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Praktikum Biochemie 2 (Fach) / Praktikum Biochemie 2 (Lektion)
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- Aufgaben Proteine Als enzym tätig Bilden zytoskelett Steuer als signalstoffe funktionene Im blut zranspirt und abwehraufgaben
- Peptid - polypeptid - protein 2-50 AS 50-100 AS >100 AS
- Peptid - polypeptid - protein 2-50 AS 50-100 AS >100 AS
- Nativer zustand Proteinfaltung für physiologische funktion
- Nicht nativer - funktionsloser zustand Denaturiert
- Proteinmasse Ina Da (Dalton) 1 Da = 1/12 der masse eines C12 Pro AS durchschnittswert 110
- Peptidbindung Verknüpfung der alpha- Carboxylgruppe mit der alpha- Aminogruppe
- Basische AS Histidine , Lysine, Arginin
- Aromatische AS Phenylalanin, Tyrosine, Tryptophan
- Saure AS Aspartate , Glutamate
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- Hydrophile AS Glutamine
- Hydrophobe AS Leucin, isoleucin,
- Primärstrucktur (!!) Abfolge der AS in einer kette
- Sekundärstrucktur (!) Räumliche anordnung der hauptkette durch wechselwirkung der frei liegenden keto und aminogruppen Alpha Helix Beta - Faltblatt
- Alpha-Helix (!) Schraubenförmig gewunden durch intramolekularer wasserstoffbrückenbindung zwischen H atomen einer NH gruppe und dem Sauerstoff der CO gruppe
- beta - Faltblatt (!) Wasserstoffbrückenbindung zwischen H atom einer NH Gruppe und dem O der CO Gruppe von zwei benachbarten Strängen
- tertiärstrucktur beschreibt die lager aller atome eines Proteins im raum -> verwindung der sekundär struckturBildung durch kovalente und nicht kovalente wechselwirkungen: Disulfidbrücken Ionenbindung Dipol-dipol Wechseleirkung Van der waals kräfte Hydrophobe wechselwirkung
- Quartiär strucktur (!) mehrer tertoärstruckturen bilden eine größere Funktionseinheit (Proteinkomplex)
- Blutvolumen Erwachsener 5-6 l ~8% des Körpergewichts
- Bestandteile des Blutes (!) 1. flüssiger Bestandteil (55%) Blutserum Gerinnungsfaktoren 2. feste Bestandteile (45%) Erythrozyten, Leukozyten und Thrombozyten 3. weitere >Bestandteile wassr, fett zucker, anorganische ionen, proteine inkl enzyme
- trennung flüssiger und fester bestandteile des Blutes durch Zentrifugation
- Blut: Serum VS Plasma Plasma -> Vollblut und antikoagulans (z.b. heparin, EDTA) zur bestimmung von gerinnungsfaktoren Serum ->Vollblut + koagulans - koaguliertes blut dann zentrifugieren zb bestimmung antikörpertiter
- Dichtegradientenzentrifugation uzr auftrennung der zellulären Blutbestandteile durch unterschiedliche Dichten mithilfe von zuckerpolymerlösung oben : Blutplasma dann Mononukleäre Zellen Lymphozyten&Monozyten dann Polymer dann Polymorphnukleäre Zellen: Eosinophil und Neutrophile unten: Erythrozyten
- bildung der erythrozyte Erythropeose
- Menge der Erythrozyten 5 MIO/müL Blut
- Funktion von Erythrozyten O2 und CO2 Transport
- Größe der Erythrozyten 7,5 Mü-m
- Proteine der Erythrozyten (!) Hämoglobin (88% des Volumens) Carbonanhydrase Bande-3-Protein Glycophorin und über 1000 weitere
- Lebensdauer erythrozyten 120 Tage
- Abbau der Erythrozyten in Leber Milz und Kochenmark
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- Bildung erythrozyten - Erythropoese 2.2 * 10 ^11 pro Tag können sich nicht teilen hat mehrer differenzierungsstadien: Proerythroblasten- Erythroblasten - Normoblasten - Retikulozyten - Erythrozyten wird stimuliert surch Erythropoetin
- Hämoglobin Untereinheiten jed ehat zwei alpha und dann zwei beta delta oder gamma 97,5% HbA1 alpha2 beta 2 2,5% HbA2 alpha2 delta 2 Fetus = HbF alpha 2 gamma 2 jede untereinheit trägt ein Häm und kann ein O binden
- Häm Gruppe Prophyrinring zentrales Fe ion 6. koordinierungsstelle dient sauerstoffbindung
- Eisen im Häm wird oxygeniert/ Desoxygeniert (NICHT oxidiert oder reduziert) Bindung O2 ausschließlich durch koordination struckturelle konformationsänderung -> unterschiedliche Affinität zu O
- Allosterischer Effektoren (!) H+, CO2 und 2,3-BIphosphoglycerat stabilisieren den Zustand verminderter O2 Bindungfähigkeit O2 stabilisiert erhöhte Affinität zu weiteren O2 Molekülen -> die einzelnen Untereinheiten des alpha2beta2 tetramers binden O2 kooperativ
- Bohr Effekt (!) H+ und CO2 fördern freisetzung von O in Lunge >ph ; <CO2 -> gute O2 Bindung in Gewebe <ph ; > CO2 -> freigabe von Os
- Haldane Effekt (!) CO2 Transportvermögen nimmt mit steigendem O2 partialdruck ab In der Lunge : > O2 --> CO2 wird freigegeben Im Gewebe < O2 --> CO" wird gebunden
- Sättigungskurve niedriger pH wert - ABGABE von O2 erleichtert -> Sättigungskurve nach RECHTS verschoben hoher pH wert - AUFNAHME von O2 erleichtert -> Sättigungskurve nach LINKS verschoben
- CO2 Transport und Pufferkapazität 40 HB HIstidine die Protoniert werden könenn -> 20% der Pufferkapazität CO2 wird unter ausbildung von Carbamat an beta globinketten gebunden zwei CO2 moleküle pro tetramer CO2 ist apolar und i wässriger lösung schwer löslicht -> deshalb Carbonanhydrase wichtig : CO2 + H2O -> H+ und HCO3-
- Sichelzellen anämie Punktmutation beta Kette anämie , ischämie heterozygote meist symptomfrei erhöhte überlebenschance bei malaria
- thalassämie störung der Expression der globinkette - verlust HbA1 kompensation durch HbF -> chronische anämie
- Kohlenmonoxidintoxikation CO2 bindet - verdrängt O2 bindet bei an myoglobin gebundenes histidin mit 300 fach höhere affinität weil histidin seitenkette zwingt CO in gewinkelte Bindung statt 20000 fach höhere affinität bei friem Häm
- serum Proteine Albumin Immunoglubine Lipoproteine
- Albumin = ein globuläres Protein Funktion: Aufrechterhaltung des kolloid osmotischen Druckes im Plasma (durch bindung H2O wird dessn austritt in zwischenzellräumen verhindert Transport von wasserunlöslichen substanzen pufferwirkung
- Immunreaktionen angeboren und erworben
- Mechanismus der B Zell aktivierung Induktion durch aktivierung der B.Lymphozyten bindne antigen - löst signal aus - antigen wird in zelle aufgenommen wird gespalten und in teilen an zelloberfläche präsentiert T-helferzellen nehmen kontakt mit B Zelle auf lösen umwandlung der B Zelle zu Plasmazelle aus diese setzt große mengen an antikörper frei
- Immunglobuline = Antikörper = globuläre Proteine mit beta faltblattstrucktur Aufbau:zwei leichte nd zwei schwere Ketten in Y Formdurch disulfidbrücken stabilisiert N terminales Ende der schere und leichten Kette= Antigenbindende Region (F-ab) C Terminale Enden der schweren Kette = konstante Region (F-c)5 KLassen - je nach aufbau des Fc
- IgA (!) in schleimhäuten , speichel , tränenflüssigeit , muttermilch im Blut als Monomer, in Sekret als Dimer
- IgD (!) nur in geringen Mengen sezerniert Monomer
- IgE sehr geringe konzentration in serum , hoher spiegel bei allergien Monomer