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Arbeits- und Organisationsdiagnostik (Fach) / Leitfragen (Lektion)

Leitfragen der Arbeits- und Organisationsdiagnostik der MSH WS 18.

Diese Lektion wurde von MoritzS erstellt.

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  • Was versteht man unter Paradigmawechsel 1. Beispiel    1. Übergang vom Ptolomäischen Weltbild zum Weltbild von Kopernikus 2. Die wissenschaftliche Revolution entwickelt neue Paradigmen, diese Paradigmen stehen in Konkurrenz zu den bereits bestehenden Theorien der "normalen" Wissenschaft. Wenn erkannt wird das, das neue Paradigma die Sachverhalte besser erklärt, so kommt es zu einem sog. Paradimga Wechsel
  • Welche Modifikationen der klassischen Entscheidungstheorie kennen Sie? 1. Klassische Entscheidungstheorie     1. Ein Entscheider maximiert den Erwartungswert (EV)       1. EV=PX          1. P= Wahrscheinlichkeit, ein bestimmtes Ergebnis oder einen bestimmten Betrag zu erhalten          3. X= der mit dem Ergebnis verknüpften Betrag 2. Erste Modifiaktion    1. Der Gedlbetrag alleine ist nicht entscheidend, sondern der Nutzen für den Entscheider, für den der jeweilige Nutzen bei höheren Gewinn beginnt zu sinken       1. Der Gewinn von 1000$ bedeutet für einen Armen Menschen mehr als für einen reichen. 3. EUT    1. Der rationale Entscheider stützt sich bei einer rationalen Entscheidung auf vier Axiome       1. Vollständigkeit       2. Unabhängigkeit       3. Transivität       4. Konintät
  • Nenne Sie Beispiele für "Information Processing Theories" 1. Die Query Theory    1. Die grundlegende Annahme dieser Theorie besteht darin, dass bei einer Entscheidung die generelle Frage der Entscheidung in kleinere Portionen zerlegt wird und dies Teilfragen nacheinander entschieden werden 2. Decision Field Theory (DFT)    1. Was passiert währen der Auseinandersetzung mit der Entscheidung 3. Das Leaky, competing Accumulator Model (LCA)    1. Beschäftigt sich vor allem mit mehr oder weniger fehlerhaften Prozessen der Informationsverarbeitung 4. Decision by Sampling (DbS)    1. Man kann leichter zwei Ereignisse miteinander vergleichen, als die absolute Größe eines einzigen Reizes einzuschätzen
  • Welche Wirkungen haben Emotionen auf Entscheidungen 1. Können mehr oder weniger beiläufig aber auch substantielle Einflüsse auf Entscheidungsverhalten sein 2. Ob eine spezifische Emotion eine spezifische Entscheidung beeinflusst, hängt von der Interaktion zwischen den Emotinen und den Kognitionen ab. 3. Emotionen lassen sich in ihrem Einfluss nur schwer reduzieren
  • Welche Themen werden genannt, wenn es um die Untersuchung von Auswirkungen von Emotionen auf das Entscheidungsverhalten geht? 1. Emotionen (integral), die in der jeweiligen Situation vorhanden sind, beeinflussen das Entscheidungsverhalten 2. Zufällige (incidental) Emotionen beeinflussen das Entscheidungsverhalten 3. Emotionale Valenz ist nur eine von mehreren Dimensionen, die den Einfluss von Emotionen auf JDM beeinflussen 4. Emotionen formen Entscheidungen über kognitive Inhalten    1. Bewertung der Emotionen 5. Emotionen formen Entscheidungen über Verarbeitungstiefe 6. Emotione formen ENtscheidungen über die Aktivierung von Zielen 7. Emotione beeinflussen interpersonelle Entscheidungen 8. Unerwünschte Wirkungen von Emotionen auf das Entscheidungsverhalten können unter bestimmten Umständen reduziert werde. 
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