Physiologie (Fach) / ALLE FORMELN/STOFFE (Lektion)

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  • Kalium IZR 120-150 EZR 4-5
  • Natrium IZR 8-25 EZR 140-145
  • Chlorid IZR 5-20 EZR 100-110
  • HCO3- Bicarbonat IZR 8-12 EZR 24
  • Calzium IZR 0,0001 EZR 2-3
  • Magnesium IZR 4-8 EZR 0,8-1
  • Diffusion Diffusionsgesetz Physikalischer Prozess, der zu einer gleichmäßigen Verteilung von Teilchen und somit zur vollständigen Durchmischung zweier oder mehrer Stoffe führt. Beruht auf der thermischen Eigenbewegung, Brown`sche Molekularbewegung Thermodynamisches Äquelibrium flus seite1/flux seite2=konzentr. seite1/konzentr. seite2 Diffusionsgesetz: Jnetto=DxAx(ΔC/s) = Mol/sek
  • chemischer Gradient EChem=RxTxln(C1/C2) R- ideale Gaskonstante
  • elektrischer Gradient EEle= -zxFxΔU
  • Osmotischer Druck Aus idealer Gasgleichung π = RxnxT/V= (C1-C2)x RxT osmotischer Druck isoton in Kochsalzlösung (0,154 mol/l-1)
  • Nernst-Gleichung Kalium Natrium Clorid -Gleichgewichtspotetntial: chem. und ele. Gradient gleich, kein Nettoflux  ΔUNernst=RxT/zxF xln ([K+]extra/[K+]intra) Kalium= -93 Natrium +70 Chlorid= -61,5
  • Goldmann-Hodgin-Katz-Gleichung Ruhemembranpotential -> Gleichgewichtspotetial an der Zellmembran undter beachtung von Ionen K+, Na+, Cl- und deren Permeabilität E= RxT/zF x ln (p(Ke)+ p(Nae)+ p(Cli)                         p(Ki) + p(Nai)+ p(Cle))
  • Kanal Triebkräfte Unernst <-> Membranpotential Membranpot größer (+) als Unernst --> Efflux kleiner (-) --> Influx Gleich --> NIX Membranpotetial hängt von chem. und Ele. Gradienten ab
  • Inward reticifier Kaliumkanal schließt sich durch Mg2+ wird blockiert, sodass zelle nicht leerläuft
  • Selektivmechanismen der Kanäle Positive/negative Ladung nach außen Größe: Na kleiner als Kalium, Hydratationsenergie nicht gleich Bindungsenergie des Kanals Anionenkanal weniger differenziert schleußt Cl- und Bicarbonat 
  • spannungsabhängige Kanäle Na+: misst Potentialveränderung an Membran /schwellenpotential und öffnet sich, hat Blockierungsteilchen bei Depolarisation (offen, refraktär), schließt sich unter Schwellenpotential(geschlossen, refraktär) und deblockiert sich bei Hyperpolarisation (Geschlossen, aktivierbar) Ca++: sehr empfindlich bei Potentialveränderungen, öffnet sich bei Depolarisation
  • Aquapore kein H+ Hopping wegen Glyzin(-) und Adenosin(+) --> schützt Zelle vor Säure
  • Na-K-ATPase primär aktiver Tranzporter : ATP Verbrauch 2 Kalium --> rein raus<-- 3 Natrium Erhält Membranpotential aufrecht
  • NHE Sekundär aktiver Transporter Na--> rein raus<-- H+
  • Glut1 Glucosekanal
  • SGLT1 sekundär aktiver Transport triebkraft: chem. Gradient Na+ 1 Na+ ----> rein 1 Gluc
  • SGLT 2 weniger glukose, mehr Energie für Filtration sek.akt. Transporter 2x Na+ ---> rein 1x Gluc
  • Chlorid-Bicarbonatantiport tertiär aktiver Transporter HCO3- --> raus rein <--- Cl- wenn kein Cl- dann auch Azetat oder Proprionat aus Darm (Energieliferanten) Triebkraft: chemischer Gradient, Diffusion
  • Michaelis- Menten-Kinetik Kanäle --> Linearer Transport, schneller und großer Stoffaustausch Pumpen --> Sättigungskurve (expotentieller verlauf, Hyperbel), unter ATP Verbrauch
  • NKCC Na+--> rein ---> wird durch Kanal wieder ausgestoßen und kann als Triebkraft neu verwendet K+--> rein-----> werden 2x Cl --> rein
  • Rheobase Minimale Reizstärke bei der mit langer Reizdauer noch eine Reizanwort ausgelöst wird
  • Chonaxie minimale Zeit, über die ein Reiz mit doppelter Rheobasestärke fließen muss, um gerade noch erregend zu wirken
  • Elektrotronisches Potential passive Ausbreitung von Ladung über Zellmembran <-> elektrisches Feld in lichtgeschwindigkeit U (x) = U0 /ex/ λ Die Längskonstante λ beschreibt den Abfall des Feldes mit der Entfernung
  • Übertragung von Informationen * Schwache Reize werden so verstärkt, dass sie über weite Streckenübertragen werden können.• Die Information über die Reizstärke bleibt erhalten• Es muss gesichert werden, dass die Weiterleitung nur in eineRichtung erfolgt.• Die Weiterleitung muss so schnell wie möglich erfolgen