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Gesundheits- und Krankenpflegerin (Fach) / pflege früher (Lektion)
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- Elisabeth von Thüringen 1. Wer war sie 2. Welche Ideale werden ihr zugesprochen Zu 1. Sie ist am 7. Juli 1207 in Sárospatak geboren und ist am 19. November 1231 in Marburg in Hessen gestorben. Sie war die Tochter von König Andres II. von Ungarn und der Gertrud von Kärnten-Andechs-Meran. In ihrem Geburtsjahr fand der ber berühmte Sängerkrieg auf der Warburg bei Eisennach statt. Zu 2. - Bescheidenheit - Demut - Selbstlosigkeit Aufopferung Hingabe - Armutsgelöbnis - eigene Bedürfnisse völlig nach hinten zu stellen und zu dienen
- Elisabeth von Thüringen 1. Wer war sie 2. Welche Ideale werden ihr zugesprochen Zu 1. Sie ist am 7. Juli 1207 in Sárospatak geboren und ist am 19. November 1231 in Marburg in Hessen gestorben. Sie war die Tochter von König Andres II. von Ungarn und der Gertrud von Kärnten-Andechs-Meran. In ihrem Geburtsjahr fand der ber berühmte Sängerkrieg auf der Warburg bei Eisennach statt. Zu 2. - Bescheidenheit - Demut - Selbstlosigkeit Aufopferung Hingabe - Armutsgelöbnis - eigene Bedürfnisse völlig nach hinten zu stellen und zu dienen
- Elisabeth von Thüringen 1. Wer war sie 2. Welche Ideale werden ihr zugesprochen Zu 1. Sie ist am 7. Juli 1207 in Sárospatak geboren und ist am 19. November 1231 in Marburg in Hessen gestorben. Sie war die Tochter von König Andres II. von Ungarn und der Gertrud von Kärnten-Andechs-Meran. In ihrem Geburtsjahr fand der ber berühmte Sängerkrieg auf der Warburg bei Eisennach statt. Zu 2. - Bescheidenheit - Demut - Selbstlosigkeit Aufopferung Hingabe - Armutsgelöbnis - eigene Bedürfnisse völlig nach hinten zu stellen und zu dienen
- Elisabeth von Thüringen 1. Was bedeutet der Begriff „Barmherzigkeit?“ in diesem Zusammenhang? 2. Was waren die 7 Werke der Barmherzigkeit? 1. Mitfühlend sein und sich für die Not anderer einzusetzen 2. 1. Hungrigen zu essen geben 2. Durstigen zu trinken geben 3. Fremde aufnehmen und beherbergen 4. Nackte bekleiden 5. Kranke betreuen 6. Gefangene befreien 7. Tote begraben
- 1. Wie würdest du die christliche Pflegeethik beschreiben? 2. Welche Unterschiede sehen sie heute in Ihrer Motivation zu pflegen gegenüber dem im Weltgericht zur Wahl gestellten ewigen Pein oder ewigen Leben? 1. Wer zu anderen barmherzig ist, tut sich selbst etwas Gutes.Einem Bedürftigen Helfen heißt Gott etwas leihen.Bibel, Altes Testament, Sprüche 19,17 Selig sind die Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen Motiv ist die Nächstenliebe ( Im Bedürftigen wird Christus der Gottessohn gesehen) 2. · Finanzielle Entlohnung · Zufriedenheit mit gut geleisteter Arbeit · Dankbarkeit und positive Rückmeldungen von Gepflegten · Aufstiegsmöglichkeiten · Ansehen im multidisziplinären Team · Selbstbewusstes Vertreten des eigenen Berufsstandes keine Barmherzigkeit aber Empathie
- 1. Wie würdest du die christliche Pflegeethik beschreiben? 2. Welche Unterschiede sehen sie heute in Ihrer Motivation zu pflegen gegenüber dem im Weltgericht zur Wahl gestellten ewigen Pein oder ewigen Leben? 1. Wer zu anderen barmherzig ist, tut sich selbst etwas Gutes.Einem Bedürftigen Helfen heißt Gott etwas leihen.Bibel, Altes Testament, Sprüche 19,17 Selig sind die Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen Motiv ist die Nächstenliebe ( Im Bedürftigen wird Christus der Gottessohn gesehen) 2. · Finanzielle Entlohnung · Zufriedenheit mit gut geleisteter Arbeit · Dankbarkeit und positive Rückmeldungen von Gepflegten · Aufstiegsmöglichkeiten · Ansehen im multidisziplinären Team · Selbstbewusstes Vertreten des eigenen Berufsstandes keine Barmherzigkeit aber Empathie
- Die Caritas 1. Was ist die Caritas 2. Wer war Lorenz Werthheim und aus welchen Motiven gründete er die Caritas? 3. Wie lautete der Gedanke der Caritas? Was bedeutet der Begriff Caritas 1. Der Caritasverband ist einer der Wohlfahrtsverbände 2. Begründer der Caritas Lorenz Werthmann im Jahr 1919 Der in Rom promovierte Theologe und Priester Lorenz Werthmann (1858–1921) gründete 1897 den Deutschen Caritasverband. Für ihn war die organisierte Caritas die Sozialbewegung der Kirche mit gesellschaftlicher Sprengkraft. 3. - Lateinisch für Nächstenliebe - C. Dachverband der organisierten Caritas , und Wohlfahrtsverbände der römisch katholischen Kirche in Deutschland. - Rechtsform eines eingetragenen Vereins (e. V.) und Spitzenverband von über 900 einzelnen Organisationseinheiten – die meisten davon als selbstständig eingetragene Vereine. - Spitzenverbände mit der freien Wohlfahrtspflege arbeiten zusammen in der Bundesgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege.
- Caritas 1. Wo liegen aktuell die Wirkungsbereiche der Caritas? · heute organisieren sich unter dem Dach des Deutschen Caritasverbandes 27 Diözesan-Caritasverbände, 19 anerkannte caritative Fachverbände, sowie fast 6.000 örtliche und regionale Caritasverbände. · Sie sind rechtlich selbständige Träger. Gemeinsam mit Ordensgemeinschaften und ca. 4.000 Pfarrgemeinden unterhalten sie 25.000 ambulante und stationäre Einrichtungen. · Aufgaben sind die Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, Senioren- und Pflegeeinrichtungen, Krankenhäuser, Sozialstationen, Dienste und Häuser für Menschen mit Behinderung, Einrichtungen für wohnungslose oder durch Sucht erkrankte Menschen, Migrationsdienste und allgemeine Beratungsdienste. · Rund 500.000 Menschen engagieren sich ehrenamtlich im Caritasbereich in über 3.600 Gruppen. Sie arbeiten freiwillig in den Pfarrgemeinden, in Krankenhäusern, Altenheimen, in der Nachbarschaftshilfe oder Hausaufgabenbetreuung. Sie engagieren sich als "Jobpaten" oder begleiten Menschen in Krisen. Insgesamt erhalten jedes Jahr knapp elf Millionen Menschen in Deutschland Unterstützung durch die Caritas. · unter freier Wohlfahrtspflege werden alle Dienste und Einrichtungen verstanden, die sich in freigemeinnütziger Trägerschaft befinden und sich in organisierter Form im sozialen Bereich und im Gesundheitswesen betätigen. Wer an die Weiterentwicklung des sozialen Sektors denkt, kommt an der Wohlfahrt nicht vorbei.
- Caritas Welche Angebote und Aufgabenbereiche bietet die Caritas für Pflegende? Unterstützung von alten und kranken Menschen • Fortbildungen • Ausbildungen • Weiterbildungen• ambulante Pflegeinrichtungen • Veröffentlichung
- Caritas 1. Was bedeutet Wohlfahrtsverbände 2. Die Aufgaben 1. Das Wort "Wohlfahrt" wird aus dem alten mittelhochdeutschen Wort "wolvarn" abgeleitet. Es bedeutete soviel wie "Wohlergehen" eines Einzelnen oder einer Gemeinschaft. 2. Ziel aller Aktivitäten der Wohlfahrtsverbände ist die Verbesserung von Lebenslagen. Sie bringen die Interessen von Benachteiligten in den gesellschaftlichen Dialog ein. Mit engagiertem sozialpolitischem Handeln tragen die Verbände dazu bei, dass unser Sozialstaat zukunftsfähig bleibt.
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- Wohlfahrtsverbände 1. Die großen deutschen Wohlfahrtsverbände 1.Die größten Wohlfahrtsverbände in Deutschland sind der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband (DPWV) · die Arbeiterwohlfahrt (AWO), . das Deutsche Rote Kreuz (DRK), · das Diakonische Werk, · der Deutsche Caritasverband und d · die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland.
- Wohlfahrtsträger In Deutschland gibt es unter anderem diese sechs Wohlfahrtsträger Arbeiterwohlfahrt (AWO)Deutscher CaritasverbandDeutscher Paritätischer WohlfahrtsverbandDeutsches Rotes Kreuz (DRK)Diakonie DeutschlandZentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland Innovationspotenziale, die veraltete Strukturen aufbrechen könnten. Je genauer man schaut, desto häufiger finden sich Belege, dass sich auch die großen Wohlfahrtsträger von der Innovationskultur vieler Start-ups anstecken lassen und eigene Programme ins Leben rufen.
- Diätetik Unter Diätetik versteht man die Ernährung, arbeit und Ruhepause, Sport, Schlaf-Wach-Rhytmus und Sexualiität.Der Mensch übernimt für sich selbst und für die Gesellschaft Verantwortung indem er für sich selbst auf ein harmonisches und vitales zusammenspiel achtet
- Diätetik Unter Diätetik versteht man die Ernährung, arbeit und Ruhepause, Sport, Schlaf-Wach-Rhytmus und Sexualiität.Der Mensch übernimt für sich selbst und für die Gesellschaft Verantwortung indem er für sich selbst auf ein harmonisches und vitales zusammenspiel achtet
- 1. Wer war Hippokrates von Kos 2. in welchen Zusammenhang wird sein Name heute noch erwähnt 3. Welche Aspekte Spielen heute noch eine Rolle 1. Er war ein griechischer Arzt und Lehrer 2. Über seine Geschichte sind nur spärliche fakten bekannt. Er gründete auf seiner Heimatinsel Kos eine Medizinschule. Zu lebt zeiten galt er schon als berühmtheit und als grüder der Medizin als Wissenschaft.Man weiß zwar nicht ob die 60 Schriften von in oder seinen Schülern ist aber, man geht davon aus, dasssie die Meinung der Hippokratiker wiederspiegeln. 3. Der Eid Diät Prophlaxen Anamese Krankenbeobachtung
- Humorallehre wie erklärt er die Entstehung von Erkrankungen? Die Humorallehre (Blut, Schleim, Gelbe und Schwarze Galle) war ein Teil der 60 Schriften Er sprach der Anamese und Körperlichen Untersuchung immer Bedeutung zu. - Er erklärt die entstehung von krankheiten so, mit vier elementaren Körpersäften. - Sie ordnen diese Säfte auch vier Grundtypen von Charakteren zu: Das Blut steht für den beschwingten, freudigen Sanguiniker, der Schleim für den trägen, zähen Phlegmatiker, die gelbe Galle für den agilen, aufbrausenden Choleriker und die schwarze Galle für den schwarz sehenden, depressiven Melancholiker. - Dieses medizinische Weltbild der Viersäftelehre (Humoralpathologie) hält sich in der wissenschaftlichen Lehre Europas sehr lange und wird eigentlich erst mit den Veröffentlichungen zur Zellularpathologie (Krankheiten entstehen aus pathologischen Veränderungen in Körperzellen) durch Rudolf Virchow 1858 gekippt.
- Hippokratische Eid (Wann, Was beinhaltet er, Welche Werte/Ziele) - ca. 400 v.chr - Regeln im Umgang mit dem Patienten, die als Grundlage des Handelns dienen Selbstverpflichtung, regeln im Umgang mit dem Kranken. Gewährleistung der Sitten des Lebens, Vermeidung von Amtsmissbrauch, Die Schweigepflicht - Schweigepflicht, Werschätzung, Gerechtigkeit, Würde, Vermeidung eines Machtmissbruch, Verantwortung, Respekt vorm Lehrer, Kompetenzen beachten
- Henry Dunant 1. Wann ist er geboren und wann gestorben 2. Was hat er gemacht 3. Was motivierte ihn 4. Inwiefern wirkt sein Werk heute noch? 1. Er ist 1828 geboren und 1910 gestorben 2. Er hat das DRK gegründet und bekam 1901 den ersten Friedensnobelpreis 3. in Motivierte die verstörende Erfahrung, die er im Deutsch-Franzöischen-Italienischen Krieges gesammelt hat. Da,verletzte nicht versorgt wurden und an ihren Verletzungen starben. 1859 leitete er erste Schritte zum Schutz der Menschen in Konfliktsituationen ein. 4. Sein Werk gibt es heute noch, als Wohlfahrtsverein, der sich im Sozialenbereich und in der Versorgung Menschen einsetzt und sie pflegt.
- DRK 1. Grundsätze 2. Aufgaben 3. Schwesternschaft 1. Menschlichkeit, Unparteilichkeit, Neutralität, Unabhänigkeit, Freiwiligkeit, Einheit, Universalität 2. Zivil-Katarstrophenschutz, Wohlfahrts-Sozialarbeit 3. sie wurde 1882 geründet, hat sich als Mitgliedsverband des Deutschen Roten Kreuzes zum Ziel gesetzt, die professionelle Pflege weiterzuentwickeln und für eine qualitativ hochwertige, menschliche Gesundheitsversorgung einzutreten.
- Genfer Konventionen Die Genfer Konventionen, auch Genfer Abkommen genannt, sind zwischenstaatliche Abkommen und eine essentielle Komponente des humanitären Völkerrechts.Seine humanitäre Initiative führte schliesslich zur Gründung des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK). 1864, 1899, 1906, 1907 und 1929 wurden an internationalen Konferenzen in Genf und Den Haag mehrere Vereinbarungen zum Schutz von Kriegsopfern und zur Reglementierung der Methoden und Mittel der Kriegsführung verabschiedet. Sie verpflichten die kriegführenden Parteien, Verwundete, Kranke und Schiffbrüchige sowie medizinisches Personal, Ambulanzen und Spitäler besonders zu schützen
- Genfer Konventionen Die Genfer Konventionen, auch Genfer Abkommen genannt, sind zwischenstaatliche Abkommen und eine essentielle Komponente des humanitären Völkerrechts.Seine humanitäre Initiative führte schliesslich zur Gründung des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK). 1864, 1899, 1906, 1907 und 1929 wurden an internationalen Konferenzen in Genf und Den Haag mehrere Vereinbarungen zum Schutz von Kriegsopfern und zur Reglementierung der Methoden und Mittel der Kriegsführung verabschiedet. Sie verpflichten die kriegführenden Parteien, Verwundete, Kranke und Schiffbrüchige sowie medizinisches Personal, Ambulanzen und Spitäler besonders zu schützen
- Agnes Karall 1. Wann ist sie geboren, wann ist sie gestorben 2. Was hat sie gemacht 3. Warum wird sie als Reformerin oder Pionierin der Krankenpflege bezeichnet 1. Sie ist am 25 März 1868 geboren und am 12 Feburar 1927 satrb sie 2. Sie begann 1887 eine Ausbildung zur Krankenpfegerin im Clementinenhaus in Hannover - erste vorsitzende des Allgemeinen Deutschen Frauenvereins - 1909 wurde sie die Präsidenten des Weltverbundes der Krankenpflegerinnen - 1913 war sie als erste Weibliche Dozentin an der Fachochschule in Lepzig tätig 3. Weil sie den Beruf aus der Konfessionellen Ecke in eine professionelle richtung gebracht hat und sich für die rechte der Pflegenen eingesetzt hat.
- Was lässt sich zu der Situation der Pflegenden in dieser Zeit sagen? Wodurch war die Arbeitswelt der damaligen Schwestern geprägt? 12 – 14 Stundentage Tag und Nachschichten ohne Unterbrechung Dienste bis zu 40 Stundenmehrwöchige KrankheitszeitenKost und Logiszwang Ausgang alle 2 Wochenbei Heirat Ausscheiden aus dem Dienst erforderlich
- Welche Bezugspunkte / gemeinsame Themen (oder Ziele) gibt es zu mit den historischen Personen: Henry Dunant und Nightingale / Theodor Fliedner? · Ausbildung der Pflegenden · Vertretung der Pflegenden · klare Strukturen
- 1.Welche Ziele wollte Agnes Karll durch die Gründung des Verbandes erreichen? 2.Was kann man heute noch von ihr lernen 1. · Verbesserung der Berufsbedingungen · bessere Stellung der Pflegenden · finanzielle Absicherung der Pflegenden im Krankheit fall und im Rentendasein · bessere Ausbildung und Fortbildung allerdings bleibt sie in einigen Punkten konservativ und bleicht bei der Unterordnung der Pflegenden unter Die Ärzte oder auch die geringe Bezahlung 2. das man viel erreichen kann wenn man sich konsequent einsetzt und an die Ziele glaubt
- 1. Wie war die Pflege im Nationalsozialismus organisiert? 2. Die Organisation der Pflege 1. -Pflegeberufe werden wie andere Bereiche des Lebens unter dem Nationalsozialistischen Regime gleichgeschaltet. -eine völlige Unterwerfung in diesem hierachischen Systems ist die Folge -Pflegende wurden auf ihre Gesinnung hin geprüft eine Entlassung kam einem Berufsverbot gleich -man wurde untereinander bespitzelt und verraten 2.• Katholische Schwesternschaft und der Caritasverband • die Diakoniegemeinschaft • die Schwesternschaft des Deutschen Roten Kreuzes, • der frühere BO wird 1936 zum Reichsbund der Schwestern=blaue Schwestern die NS-Schwesternschaft, auch bezeichnet als „braune Schwestern,
- 1. Wie wurde die Frau in Ihrer Rolle im Nationalsozialismus gesehen? 2. Warum waren die Krankenpflegerinnen während des Nationalsozialismus unverzichtbar? 1. Die Frau als Mutter, als Dienerin, als Heldin, als Bewahrerin des Volkes 2. · als Dienerin des Regimes als Gemeindeschwester, · die Einfluss auf so viele Menschen nimmt · Soll Verantwortung für das deutsche Volk übernehmen · Repräsentantin des Deutschen Volkes · „heldisches Dienen und Arbeiten steht im Zentrum“ · wichtig für die Volksgesundheit · sie soll die Nationalsozialistische Ideologie verbreiten da sie zu allen Lebensbereichen Kontakt hat.
- An welchen Taten waren Pflegende beteiligt? - Krankentransporte · Mithilfe bei Vergasungen von :psychisch Kranken, behinderten Juden , Roma und Sinti, Dissidenten · Injektionen von letalen Dosen · Tötung psychisch Kranker · erniedrigender Umgang · Beruhigung der Patienten um ihnen die letale Dosis zu verabreichen · beteiligt an Menschenversuchen · beteiligt an Transporten in Konzentrationslager