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Psychosomatik und Verhaltensmedizin (Fach) / Lernfragen (Lektion)

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Diese Lektion wurde von Lielielie erstellt.

Lektion lernen

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  • Welche Probleme können bei stummen Placebos in kllinischen Studien auftreten? keine Nebenwirkungen --> keine hohe Erwartungshaltung, Entblindung der drug-group durch Nebenwirkungen
  • Erwartung Verum Placebo Effekte? Je höher die Erwartung ist, ein Verum zu bekommen, umsö höher ist auch der Placeboeffekt
  • Welche Faktoren können die Erwartungshaltung (bei Placebosstudien) beeinflussen? Open Hidden Paradigma Arzt Patient Beziehung subjektiver Wert der Behandlung Studiendesign
  • Wo finden sich u a auch Placeboeffekte? Tiere Akupunktur, Scheinoperationen
  • Welche Wirkmechanismen sind bei Placebo & Noceboeffekten bedeutsam? - Konditionierung zB assoziatives Lernen pharmakologischer Reaktionen - Erwartungen zB Verum vs Placebo; Open Hidden Paradigma, Subj Wert der Behandlung - Arzt-Patient-Interaktion /ärztliche Kommunikation
  • Beispiele für Nocebo? - Abbrecher bei Placebogruppe wegen Nebenwirkungen - Erleben von NW die vorher berichtet wurden - spezifische NW werden bei Placebo erlebt
  • Wofür können wir die Placeboerkenntnis in der Praxis nutzen? --> ökonomisch relevant für Gesundheitssystem - Eliminierung d Placebo Effekts aus med und pat sicht nicht sinnvoll (können WIrksamkeit d Verums fördern--> geringere Verum dosis erforderlich) - Nutzen der Schlüsselmechanismen: Erwartung, ArztPatient-Interaktion, Lernmechanismen (Aufklärung, neg Erwartungen vermeiden, offene statt verdeckte Behandlung, WWissensvermittlung, Konditionierung)
  • Unterschied funktionelle Dyspepsie und IBS (Reizdarm)? FD: frühes Sättigungsgefühl; Völlegefühl, Oberbauch, Übelkeit/Erbrechen, , Sodbrennen IBS: abdominelle Schmerzen unterschiedliche Lokalisation mit Erleichterung nach Stuhlgang ; Blähungen, Flatulenz
  • Unterschiede Morbbus Crohn & Colitis Ulcerosa? Morbus Crohn: Gesamter GI; unblutiger Durchfall, Schmerzen Colitis Ulcerosa: Darmnblutungen, blutiger Durchfall, ausschließlich Colon
  • Welche Rolle spielt Stress bei GI Erkrankungen? steigert Darm/Schleihhautentzündungen pos korr Verschlimmerung bei colitis ulcerosa beeeinflusst Darmflora
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  • Wann gibt es bei GI Indikation für Psychotherapie? - nicht allein med Diag allein erklärend - psych Komorbidität; psychosoz Belastungsfaktoren - eher bei IBS und FD als bei chron entz Darmerk
  • Behandlungsziele PT FGIS? Psychoedukation, biopsyhcosoziales Störungsbild realistische Therapieziele/Erwartungen Veränderung ungünstiges Krankheitsverhalten, Schonen, Sicherheitsverhalten. sozialer Rückzug Stressbewältigung, SSelbstmanagement Abbau symptombezogener Ängste Abbau von symptom-kontrollverhalten
  • Welche Krebsarten sind am häufigsten? m w Prostata (62.000) Brust 68.000 Darm (33.000) 27.900 Lungen (32.000) 16.000
  • Welche Tumore werden unterschieden? benigne vs maligne Karzinome: 80%, Deckgewebe (Leber, Magen, Schleimhaut) Sarkome: Bindegewebe; metastasieren schnell Bsp Knochenkrebs
  • Faktoren Krebsgenese? genetisch exogen (chem, Kanzerogene, Viren, ionisierende Strahlung) Ernährungsweise (fett, hochkalorisch) spezifische Faaktoren: wenig körperl Aktivität, soz Isolation Killerzellen Immunologie, Neurokram Dyssregulation der HPA Achse durch erhöhte Stressbelastung
  • Breaking Bad News, worauf sollten Ärzte dabei achten? SPIKESVermittlung Info einfacher Worte  didaktische Strategien Gesprächsführung Äußere Situation Inhalte
  • Herausfoerdungen Krebspatienten? sich der Diagnose stellen Aushalten Ängste, Stress, emotionale Aufruhr, Kontrollverlust Hilfe annehmen, Abhängigkeit von anderen Personen Anpassung an chronische Erkrankugen neue Rollendefinition
  • Welchhe Nebenwirkungen / psychosozialen Belastungsfaktoren treten bei/nach Krrebserkrankung auf? Überlkeit, Erbrechen. Müdigkeit, Faatigue, Einschränkung Fertilität Hrrausforderung für Partnerschaft Wiedereintritt in Arbeitsleben
  • Welche Psychoonkologischen Interventionen ssind denkbar? Psychoedukation Information, Beratung, Unterstützung Entspannung, moderate sportliche Aktivität KVT, Einzel & Gruppe Erwartungsoptimierung