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Entwicklungspsychologie (Fach) / 9 Emotionale Entwicklung (Lektion)
9 Emotionale Entwicklung
Diese Lektion wurde von jillian erstellt.
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- Wann findet eine zunehmende Entkopplung von emotionalem Erleben und emotionalem Ausdruck statt? im Vorschulalter bis hin zur bewussten Täuschung über das eigene Erleben
- Emotionsregulation im Schulalter zunehmender Einsatz kognitiver Strategien zur Emotionsregulation (z.B. Neubewertung einer Situation) zunehmende Abstimmung der Regulationsstrategien auf die Situation (z.B. in Abhängigkeit von der Kontrollierbarkeit: Problemorientiert vs. emotionsorientiert) Abnahme vermeidender und aggressionsbezogener Strategien
- Was wird zunehmend im Schulalter zur Emotionsregulation eingesetzt? kognitive Strategien (wie die Neubewertung einer Situation)
- Wann ersten kognitive Strategien zur Emotionsregulation zunehmend eingesetzt? im Schulalter
- Wann werden die Regulationsstrategien zunehmend auf die Situation abgestimmt? im Schulalter (z.B. in Abhängigkeit von der Kontrollierbarkeit der Situation eine problemorientierte oder emotionsorientierte Bewältigungsstrategie)
- Was nimmt im Schulalter bezüglich der Emotionsregulation ab? vermeidende und aggressionsbezogene Strategien
- vermeidende und aggressionsbezogene Strategien nehmen wann ab? im Schulalter
- Was umfasst das Emotionswissen? - Wissen über Auslöser von Emotionen - Wissen über Indikatoren des emotionalen Erlebens - Wissen über Ausdrucksverhalten
- Wie wird Emotionswissen erhoben? häufig über Vignetten: das sind kurze Gesichten mti Situationen, die nach Expertenmeinung ein bestimmtes Gefühl auslösen. die Kinder werden dann befragt, welches Gefühl der Akteur in der Geschichte erlebt
- Was sind Vignetten? kurze Geschichten mit Situationen, die nach Expertenmeinung ein bestimmtes Gefühl auslösen werden eingesetzt um das Emotionswissen von Kindern zu erfassen indem man die Kinder befragt welches Gefühl der Akteur erlebt
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- Wissen über Emotionsauslöser - Entwicklung 3. Lebensjahr: Identifikation von Situationen, die Freude auslösen spätes Vorschulalter: Erkenntnis, dass auch Kognitionen Emotionen auslösen können Schulalter: korrekte Identifikaiton der Auslöser auch selbstbewusster Emotionen => zunehmende Verknüpfung zwischen Emotionsauslösern und Regulationsstrategien
- Wissen über Emotionsauslöser - 3. Lebensjahr Identifikation von Situationen die Freude auslösen
- Identifikation von Situationen die Freude auslösen ab dem 3. Lebensjahr
- Erkenntnis, dass auch Kognitionen Emotionen auslösen können im späten Vorschulalter (z.B. Erinnerung an einen erlittenen Verlust)
- Ab wann haben Kinder die Erkenntnis, dass auch Kognitionen Emotionen auslösen können? ab dem späten Vorschulalter
- Ab wann können Kinder den Auslöser selbstbewusster Emotionen identifizieren? ab dem Schulalter
- was können Kinder ab dem Schulalter korrekt identifizieren? Auslöser selbstbewusster Emotionen
- Bei dem Wissen über Emotionsauslöser wird in der Entwicklung was zunehmend verknüpft? Emotionsauslöser und Regulationsstrategien
- ambivalente Emotionen: häufig sind Situationen mit mehr als einer Emotion verknüpft
- Ambivalente Emotionen Entwicklung: Vorschulater: Probleme, mehrdeutige Gefühle zu verbalisieren 7-Jährige: können multiple Emotionen mit gleicher Varianz beschreiben ab 11. Lebensjahr: Fähigkeit, ein Verständnis für widerstreitende Gefühle in einer Situation auszudrücken
- Wann haben Kinder Probleme mehrdeutige Gefühle zu verbalisieren? im Vorschulalter
- Wann können Kinder multiple Emotionen mit gleicher Varianz beschreiben? mit 7 Jahren
- Wann haben Kinder die Fähigkeit ein Verständnis für widerstreitende Gefühle in einer Situation auszudrücken? ab dem 11. Lebensjahr
- Ab dem 11. Lebensjahr können Kinder ein Verständnis für was ausdrücken? widerstreitende Gefühle in einer Situaiton
- Ab dem 7. Lebensjahr können Kinder multiple Emotionen mit gleicher Varianz beschreiben
- Wie verändert sich die Emotionsregulation im Schnitt laut einer Längsschnittstudie zur Veränderung der Emotionsregulation bei 4 bis 7 Jährigen? im Mittel verbesserte sich die Emotionsregulation aber die Verbesserung war am stärksten, wenn die Mütter zum ersten Messzeitpunkt keien depressiven Symptome aufwiesen => es erfordert also eine positive familiäre Umwelt umd Emotionsregulationsfähigkeiten aufzubauen und müttlerliche Depressivität ist ein Risikofaktor dafür
- Was erfordert der Aufbau von Emotionsregulationsfähigkeiten? eine positive familiäre Umwelt
- Was ist ein Risikofaktor für Emotionsregulationsfähigkeiten? mütterliche Depressivität, dann verbessert sich die Emotionsregulationsfähigkeit bei Kindern nicht so gut
- Wie hat man den Zusammenhang von Erziehungsstilen und kindlicher Emotionsregulation untersucht? man hat Kinder und Mütter zuhause besucht und die Mütter instruiert mit ihren Kinder so umzugehen, wie gewöhnlich auch man hat eine Enttäuschungsaufgabe gemacht indem man Kinder 10 Preise in Beliebtheitsreihenfolge hat sortieren lassen und ihnen dann ihnen in Anwesenheit der Mutter den unbeliebtesten Preis gegeben hat der VL hat dann den Raum verlassen und die Interaktion von Mutter Kind für 3 Min. aufgezeichnet anschließend hat das Kind den gewollten Preis bekommen
- Welche 3 Aspekte wurden bei der Studie zu Erziehungsstil und kindlicher Emotionsregulation kodiert und wie? 1. Ärger- und Traurigkeitsintensität des Kindes über Gesichtsausdruck, Körpersprache und Tonlage der Stimme im 10s. Intervall auf einer 5 Punkte Skala 2. Regulationsstrategie der Mütter: - Attention Refocusing: Ablenkung - Cognitive Reframing: Situation wird von Mutter als positiv bewertet - Comforting: Trösten durch psychisches Verhalten 3. Kodierung ob Kinder die Hilfe annehmen und bei der Regulationsstrategie mitmachen
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- Wie viele Kinder zeigten trauriges Verhalten und wie viel Prozent ärgerliches Verhalten nach der Enttäuschungsaufgabe? 100% trauriges 66% ärgerliches
- Welche 3 Emotionsregulationsstrategien auf Seiten der Mütter gibt es und wie effektiv sind sie? 1. attention refocusing: das Kind zeigt weniger trauriges und ärgerliches Verhalten 2. cognitive reframing: resultiert in weniger traurigem und ärgerlichen Verhalten, wenn das Kind mitmahct 3. comforting: hilft Kind nicht bei der Emotionsregulation
- Was hilft Kinder nicht bei der Emotionsregulation? Comforting
- Was führt bei Kindern zu weniger traurigem und ärgerlichem Verhalten? Attention Refocussing
- Was resultiert bei Kindern in weniger traurigem und ärgerlichem Verhalten wenn das Kind aktiv mitmacht? Cognitive Reframing (Situation als positiv bewerten)