PT-Chirurgie (Fach) / Klausur Staatsexamen (Lektion)

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  • Schultereckgelenkssprengung → betroffene Strukturen → Lig. acromioclaviculare superius/inferius→ Lig. coracoclavicurlare (Lig. trapezium, Lig. conoideum)Bursa subacromiale, Weichteile (Deltoideus, Trapezius)
  • Komplikationen Humeruskopffraktur Lasion N. axillaris/radialis, Humeruskopfnekrose, sekundäre Schultersteife, Rotatorenmanschettenrptur etc.
  • Muskelgruppen die bei LWK-Frakturen trainiert werden müssen stabilisierende Muskulatur vor bewegender Muskulatur aktivierenwichtige aktive lokale Stabilisatoren• M. mulfidius• M. transversus abdominis• hintere Stränge M. Psoas major• Diaphragma • Beckenbodenmuskulaturglobale Stabilisatoren• M. obliquus abdominis • M. spinalisglobale Mobilisatoren• M. iliocostalis• M. rectus abdominis• M. obliquus abdominis externus• M. erector spinae
  • Stabilitätsgrade chirurgische Nachbehandlung ◦ Lagerungsstabilität▪ weder passive noch assistive oder aktive Behandlung betroffenem Körperabschnitt▪ äußere Ruhigstellung oder ruhigstellende Lagerung → noch keine osteosynthetische Versorgung ◦ Übungsstabilität/Bewegungsstabilität▪ passiv, assistiv und aktiv im vorgebenden Bewegungsmaß▪ maximal gegen Eigengewicht→ geringe Anforderung an Bewegungfestigkeit aber Förderung der Durchblutung und Unterstützung des Heilungsprozesses ◦ Belastungsstabilität▪ physiologische Belastbarkeit ▪ Bewegungen gegen Widerstand → höchstmögliche Therapiestufe ◦ Trainingsstabilität▪ maximale Belastbarkeit einer Körperregion▪ aktive Bewegungsabläufe gegen Widerstand mit erhöhter Anzahl an Übungswiederholungen▪ Symptome wie Schmerz, Kraftmangel, Bewegungseinschränkungen der verletzten Strukturen dürfen nicht auftreten
  • Fallbeispiel: fixateur externe US → welche Prophylaxen und Maßnahmen Pneumonie-, Thrombose (anderes Bein und Arme), Arthophie, Kontrakturprophylaxe
  • WS-Verletzungen, welche Komplikationen? → Instabilitäten, Querschnitt, Nervenläsionen etc. , A. vertebralis Läsion
  • Vor- und Nachteile Meniskusteilresektion Vorteil: keine Gelenkblockaden/einschränkte BeweglichkeitNachteile: ungleichmäßige Druckverteilung auf Tibiaplaeau, erhöhte Arthroserisiko, allgemeine Komplikationen bei Operationen
  • Knie-TEP → Unterschied zementiert/nicht zementiert → Übertragung auf Gang Voll- und Teilbelastung
  • ◦ Lagerungsstabilität ▪ weder passive noch assistive oder aktive Behandlung betroffenem Körperabschnitt▪ äußere Ruhigstellung oder ruhigstellende Lagerung→ noch keine osteosynthetische Versorgung
  • Übungsstabilität/Bewegungsstabilität ▪ passiv, assistiv und aktiv im vorgebenden Bewegungsmaß▪ maximal gegen Eigengewicht→ geringe Anforderung an Bewegungfestigkeit aber Förderung der Durchblutung und Unterstützung des Heilungsprozesses
  • Belastungsstabilität ▪ physiologische Belastbarkeit▪ Bewegungen gegen Widerstand→ höchstmögliche Therapiestufe
  • Trainingsstabilität ▪ maximale Belastbarkeit einer Körperregion▪ aktive Bewegungsabläufe gegen Widerstand mit erhöhter Anzahl an Übungswiederholungen▪ Symptome wie Schmerz, Kraftmangel, Bewegungseinschränkungen der verletzten Strukturen dürfen nicht auftreten
  • stabilisierende Muskulatur vor bewegender Muskulatur aktivieren wichtige aktive lokale Stabilisatoren • M. mulfidius• M. transversus abdominis• hintere Stränge M. Psoas major• Diaphragma • Beckenbodenmuskulatur
  • globale Stabilisatoren • M. obliquus abdominis• M. spinalis
  • globale Mobilisatoren • M. iliocostalis• M. rectus abdominis• M. obliquus abdominis externus• M. erector spinae