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Geomatik I (Fach) / Klausurfragen (Lektion)

2020 Geomatik Klausurfragen

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  • Für den Punkt 7*50“E, 48°N im Stadtteil Stühlinger bestimmen Sie mit Vermessungstechniken die Gauß-Krüger-Koordinaten als RW3412950, HW 5318540. Markieren Sie die am besten zu diesen Fakten passende Aussage! Der Punkt liegt... a) ...etwa 3413km östlich des Mittelmeridians. b) ...exakt 5318,54km nördlich des Äquators. c) ...genau 413,00km östlich des Mittelmeridians. d) ...im 2. Gauß-Krüger-Streifen. e) ...ungefähr 5310km nördlich des Äquators. e) ...ungefähr 5310km nördlich des Äquators.
  • Welche Aussage zu dem Punkt mit den GK-Koordinaten RW 4500000, HW 5320000 ist NICHT korrekt? Der Punkt liegt... a) ...auf einem Hauptmeridian. b) ...exakt 5320 km nördlich des Äquators. c) ...genau auf dem 9° Längenkreis Ost. d) ...im 4. Gauß-Krüger-Streifen. e) ...südlich von 55° Nord. c) ...genau auf dem 9° Längenkreis Ost.
  • Welche Aussage zu dem Punkt mit den UTM-Koordinaten Zone 4 Nord, E 500000, N 5320000 ist korrekt? Der Punkt liegt... a) ...auf einem Mittelmeridian. b) ...exakt 5320 km nördlich des Äquators. c) ...genau auf dem 9°Längenkreis Ost. d) ...östlich des Meridians von Greenwich. e) ...südlich von 45°Nord. a) ...auf einem Mittelmeridian.
  • Welche Eigenschaften muss/müssen Projektionen auf jeden Fall haben, um aus Dichtekarten, absolute Werte ableiten können? a) Flächentreue b) Flächentreue und Längentreue entlang des Äquators c) Längentreue entlang des Äquators d) Winkeltreue e) Winkeltreue und Längentreue entlang des Äquators a) Flächentreue
  • Sie bestimmen in einer Topographischen Karte 1:50.000 des Landesvermessungsamtes Baden-Württemberg die Koordinaten eines Trigonometrischen Punktes. Wie genau ist die Angabe der Koordinaten unter Berücksichtigung der Ungenauigkeiten der Projektion und der Ablesung? a) genauer als +/- 5 Meter b) bis ca +/- 20 Meter c) bis ca +/- 50 Meter d) bis ca. +/- 75Meter e) meistens mehr als +/- 75Meter c) bis ca +/- 50 Meter
  • Aus den unten aufgeführten Begriffen passt einer NICHT zum deutschen Gauß- Krüger-System, welcher? a) Bessel-Ellipsoid b) Echte Abbildung c) Flächentreue d) Mercator-Projektion e) Transversale Lage c) Flächentreue
  • Wählen Sie für eine Darstellung von Chile die optimale Projektion und Ausrichtung. Optimal ist so zu verstehen, dass die maximalen Verzerrungen möglichst gering sind. a) Azimutalprojektion, zwischenständig b) Kegelprojektion, transversal c) Mercatorprojektion, normal d) zerlapptes Netz, transversal e) Zylinderprojektion, normal b) Kegelprojektion, transversal
  • Sie sollen im Rahmen einer Studienarbeit für den Landkreis Breusgau- Hochschwarzwald die Änderungen der Erwerbssituation darstellen. Es stehen Daten der Jahre 1975, 1985, 1995, 2005 zur Verfügung. In diesem Zusammenhang möchten Sie die Verschiebung zwischen den Erwerbssektoren (Landwirtschaft, Industrie, Dienstleistung) mit einem Säulendiagramm besonders klar herausstellen. Welche Darstellungsweise ist am besten dafür geeignet? a) Absolutdarstellung b) Differenzdarstellung c) Kartogrammdarstellung d) Relativdarstellung e) Summendarstellung d) Relativdarstellung
  • Das mittlere Gefälle zwischen den beiden Punkten A (RW 34120, HW 53102) und B (RW 34123, HW 53106) beträgt 15 %.Wie groß ist die absolute Höhendifferenz? a) 15m b) 25m c) 50m d) 75m e) 150m d) 75m
  • Während einer Geländeübung hat eine Kommilitonin von Ihnen einen Turm auf einer Bergspitze angepeilt. Sie sagt Ihnen: „Ich messe einen Azimut von 315°“.Was bedeutet das? Der Turm liegt von Ihrem Standort aus gesehen... a) ...auf der Nordhalbkugel im Nordwesten, auf der Südhalbkugel im Südwesten. b) ...auf der Nordhalbkugel im Nordosten, auf der Südhalbkugel im Südwesten. c) ...generell im Nordwesten. d) ...generell im Südwesten. e) ...in jedem Fall im Nordosten. c) ...generell im Nordwesten.
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  • Die Stadt Freiburg baut seit einiger Zeit ein Geoportal auf. Damit ist der Zugriff auf geographische Informationen (Stadtplan etc.) über das Internet möglich. Es sollen nun auch die aktuellen, digitalen Luftbilder dem Stadtplan überlagert zur Verfügung gestellt werden. Welcher Arbeitsschritt ist dazu im Vorfeld notwendig? a) Berechnung eines Orthobildes b) Digitale Klassifizierung c) Tranformation des Luftbild-Koordinatensystems auf das des Stadtplanes. d) Umrechnung in Vektordaten (Straßen etc.) Update des Stadtplanes e) Update des Stadtplanes a) Berechnung eines Orthobildes
  • verschiedene Verfahren Anwendung. Ein Typus von Daten sind Vektordaten. Welcher Satz ist am treffendsten? a) Die Verwendung des Vektorformates benötigt erheblichen Speicherplatz. b) Vektordaten eignen sich für alle kleinräumig variierenden Werte. c) Vektordaten sind eine besonders effiziente Form der Datenspeicherung für Landnutzungsklassifizierung, die aus FE-Daten abgeleitet wurden. d) Vektordaten sind für die Speicherung von FE-Daten nicht geeignet. e) Vektordaten sind ideal für Modellierungen. d) Vektordaten sind für die Speicherung von FE-Daten nicht geeignet.
  • Der Einsatz von Fernerkundungsverfahren hat vielfältige Vorteile. Im Folgenden werden einige dieser Vorteile aufgeführt. Welche Aussage ist FALSCH? a) Dokumentationsmaterial: der frühere Zustand von Objekten kann bildhaft rekonstruiert werden. b) Großflächige Erfassung von Gebieten in kurzer Zeit. c) Optimierung von terrestrischen Inventuren (Stratifizierung etc.) d) Synoptische Betrachtungsweise – Zusammenhänge können besser erfasst werden. e) Zeitlich immer sofort verfügbar e) Zeitlich immer sofort verfügbar
  • Mit Fernerkundungsdaten (FE-Daten) sollen Sie ein digitales 3D Stadtmodell erstellen. Welche FE-Daten sind am besten geeignet? a) Infrarot Luftbilder b) Kanalkombination aus Landsat und Spot-Daten c) LIDAR d) Orthophotos e) RADAR (5,3cm Wellenlänge) c) LIDAR
  • Zur Kartierung von Biotopen im Rahmen der EU Initiative „Natura 2000“ sollen auch Fernerkundungsdaten eingesetzt werden. Welche Daten sind für die Aufgabe am besten geeignet? a) Infrarot Luftbilder b) Kanalkombination aus Landsat und Spot-Daten c) LIDAR d) Orthophotos e) RADAR (5,3cm Wellenlänge) a) Infrarot Luftbilder
  • Nicht nur die Sonne, sondern auch die Erde strahlt elektromagnetische Energie aus. Für die Fernerkundung ist... a) ...dadurch auch bei Wolkenbedeckung eine Aufzeichnung möglich (aktive Systeme). b) ...dies im Bereich des thermalen Infrarot interessant. c) ...dies irrelevant. d) ...diese Tatsache wichtig, da nur diese Strahlung objektspezifische Information enthält. e) ...dies von Nachteil, da es zu Kontrastminderung führt (Luftlicht). b) ...dies im Bereich des thermalen Infrarot interessant.
  • Die Information aus dem Bereich des nahen Infrarot wird mit Vorteil bei der Beobachtung und Unterscheidung von Vegetation genutzt. Welche Aussage ist richtig? a) Andere Objekte als Vegetation sind schwer differenzierbar. b) Die Strahlen des nahen Infrarot werden in den Blattzellen reflektiert. c) Lebende Vegetation kann mit grünen Objekten verwechselt werden. d) Schattenbereiche (Nord-Hänge) werden besser aufgehellt. e) Vegetation reflektiert hier zwar schwacher aber differenzierter als im grünen Bereich. b) Die Strahlen des nahen Infrarot werden in den Blattzellen reflektiert.
  • Zur Berechnung des Bildmaßstabszahl (mb) können Sie eine der folgenden Formeln benutzen. Welche? (hg = Höhe über Grund, c = Brennweite, s‘ = Strecke im Bild). a) mb = hg*c b) mb=s‘*hg c) mb = c/hg d) mb = hg/c e) mb = hg/s‘ d) mb = hg/c
  • in der Fernerkundung genutzt werden. Das sind jene Wellenlängenbereiche, welche... Nur ein Teil der von der Sonne ausgesandten elektromagnetischen Strahlung kann a) ...die Atmosphäre weitgehend ungehindert durchdringen. b) ...gut reflektiert werden. c) ...sich auch für aktive Fernerkundungsverfahren eignen. d) ...von den Sensoren gut erkannt werden können. e) ...von den verschiedenen Objekten spezifisch absorbiert werden. a) ...die Atmosphäre weitgehend ungehindert durchdringen.
  • Die Reflexion des eingestrahlten Sonnenlichtes ist objektspezifisch. Welche Aussage trifft zu? a) Ackerboden reflektiert hoch im nahen Infrarot. b) Geschädigte Vegetation (z.B. Dürreschaden) lässt sich wegen der hohen Reflexion im nahen Infrarot gut erkennen. c) Himmelslicht (Streulicht) vermindert die Reflexion im langwelligen Bereich. d) Vegetation reflektiert gering im sichtbaren Lichtbereich. e) Wasser hat eine sehr hohe Reflexion im blauen Wellenlängenbreich. d) Vegetation reflektiert gering im sichtbaren Lichtbereich.
  • Welche Aussage zum Bildnadir ist richtig? Der Bildnadir ist... a) ...das Maß für die Schrägheit einer Luftbildaufnahme. b) ...der Durchstoßpunkt der senkrecht auf der Bildebene stehenden Aufnahmeachse. c) ...der Schnittpunkt aller vertikalen Geraden (Senkrechten im Gelände) in Luftbildern. d) ...ein Element der inneren Orientierung. e) ...näherungsweise identisch mit dem Bildmittelpunkt. c) ...der Schnittpunkt aller vertikalen Geraden (Senkrechten im Gelände) in Luftbildern.
  • Durch Höhenunterschiede kommt es im Luftbild zu dem sogenannten "radialen Punktversatz“. Damit können bei Senkrechtaufnahmen z.B. Höhen von Häusern, Bäumen oder anderen Objekten berechnet werden. Welche Information brauchen Sie für die Berechnung? a) Höhe über Grund, Abstand höchster Punkt des Objektes – Bildmittelpunkt, Brennweite b) Höhe über Grund, Distanz Bildmittelpunkt – niedrigster Punkt des Objektes, Bildbasis c) Höhe über Grund, Nadirdistanz, Punktversatz im Luftbild d) Punktversatz im Luftbild, Höhe über Grund, Abstand höchster Punkt des Objektes –Bildmittelpunkt e) Punktversatz im Luftbild, Punktversatz im Gelände, Maßstabszahl d) Punktversatz im Luftbild, Höhe über Grund, Abstand höchster Punkt des Objektes – Bildmittelpunktes
  • Für die absolute Orientierung von Luftbildern benötigen Sie unbedingt... a) ...digitale (oder digitalisierte) Luftbilder b) ...eine abgeschlossene äußere Orientierung c) ...ein Geländemodell d) ...Orthophotos e) ...Passpunkte e) ...Passpunkte
  • Ein wichtiger Parameter zur Charakterisierung von Satellitenaufnahmen ist die radiometrische Auflösung (RA). Welche der folgenden Aussagen trifft zu? Die RA... a) ...beschreibt die Anzahl der Kanäle b) ...bestimmt die Anzahl unterscheidbarer Grauwertstufen. c) ...ist das Ergebnis der Kalibrierung der radiometrischen Eigenschaften des Sensors. d) ...ist die Taktfrequenz bei der Übertragung von Satellitenbildern zur Erde. e) ...spielt bei der Erdbeobachtung keine Rolle (anders bei Fernsehsatelliten). b) ...bestimmt die Anzahl unterschiedlicher Grauwertstufen
  • Für die farbliche Visualisierung (Color Composite) von Satellitendaten werden mehr als nur ein Kanal benötigt. Folgende Aussage trifft zu: a) Es müssen alle verfügbaren Kanäle verwendet werden. b) Für diese RGB Bilder werden die Kanäle Rot Grün Blau benötigt. c) Es können maximal 3 Kanäle verwendet werden d) Es werden panchrometische Kanäle verschiedene Farben zugeordnet (RGB) e) Die Farben RGB werden den einzelnen Objekten spezifisch zugeordnet. c) Es können maximal 3 Kanäle verwendet werden
  • Mit Landsat Satellitendaten möchten Sie eine digitale Klassifizierung der Landnutzung in Tansania durchführen. Wegen der hohen Genauigkeitsansprüche entscheiden Sie sich für eine überwachte Klassifizierung. Auf was müssen Sie dabei vorbereitet sein? a) Bewölkte Szenen b) Bürokratie bei der Datenbeschaffung c) Monitoring d) Geländearbeit e) Selective Availabilitiy d) Geländearbeit
  • Wie lassen sich Laser (LIDAR) Rohdaten am besten beschreiben? a) 3D Kanäle b) 3D Punktwolke c) DGM/DSM d) 3D Spektrum e) Grauwerte b) 3D Punktwolke
  • In Deutschland werden 2011 praktisch nur noch digitale Luftbilder aufgenommen werden. Wo sehen Sie den größten Vorteil gegenüber der analogen Luftbildaufnahme? Für diese RGB Bilder werden die Kanäle Rot Grün Blau benötigt. Es können maximal 3 Kanäle verwendet werden. Es werden panchrometische Kanäle verschiedene Farben zugeordnet (RGB). Die Farben RGB werden den einzelnen Objekten spezifisch zugeordnet. doppelt Mit Landsat Satellitendaten möchten Sie eine digitale Klassifizierung der a) Die Aufnahmen werden billiger. b) Die Bilder lassen sich einfach per eMail verschicken. c) Es können Verarbeitungsschritte automatisiert werden. d) Filmentwicklung entfällt. e) Die Bilder müssen nicht mehr von den Behörden freigegeben werden. c) Es können Verarbeitungsschritte automatisiert werden.
  • Orthophotos sind beliebte Planungsgrundlagen für die verschiedensten Anwendungen. Wodurch unterscheiden diese sich von Luftbildern? a) Bildverbessert b) Echtfarben c) Generalisierung d) Höheninformation e) Parallelprojektion e) Parallelprojektion
  • Die unüberwachte Klassifizierung ist oft der erste Schritt für eine thematische Auswertung von Satellitendaten. Welche Aussage trifft NICHT zu? a) Das Verfahren ist pixelbasiert. b) Die Anzahl der Klassen können Sie frei wählen. c) Trainingsgebiete erhöhen die Klassifizierungsgenauigkeit. d) Außenaufnahmen können besser geplant werden. e) Die Klassen müssen nachträglich Objekten (-gruppen) zugeordnet werden. c) Trainingsgebiete erhöhen die Klassifizierungsgenauigkeit.
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  • Die Information aus dem Bereich des nahen Infrarot wird mit Vorteil bei der Beobachtung und Unterscheidung von Vegetation genutzt. Welche Aussage ist richtig? a) Andere Objekte als Vegetation sind schwer differenzierbar. b) Die Strahlen des nahen Infrarot werden in den Blattzellen reflektiert. c) Lebende Vegetation kann mit grünen Objekten verwechselt werden. d) Schattenbereiche (Nord-Hänge) werden besser aufgehellt. e) Vegetation reflektiert hier zwar schwächer aber differenzierter als im grünen Bereich. b) Die Strahlen des nahen Infrarot werden in den Blattzellen reflektiert.
  • Der Einsatz von Fernerkundungsverfahren hat vielfältige Vorteile. Im Folgenden werden einige dieser Vorteile aufgeführt. Welche Aussage ist FALSCH? a) Dokumentationsmaterial: der frühere Zustand von Objekten kann bildhaft rekonstruiert werden. b) Großflächige Erfassung von Gebieten in kurzer Zeit. c) Optimierung von terrestrischen Inventuren (Stratifizierung). d) Synoptische Betrachtungsweise – Zusammenhänge können besser erfasst werden. e) Zeitlich immer sofort verfügbar. e) Zeitlich immer sofort verfügbar.
  • In einem ein-oder mehrdimensionalen Merkmalsraum (feature space) werden Objekte über ihre Reflexionsgrade positioniert. Damit lässt sich im Vorfeld abschätzen, wie gut Objekte klassifiziert werden können. Welche Aussage trifft zu? a) Je näher zwei Objektpunkte zusammen liegen, umso schlechter lassen sich diese trennen. b) Identische Objektpunkte im nahen Infrarot Kanal sind mit großer Wahrscheinlichkeit Vegetation. c) Nur die höheren Werte können mit Sicherheit einzelnen Objekten zugeordnet werden. d) Zur Positionierung der Objekte werden Passpunkte benötigt. e) Der Merkmalsraum ist die Grundlage der Genauigkeitsanalyse (Konfusionsmatrix). a) Je näher zwei Objektpunkte zusammen liegen, umso schlechter lassen sich diese trennen.
  • Wie lassen sich Laser (LIDAR) Rohdaten am besten beschreiben? a) 3D Kanäle b) 3D Punktwolke c) DGM/DSM d) 3D Spektrum e) Grauwerte b) 3D Punktwolke
  • Die Mercatorprojektion ist Grundlage des Gauß-Krüger-Systems und des UTM- Systems. Welche Begründung trifft hierfür am ehesten zu? a) Wegen der Grundlage für GPS-Techniken. b) Wegen der historisch weiten Verbreitung als Seekarte c) Wegen der insgesamt geringen Verzerrungen. d) Wegen der Möglichkeit zur transversalen Ausrichtung e) Wegen der Verwendungsmöglichkeit in einem großen Maßstabsbereich c) Wegen der insgesamt geringen Verzerrungen.
  • In einer Definition der Kartographie charakterisieren Hake&Grünreich (1994) diese als ein Fachgebiet, das sich mit raumbezogener Information befasst. Welche Aufgabe gehört in diesem Kontext NICHT dazu? a) Auswerten b) Sammeln c) Speichern d) Verarbeiten e) Verzerren e) Verzerren
  • In einer Definition der Kartographie charakterisieren Hake&Grünreich (1994) diese als ein Fachgebiet, das sich mit raumbezogener Information befasst. Welcher Begriff nimmt in der Definition eine zentrale Stellung ein? a) Geländeerhebung b) Klassifikation c) Luftbildaufzeichnung d) Veranschaulichung e) Vermessung d) Veranschaulichung
  • In Deutschland werden von unterschiedlichen Behörden und Ämtern amtliche Karten verschiedener Maßstäbe bearbeitet und herausgegeben. Kennzeichnen Sie die Aufzählung, in der die jeweils aufgeführten Kartenwerke konsequent vom kleinen zum großen Maßstab sortiert sind. a)Grundkarte – TK25 – TK50 b) Internationale Weltkarte – Topographische Übersichtskarte – TK25 c) Internationale Weltkarte – Grundkarte – TK25 d) TK25 – TK50 – Katasterkarte e) Topographische Übersichtskarte – Grundkarte – TK50 b) Internationale Weltkarte – Topographische Übersichtskarte – TK25
  • Abstand 1000m. Welche Aussage zum Maßstab trifft am ehesten zu? a) Aus den angegebenen Werten kann kein Maßstab errechnet werden. b) Der Maßstab hängt zusätzlich noch vom Höhenunterschied der beiden Punkte ab. c) Die Karte hat einen Maßstab von 1:40.000 d) Ich muss den in der Karte aufgedruckten Gitterabstand kennen um den Maßstab berechnen zu können. e) Durch die Überhöhung von 1:2,5 wird die maßstäbliche Verkleinerung gerade kompensiert c) Die Karte hat einen Maßstab von 1:40.000
  • In einem chemischen Betrieb ist ein Schadstoff ausgetreten, der ins Grundwasser gelangt ist. Über Grundwassermessstellen kann die Ausbreitung des Schadstoffs verfolgt werden. Sie haben den Auftrag für eine Sitzung der Kommunalverwaltung die zeitliche und räumliche Ausbreitung des Schadstoffs im Grundwasser einfach und klar nachvollziehbar darzustellen und wählen dafür eine Kartendarstellung, die auf der Interpolation der Werte an den Grundwassermessstellen beruht. Dabei geht es nicht um die jeweils aktuellen Werte, sondern lediglich darum, wann und wo gewisse Grenzwerte überschritten werden. Was für ein Kartentyp ist in diesem Kontext am besten geeignet? a) Choroplethenkarte b) Diagrammkarte c) Isolinienkarte d) Kartodiagramm e) Orohydrographische Karte (?)  b) Diagrammkartec) Isolinienkarte
  • Welche Eigenschaft/en muss eine Projektion auf jeden Fall haben, damit aus Dichtekarten absolute Werte für beliebige Landschaftsausschnitte berechnet werden können? a) Flächentreue b) Flächentreue und Längentreue entlang einer beliebigen Linie c) Längentreue in O-W-Richtung d) Winkeltreue e) Winkeltreue und Längentreue entlang einer Linie in N-S-Richtung a) Flächentreue
  • stark eingeschränkt. Damit ist auch die Positionsbestimmung mit GPS erschwert. Überlegen Sie, wie Sie die Koordinaten des Standorts dennoch möglichst gut bestimmen können. An einem Probestandort ist die freie Sicht auf den Himmel topographisch bedingt a) Sie beziehen nur Signale von 3 (vom GPS-Empfänger) aus „gut sichtbaren“ Satelliten in die Postitionsbestimmung ein. b) Sie lokalisieren den Punkt in einer Topographischen Karte und bestimmen die Koordinaten auf diese Weise. c) Sie messen an einem sonnigen Tag. d) Sie messen einen Punkt in der Umgebung mit freier Sicht auf den Himmel und bestimmten die Entfernung der beiden Punkte mit einem Maßband. e) Sie messen längere Zeit und nehmen den Mittelwert der Koordinaten. b) Sie lokalisieren den Punkt in einer Topographischen Karte und bestimmen dieKoordinaten auf diese Weise.
  • Welche Aussage zum UTM Koordinatensystem trifft zu? a) Der Punkt mit den Koordinaten E 500000, N4327000 liegt 4327km vom Äquator entfernt. b) Deutschland liegt in den Zonen (Streifen) 3-5. c) Die Breite eines Streifen im UTM-System beträgt etwa 350km. d) Die UTM-Projektion ist winkeltreu. e) Die Zählung der UTM Zonen beginnt bei 90° westlicher Länge. d) Die UTM-Projektion ist winkeltreu.
  • Für räumliche Bezugssysteme spielt in der klassischen Landvermessung das geodätische Datum mit dem Fundamentalpunkt (FP) eine zentrale Rolle. Welche der genannten Größen gehört NICHT zum geodätischen Datum? a) Angabe der Nordrichtung im FP b) geographische Koordinaten des FP c) große Halbachse des Ellipsoids d) kleine Halbachse des Ellipsoids e) Normal Null (Höhenbezug) e) Normal Null (Höhenbezug)
  • In Topographischen Karten wird teilweise auf die Methode der Schummerung zurückgegriffen. Welche Aussage passt AM WENIGSTEN zu dieser Methode? a) digital einfach zu erzeugen b) erleichtert Höhenbestimmung c) großen Maßstäben vorbehalten d) gute Reliefdarstellung e) sinnvollerweise von NW-beleuchtet b) erleichtert Höhenbestimmung
  • Höhenmessungen mit dem GPS zeigen in Deutschland auch bei sorgfältiger und langandauernder Messung in der Regel andere Höhen an, als in Karten, z.B. des Maßstabs 1:25000, vermerkt sind. Die Hauptursachen für die Abweichungen sind... a) ...Abweichungen zwischen WGS84 und NN. b) ...GPS-Messfehler. c) ...jahreszeitliche Meeresspiegelschwankungen. d) ...Ungenauigkeiten der Karten. e) ...verschiedene Ellipsoide. e) ...verschiedene Ellipsoide.
  • Auf Topographischen Karten finden Sie häufig Angaben zur Nadelabweichung. Welche Aussage ist korrekt: Die Nadelabweichung... a) ...ändert sich mit der Zeit. b) ...ist der Winkel zwischen magnetisch Nord und geographisch Nord. c) ...ist entlang eines Breitenkreises konstant. d) ...ist längs einer Gitterlinie konstant. e) ...ist mit einem GPS-Empfänger bestimmbar. a) ...ändert sich mit der Zeit.
  • Welche (unvollständigen) UTM-Koordinaten beschreiben die Lage von Freiburg am ehesten? [Hinweis: Die Angabe der Zone fehlt. Sie ist zur Beantwortung der Frage nicht nötig.] a) E 112 N 4290 b) E 275 N 4051 c) E 303 N 5120 d) E 393 N 1205 e) E 413 N 5316 e) E 413 N 5316
  • Wozu eignet sich ein Reduktionstachymeter NICHT? a) Flächenmessung b) Gefällemessung c) Messung von Höhenunterschieden d) Richtungsmessung e) Streckenmessung a) Flächenmessung
  • UTM-System und Gauß-Krüger-System sind sogenannte Meridianstreifensysteme. Welche der nachfolgenden Aussagen trifft nur auf das UTM-System zu? a) Die Abbildung erfolgt auf einen Schnittzylinder. b) Die Abbildung ist entlang einer Linie längentreu. c) Die Breite der einzelnen Streifen ist festgelegt. d) Die Symmetrieachse der Abbildungsfläche liegt in der Äquatorebene. e) Die zugrunde liegende Projektion ist eine transversale Mercatorprojektion. a) Die Abbildung erfolgt auf einen Schnittzylinder.