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Psychosomatik und Verhaltensmedizin (Fach) / Lernfragen (Lektion)
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- Krankheit= Beeinträchtigung? Nein? Wie sieht der Zusammenhang dann aus? Zusammenhang wird beeinflusst von: Subjektive Krankheitswahrnehmung Soziale Faktoren (Stigmatisierung, Unterstützung usw...) Lernprozesse Umgebungsfaktoren
- Unterschied Psychosomatik & Verhaltensbemedizin? Psychosomatik: Welche psych Faktoren tragen zur Entstehung von Krankheiten bei? Verhaltensmedizin: Lernpsychologisch, biopsychologisch & behavioral orientiert. Welchen EInfluss hat Verhalten auf körperlichrr Krankheiten und Beeinträchtigung?
- Welche Psychologischen Aspekte können bei körperlichen Erkrankungen eine Rolle spielen? - Persönlichkeitszüge (Aktivität, emot Stabilität) - Affektive Aspekte (langsamere Wundheilung, negativer Einfluss auf Krankheitsverlauf) - Lernprozesse (Schonverhalten, Placebo, Zuwendung) - Stress (höhere Wahrsch v Erkrankungen, Wundheilung)
- Welche 2 Stressachsen unterscheidet man? Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse (HPA) Sympathikus-Nebennierenmark-Achse
- Welche Beispiele/Studien verdeutlichen den Zsh zwischen Stress & körperlicher Geusndheit/Krankheit? Studien zu Stress & Wundheilung -> mehr Stress/höhere Depressivität -> langsamere WUndheilung oder Stress & Infektionen des oberen Atemwegs -> mehr Stress = häufigere Infekte
- Beispiele für Interventionen in der Verhaltensmedizin? - Veränderung des Subjektiven Krankheitsmodells & Krankheitsbewertung - Veränderung Krankheitsverhalten / Schonverhalten - Verbesserung komorbider Störungen / ungünstiger Emotionen - Stressreduktion, Verbessrung des Lebensstils - Demonstration psychopathologischer Zusammenhänge
- Krankheitsverhalten, Was ist das, worin äußert sich das? individuelle Reaktion auf ein Symptom äußert sich zB in Wahrnehmung/Bewertung/Umgang mit Medikamenteneeinnahme Beschwerde, Krannkheitstage
- Welche Formen von dysfunktionalem Krankheitsverhalten gibt es? - unangemessenes Schonverhalten / Vermeidung - übermäßiges Beschäftigen mit der Diagnose - übermäßige Medikation/ Inanspruchnahmeverhalten - ständige Symptomsuche/ Scanning - Persistieren in der Krankenrolle
- Was kann man gegen dysfunktionales Krankheitsverhalten machen? - Erarbeitung kurz- & langfristige Konsequenzen - Erarbeitung sinnvolles Krankheitsverhalten - Schonverhalten -> Aktivitätenplan - Selbstverstärkung --> Nutzung Transtheretisches Modell, Wo steht der Patient, Wann bietet sich eine Änderung an, wann ist Patient bereit für Änderung?
- Was ist Gesundheitshandeln? Sunjektiv bedeutsames Handeln eines P zur mehr oder midner bewussten Gesundung (Ziel)
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- Wie kann man Gesundheitshandeln beeinflussen? - Abbau Risikokverhalten -Aufbau Gesundheitsverhalten (Bewegung usw) - Förderung sinnvolles Krankheitsverhalten (Adhärenz)
- Wo liegt der Unterscheid zwischen Adhärenz & Compliance? - Patient in der aktiven Rolle, Selbstverantwortung vs Pat soll tun was Arzt sagt
- Beispiele für Non-Adhärenz? - Absetzen von Medikamenten abcihtlich vs nicht absichtlich
- Gründe für Non-Adhärenz? - psychische Komorbiditäten - schlechte Arzt-Patient-Beziehung - Wissensdefizit - fehlende Krankheitsakzeptanz - Angst vor Nebenwirkungen
- Wie geht man mit verschiedenen Risikofaktoren für Non-Adhärenz um? Fehlende Kompetenz, fehlendes Wissen Skilltraining, Informationsvermittlung
- Wie geht man mit verschiedenen Risikofaktoren für Non-Adhärenz um? Frühere Non-Adhärenz Gründe erfragen, Hindernisse für Adhärenz ergünden versuchen
- Wie geht man mit verschiedenen Risikofaktoren für Non-Adhärenz um? Fehlende Behandlunsakzeptanz? Gespräch suchen, Informieren über Behandlung, Pro und Contra erarbeiten
- Wie geht man mit verschiedenen Risikofaktoren für Non-Adhärenz um? Angst vor Nebenwirkungen Azfklärung über negative WIrkungen eingebetttet in positive Wirkung
- Wie geht man mit verschiedenen Risikofaktoren für Non-Adhärenz um? fehlende Motivation für Verhaltensänderung im Alltag? Stages of Change klären TTM
- Wie geht man mit verschiedenen Risikofaktoren für Non-Adhärenz um? Psychische Komorbidität, Stress Behandlung psychischer Störungen, Stressmanagementprogram
- Wie geht man mit verschiedenen Risikofaktoren für Non-Adhärenz um? kognitive Defizite einfache Informationen, Caregiver miteinbeziehen
- Wie hoch ist die Prävalent in DE? 7-8
- Unterschcied Typ1 Typ 2 Diabetes? 1: absoluter Insuzlinmangel 2: Insulinresistenz
- Typische Folgeerkrankungen von Diabetes? Rethinopathie Neuropathie diabetisches Fußsyndrom Bluthochdruck Herzinfarkt Schlaganfall
- Typische Komorbiditäten bei Diabetes? Depression GAD Essstörungen
- Was sind Herausfporderungen für Patient und Therapeuten bei Diabetes Diagnose und Behandlung? - Diagnose akzeptieren und Infos aufnehmen - Adhärenz bez Medikation, Messung, Essen - Umsstellung Lebensstil, körperl Aktivität
- Wo sollten Diabetesschulungsprogramm ansetzen? Was sollten sie enthalten? - individualisierung auf Patienten, indiv Ziele festlegen - Umgang mit Ängsten, Bewältigungsmöglichkeiten - soziale Kompettenz auffbauen, fördern - Antizipation von Krisen & Copingstrategien entwickeln - Einbindung in konkreten Alltag
- Was ist das subjektive Krankheitsmodell? Überzeugungen, die Pat über ihre Krankheiten haben Gebildet aus Vorerfahrungen, Vorwissen & neuen Infos dynamisch Kognitionen + Emotionen!!
- Was wird durch das subjektive Krankheitsbild beeinflusst? Auswahl Copingstrategien Adhärenz Gesundheitssverhalten; Inanspruchnahmeverhalten Krankheitsverlauf, Recovery, Relapse Arbeitsfähigkeit, allg funktionsfähigkeit psychische Belastung duruch die Krankheit, Beeinträchtigung
- Das Selbstregulationsmodell nach Leventhall postuliert 5 Komponenten der Krankheitsrepräsentationen und zwar: Identität, Symptomatik (Welche Symptome & Bedeutung) Ursachen (Vererbung, Verhalten, Bewegunugsmangel, Nikotin usw) Time/Verlauf (akut chronisch zykllilsch) Konsequenzen (physisch, sozial, ökonimisch) Behandlungs- & Kontrollmöglichkeiten (wahrgenommene Heilbarkeit & Kontrollierbarkeit)
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- Lungenkreislauf vs Körperkreislauf? Lungenkreislauf (klein): sauerstoffarmes Blut geht über rechtes Herz zur Lunge Körperkreislauf: sauerstoffreiches Blut wird von der Lunge über das linke Herz zur Arorta und damit in den Körper gepumpt
- Arterosklerose: - chronischer Umbauvorgang des arteriellen Gefäßbereichs --> Elastizitätsverlust, Einengung Gefäßvolumen --> Ursache ffür: Apoplex, MI, periiphere arterielle Verschlusskrankheiten
- Folgen von Hypertonie: KHK MI Retinopathie Nephropathie
- Typ A Persönlichkeit? überdurchschn, Streben nach Anerkennung Ungeduld/Zzeitdruck/Ruhelosigkeit Ärger/Feindseligkeit
- Risikofaktoren für Entstehung & Aufrechterhaltung von KHK gibt ess? Rauchen Übergewicht Beewegungsmangel Ernährung Stress Depressivität/ negativer AFfekt Pesimismus
- Ziele von INterventionen bei KHK? - Veränderung Krankheitsmodell hiinsichtlich 5 Dimensionen - Erwartungsoptimierung - behnaldung komorbides - Stressreduktion/ soziale Kompetenzen/ Entspannungstraining - CBT - Lebensgewohnheiten ändern
- Welche Rollen spielen verhaltensmedizinische Konzepte bei KHK? Studien? - Erwartungsoptimierung zur Verbesseurng des Outcomes bei Bypass: --> Verbesserung Outcome Arbeitsfähigkeit & Disability - Informationsvermittlung/Aufklärung bei Nicht-kardialem Brustschmerz--> längerfristige Beruhigung - Veränderung Krankheitsmodell bei MI --> frühere Wiederaufnahme der Arbeit; weniger Symptome
- Welche bio-psycho-sozialen Konsequuenzen kann Schmerz haben? Somatisch: verminderte Leistungsfähigkeit erhöhte Reagibilität neuroplastische Veränderung Psychische Merkmale: Vermeidung, Schonverhalten, Durchhaltestrategien. Medikamentenmissbrauch, Katastrophisieren, Bagatellisieren, Hilflosigkeit, Affektlabilität, Reizbarkeit, Hypervigilanz Psychososoziale Merkmale: Häufige In Anspruchnahhme, Einschränkung sozialer Aktivitäten, soziale Konflikte
- Welche Schmerzmodelle werden zur Entstehung und Aufrechterhaltung herangezogen? -Diathese-Stress-Modell - Fear-Avoidance-Modell
- Was sind yellow flags? Welche gibt es? Warnhinweise für Screening psychosozialer Risikofaktoren für Chronifizierung Attitudes & beliefs Behaviour Contemplation Diagnosis Emotions Family Work
- Wie kann eine Schmerzstörung klassifiziert werden? Welche Probleme gibt es dabei? F45.4 Anhaltenes somatoformes Schmerzsyndrom Problem: emotionale & psychosoziale Belastungsfaktoren werden als ursächlich angenommen
- Welche Alternativen zur Klassifikation von F45.4 gibt es? F54: Psychologische Faktoren und Verhaltensfaktoren bei andernorts klassifizierten Erkrankungen! F45.41 Chronische Schmerzstörungen mit somatischen & psychischen Faktoren ==> psy Fak = wichtige aber nicht ursächliche Rolle zur Entstehung & Aufrechterrhaltung!
- Welche diagnostischen Möglichkeiten gibt es zur Erfassung von Schmerz? schmerzspez Fragebögen SchmerzTagebücher vs AktivitätenTagebücher Fragebögen zur Erfsasung der assoziierten psychologischen Symptomatik
- Ziele psych Schmerztherapie? primär: Minderung Beeinträchtigung, nerhöhung Lebensqualität sekundär: Schmerzreduktion, (intensität & Häufigkeit) Öffnung subj Krankheitsmodells für psychologische Einflüsse
- Welche Komponenten kann eine VT bei chronischen Schmerzen haben? PAKAU! Psychoedukation Aufmerksamkkeitslenkung Konfrontation Aktivitätsaufbau Umstrukturierung
- KS Prävalenzen? KST: Punkt: 38; Lifetime 60-86; Migräne: Punkt 10, Leben 14
- Negative Konsequenzen Kopfschemrz? Kosten psych Komorbiditäten psychosoz Belastung
- Klassifikation von Kopfschmerz? 360 Arten, primär & sekundär 92%= primär Migräne m u o Aura; Aura ohne Kopfschmerz
- Biofeedbakc bei KS: häufigste Formen? Handerwärmungstraining Vasokonstriktionstraining EMG-Biofeedback
- Worauf wirkt BFB bei Kopfschmerz? psychologisches Lernen , zB Selbstwirksamkeit physiologisches Lernen zB Reduktion EMG Werte