55
7.1.1b (Fach) / 7.1.1b (Lektion)
7.1.1b
Diese Lektion wurde von andrea101 erstellt.
Diese Lektion ist leider nicht zum lernen freigegeben.
- Hippokrates Gesundheitslehre vier Körpersäften
- Eysneck > Extraversion - Introvertiert >Wundt entsprach Wundts Stärke der Gemütsbewegungen
- Eyneck>Neurotizismus>Wundts Schnelligkeit des Wechsels der Gemütsbewegungen
- Sie sollen ein Testverfahren zur Erfassung der emotionalen Kompetenz von Mitarbeitern im mittleren Managment entwickeln. Hierzu erfragen Sie diese Fähigkeiten für viele verschiedene Situationen ( Umgang mit eigenem àrger, mit dem àrger von Mitarbeitern, mit Erfolg bei der eigenen LEistung mit Erfolg von Mitarbeitern) von den Mitarbeitern selbst. Wie hoch wird die transituative Konsistenz vermutlich ausfallen? Welche Konsequenzen ziehen sie daraus? die transituative Konsitenz wird vermutlich niedrig ausfallen. Nur dann, wenn die transituative Konsitenz hoch ist, dürfen sie über Situationen mitteln - Denn sonst würden sie nicht nur zu viel Information verlieren, sondern auch zu Ergebnissen kommen, die keiner Realität entsprechen - ( hat ein Mitarbeiter, der sich in zwei Situationen als hoch kompetent einschätzt, in den beiden anderen aber als niedrig kompetent, deshalb eine mittlere emotionale Kompetenz?) Sie sollten also eher die individuellen Situationsprofile als den individuellen Mittelwert über die vier Situationen zur Beurteilung der emotionalen Kompetenz heranziehen.
- Wie könnte man mit Hilfe des affektiven Primings die Frage prüfen ob a) deutsche Studierende ein implizites Vorurteil gegenüber Türken haben b) Türken in Deutschland ein implizites Vorurteil gegenüber Türken haben? c) das implizite Vorurteil bei Deutschen stärker oder schwächer ist als bei Türken in Deutschland Skizzieren sie ein Experiment zum affektiven Priming mit typisch bzw türkischen Vornamen als Primes und Worten mit positiver ( z. gut Glück) negativer Bedeutung (zB schlecht Unglück) als nachfolgenden ReizAufgabe wär es dann zu entscheiden ob das Wort ein Adjektiv oder ein Substantiv ist.Für jede Gruppe ( Deutsche - Türken in Deutschland) können sie dann einen Primingeffekt bestimmen und c können sie dann durch den Vergleich der Primingeffekte von a und b beantworten
Anzeige