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Allgemeine Psychologie & Biopsychologie (Fach) / Neurologie (Lektion)
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- Was ist die Blut-Hirnschranke? eine physiologische Barriere zwischen dem Blutkreislauf und dem ZNS
- die Aufgabe der Blut-Hirnschranke schützt vor im But zirkulierenden Krankheitserregern, Toxinen, Botenstoffen
- Welches Problem stellt die Blut-Hirnschranke dar? erschwert die medikamentöse Behandlung, da viele Wirkstoffe die Schranke nicht passieren können.
- Wie funktioniert die Blut-Hirnschranke? ein Hochselektiver Filter. Nährstoffe werden zugeführt und die entstandenen Stoffwechselprodukte abgeführt.
- Funktion Kleinhirn. Wie noch benannt? Zerebellum. koordiniert Willkürbewegungen und Gleichgewicht. Unterstützt das Gedächtnis.
- Funktion Rückenmark Bahn für Nervenfaser von und zum Gehirn. Kontrolliert einfache reflexe.
- Funktion: Medusa Oblongata Kontrolliert -den Herschlag -und die Atmung
- Funktion: Frontallappen motorische Funktion: -steuert/Kontrolliert Bewegungen -sitz der Funkt. wie Moral, Bewertung, Planen, Entscheiden, Selbstbeherrschung -angemessenes Verhalten wird organisiert
- Funktion: Parietallappen wichtige Rolle bei -Integration sensorischer Information
- Funktion: Okzipitallappen -verarbeitet visuelle Impulse -Sehzentrum des Gehirns
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- Funktion: Temporallappen für das Verstehen von Sprache wichtig -bei Verletzung: Sprache nicht mehr verstanden -obere Windung: Hörzentrum
- was ist der Gyrus temporales superior? Wo liegt dieser? der liegt im Temporallappen, auf der oberen Windung hier liegt das Hör-Zentrum
- Funktion: Primäre Sehrinde ; welcher Bereich? Bereich: Okzipitallappen -Aufnahme, über Thalamus, visuelle Informationen -Informationslokalisation i.d. Retina -Innen-Außenrand der Retina sind umgekehrt
- Funktion: Motorischer Kortex; Welcher Bereich? Bereich: Frontallappen -willkürliche Bewegungssteuerung -Repräsentation im Gehirn entspricht Körperform & Bedeutsamkeit
- Funktion: Prä-und supplementär motorisches Feld ; welcher Bereich? Bereich: Frontallappen -Planung von Bewegungen -Speicherung gelernter Bewegungssequenzen
- Funktion: Broca Sprachzentrum: -Umsetzung von gedachter in gesprochene Sprache
- Funktion: präfrontaler Kortex Welcher Bereich? Bereich: Frontallappen -Kurzgedächtnis -langfristige Handlungsplanung -emotionale & motivationale Steuerung -Entscheiden
- Funktion: Primäre Hörrinde ; Welcher Bereich? Bereich: Temporallappen -Analyse von Sprache & Tönen -Klangarten sind räumlich unterschiedlich repräsentiert -Frequenzen haben ihren jeweiligen Repräsentationsort
- Funktion: Sekundäre Hörrinde ; Welcher Bereich? Bereich: Temporallappen, Wernicke-Area -Umsetzung von Klängen in Wörter & Melodien -Verbindung von Klang & Bedeutung
- Funktion: Primärer somatosensibler Kortex ; welcher Bereich? Bereich: Parietallappen -bekommt Inform. aus Haut, Sehnen & Gelenken -je größer die Sensorendichte i.d. Peripherie, desto präziser die Wahrnehmung -Verarbeitung d. Informationen der ggü.liegenden Körperseite
- Funktion: Sekundärer somatosensibler Vortex ; Welcher Bereich? Bereich: Parietallappen -Verbindung d. sensorischen Inform. des primären somatosensiblen Kortex -beteiligt a.d. visiomotorischen Steuerung -beteiligt am Lernen durch Imitation
- Funktion: Amygdala mit Emotionen verbunden 2x
- Funktion: Hippocampus mit dem Gedächtnis verbunden
- Funktion: Corpus Callosum Axonfaser, die die beiden Hemisphären verbinden
- Funktion: Thalamus leitet Botschaften zwischen den niederen Hirnregionen und dem zerebralen Kortex weiter
- Funktion: Hypothalamus kontrolliert Lebenserhaltenden Funktionen: -Nahrungsaufnahme -unterstützt die Steuerung des endokrinen Systems -steht in Verbindung mit Emotionen & Belohnung
- Funktion: Hypophyse zentrale Drüse des endokrinen Systems -Steuerorgan des hormonellen Systems -Bildungsort und Speicher vershiedener Hormone -Steuerung durch Releasing-und Inhibitinghormone
- Funktion: Formatio reticularis ; Welcher Bereich? Bereich: Hirnstamm -unterstützt die Erregungskoordination
- Funktion: Pons (Brücke) ; Welcher Bereich? Bereich: Hirnstamm -unterstützt die Bewegungskoordination
- Funktion; Medusa Oblongata ; Welcher Bereich? Bereich: Hirnstamm -kontrolliert den Herzschlag und die Atmung
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- Funktion: Rückenmark -Bahn für Nervenfaser vom und zum Gehirn -kontrolliert einfache Reflexe
- Funktion: Kleinhirn ; Wie noch genannt? Zerebellum -koordiniert Willkürbewegungen & Gleichgewicht -unterstützt das Gedächtnis
- Aufbau: Großhirn -Großhirnrinde -Basalganglien -Limbisches System
- Aufbau: Zwischenhirn -Thalamus -Hypothalamus -Hypophyse
- Aufbau: Mittelhirn Teil des Hirnstamms -liegt zwischen Pons und Zwischenhirn
- Aufbau Kleinhirn & Hirnstamm -Cerebellum (Kleinhirn) -Pons -Medulla oblongate
- Warum wird die linke Körperhälfte von der rechten Gehirnseite gesteuert? (und umgekehrt) Informationen werden vom Hirnstamm überkreuzt weitergeleitet.
- Funktion: Mittelhirn -Koordination optisher Reflexe -Steuerung der Augenmuskulatur -Bewegungssteuerung -beteiligt an Schmerzwahrnehmung
- aus was besteht das limbische System? -Amygdala -Hippocampus -Hypothalamus
- was sind die Erkenntnisse von Split-Brain Patienten. -Epilepsie geht zurück -Persönlichkeit & Intellekt bleiben erhalten -Gegänstände aus dem rechten Gesichtsfeld können benannt werden, aus dem linken nciht -> Gegenstand kann zwar nicht benannt werden, aber herausgesucht -Patienten erleben linke Hand als unabhängig handelnd -Manche können mit rechter & linker Hand gleichzeitig Unterschiedliches zeichnen
- Was sind die Folgen wenn das Corpus Collosum bei der Geburt fehlt? es fehlt an der Fähigkeit emotionen anderer Menschen zu erkennen.
- was ist die Myelinschicht? -ist die Nervenisolierung -die Leitungsgeschwindigkeit der Axone wird durch die Dicke des Myelins bestimmt -die Isolierung hat winzige Lücken, zwischen denen das elektrische Potenzial weiterspringt -> dies vervielfacht die Leitungsgeschwindigkeit
- wie wird eine Depolarisation verursacht? durch einen Einstrom positiver Ladungen in die Zelle oder durch einen Ausstrom negativer Ladungen aus der Zelle.
- wie entsteht ein Aktionspotential Nervensignale, die Informationen über ein Axon weiterleiten
- was ist eine Synapse? wenn Neuronen Kontakt mir anderen Neuronen, Musekzellen oder Drüsen herstellen.
- wie Erfolg der Informationstransport? -Das Neuron wird erregt -das Neuron erhält Reiz von außen -Depolarisierung erfolgt -Aktionspotential wird ausgelöst -Natrium-Kanäle öffnen sich
- was ist ein Dendrit Die Dendriten empfangen Signale von anderen Zellen und leiten sie zum Zellkörper weiter.
- was ist die Refraktärzeit? kurzzeitige Inaktivierung der Natriumkanäle hier ist keinerlei Erregung der Membranenmöglich
- Unterschied Hormonen und Neurotransmitter Neurotransmitter sind anders und dennoch sehr ähnlich; Unterschied: Ursprungsort. Neurotransmitter werden von einem Neuron ausgelöst. Hormone von einer endokrinen Drüse. Neurotransmitter werden von Präsynapse zu Postsynapse übertragen und treten sofort in Aktion. Hormone werden von einer Drüse ausgeschieden und treten in die Blutlaufbahn ein – verbinden sich mit einem Hormon-Rezeptor einer Zelle oder werden ausgeschieden. Hormone können chemisch synthetisiert werden. Neurotransmitter werden nur im Körper hergestellt. Einige Stoffe, z.B. Adrenalin, können beides sein.Adrenalin ist ein Hormon, wenn es von der Adrenalin-Drüse in die Blutbahn ausgeschüttet wird (beeinflusst z.B. den Puls) und Adrenalin ist Neurotransmitter, wenn es von einem präsynaptischen Neuron ausgeschüttet wird.
- Was macht die Hormontherapie schwierig? bei Hormonen hat man nie nur eine Wirkung (antorganistisch) Meist wirkt derselbe Botenstoff als Informationsüberträger an unterschiedlichen Zellen. Dort kann er eine unterschiedliche Wirkung entfalten. Diese vielfältigen Wirkungen machen Therapien auf Basis von Hormonen schwierig.