Allgrmrine 2 vl (Fach) / 04 Theorien der Motivation 2 (Lektion)

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Hulls Triebtheorie

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  • Zur Person Erste große Figur der motivationspsychologie 3 Themen Diagnostik und Statistik  Hypnose und Beeinflussbarkeit  Lernen und motivation 
  • Gemeinsamkeiten von hulls und Freids Positionen Verhalten hat Ursachen welche von der Forschung identifiziert werden können  Homoestase und hedonismus steuern das Verhalten. das heißt Organismen streben ein equilibrium an.  Ziel des Verhaltens ist spannungsreduktion also befriedigung 
  • Unterschiede hull und Freud Freud: Geschlosenes Energiesystem im Es verankert  Hull: Energie kann beliebig ansteigen, triebstärke nicht beschränkt  Freud: Daten aus Therappien, freie Assoziazionen, Träume Hull: Daten aus kontrollierten Laborexperimenten  Freud: Psychologische Konstrukte als erklärung, es, ich Hull: Nur beobachtbare Bedürfnisse als erklärungen, keine psychologischen konstrukte
  • Behaviorismus Thorndike Low of effekt Wenn eine Stimulus Reaktionsverbindung zu belohnung führt wird diese verstärkt. 
  • Trieb anstelle von Instinkt konstrukt des Instinkts problematisch  Nuees konstrukt: trieb  Besser zur Erklärung von Verhalten weil  Lässt sich biologisch auf physiologische Parameter zurückführen  kann manipuliert werden zb. durch zeit seit letzter fütterung 
  • Columbia Obstruction box Elektrisches gitter zwischen Startbox und futter variieren von stärke des Stroms und Zeit nach letzter Fütterung  Überquert die Ratte das Gitter?
  • Triebkonzept nach Hull Deprivation zb. Schmerz führt zu Bedürfnis nach equilibrium führt zu Trieb = Motivationale Kraft  Trieb ist die unspeziefische Kraft, die Verhalten motiviert  zb. durch  deprivation = Hunger oder Durst Temperaturabweichungen vom Optimum  Verletzungen  Hormonelle Veränderungen 
  • Drive und Habit Trieb ist ein unspeziefischer Motivator. Woher kommt die Richtung? Thorndike. Satte Katzen zeigen keine aktivität, gelernte verhaltensweisen werden aktiviert Interesante Implikation:  trieb kann auch zu nicht verhalten führen, wenn das die Gelernte Assoziazion in einer gegebenen Situation ist. 
  • Drive und Habit Mathematische Formulierung Verhalten = Drive aml Habit  drive stellt unspeziefische Energie bereit  Habit Bestimmt die Richtung des Verhaltens Wenn noch kein Verhalten verstärkt wurde hat unspeziefiche Aktivität die höchste Habitstärke
  • Drive und Habit Empirisch getestete Vorheragen Trieb motiviert verhalten dh Energiequelle Trieb und Habit sind multiplikativ verknüpft  Trieb ist eine unspezifische motivationsquelle
  • Drive und Habit Test der multiplikativen Funktion Perin und williams Ratten bekommen 23 h nichts zu fressen  können einen Hebel drücken um futter zu bekkommen  UVs:  22h oder 3 h nihcts zu fressen  t oder 90 verstärkte Trails Avs:  Anzahl gelernter Reaktionen bis das Verhalten gelöscht ist  nach 3 h weniger verhalten und schnellere Extinktion 
  • Trieb als allgemeine energiequelle Webb Ratten lernen eine Reaktion nach 22h Futterdeprivation  uv: Dauer der Wasserdeprivation  AV: Reaktionen bis zur Löschung des Verhaltens Ergebnis:  Ratten zeigen höhere Löschungsresistenz bei höherer Wasserdeprivation , spricht für Trieb als allgemeine Energiequelle für Verhalten  Aber bei Futterdeprivation noch viel höhere löschungsresistenz  Aber: Hunger und Durst sind nicht unabhängig
  • Problem für Hull: Miller Experimente Ratten werden in weiße Box gesetzt, die durch Tür  von einer schwarzen getrennt ist Gitter wird unter Strom gesetzt Ratten fliehen in die Schwarze Box Nach einigen Durchgängen fliehen die Ratten bevor sie geschockt werden  Tür lässt sich durch eine Radbewegung öffnen, Ratten lernen diese Reaktion Ratten vermeiden den Schock anstatt ihm zu entkommen  Problem für E= d mal H Denn, d = 0 für vermeidungsverhalten. Es hat noch kein Schmerz eingesetzt was motiviert dann das Verhalten? Stimuli können eigenschaften durch konditionieren erwerben  Box erwirbt die eigenschaften des Elektroschocks Konzept des sekundären Triebs
  • Primäre und sekundäre triebe Primäre Triebe: hunger durst ...  Sekundäre Triebe: Alle Stimuli, die mit primären Trieben assoziiert werden 
  • Problem Crespi Hungrige Ratten durchlaufen ein einfaches Labyrinth Uv: steigerung und Senkung der Belohnungsmenge 1 zu 3 256 zu 16 kontrollgruppe 16 konstant + Ergebnis relative Ab und zunahme bestimmt die Laufgeschwindigkeit  Problem Aprupte Verhaltensänderungen nach oben können nicht durch habit erklärt werden.  Abfall des Verhaltens kann nicht erklärt werden. Dund h bleiben gleich  lösung: Konzept der Incentives
  • Update von E = d mal h E = d mal h mal i  Motivation = Trieb mal habit mal Anreize Trieb = Drive = Motivationaler Zustand innerhalb des Organismus Anreiz = Situativer Anreiz in der Umwelt  Nah an modernen Theorien 
  • kritische Würdigung mechanistisches Menschenbild stark behavioristisch geprägt  vorläufer moderner Theorien  Starke vorhersagen, die rigoros getestet wurden, kontrast zu freud Rattenpsychologie, problem der Erweiterung  auf den Menschen