Fach) / TU Berlin (Lektion)

mary margit

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  • 1. Was ist Boden? 1. Catena-Konzept: Die Böden unserer Erde sind ein Kontinuum im Raum 2. Chronosequenz-Konzept: Die Böden unserer Erde sind ein Kontinuum in der Zeit 3. Drei-Phasen-System Boden:-        Im Überschneidungsbereich der Atmo-, Hydro-, Litho- und Biosphäre -        Drei Phasen: fest, flüssig, gasförmig -        Durchschnittsboden:o   Hälfte des Volumens Festsubstanz à organische und mineralische BestandteileBsp.: 45% Mineral, 5% organisches Materialo   Hälfte des Volumens Hohlraum à Wasser- oder luftgefüllt zu wechselnden Anteilen (je nach Regen, Trockenheit, etc.)Bsp.: 25% Luft, 25% Wasser4. offene, dynamische Systeme à Energie und Stoffe werden ausgetauscht5. kybernetische Systeme à Rückkopplungen sind möglich-        6. Polydispers: Die Festphasenkomponenten weisen unterschiedliche Partikelmerkmale (wie z.B. die Größe) auf -        7. Oberflächenaktiv: Die Reaktivität des Bodens beruht auf zwei Eigenschaften: 
  • Nennen Sie 3 Bodenarten/ Bodentextur/ Körnung? Grobboden >2mm Feinboden <2mm - Sand - Schluff - Ton
  • Nennen Sie verschiedene Humusformen und ihren wichtigsten Eigenschaften. Wie unterscheiden sie sich voneinander? Rohhumuso  Mächtige Humusauflage (5-30cm) o  Ph 3-4 o  A-Horizont fehlt, scharfe Übergänge o C/N 30 Modero  Unscharfe Übergänge o  Ph 3-4 o C/N 20 Mullo  Humusauflage fehlt o  Ph schwach sauer bis alkalisch o  Streustoffe fehlen o C/N 10
  • In welche Gruppen lassen sich die Bodenlebewesen einordnen? ▪ Bodenflora: Bakterien, Actinomyceten, Pilze, Algen, Flechen▪ Bodenfauna: Mikrofaune, Mesofauna, Makrofauna und Megafauna
  • 9. Schildern sie die Bedeutung von Bodenlebewesen Bodenvermengung und A-Horizont-Vertiefung, • Bildung von Ton-Humuskomplexen (d.h. besonders günstiger Gefügeformen) und • Mechanische Aufbereitung und Zerkleinerung der organischen Substanz am Anfang der Boden-Nahrungskette (erst dadurch erhalten die Mikroorganismen die Möglichkeit, die organische Substanz anzugreifen).
  • 10. Listen Sie die pedogenetischen Faktoren aus a.  Gestein b. Klima c.  Mensch d. Flora/ Fauna e.  Wasser f.    Relief
  • Wie lautet die Kausalkette der Pedogenese? Faktoren -> Prozesse -> Merkmale -> Funktionen
  • • Die physikalische Verwitterung zerkleinert die mineralischen Bestandteile durch Abtragung überlagernder Gesteinsmassen, Temperaturänderungen, Eisbildung, Salzsprengung, Wasserzufuhr und – entzug und Strömungsgefälle, ohne sie chemisch zu verändern.
  • • Die chemische Verwitterung führt durch Lösungsvorgänge, Hydrolyse, Säurewirkung und Oxidation zu einer stofflichen Veränderung. Sie nimmt mit steigender Durchfeuchtung, Temperatur, H+-Ionen- Konzentration sowie zunehmender spezifischer Oberfläche (abnehmende Korngröße) zu! Hauptagentien sind: Wasser, Kohlenstoffdioxid, Sauerstoff und Wasserstoffionen
  • • Die biologische Verwitterung wird durch höhere und Nieder Pflanzen und Tiere ausgelöst (z.B. das Eindringen von Pflanzenwurzeln & das Ausscheiden von Säuren)
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  • Welche geologischen Substrate hat die letzte Eiszeit im Berliner Raum hinterlassen? Sander, Löß, Mergel, Sand, Lehm, Kies, Schotter und Findlinge
  • Welche geologischen Substrate hat die letzte Eiszeit im Berliner Raum hinterlassen? Sander, Löß, Mergel, Sand, Lehm, Kies, Schotter und Findlinge
  • 5. Welche Bodenbildenden Prozesse kennen Sie? (PPT 2 F.3-4) ▪ Verwitterung▪ Zersetzung▪ Geflügebildung▪ Verlagerungsvorgänge
  • 6. Wie lautet der diagnostische Horizont der Branderde? Erklären sie den Prozess der Verbraunung. Ah -Bv -CDie Verwitterung eisenhaltiger Minerale unter Bildung von Eisenoxiden setzt nach Entkalkung und Absinken der pH-Werte unter 7 ein und führt zur Bildung braungefärbter Fe-Oxide, vor allem Goethit, die an der Oberfläche der primären Minerale angereichert werden. Durch diese Verbraunung entsteht aus dem Cv- ein Bv- Horizont. Die Verbraunung ist mit der Bildung von Ton verknüpft; dieser Prozess wird als Verlehmung bezeichnet.
  • Unter welchen Bedingungen entstehen Pseudogleye? Pseudogleye entstehen durch Hydromorphierung unter dem Wechsel von Austrocknung und Vernässung; Niederschlagswasser wird über einen Staukörper (Sd) gestaut und in niederschlagsarmen Zeiten wird es von der Vegetation Verbraucht.
  • 8. Wie unterscheiden sich Gleye und Pseudogleye? Gleye: semiterrestrische Böden die unter Grundwassereinfluss entstehen Ah –Go –Gr Pseudogleye: terrestrische Böden die unter Stauwassereinfluss entstehen Ah –Sw –Sd
  • Unter welchen Umständen entsteht ein Podsol? Schildern sie den Prozess der Podsolierung? mangelhafte Zersetzung organischen Materials aufgrund von Nährstoffmangel (gekennzeichnet durch Grobkörnigkeit, niedrigem pH-wert und Rohhumus) Podsole entstehen bei:▪ hohen Niederschlägen ▪ hoher relativer Luftfeuchte▪ geringen Temperaturen▪ Ca- und Mg –armen Ausgangsgestein und Nadelhölzern mit nährstoffarmen Podsolierung:gelöste metallorganischer Verbindungen in den Unterboden durch perkolierendes Wasser, dadurch Nährstoffumverteilungund Bildung vonHüllengefügen.
  • 9. Schildern sie die Entstehung und die Eigenschaften der Parabraunerde. Parabraunerden bilden sich aus Mergelgesteinen u. carbonatfreien Lehmen und lehmigen Sanden. In Mitteleuropa ging die Entwicklung meist von der Pararendzina und Braunerde aus. Für die Tonverlagerung sind folgende Voraussetzungen notwendig: ▪ Dispergierung der Tonteilchen▪ Sickerwasser f. d. Transport▪ Grobporen, in denen der Tonwandern u. sich ablagern kann Weiterentwicklung zu Podsolen oder Pseudogleyen (bei tonreichen Böden). ▪ Tonverlagerung führt zu Tongehaltsunterschieden (bis 20%) ▪Humus = Mull bis Moder▪ C/N=10-15,▪ hohe nFK, bei meist ausreichender Durchlüftung, ▪ Nährstoffversorgung je nach Basensättigung mittel bis gut.
  • 11. Nennen sie die diegnostischen Horizonte der Parabraunerde. Horizontfolge: Ah – Al – Bt – C
  • 12. Beschreiben sie die Bodenentwicklung auf Talsand in Berlin. Talsande sind silikatarme Sande auf denen je nach Grundwasserhöhe Wald,Roggen, Kartoffeln, Haver oder Lupide kultiviert werden kann.Die Silikatarmut induziert eine Entwicklung in Richtung Podsol. An den Rändern von talsanden kommt es oft zu einer Ausbildung von Mooren.
  • 13. Beschreiben sie die Bodenentwicklung auf Geschiebemergel unter unseren Klimabedingungen. Unter Tundravegetation setzte Humusbildung und Bioturbation ein. Bei zunehmender Erwärmung setzen Prozesse wie Entkalkung und Verbraunung ein. Bei langsamer Versauerung entstehen Pararendzina, Braunerde und Parabraunerde. Bei starker Versauerung entsteht Fahlerde bis zu Fahlerde-Psydogley. 1.Humusbildung2.Entkalkung3.Verbraunung4.Versauerung5.Lessivierung (Tonverlagerung) 6.Pseudovergleyung 7.Podsolidierung
  • Translokationsprozesse + Beispiele Translokationsprozesse sind Verlagerungsprozesse: ▪ Tonverlagerung (Lessivierung)▪ Podsolierung (Podsol)▪ Hydromorphierung Grundwassereinfluss (Gley) ▪ Hydromorphierung (Stauwassereinfluss/Pseudogley)
  • Transformationsprozesse + Beispiel Transformationsprozesse beschreiben die Umwandlung von Gestein und organischer Substanz▪ physikalische und chemische Verwitterung▪ Humusbildung▪ Gefügebildung
  • Welche Teilprozesse sind Voraussetzung für die Stoffumlagerung in Böden? Nennen sie diese Teilprozesse die an der Podsolidierung, Vergleyung und Lessivierung beteiligt sind. Mobilisierung Transport Fixierung Podsolierung: Komplexierung Massernfluss Fällung Vergleyung: Reduktion Diffusion Oxidation Lessivierung: Dispergierung Massenfluss Koagulation
  • Nennen sie zwei Böden deren Genese durch Stofftranslokation gekennzeichnet sind. ▪ Parabraunerde▪ Podsol, ▪ Gley▪ Pseudogley
  • 17. Nennen sie die wichtigsten Gesteinsformen und einfache Erkennungsmerkmale. (Skript S.11) Magmatite ▪ Plutonite (Tiefengesteine) welche grobkörnig sind und aus großen ineinander verkeilten Kristallen bestehen, und ▪ Vulkanite (Ergussgesteine) welche sich durch eine feinkörnige Grundmasse und gröbere Einsprenglinge auszeichnen. Sedimentgesteine ▪ sind an ihrer Schichtung zu erkennen Metamorphe Gesteine (Metamorphite) ▪ erkennt man an der Schieferung
  • Welche Ausgangsgesteine und Bodentypen kommen in Berlin und Umgebung vor? Ausgangsgesteine: ▪ Sander ▪ Löß▪ Mergel Bodentypen: ▪ Podsol▪ Moor▪ Parabraunerde
  • . Was versteht man unter terrestrischen, Was unter semitierristischen Böden? Nennen sie Beispiele. Semiterrestische Böden entstehen unter Grundwassereinfluss:▪ Gley Terrestische Böden entstehen unter Stauwassereinfluss: ▪ Pseudogley
  • 20. Durch welche pedogenetischen Prozesse wird Eisen im Boden verlagert? ▪ Pseudovergleyung ▪ Podsolierung▪ Tonverlagerung
  • 21. Welche Bodentypen entstehen durch Verlagerung von Eisen? ▪ Pseudogley▪ Podsol - Gley▪ Parabraunerde
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  • 22. Welche Bestandteile des Bodens tragen zur Kationenaustauschkapazität bei? (Skript S. 49) Austauscher: Bodenpartikel (< 2 μm, auch Kolloide genannt) wie z.B. ▪ Tonminerale▪ Huminstoffe▪ Oxide bzw. Hydroxide. austauschbare Kationen: Kationen, die am Kolloid sitzen und ausgetauscht werden können. Dazu zählen:▪ Ca2+, Mg2+, K+, Na+, Al3+, H+▪ Schwermetallionen (z.B. Cd, Pb, Zn).
  • Erklären Sie die Begriffe, effektive und potentielle Kationenaustauschkapazität (KAK) Was bedeutet Basensättigung? KAKpot ist die maximal mögliche Kationenaustauschkapazität eines Bodens unter hohem pH-Wert (also im [stark] basischem)KAKeff ist die aktuelle Summe der austauschbaren Kationen in Abhängigkeit vom pH-Wert →beides in mmol / 100g Boden angegeben Es wird zumeist der KAKeff benutzt. Der S-Wert ist die Summe der basisch wirkenden Kationen (z.B. Ca2+, Mg2+, K+, Na+) angegeben in mmol / 100g BodenDer V-Wert ist die Basensättigung, und gibt den prozentualen Anteil des S-Wertes an der KAK an. V-Wert = (S-Wert * 100) / (KAK)
  • 24. Was versteht man unter Filter-, Puffer- und Transformatoreigenschaften der Böden? Die Filtereigenschaft von Böden beruht auf mineralischen und organischen Bodenpartikeln mit großer, spezifischer Oberfläche und negativer Ladung (Huminstoffe & Tonminerale), die in der Lage sind positive Ionen (also Nähr-, und auch Schadstoffe) an ihren Grenzflächen zu adsorbieren. [Relevante Filterprozesse sind Kationenaustausch (Ca2+, Mg2+, K+, Na+, Al3+, H+, Cd, Pb, Zn) und Anionenaustausch (PO43-, SO42-, NO3- , Cl-).]Je mehr basisch wirkende Substanzen ein Boden aufweist, desto mehr Protonen kann er aufnehmen ohne zu versauern. Die Puffersubstanzen sind (Calcium)Carbonate, Silikate & Aluminiumverbindungen, und sie wirken bei Säureeintrag so lange neutralisierend, bis sie verbraucht und ausgewaschen sind. (Skript S. 49)
  • 25. Nennen Sie die Ursache für Bodenversauerung und erläutern sie die Auswirkungen auf Kationenaustauschkapazität. (Skript S. 52-54) Bodenversauerung wird induziert durch den Eintrag oder die Entstehung von H+- Ionen wie durch: ▪ Bildung von Kohlensäure & organischen Säuren bei mikrobieller Oxidation von Biomasse und bei Wurzelatmung ▪ Abgabe von H+-Ionen bei Wurzelatmung▪ Eintrag von sauren Niederschlägen▪ Oxidation von NH4 und NH3 aus Düngern und der Atmosphäre▪ Oxidation von löslichen Fe2+ und Mn2+ -Ionen und von Eisensulfiden-Sulfiden *Je kleiner der pH-Wert, desto niedriger KAKeff
  • 26. Wie wird Phosphor in Böden gebunden? Durch Sorption an▪ Al , Fe, Mn (z.B. AlPO3)
  • Formulieren sie die Auflösung von Ca-Phosphaten durch Säuren am Beispiel: CA5(PO4)3OH Ca5(PO4)3OH + 7H+ → 5Ca2+ + 3H2PO4- + H20
  • 30. Nennen Sie vier pH-Puffersysteme in Böden. Formulieren Sie die entstehenden H(+) Pufferreaktionen und geben sie die zugehörigen pH- Pufferbereiche an. Pufferung durch Carbonate CaCO3 +H+ ↔ Ca2+ +HCO3-HCO3- +H+ → CO2+H2O Pufferung an variablen Ladungen -(COO)2Ca + 2H+ ← -(COOH)2 + Ca2+ bei pH 8-6,5 -(AlOH)2Ca + 2H+ ← -(AlOH2)2 + Ca2+ bei pH 7–4,5 Pufferung durch Silikate-Si-O-M-O-Si-+2H+ →-(SiOH)2 +M2+ Pufferung durch Oxide, Hydroxide und HydroxysalzeAl(OH)3 + 3H+ → Al3+ + 3H2O bei pH 4,8-3 4FeOOH+CH2O+8H+ → 4Fe2+ +CO2 +7H2O bei pH <7
  • 31. Von welchen Faktoren hängt die Geschwindigkeit der Versauerung ab? ▪ Menge des Eintrages und Pufferfähigkeit des Bodens ▪ Biomasseaktivität und Wurzelatmung(C02), ▪ Kationenaufnahme Wurzeln(H+) -> Flora, Fauna ▪ Sauerer Niederschlag -> Mensch+Klima ▪ Oxidation von NH4 und NH3 aus Düngern und aus der Atmosphäre -> Mensch ▪ Oxidation von löslichen Fe2+ und Mn2+ Ionen und von Eisen-Sulfiden >Mensch,Wasser,Gestein
  • 32. Welche Puffersysteme gibt es? ▪ Pufferung an variablen Ladungen▪ Pufferung durch Silikate▪ Pufferung durch Oxide, Hydroxide und Hydroxysalze --> pH-Wert abhängig
  • 3. Schildern sie die Bedeutung der KAK für Bodenökologie und den Bodenschutz. Durch die KAK ist der Boden in der Lage Nährstoffe und Schadstoffe zu speichern und zu fixieren.
  • 34. Von welchen Faktoren hängt die Basensättigung ab? Die Basensättigung , also der V-Wert gibt den prozentualen Anteil des S-Wertes (Summe der basisch wirkenden Kationen wie z.B. Ca2+, Mg2+, K+, Na+) an der KAK an. V-Wert = (S-Wert * 100) / (KAK)
  • 36. Welche Bestandteile des Bodens sind in der Lage Kationen zu sorbieren? Kolloide, also Bodenpartikel < 2 μm wie: Tonminerale, Huminstoffe und Oxide bzw. Hydroxide.
  • 37. Welche Bodengefährdungen treten in Deutschland auf? Stoffliche Belastung, Versalzung und Erosion, Flächenverbrauch und Flächenversieglung.
  • 38. Wie halten Böden Schadstoffe zurück? Mit KAK, also Sorption an die KolloideKaum sorbierte Stoffe (NO3-) mit FK und Kf Stark sorbierte Stoffe (Pb Cd) mit pH- Wert, Eisenminerale, Tonminerale und Corg-Gehalt also KAK
  • 39. Nennen sie die Hauptbodenarten. Sand Schluff Ton
  • Welche Bodeneigenschaften bestimmen die Menge an pflanzenverfügbarem Wasser (nFK)? ▪ Porengröße -> Bodenart(Struktur) ▪ Humusgehalt ▪ effektive Lagerungsdichten nFk gibt es bei Mittelporen (0,2- 10 μm) und zum Teil bei Grobporen (10-50μ)
  • 42. In welchen Bodenporen ist das pflanzenverfügbare Wasser enthalten? Geben sie die Porendurchmesser an. nFk gibt es bei Mittelporen (0,2- 10 μm) und zum Teil bei Grobporen (10-50μ)
  • 43. Welche Poren bestimmen die Luftkapazität des Bodens? Grobporen > 50μm (und evtl. Grobporen 10-50μm)
  • 46. Welche Faktoren bestimmen den Bodenwasserhaushalt? (Pedofaktoren) Bodenporensystem: Bodenstruktur Bodenart Humusgehalt Lagerungsdichte (et) und effektive Lagerungsdichte (Ld) Gesamtporenvolumen (GVP) Mensch, Wasser, Relief, Klima, Flora und Fauna
  • 47. Erklären sie den Begriff FK FK = Feldkapazität, die maximale Haftwassermenge die gegen die Schwerkraft gehalten werden kann bzw. die vorhandene Wassermenge bei einer Wasserspannung von pF 1,8 (pF= Wasserspannung/Saugspannung angegeben im dekadischer log von cm Wassersäule oder mbar)