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Psychologie (Fach) / Biologische Psychologie 3b (Lektion)
Biologischen Grundlagen der Psychologie
Diese Lektion wurde von Marlene_Charlotte erstellt.
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- fNIRS - Funktionelle Nahinfrarotspektroskopie - günstiger, weniger nervig, weniger laut - misst Verhältnis von in das Gehirn abgegebenem zu reflektiertem infrarotem Licht - regionale Konzentrationsveränderungen von oxygeniertem Hämoglobin (oxy-HB) und desoxygeniertem Hämoglobin (deoxy-HB) kann man unterscheiden, weil sie unterschiedlich viel Infrarotlicht zurückreflektieren - Messtiefe ca. 3cm von der Schädeloberfläche - Kein Lärm, Proband/in kann sich bewegen - Sensoren nach 10-20-System angebracht
- Zusammenfassung Verfahren der biologischen Psychologie Kausale Beziehungen zwischen Gehirn und Verhalten erfordern die gleichzeitige (simultane) Erfassung von neuronalen und psychologischen Maßen:- invasive Methoden der Biologischen Psychologie, wie die Läsionsmethode und histologische Präparation von Hirngewebe; sie können zwar in der Regel nur im Tierversuch eingesetzt werden, bilden aber die Grundlage unseres Wissens über Hirn-Verhaltens- Beziehungen; - histologische Präparation von Hirngewebe;- Läsionsmethode zum Studium der Verhaltensausfälle; - elektrische und magnetische Hirnreizung (TMS, tDCS). Elektroenzephalographie (EEG), Elektrokortikographie (EcoG) und Magnetoenzephalographie (MEG)- bilden die neuronalen und psychischen Prozesse zeitgetreu ab;- erlauben Quantifizierung von Zeit und Ort der Informationsverarbeitung im Gehirn;- erlauben keine Aussage über strukturell-anatomische und metabolische Veränderungen während geistiger Tätigkeit. Bildgebende Verfahren umfassen - Messung regionaler Hirndurchblutung (rCBF), - Positronenemissionstomographie (PET ),- funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRT), - optische Bildgebung und Nahinfrarotspektroskopie.