Humanphysiologie (Fach) / Altfragen (Lektion)
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- Na/K ATPase baut einen Gradienten auf, wofür wird er gebraucht? · Baut Gradienten für K+ und Na+ auf: pumpt Na+ Ionen aus der Zelle heraus und hält die IZ Na+ Konzentration niedrig. Sekundär aktives Transportsystem für: · Absorption von Cl- · Absorption von Bicarbonat · Osmotischer Transport von Wasser · Absorption von Vitamin C · Kotransport von Natrium mit Glukose · Kotransport von Natrium mit Aminosäuren
- Repolarisation, was passiert hauptsächlich? Wiederherstellung des Gleichgewichts: K+ Ionen fließen aus der Zelle in die EZF
- Wie werden Neurotransmitter aus dem synaptischen Spalt entfernt? · Neurotransmitter können zur erneuten Nutzung wieder in die Axonterminale aufgenommen werden oder in die Gliazellen transportiert werden. (wieder in Zellen aufgenommen) · Spezifische Enzyme können Neurotansmitter inaktivieren. · Können aus dem synaptischen Spalt herausdiffundiert werden über das Blut. · Bleiben am Rezeptor im synaptischen Spalt
- Zuordnung von Körperchen · Vater-Pacini-Körperchen = Vibrationsempfindungen · Ruffini Körperchen = Dehnung der Haut · Merkel-Tastscheiben = Druck und Verformung · Meissner-Körperchen = schnelle Druckänderung bei Berührung
- Riechsinneszellen (= olfaktorisches Neuron) · Das Riechepithel liegt oben in der Nasenhöhle und seine Riechsinneszellen projizieren in den Riechkolben (Bulbus Olfactorius) · Die olfaktorischen Zellen bilden Synapsen mit sekundären sensorischen Neuronen. · Riechsinneszellen leben nur ca. 2 Monate à werden von neuen Zellen ersetzt, deren Axone ihren Weg wieder zum Riechkolben finden müssen.
- Geschmack · Süß = Glucose, Saccharose und Saccharin · Bitter = Alkaloide (Nikotin, Chininsulfat) · Salzig= NaCl und CaCl2 · Sauer = Zitronensäure durch Protonen H+ · Umami = Glutaminsäure
- Hydroxidionenkonzentration im ateriellen Blutplasma? Magensaft: 100 mmol/l -- 10-1 mol/l -- pH 1,0 Harn: 32 μmol/l Lysosomen: 3,2 μmol/l Zytosol: 63 nmol/l arterielles Blutplasma: 40 nmol/l -- 10-7,4 mol/l -- 7,4 Pankreassekret: 10 nmol/l
- Ursachen für nicht respiratorische Störungen? · Alkalose: z.B. Säureverlust durch häufiges Erbrechen · Azidose: z.B. durch Niereninsuffizienz; Kreislaufinsuffizienz mit Anreicherung von Lactat
- Insulin wird in den b Zellen gebildet, was passiert? · ATP in der Zelle steigt · ATP abhängiger K-Kanal schließt · Calcium strömt in die Zelle
- Glut 4 Transporter gibt es wo? · Aufnahme von Glucose in die Zelle (benötigt auch Insulin)
- Glucagon bewirkt… · Ketogenese · Gluconeogenese · Glycogenolyse
- Was passiert beim dunkel-Sehen? · cGMP hoch · Na Kanal offen · Membranpotential von -40m
- Wellen beim EKG, wofür stehen sie? · Die P-Welle ist ein Kurvenabschnitt des Elektrokardiogramms (EKG) der durch die Depolarisation, der Vorhöfe des Herzens verursacht wird.
- Welche Metaboliten/Zustände führen zu einer Vasodilatation? · Ausdehnung des Gefäßradius · Adrenalin bindet an beta-adrenergen Rezeptor (Blutgefäß in Skelettmuskel) à Blutgefäß erweitert sich · Acetylcholin über NO, VIP=vasoaktives intestinales Peptid, NO=Stickstoffmonoxid, Bradikinin über NO, Adenosin, Histamin, Natriuretisches Peptid · Sinken O2, Erhöhen CO2, H+ und K+
- Synkope wird verursacht durch? Schwindelgefühl bis Bewusstlosigkeit bei orthostatischen Regulationsstörungen Ursachen: · Organische Ursachen (schwere Neuropathien) · Hyperventilation · Hohe Temperaturen · Nachtruhe mit Absinken des Blutdrucks (zirkadianer Rhythmus) Abhilfe · Hinlegen, Muskelvenenpumpe, Kurzfristig vertiefte Atmung
- Was benötigt man für indirekte Kalorimetrie? · Physikalischer(physiologischer)Brennwert: Ertrag = freiwerdende Energie; Aufwand = eingesetzter Nährstoff; Angabe in kJ (oder kcal) pro g · RespiratorischerQuotient(RQ): Ertrag = gebildetes CO2; Aufwand = eingesetzter O2; · Angabe ohne Einheit (VCO2/VO2) • KalorischesÄquivalent(KÄ): Ertrag = freiwerdende Energie; Aufwand = eingesetzter O2; Angabe in kJ (oder kcal) pro Liter O2
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- Ghrelin: · G-Zellen im Magen · Reiz: Peptide und AS im Lumen à Gastrin realising Peptide und Acetylcholin (Ach) bei Reflexen (stimuliert durch Magendehnung) · Funktionen: Stimulation der Magensäuresekretion, Stimulation des Wachstums der Magenschleimhaut (Verstärkt das Zellwachstum in der Mukosa) · Aber: Ghrelin kann in höheren Dosen beim Menschen Magenkontraktionen auslösen · Leerer Magen stimuliert Ghrelin à voller Magen Hemmung · Ghrelin von Blut in Hypothalamus · Orexigene Signale (Ghrelin) setzen orexigene Neuropeptide frei und hemmen die Freisetzung von anorexigenen Neuropeptiden · Peptid aus 28Aminosäuren · Produziert und sezerniert in den X/A-Zellen des Magenfundus · Nahrungsaufnahme hemmt die Ghrelinfreisetzung(Spiegel sinkt schnell wieder ab, ca. 1 h) · Injiziert man Ghrelinin Hohlräume des Gehirns oder in die Bauchhöhle, wird eine Appetit-stimulierende Wirkung festgestellt (→ Orexigene Wirkung) · Afferenzen über die Blutbahn als Hormon oder über Nervenbahnen, die aus der Magenregion ins Gehirn ziehen · Ghrelin fördert im Hippokampus die Bildung synaptischer Verbindungen zwischen den Neuronen · Frühe Freisetzung von Ghrelin in der Hungerphase könnte Merkfähigkeit verbessern · Intravenöse Gabe von Ghrelin bei Menschen → genauere Beschreibung der Lieblingsmahlzeit als Kontrollen
- Slow waves (Basis Rhythmus) · Verursacht durch Schrittmacherzellen (Cajal-Zellen) · Langsame oszillierende Veränderungen des Ruhemembranpotenzials (Abweichung um 5-15 mV) → · Schwache, rhythmische Kontraktionen im GI-Trakt · Frequenz · 12/min im Duodenum(Zwölf-fingerdarm, erster Abschnitt des Dünndarms) · 8-9/min im Ileum (dritter und letzter Abschnitt des Dünndarms) · 3/min im Magen · Grundlage für Spike Potentiale
- Spike-Potenziale · Lagern sich auf slow waves auf · Entstehen ab einer Schwelle von ca. -40 mV · Verursacht durch Öffnung von Natrium-Kalzium- Kanälen · Ermöglicht stärkeren Eintritt von Kalziumionen → Stärkere Kontraktion der glatten Muskulatur · Ruhemembranpotenzial → aufgelagerte slow waves → aufgelagerte Spikes
- Depolarisation durch · Mechanische Dehnung (=Füllung) des Darms – Acetylcholin aus dem Parasympathikus · Verschiedene Hormone des GI-Trakts
- Hyperpolarisation durch · Noradrenalin aus dem Sympathikus · Adrenalin aus dem Nebennierenmark
- Aufgaben des inneren Plexus: Nervensystem des GI-Trakts Submukosaler Plexus, Meissner ́s Plexus · Integration von sensorischen Signalen aus dem GI-Epithel · Kontrolle der Verdauung und Absorption · Kontrolle der Sekretion von Flüssigkeit und Elektrolyten · Kontrolle der Durchblutung
- Äußerer Plexus, Myenterischer Plexus, Auerbach- Plexus · Erregende und hemmende Neuronen zur Kontrolle der zirkulären und längsverlaufenden Muskulatur · Große Zahl verbindender Interneurone
- Sympathikus im GI Trakt · Fasern aus Rückenmarksegmenten T5 und L2 · Präganglionäre Fasern verschaltet über Ganglion coeliacum und Ganglia mesenterica (Bauchhöhle) · Postganglionäre Fasern erreichen den gesamten Darm (Noradrenalin) · Stimulation verursacht generell eine verminderte Darmaktivität · Starke Stimulation des Sympathikus blockiert den Nahrungstransport (z.b. bei Stress, nach OP)
- Parasympathikus im GI Trakt: · Präganglionäre Fasern aus dem Stammhirn: Mund, Rachen, Speiseröhre, Magen, Pankreas, Dünndarm, erste Hälfte des Dickdarms · Präganglionäre Fasern aus dem 2.-4. sakralen Rückenmarksegment: zweite Hälfte des Dickdarms, Mastdarm, Anus (Acetylcholin) · Postganglionäre Neurone in myenterischem und submukosalem Plexus · Stimulation verursacht generell eine erhöhte Darmaktivität
- Aufgaben von Sekretin: · 27 Aminosäuren · Sezerniert von sog. S-Zellen der Dünndarmschleimhaut · Stimuliert durch sauren Magensaft Funktionen: · Fördert die Sekretion von Bikarbonat im Pankreas · Verlangsamt die Magenentleerung
- Mischbewegung im GI Trakt, was passiert: · Abschnittsweise Kontraktionen · Im Abstand von einigen Zentimetern · Dauer von 5-30 Sekunden · An verschiedenen Stellen gleichzeitig → Schneiden und Zerhacken des Speisebreis, keine echte Vorwärtsbewegung · Konzentrische Kontraktion entlang der Darmwand durch Dehnung der Wand → Segmentierung des Dünndarms und Mischung des Inhalts in den einzelnen Segmenten · Wenn eine Segmentgruppe relaxiert, beginnt eine nächste mit Kontraktionen → · Weitere Zerlegung des Chymus bei gleichzeitigem „Einrühren“ von Verdauungssäften aus dem Pankreas oder der Galle · Maximale Frequenz 12/Minute (üblich sind 8-9/Minute)
- Ösophagus: · Schluckzentrum im Stammhirn erhält Informationen aus dem Rachen (Dehnung, Geschmack) · Motorischer Output über verschiedene (5., 9., 10. und 12.) Gehirnnerven · Kontraktionen an motorischen Endplatten durch Acetylcholin · Hemmende „Efferenzkopie“ ans Atemzentrum, um gleichzeitiges Atmen zu verhindern · Ösophagus ist eine muskuläre Röhre, die Nahrung vom Mund bis zum Magen transportiert · Dauert nur ein paar Sekunden → keine Zeit für Sekretion und Verdauung, nur Motilität · In Ruhe an beiden Enden verschlossen(oberer und unterer ösophagealer Sphinkter) → kein Rückfluss des Speisebreis (Ausnahme Reflux und Brechreiz) · Dehnung löst Peristaltik aus · In Ruhe ist der untere Ösophagus-Sphinkter kontrahiertà Schutz vor Korrosion durch Mageninhalt (Säure, Pepsin) · Vorübergehende Relaxation für den Abtransport verschluckter Luft (Aufstoßen) · Zusätzlicher Schutz durch ventilartigen Verschluss des unteren Ösophagus bei erhöhtem intra-abdominellem Druck (Rennen, Husten, heftiges Atmen)
- Funktion des Magens: · Proximaler Anteil mit Mageneingang (Kardia): Zwischenspeicher · Distaler Anteil mit Magenhöhle (Antrum): Zermahlen des Speisebreis · Speicherfunktion: Ausstülpung ermöglicht größere Mengen und verhindert Überfüllung des Dünndarms · Mischen, Zermahlen und Bewegung von Nahrung · Schwache Konstriktionen (mixing waves) in den oberen und mittleren Magenregionen (ca. 3/Minute) · Langsame Wanderung der Nahrung vom Corpus Richtung Ausgang (Pylorus) → · Kleine Öffnung → Zurückwerfen (Retropulsion) der Nahrung und weitere Homogenisierung
- Enzyme zur Verdauung von KH: Mund · 56 kDa α-Amylase aus der Ohrspeicheldrüse: Hydrolysiert Stärke zu Maltose und Glukosepolymeren Dünndarm · 55 kDa Pankreas-α-Amylase aus den Azinuszellen · Spaltet α-1,4-glykosidische Bindungen in Amylose und Amylopektin · Endständige sowie α-1,6-glykosidische Bindungen (alle 15-30 Monomere in Amlyopektin) sind resistent · Schnelle Produktion (15-30 Minuten nach Magenentleerung) von Maltose, Maltotriose und α- Dextrin (aus Verzweigungsstellen des Amylopektins) Verdauung von Oligo- und Disacchariden an der Bürstensaummembran · Bürstensaummembran der Enterozyten im Dünndarm enthalten Lactase, Sucrase (Invertase, Sucrase- Isomaltase, 2 aktive Zentren in einem Enzym), Maltase, α-Dextrinase · Enzyme sind stark glykosyliert, um sie vor anwesenden Proteasen zu schützen · Netzwerk, dass für eine fast komplette Verdauung aller (verdaulichen) Kohlenhydrate sorgt · Glukoseoligomere und α-Dextrine: Maltase und Sucrase- Isomaltase, letztere wichtig für die Spaltung von α-1,6- glykosidischen Bindungen · Saccharose: Invertase/Saccharase · Lactose: Lactase
- Pepsinogen im Magen: · Autokatalyse von Pepsinogen aus den Hauptzellen des Fundus zu Pepsin bei niedrigem pH-Wert · Pepsin hat eine Präferenz für große aliphatische (offene) und aromatische (zyklische) Seitenketten (z.B. Kollagen aus tierischem Eiweiss, die ansonsten kaum durch Proteasen angegriffen werden) · Pepsin wird schnell inaktiviert im alkalischen Milieu des Dünndarms → ~10% der gesamten Proteinverdauung
- Welche Vorstufen werden im Pankreas gebildet? · Endopeptidasen (Trypsin, Chymotrypsin, Elastase) zerlegen Peptidbindungen im inneren eines Proteins · Exopeptidasen zerlegen terminale Peptidbindungen Carboxypolypeptidasen (A und B), d.h. sie schneiden die Aminosäuren am C-Terminus weg · Gespeichert in Azinuszellen des Pankreas als inaktive Vorstufen · Trypsinogen, und Chymotrypsin mit seiner Vorstufe Chymotrypsinogen
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- Eigenschaften der Magensaftlipase: · Öltröpfchen innerhalb der Emulsion werden durch Magensaftlipase aus Hauptzellen gespalten · pH-Optimum: 4,0-5,5 · Resistent gegenüber Pepsin · Bevorzugt Fettsäuren an Position C1 des Glycerins · Freigesetzte Fettsäuren und Diglyceride hemmen Magensaftlipase → Lipolyse im Magen nicht vollständig (~10-20%)
- Absorption von Lipiden mit Micellen? 97% (sonst <40%)
- Welche Transporter braucht man für Fructose? · Glut 2 · Glut 5
- Mittelkettige-Fettsäuren MCT: 6-12C-Atome(z.B. Capronsäure, Laurinsäure aus Kokosfett, Palmkernöl) Besser wasserlöslich als langkettige Varianten Gallenflüssigkeit nicht erforderlich Direkt absorbiert durch para- und transzelluläre Mechanismen Keine weitere Verarbeitung in Enterozyten Diffundieren in kapilläres Blut und von dort in die Pfortader → Energielieferant bei eingeschränkter Gallentätigkeit mit Malabsorption und Steatorrhöe langkettiger Fettsäuren
- Welchen Prozess gibt es bei der positiven Rückkopplung? Antwort verstärkt Reiz, sodass sich die Variable immer weiter vom Sollwert entfernt (Selbtverstärkung eines Parameters z.B. Oxytozin bei Wehen).
- Eigenschaften der saltatorischen Potenzialweiterleitung? Axone mit intakter Myelinhülle 120 m/s -> 450 km/h (bis Ende des Neurons à Synapse) Gefahr von Verdünnung (kurze Reichweite) des Stroms bei defekter Myelinscheide Kein Rückstoß möglich durch Refraktärzeit (unidirektional) Depolarisation nur an Ranvier’schen Schnürringen
- Wo zeigt sich Arteriosklerose? Die Atherosklerose verursacht lange keine Symptome. Erst wenn der Gefäßdurchmesser durch die Plaques deutlich reduziert wurde oder sich im Bereich des Plaques ein Blutgerinnsel (Thrombus) bildet, kommt es zu Symptomen. Je nachdem, an welchen Gefäßen die Veränderungen auftreten, kann es zu folgenden Symptomen kommen: Am Herzen zeigt sich Arterienverkalkung zunächst in Form von Herzenge (Angina pectoris). Wird ein Gefäß ganz verschlossen, kommt es zu Herzinfarkt und in der Folge häufig zu Herzschwäche (Herzinsuffizienz). Arterienverkalkung in den Beinen führt zu Schmerzen, anfänglich nur in Verbindung mit größeren Belastungen, später auch beim Gehen kurzer Strecken (Claudicatio intermittens bzw. Raucherbein oder Schaufensterkrankheit) oder in Ruhe. Eine Arterienverkalkung in den Beckenarterien führt bei Männern häufig zur Impotenz. Im Gehirn führt Arterienverkalkung zuerst zu einer Minderdurchblutung. Wird ein Gefäß komplett verschlossen, führt das zu Schlaganfällen (Apoplexien). Die Folge eines Schlaganfalls kann unter anderem die halbseitige Lähmung der Betroffenen sein. Arterienverkalkung in den Nierengefäßen verursacht in der Regel hohen Blutdruck und kann auch zu Nierenversagen führen.
- Risikofaktioren von Arteriosklerose? Erhöhter Cholesterinspiegel Erhöhter Blutdruck (Hypertonie) Typ-1-Diabetes Typ-2-Diabetes Rauchen Übergewicht
- Welche Veränderung löst das Eintreffen eines Aktionspotenzials an präsynaptischen Axonterminalen aus? · Öffnung von Ca²+ Kanälen · Einstrom von Calcium · Einstrom von Natrium · Öffnung von Natrium+ Kanälen · Exocytose der Neurotransmitter Ergänzung zu Frage 1: · Ruhepotential – 70 mV · Schwellenpotential – 55 mV · Veränderung Axonterminale bei Eintreffen: Öffnung Na+, Ca+ Kanäle · Schwellenpotential: Na-Kanäle öffnen sich, Na strömt ein · Repolarisation: K+ Ionen aus der Zelle, K-Kanäle schließen
- Welche Lebensstilmaßnahme ist bei einer Arteriosklerose sinnvoll? · Gewichtsmanagement · Verzicht auf Alkohol · gesünderer Lebensstil · Nikotinentzug
- Was versteht man unter dem enterogastrischen Reflex? · Hemmung der Magenbewegung nach Ansäuerung des Dünndarms
- Welcher Ionenstrom kann dem Schrittmacherpotenzial am Sinusknoten zugeordnet werden? · Calciumeinstrom · Natriumeinstrom
- Welche Wirkung hat Insulin? · Lipogense · Glucogenese · Glycolyse · NICHT GlucoNEOgense
- Welche Wirkung hat der Parasympathikus? (bez. Insulinsekretion, Pupille, Herzfrequenz, …) · Verengung der Pupille · Verringerung der Herzfrequenz
- Welcher Vorgang bei der Absorption von Vitamin B12 ist korrekt beschrieben? · Bindung an Intrinsic-Faktor im Dünndarm · Bindung an Transcobalamin II im Blut
- Wodurch ist die Plateauphase des Aktionspotenzials am Arbeitsmyokard gekennzeichnet? · (langanhaltender) Einstrom von Calciumionen
- Welche Struktur am Herzen wird dem Erregungsbildung- und Erregungsleitungssystem zugeordnet? · Sinusknoten · AV-Knoten · His-Bündel · Kammerschenkel · Purkinjefasern
- Welches Blutgefäß transportiert arterialisiertes Blut? · Aorta · Pulmonalvene (Stimmt sicher!! Haben wir bei der Prüfungseinsicht nachgefragt)
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