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Biologische Psychologie (Fach) / Psy.Sttörungen (Lektion)
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- 2. Was versteht man unter psychischen und Verhaltensstörungen nach ICD-10 -sind komplexe, multifaktorielle Erkrankungen, deren Manifestation auf der Ebene der Kognition, der Affekte sowie das motorischen und sozialen Verhaltens erfolgen kann
- 1. Was ist das ICD 10 -es werden alle von kassen anerkannten Erkrankungen verschlüsselt für jede Erkrankung sind spezifische Diagnosekriterien hinterlegt Das Kapitel F enthält alle psychischen Störungen sowie Störungen des Verhaltens
- 3.Beschreiben Sie Serotonin gehört zur Gruppe der Monoamine gebildet wird aus der aminosäure l-Tryptophan abgebaut wird seratonin durch das enzym monoaminoxidase Serotonin findet man auch > rückenmark, Hirnstamm, limbisches System Serotonin beeinfluss Stimmungslage ist beteiligt an der Regulation von Nahrungsaufnahme Körpertemperatur und Schlaf Moduliert sexuelle Aktivität und Aggression Spielt oftmals eine Rolle bei Depression , Essstörungen und Zwangsstörungen
- 4. Beschreiben Sie die ANgsstörung Biopsychologie häufigste psychische Erkrankung -Frauen sind etwa zwei mal so häufig betroffen wie Männer -genetische Determinatiion 30 40 % -klassische konditionierung relevant kurzzeitig auch mit benziodiazepninen, antidepressiva behandelt a) generalisierte Angststörung b) Phobische ANgststörung c) Panikstörung d) Zwangsstörung e) PTBS
- 5. Beschreiben Sie die Zwangsstärung Hauptsymptome: Zwangsgedanken und Zwangshandlungen in den meisten fällen treten beide symptome auf -weisen kaum morphologische veränderungen im gehirn auf. -es finden sich anzeichen für eine überaktivität im nucleus caudatus und im bereichen des orbitfrontalen kortex
- 6. Affektive Störungen Depression und Manie Depressive Syndrom: verminderte Antrieb, depressiver Stimmung, Interessenverlust, Freudlosigkeit Manischen Syndrom: Gesteigerter Antrieb, gehobener rStimmung, leicht ablenkbar, selbstüberschätzung Bei depressiven lassen sich keine eindeutige befunde morphologischer oder funktioneller Besonderheiten finden Depression kann häufig durch einen gestörten hormonhausjalt verursacht werden Medikamente bei Depression 1) MAO Hemmer : Monoaminoxidiso wird gehemmt 2) Trizyklische Antidepressiva: Verhindern Wiederaufnahme von Serotonin und noradrenalin 3) Selektive Monoamin- Wiederaufnahme hemmer: Verhindert reuptakemvon serotonin 4) Stiimungsstabilisatore: Bsp Lithium bei bipoalren störungen
- 7.Monoaminhypothese der Depression Man geht davon aus, dass Depression mit einer verringerte Aktivität an serotenergon und noradrenergen Synapsen einhergeht -verringerte Produktion von Monoaminen
- 8. Diäthese Stress Modell der Depression (Vulnerabilität) -dass depressive eine Diathese haben und in ihrem Leben bereits früh unter starkem Stress gelitten haben
- 9. Schizophrenie -Männer und Frauen ähnlich häufig betroffen -die familiäre häufung der schizophrenie ist eine gut belegte tatsache PositiveSymptome: Wahnvorstellungen, Halluzinationen , seltsames Verhalten NegativeSymptome: Reduktion Sprache, Antrieblosigkeit, ahedonie TYP1 Schizophrenie ( Vorwiegend Positivsymptome) Typ2 Schizophrenie ( Vorwiegend negativsymptome ; verlauf und prognose schlechter als typ 1)
- 10.Dopaminhypothese der Schizophrenie -bezieht sich nur auf die typ 1 schizophrenie überaktivität der dopaminergen Synapsen im mesolimbischen System
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- Hypofrontalitätshypothese der Schizophrenie -wird zur erläuterung des typ 2 herangezogen geht von Minderaktivität in den präfrontalen Arealen aus. Behandlung in der regel durch neuroleptika Behandlung erfolgt i.d.R. durch neuroleptika
- emotionstheorien -Intiutive Sichtweise: Bär sehen -> Furcht empfinden > phys. Reaktion -james lange sichtweise -> bär sehen ->phsy. reaktion -> Furcht empfinden -cannon-bard sichtweise: Bär Sehen _> furcht empfinden und > phy. reaktion beides gleichzeitig -moderne psy. sichtweise: BÄR SEHEN <>furcht empfinden <> phy Reaktion <> Bär sehen ( Hepsi birbirine gülüm)
- limbische system -ist eine funktionseinheit > bestehend aus mehreren Strukturen > Im gehirn, die bei emotionale prozesse und Triebgesteuerten verhaltensweisen involviert ist > Als funktionale einheit beschreiben >Umsäumt den thalamus >für die Ausschüttung körpereigener opoide zuständig Strukturen des limbischen systems: >Amygdala >mammilarkörper >Hippocampus >Fornix >Cortex des gynen cinguli >septum kernstück des limbischen systems ist amygdala
- sympathikus -präganglionäre fasern gehen von den seitenhörnern des rückenmarks aus und ziehen durch die motorische wurzel zu den spiralnerven
- parasympathikus -präganglionoirn parasympathische neurone besitzen lange fasern -postganglionäre parasympathsce zellkörper liegen nahe oder direkt am efolgsorgan -die axone sind kurz und ihr verzweigungsgrad gering -päganglionäre und postganglionäre parasympathisce neurone in mittelhirn und in medulla obnlongata
- Die 6 Primäre/grundemotionen überraschung, wut, trauer, ekel, furcht, freude
- faszialer mimikry betrachten wir fröhliche gesichter, dann wrid unser m.zygomatikus major akiver. schauen wir traurige gesichter an so wird der m . corrugator supercilii aktiver
- stress und gesundheit -veränderungen des organismus um auf stressor zu reagieren -stress als aktivierung des hypophysenvorderlappens-nebennieren-rindensystems -stress als aktivierung des sympathischen nervensystems
- stress und immunsystem nervensystem und immunsystem können über viele wege miteinander interagieren stress kann über verhalten auf die immunfunktion eignreifen tierexperiment zeigt dass stress anfällgikeit erhöhen stress sorft füpr kortikale veränderungen im hippocámpus