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Biologische Psychologie (Fach) / Akustische Wahrnehmung (Lektion)
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Diese Lektion wurde von JuliaSchlief erstellt.
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- Schall Eigenschaften - bereitet sich mit einer Geschwindigkeit von 335 m/s aus - Amplitude: Differenz zwischen maximalen und minimalen Druck -> Lautstärke - Frequenz: Zahl der Schwingungen ( Abfolge von hohem und niedrigem Druck) -> Tonhöhe
- Schalldruckpegel (SPL) = 20 log10 (P/Po) - p = Druck der Schallwelle - po = Referenzschalldruck
- Dopplereffekt Veränderung der wahrgenommenen Frequenz (Tonhöhe) eines Tons bei Relativbewegung von Schallquelle und Zuhöhrer -> durch bewegte Schallquelle werden die Schallwellen zusammengedrückt -> in Richtung der Bewegung verringert sich somit der Abstand - geringere Frequenz
- Äußeres Ohr - Ohrmuschel: knorpelig -> bündelt die Schallwellen so, dass sie ihren Brennpunkt im Gehörgang haben - Äußerer Gehörgang: nur am Anfang knorperlig; anschließend knöchern, endet am Trommelfell
- Mittelohr - besteht aus mehrern luftgefüllten Hohlräumen (Paukenhöhle) - durch Paukenhöhle wird beim Schlucken über die Eustachi-Röhre dem Außendruck angepasst -> gelingt Druckausgleich nicht ist Trommelfell gewölbt -> Hörstörungen - in Paukenhöhle liegen Hammer, Amboss und Steigbügel - Hammer und Trommelfell sind fest verwaschen - Knöchelchen unterienander sind gelenkartig verbunden - Steigbügel geht als letztes in Kette ein und in die Fußplatte über -> diese kann im ovalen Fenster vor und zurück bewegen
- Innenohr - beinhaltet mit der Cochlea das eigentliche Hör-und Vestibulärorgan - drei Kanäle: Scala Vestibuli, Scala Media, Scala Tympani - Vestibuli und Tympani gefüllt mit Perilymphe - Scala Media gefüllt mit Endolymphe - Vestibuli und Tympani sind n der Spitze der Schnecke (Helicotrema) miteinander verbunden - Basiliarmembran bildet Grenze zwischen Media und Tympani
- Scala Media - dünnster Kanal - beinhaltet neuronale Strukturen zur Reizaufnahme an der Oberfläche der Basiliarmembran -> Corti-Organ, das von der Tektorialmembran abgedeckt wird
- Corti Organ - Umwandlung von Schall in Neuro - nthält Sinneszellen für akustische Reize äußere (12.000) und innere (4000) Haarzellen - haben an Oberfläche feine Härchen - Stereozillien - Stereozillien einer Haarzelle sind durch Tip Links miteinander verbunden - Tip Links sind verbunden mit Ionenkanälen - Haarzellen sind sekundäre Sinneszellen -> Sensorpotential Aktionspotenzial - Bilden Synapsen mit den Dendriten der Neuroen des Gaglion Spirale (Hörnerv)
- Schallübertragung auf Corti organ - Über Fußplatte des Steigbügels werden vom Trommelfell kommenden und über die Flüssigkeit in der Scala Vestibuli weiter auf die Scala Tympani übertragen - Scala Media dazwischen mit der Basiliarmembran schwingt im Takt mit --> ORTSPRINZIP
- Schalltransduktion durch das Corti-Organ - nur am Schwingungsmaximum kommt es zu einer nennenswerten Bewegung der Scala Media - Relativbewegung von Basiliar- und Tectorialmembran führt zur Öffnung der Tip Links - Einstrom von Kalium -> Depolarisation -> Sesorpotential - Abwärtsbewgung schließt Tip Links wieder - Repolarisation druch Ausstraum des Kaliums
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- Wozu führt das Sensorpotential in den äußeren Haarzellen? Streckung der Haarzellen -> Schwingung der Basialiarmembran und der Endolymphenflüssigkeit wird 100 fach verstärkt
- Wozu führt das Sensorpotential in den inneren Haarzellen? - keine Streckung der Haarzellen - Neurotransmitter Glutamat wird ausgeschüttet -> Synaptischer Kontakt zu Fasern des Hörnervs
- Frequenzortsbildung - AP-Frequenz kommt als alleiniger Mechanismus nicht in Frage - Ortskodierung: Stärkste Auslenkung der Basiliarmembran an frequensspezifischem Ort -> Ursache: Bewegung der Flüssigkeit in der Vestibuli und Tympani + Unterschiedliche Schwingeingeschaften der Basiliarmembran - hohe Frequenzen vorne
- Hörbahn - Fasern des Nervus Cochlearis erhalten Siganle aus den Sinneszellen der Cochlea und kommen in den Nuclei Coleares an - in olivia superior erstamls Integration von Infos aus beiden ohren - Colliculli inferiores -> Corpus geniculatium mediale -> primären auditorischer Cortex
- Weitere Aspekte der kodierung - Dauer wird durch Dauer des Sensorpotentials dargestellt - Reizintensität durch Größe - Ortskodierung: -> Laufzeitunterschiede -> Geräuschschatten