Finanzbuchhaltung (FiBu) (Fach) / FiBu (Lektion)
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Diese Lektion wurde von Nino1996_ erstellt.
- Was ist ein Sachkontenbeleg und was bewirkt er? Beleg mit Nachweisen über Wertbewegungen. -> relevant für Hauptbuchung -> Saldo muss = 0 sein
- Was bedeutet Auszifferung? Ausgleich offener Posten (OP's) -> nur wenn Beträge in Soll und Haben übereinstimmen -> möglich bei Op-geführten Sachkonten (Unterschied Belegerfassung mit Abstimmkonto), Debitoren und Kreditoren
- Was ist ein Kippkonto? Da um kotokorrente (laufende Rechnung) korrekt zu bilanzieren. -> periodische Abrechnung, Zusammenführung von FO und VB -> ohne ist Bilanz inkorrekt
- Was ist paginierung? fortlaufende Nummerierung.
- Gemeinkostenkonto + Beispiel Mehrere Abteilungen zahlen für eine Sache. Bsp: Mietzahlungen Lagerhalle in Unternehmen
- Factoring "Aufkaufen" von FO. + Zinssatz + Gebühr -> Einforderung des ausstehenden Betrags Unternehmen bekommt den Factoring Prozentsatz vom Factorer sofort!
- Factoring "Aufkaufen" von FO. + Zinssatz + Gebühr -> Einforderung des ausstehenden Betrags Unternehmen bekommt den Factoring Prozentsatz vom Factorer sofort!
- Saldovortrag nur BESTANDSKONTEN! notwendig beim Jahresabschluss um EB aus dem alten GJ als AB ins neue Jahr zu übertragen. Beispiele - Anlagen- Kasse - Erhaltene Anzahlungen- Nettogehälter- Debitoren - Kreditoren
- Kostenstellenrechnung mit Beispielen Teil der Kostenartrechnung. -> Bereiche in denen die Kosten anfallen BsP: Energie Material Fertigung Vertrieb
- Kostenträgerrechung -> ausführlich Teil der Kostenartrechnung. -> beinhaltet die KostenträgerZeitrechnung und die KostenträgerStückrechnung. Zeit: Zeitraum der berechnet wird Stück: Produkute/ Menge die berechnet wird Wofür sind die Kosten angefallen? Ergebnis von Kostenarten und Kostenstellenrechnung.
- Kostenartenrechnung Überbegriff mit Unterteilung in Kostenstelle und Kostenträger. Splittung in 2 Bereiche: - Gemeinkosten -> führen zu Kostenstelle - Einzelkosten -> führen zu Kostenträger Auflistung nach Kostenart (Sortierung)
- Debitor Schuldner, der Waren von einem Lieferanten auf Kredit bezogen hat.
- Kreditor Ein Kreditor ist im deutschen Rechnungswesen der Gläubiger von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Man nennt ihn Kreditor, weil er als Lieferant oder Dienstleister die Risiken eines Kreditgebers übernimmt. Kreditor kriegt Geld. Kreditoren sind keine Kunden.
- Korrespondierender Kreditor Debitor & Kreditor gleichzeitig.
- Übergeordneter Debitor/ Kreditor Zentrale bezahlt oder verlangt Zahlung. -> übergeordnet
- Karenztage Lat. für Verzicht. Zahlungsausfall und fristverlängerung der Zahlung.
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- Organschaft Eine Organschaft ist die Zusammenfassung von rechtlich selbständigen Unternehmen zu einer Besteuerungseinheit.
- Zahlsperre Durch eine Zahlsperre wird ein Beleg so lange zur Zahlung gesperrt, bis Sie die Sperre wieder entfernen. Um zu gewährleisten, dass Ihre Verbindlichkeiten zum Kreditor erst dann beglichen werden, wenn die Vergütungslistenkonditionen (z.B. Delkredereprovisionen) in die Finanzbuchhaltung übergeleitet worden sind.
- Mandat Auftrag, etwas für jemanden auszuführen, jemanden in einer Angelegenheit juristisch zu vertreten
- Sensitives Konto Saldo nicht sichtbar.
- Skontierfähig Skontoabzug möglich ja, nein.
- Nur automatisch bebuchbar Externe Buchungsprogramme erlaubt.
- Konsolidierung Zusammenfassung zu einem Mandanten. Konsolidierung ist im Finanzwesen die Umwandlung kurzfristiger Schulden in langfristige oder die Zusammenfassung von Jahresabschlüssen der Konzernunternehmen zu einem Konzernabschluss.
- Zusatzkontierung Zusatzdaten wie Mitgliedsnummer etc.
- Valutadatum Kontoauszugsdatum. -> Zweck ist beispielsweise Zinsrechnung. Datum bei dem die Einzahlung bsp. auf dem Konto wirksam wird.
- Regulierungsbrief Zusammenfassung bei großer Anzahl an offenen Posten zu begleichen.
- EK- Quote (Rechnung & Sinn) (EK/Gesamtkapital) * 100 = x % wie hoch der Anteil des Eigenkapitals am Gesamtkapital ist. Je höher die Eigenkapitalquote, umso höher ist die finanzielle Stabilität des Unternehmens und die Unabhängigkeit gegenüber Fremdkapitalgebern. Banken bewerten daher die Bonität eines Unternehmens bei hoher Eigenkapitalquote höher.
- Aufwand Als Aufwand bezeichnet man den Wertverzehr aller Güter (also Waren und Dienstleistungen), die bei der Produktion eingesetzt werden. Dazu gehören zum Beispiel der Materialverbrauch, die Abnützung von Anlagen, aber auch Lohnauszahlungen, Mietzinskosten oder Steuern.
- Ertrag Beim Ertrag handelt es sich um den Wertzuwachs, der das Unternehmen vor allem mit dem Verkauf von Gütern erzielt. Also beispielsweise Umsatzerlöse, Provisionen, aber auch Zinserträge von der Bank.
- Bilanz Die Bilanz ist die Gegenüberstellung von Aktiven und Passiven zu einem bestimmten Stichtag. So dokumentiert die Bilanz das vorhandene Vermögen und Kapital eines Unternehmens. Für die Bilanz gilt die sogenannte Bilanzgleichung: Aktiven und Passiven sind immer gleich hoch.
- Skonto Abzug bei fristgerechter Zahlung. Auf Bruttobetrag!
- AfA - ab welchem Wert - was genau (Erklärung) - zusätzlich wichtig Absetzung für Abnutzung. Jedes Gut, jeder Gegenstand, der netto teurer als 800 Euro ist, hat eine sogenannte betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer. Das ist der Zeitraum, in dem der Gegenstand voraussichtlich genutzt werden kann. Bei der AfA schreiben Sie die Anschaffungskosten verteilt auf eben diese Nutzungsdauer ab. Wichtig: Im Jahr der Anschaffung oder Herstellung des Wirtschaftsguts vermindert sich für dieses Jahr der Absetzungsbetrag um jeweils ein Zwölftel für jeden vollen Monat, der dem Monat der Anschaffung oder Herstellung vorangeht.
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- Konzession Die Verleihung eines Nutzungsrechts an einem Gemeingut durch die zuständige staatliche oder kommunale Behörde, z. B. die Überlassung eines Abbaurechtes für einen Rohstoff oder einer Sendekonzession für eine bestimmte Radiofrequenz.
- OP-geführt zusammengehörige Buchungen sofort manuell ausziffern. Das Ergebnis: Sie gestalten Ihre Buchführung wesentlich übersichtlicher und minimieren die Abstimmzeiten für den Jahresabschluss-Bearbeiter.
- Auszifferung Abgleich der offenen Posten. -> ziffern deshalb, weil zu jeder Position und den dazugehörigen Gegenposten eine aufsteigend fortlaufende Nummer (Ziffer) vergeben wird. -> Grundsätzlich können offene Posten nur dann ausgeziffert werden, wenn die Summen der Beträge im Soll und im Haben übereinstimmen, die Gesamtsumme aller Buchungen also „Null“ ergibt.
- IFRS / GAAP International Financial Reporting Standards United States Generally Accepted Accounting Principles
- GWG - ab welchem Wert - Auswirkung Geringwertige Wirtschaftsgüter Anschaffungs- oder Herstellungskosten von bis zu 800 Euro. Zu den Anschaffungskosten gehören auch die Nebenkosten (Transport, Versand, Versicherung). Bis 250 Euro: Es wird eine Sofortabschreibung vorgenommen. 250 – 800 Euro: Der Betrieb hat ein Wahlrecht und kann entweder eine Sofortabschreibung vornehmen oder einen Sammelpool bilden, um eine Poolabschreibung vorzunehmen.
- Poolabschreibung Bei einer Poolabschreibung wird zunächst ein Sammelposten gebildet. In diesem werden sämtliche innerhalb eines Geschäftsjahres angeschafften GWG mit Anschaffungskosten von 250 bis 1.000 Euro netto zusammengefasst. Der gesamte Pool wird dann über 5 Jahre hinweg linear abgeschrieben.
- Pro rata temporis anteilmäßig auf einen bestimmten Zeitablauf bezogen p. r. t.
- Kontokorrent/-Kredit Conto -> Rechnung Corrente -> laufend Sprich wenn in einer Geschäftsbeziehung, mind. 1 der beiden Kaufmann ist, kann man anstatt die Ware bei jedem Handel zu bezahlen, ein Kontokorrentvertrag abschließen und somit die Buchungen in eine Liste packen, welche zu einem bestimmten Zeitpunkt bezahlt wird. Somit sparen sich beide Seiten viel Mühe bei der Buchhaltung und es ist transparent.
- Kontoabstimmung Daten verschiedener Konten in Übereinstimmung bringen. Forderungskonto -> mehrere Forderungen zusammengefasst zur Abstimmung und Saldenbildung.
- Umsatzsteuervoranmeldung 1. Was ist das und wie funktioniert es? 2. Wie oft abgeben? 3. Was hat die Vorsteuer damit zu tun? 1) Damit wird bereits angefallene Umsatzsteuer (meist 19, manchmal auch nur 7 Prozent) gemeldet und gegebenenfalls auch gleich abgeführt. Erhaltene Umsatzsteuer und gezahlte Umsatzsteuer (die wird dann Vorsteuer genannt) werden gegeneinander aufgerechnet. Dabei ergibt sich entweder eine Zahlung ans Finanzamt oder ein Guthaben. 2) < 1.000 € Zahllast (Höhe der Umsatzsteuer im Vorjahr): keine Voranmeldung, es genügt eine Umsatzsteuerjahreserklärung1.000,01 € – 7.500 € Zahllast: vierteljährliche Voranmeldung> 7.500 € Zahllast: monatliche Voranmeldung der Umsatzsteuer 3) Vorsteuer wird beim Kauf des Materials beispielsweise abgezogen, dieses wird mit der UST der verkauften Produkte berechnet (abgezogen!).
