EBWL (Fach) / EBWL (Lektion)

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EBWL

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  • Standortplanung und Schwierigkeiten VWL, Bet, InnBet - Quantifizierung, unsicherheit, überprüfung
  • Standortfaktoren mind. 4 Absatz, öffentliche Hand, Beschaffung und Entsorgung, Infrastruktur, Lage und Boden, Berkehr und Transport, Reichweite
  • SO Produktion Klimatische Bedingung, Maschinenerfügbarkeit
  • SO Arbeitskräfte Anzahl, Qualifikation, Lohnniveau
  • SO Beschaffung und Ent Wasser Strom Abfall
  • SO Absatz Bevölkerung, Konsumgewohnheiten, Kaufkraft, Konkurrenz
  • SO Öffentliche hand Steuern, Subventionen,m Umweltlage, Zölle, Genehmigungen
  • Bedarf vs Bedürfnis, Wirtschaften in Form von Gütern konkretisiertes Bedürfnis Wunsch nach Veränderung negativ empfundener Mangelzustände Tätigkeiten von Menschen zur Befriedigung von Bedürfnissen
  • Arbeitsrichtungen deskriptiv explikativ präskriptiv
  • Bedürfnisse Existenzbedürfnisse Grundbedürfnisse Luxusbedürfnisse
  • Produktionsfaktoren Werkstoff Betriebsmittel Menschliche Arbeitskraft
  • Ökonomische Prinzip      Knappheit der meisten Güter -> Notwendigkeit des Wirtschaftens Maximumprinzip Minimumprinzip Extremumprinzip
  • Unternehmensziele ökolo, ökono, sozi
  • Zeitliche Reichweite von Planung strat, takt, oper
  • merkamle der planung zielorientiewrung zukunftsorientierung, vorbereitung von entscheidungen, rationaler kreativer prozess
  • Andere Planungs und Entscheidungsmethoden? TPP, lineares, nichtlineares, binäres Optimierugnsmodell
  • Produktionstheorie mittels produktionsfunktionen Faktoreinsatz - Ausbringungsmenge zeigen
  • produktionsfunktion (A, B) Ordnet Faktorvektor r - Menge Produktionsvektor x. A: Ertrag bei erhöhung eines Produktionsfaktors B: festes verhältnis zw Produktionsfaktoren
  • Effizienz Effektivität      Die Dinge richtig tun Korrekte Ausführung von Produktionsaktivitäten nach dem Ökonomischen Prinzip      Die richtigen Dinge tun Bezogen auf Grad der Zielerreichung. Es geht um Produktionsergebnis oder Qualität des Produktionsoutputs
  • Isoquante      Die Menge der Aktivitäten, die benötigt werden um die   Ausbringunsmege zu erzeugen
  • Grenzrate der Substitution Wie sehr muss ein Faktor erhöht werden um Verringerung eines anderen Faktors auszugleichen
  • Substitutionale Produktionsfunktionen      Substitutionalität: Senkung der Einsatzmenge eines Faktors kann durch   gleichzeitige Erhöhung eines anderen ausgeglichen werden (gleiche Ausbringungsmenge wie zuvor)        Partielle Substitutionalität: Faktoren können nicht vollständig gegeneinander ausgetauscht werden (Arbeitskraft und Maschinen)        Totale Substitutionalität: Faktoren können vollständig gegeneinander ausgetauscht werden (Eine Holzsorte durch eine andere)
  • Kostentheorie      Ergänzung der Produktionstheorie        Bezieht Faktorpreise und wertmäßige Beurteilung von   Produktionszusammenhängen ein
  • Kostenarten      Werkstoffkosten Betriebsmittelkosten Arbeitskosten
  • Grenzkosten      Die bei einer nur sehr geringen Steigerung einer Produktionsmenge anfallenden Kosten
  • Auflagengröße der Fertigung Massenproduktion Sortenproduktion Serienproduktion Einzelproduktion
  • Anordnungstypen der Fertigung      Fließfertigung: Räumliche Anordnung basierend auf zeitlicher Abfolge (z.B. Auto)        Werkstattfertigung: Räumliche Gruppen aufgrund ähnlicher Verrichtungsarten        Baustellen- / Standplatzfertigung: Produkt bleibt wo es ist -> Bau am Produktort        Computergestützte (flexible) Fertigungssysteme: Regelmäßige Anpassung
  • ABC-Analyse A-Güter: Hoher wertmäßiger Verbrauch       Umfassen knapp 15% der Gesamtmenge       Repräsentieren 80% des Gesamtverbrauchswertes       Besonders sorgfältige Planung B-Güter: Mittlerer wertmäßiger Verbrauch       Umfassen knapp 35% der Gesamtmenge       Repräsentieren 15% des Gesamtverbrauchswertes C-Güter: Geringer wertmäßiger Verbrauch       Umfassen knapp 50% der Gesamtmenge       Repräsentieren 5% der Gesamtverbrauchswertes
  • Vorgehen der ABC-Analyse Verbrauchswert bestimmen (Preis * Verbrauchsmenge)   Sortierung nach fallendem Verbrauchswert (also absteigend) Kumulation der Materialarten und ihrer Verbrauchswerte   Unterteilung in A-, B- und C-Güter mit den Verbrauchswertgrenzen
  • XYZ-Analyse X-Positionen: Sehr konstante Bedarf- & Verbrauchszahlen Y-Positionen: Leicht schwankende Bedarf- & Verbrauchszahlen  Z-Positionen: Stark schwankende Bedarf- & Verbrauchszahlen
  • AX-Artikel Strategie Geplante Bedarfsrechnung Exakte Ankunfts- & Mengenbestimmung Niedrige Sicherheitsbestände EDV-gestützte JIT-Belieferung Nutzen von PPS* Langfristige Partnerschaftsverträge  
  • CZ-Artikel Strategie Stochastische Bedarfsermittlung Bestellmengen, die Abwicklung erleichtern Einfache Bestellverfahren (Sammelbest.) Einschränkung der Bedarfsträger Gewisse Sicherheitsbestände  
  • Limitationalität feste Einsatzmenge, nicht abhängig von einsatzmenge anderer einsatzgüter. keine substitution möglich
  • EOQ(Economic Order Quantity Modell)      Ein Gut, Vernachlässigbare Bestelldauer, unveränderbare Bestellkosten und lineare Lagerhaltungskosten, keine Kapazitätsbeschränkung, Fehlmengen unerlaubt
  • Kosteneinflussgrößen Betriebsgröße Anzahl der herzustellenden Produkten Ausbringungsmenge pro periode Qualität, Preis
  • Marktforschung vs Marketingforschung Beschaffung, Aufbereitung, Analyse und Interpretation von Marktinformation Konzentration auf Absatzmarkt
  • Marktanalyse vs Marktbeobachtungen Zeitpunktbezogene Erhebung von Kennzahlen Laufende Erhebung von Kennzahlen
  • MMix 4P Product Price Promotion Place
  • Marketing Arten      Beschaffungs-Marketing      Kommerzielles Marketing      Non-Profit-Marketing
  • Situationsanalyse Methoden      Chancen-Risiken-Analyse:      Stärken-Schwächen-Analyse:      Lebenszyklusanalyse:      Erfahrungskurvenanalyse: A      Portfolio-Analyse (Boston-Portfolio):
  • Boston Portfolio: Rentabilität, Normstrategie, Investitionen, Cashflow ..
  • Marktsegmentierung      Demographischer Merkmale (Geschlecht, Alter, Haushaltsgröße, …)        Geographischer Merkmale (Land, Bundesland, Ort, Stadtteil, …)        Psychologischer Merkmale (Wertvorstellungen, Charaktereigenschaften, …)        Branchenspezifischer Merkmale (Handwerk, Gesundheitswesen, …)
  • Möglichkeiten um den Markt differenziert zu bearbeiten      Produktdifferenzierung: Unterschiedliche Produkte        Preisdifferenzierung: Unterschiedliche Preise        Vertriebsdifferenzierung: Unterschiedlíche Absatzwege        Differenzierung durch Werbung: Unterschiedliche Werbeformen
  • Preis-Absatz-Funktionen      Zusammenhang zwischen mengenmäßiger Nachfrage x eines Guts und dessen Preis p
  • Preispolitische Strategien Prämienpreise Promotionspreise Penetration Abschöpfung Preisdifferenzierung V, H
  • AIDA      Attention (Achtung!), Interest (Interesse wecken), Desire (Schöne Vorstellung), Action (Na dann los!)
  • Investition 3 Types      Erst- oder Anfangsinvestition (Erstkauf)        Ersatz- oder Rationalisierungsinvestition (Ersatz für defektes Betriebsmittel)   Erweiterungsinvestition (Zusatz zu etwas bereits existierenden)
  • Liquidität, Unternehmen kann Gewinn erwirtschaften und dennoch zahlungsunfähig sein      Bringt Geldströme und Zeitströme in Verbindung,        Ausstehende / Ausfallende Kundenzahlungen      Vorrübergehend niedrige Einnahmen      Hohe Kapitalbindung
  • Statische, Dynamische Verfahren ...
  • Intern vs Extern RW Das interne Rechnungswesen (empfehlenswert) richtet sich vor allem an die Geschäftsführung, welche an Hand von Informationen aus dem internen Rechnungswesen Unternehmensprozesse bewertet. Das externe Rechnungswesen (pflicht) zielt auf die Interessen der, aus Unternehmenssicht, Außenstehenden ab. Das externe Rechnungswesen ist bestimmter Informationspflichten unterworfen und unterliegt vielen Rechtsvorschriften.