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Psychologie (Fach) / von2 auf 1 (Lektion)

nicht gewusst

Diese Lektion wurde von peterzick erstellt.

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  • Kontingenzmanagemnt = eine Methode im Zusammenhang mit operanter Konditionierung (Verstärker) Kontingenzmanagemnt ist dort sinnvoll, wo von von unmittelbar gesetzten Reizen eine längerfristige Wirkung auf das Verhalten  erwartet werden kann - V.a. BEI KINDERN!!! Verstärker soll UNMITTELBAR nach dem Verhalten erfolgen, damit die Verbindung zw Verhalten und Konsequenz gelernt wirdKlient soll über den ZUSAMMENHANG zw Verhalten und Konsequenz informiert sein (v.a. bei ABBAU v Verhalten)die gewählten Verstärker müssen  für die Person RELEVANT sein. Indikation: bei jeder Störung, jeder Patientengruppe, jedem Setting.
  • Belohnungslernen & dopaminerge Aktivität Nach gelerntem konditioniertem Reiz: Dopaminerge Neurone reagieren auf die Instruktion, nicht mehr auf die Belohnung!
  • Der bedeutentendste TRansmitter für die postsynaptische Hemmung. GABA= gamma-Aminobuttersäure etwa 30% der Synapsen im Zentralnervensystem dürfen GABAerg sein
  • Pavor nocturnus PanikschreiDesorientiertheitStereotype bewegungsmusterErstes Drittel des SchlafsKeine ErinnerungMeist KinderMehr Jungen
  • Pavor nocturnus Ebenso wie beim Somnambulismus wird für den Pavor nocturnus eine Störung des Arousal(Aufwach)-Prozesses beim Übergang vom Tiefschlaf zum Erwachen angenommen. Pavor nocturnus und Somnambulismus treten häufig gekoppelt auf. Patienten mit Pavor nocturnus und Somnambulismus weisen eine erhöhte familiäre Belastung für beide Störungen auf. Die Hypothese, daß der Pavor nocturnus die Funktion erfüllen soll, vergangene Traumata durch ein Wiedererleben unter Kontrolle zu bringen, wird aus bisher vorliegenden Untersuchungen nicht gestützt. DifferentialdiagnoseDiese Anfälle sind nicht zu verwechseln mit Albträumen, deren Traumthemen nach dem Erwachen meist gegenwärtig sind und die nach heutiger Lehrmeinung als eigenständige Krankheitsentität aufzufassen sind. Eine EEG-Kontrolle zum Ausschluss einer latenten Epilepsie ist erforderlich. Die weitere Differentialdiagnose kann auch Hypnagoge Halluzinationen, nächtliche Verwirrtheitszustände bei dementen Patienten, das Schlaf-Apnoe-Syndrom, sowie medikamenteninduzierte Angstzustände durch Neuroleptika oder trizyklische Antidepressiva umfassen. ÄtiologieIn der evidenzbasierten Medizin wird von einer Reifungsstörung des Systems der Regulierung der Schlafphasen ausgegangen und wegen der familiären Häufung auch eine genetische Komponente diskutiert. Nach psychoanalytischer Auffassung ist Pavor nocturnus eine Angstreaktion bei aktuellen Konflikten oder aufregenden Erlebnissen.
  • Intersubjektivität Subjektives heißt dann Intersubjektivität, wenn mehrerePersonen Gleiches erleben und Gleiches berichten.
  • Wygotski kognitiv emotionale entwicklung Symbolik (Symbol) von außerordentlicher Bedeutung, und Wygotski sieht den Schlüssel für das Verständnis kognitiver Entwicklung in der Untersuchung der Begriffsentwicklung und Wortbedeutungen. Hierin und in der Auffassung von psych. E. als einem diskontinuierlichen Prozess mit Übergängen zw. altersspezif. charakteristischen Denkformen (Denken) bestehen deutliche Parallelen zw. Wygotski und Piaget (Entwicklung, Stufentheorie nach Piaget). Auch die von Wygotski herausgearbeiteten Etappen der Begriffe. zeigen hohe Übereinstimmungen zum Phasenmodell Piagets. So charakterisiert Wygotski die vorschulischen kindlichen Begriffsbildungen als Komplexe oder Pseudobegriffe, die unmittelbar an sinnliche Erfahrung gebunden, anhand zufälliger Merkmale gebildet sind und i. S. von «Familienbez.» fungieren. Demgegenüber spricht Wygotski bei im Schulalter gebildeten «Alltagsbegriffen» dem Wort eine andere Funktion zu, insofern die zugrunde liegenden Gegenstandsmerkmale logisch begründet und hierarchisch klassifiziert sind. Hiervon grenzt Wygotski noch wiss. Begriffe ab, die wesentlich auf Abstraktionen beruhen und die Konstruktion abstrakter Systeme erlauben. Im Unterschied zu Piaget betont Wygotski aber als Hauptrichtung der E. des kindlichen Denkens, dass diese «nicht vom Individuellen zum Sozialisierten, sondern vom Sozialen zum Individuellen» ( 1972, 44) verläuft. In diesem Zusammenhang widerspricht er bezogen auf das Phänomen des «egozentrischen Sprechens» der Interpretation Piagets, indem er es als «von Anfang an sozial» und i. S. seiner Interiorisationshypothese als Übergangsphänomen zum inneren Sprechen versteht. Bezogen auf den Beziehungsaspekt von E. ist Wygotskis Konzept der Zone der nächsten Entwicklung von bes. Bedeutung: Hierdurch lenkt Wygotski den Blick auf das, was das jew. Kind in einem interaktiven Zusammenhang optimal zu erfassen vermag. Im asymmetrischen Verhältnis Kind-Erwachsener ist dieser E.bereich definiert durch die Differenz zw. dem Niveau der Aufgabenlösung unter Anleitung und dem Niveau selbstständiger Lösung. Bezogen auf symmetrische Beziehungen unter Kindern identifiziert Wygotski im kollektiven Als-ob-Spiel den Raum, in dem die Kinder sich in der Zone der nächsten E. befinden, insofern sie in der Fantasie über sich selbst hinauswachsen und spielerisch realisieren, was im Alltag noch nicht gekonnt wird.
  • Hintergrund der Entwicklung CBASP -frühkindliche Erfahrungen chronisch depressiver? -fixiert auf welchem Entwicklungsstadium nach Piaget? - wodurch kennzeichnet sich das Empathie-Defizit chronisch depressiver? - Bewältigungsstrategie? Durch frühe Erfahrungen von Misshandlung und Traumatisierung ziehen sich Kinder zurück(Überlebensstrategie)• Zurückbleiben in der emotional-kognitiven Reifung• Angst vor interpersoneller Nähe• Furcht vor Verletzungen• Wahrnehmungskopplung (Reaktion anderer hat keinen Einfluss auf das Verhalten) Blockierte Reifung und Entwicklungfixiert auf prä-operationalem Entwicklungsstadium, Piaget, 1981entspricht 4-7-jährigen KindKognitive und soziale Entwicklung ist durch Traumatisierung in einem frühen Kindheitsalter stehen gebliebensoziales Empathie-Defizit: – Monologisierendes Sprechen– Egozentrik– Wenig Empathie– Kaum Beeinflussung durch Rückmeldung anderer– „niemand kann mir helfen“– überfordert Bewältigungsstrategie: Errichten einer „Mauer“ oder eines „Panzers“, Gefühl des „Abgetrennt- Seins“- Man stößt als Psychotherapeut mit traditionellen Therapieformen an Grenzen  --> „gegen eine Wand“
  • Jaene Loevingers Jaene Loevingers Stufentheorie der Ich entwicklung https://www.karteikarte.com/lesson/5877/jaene-loevingers... PP: Loevinger - PP kostenlos online lernen ... zurück | weiter 1 / 1. frühe ES: symbiotisch "Ich"= Primitiv, Erschwernis der Unterscheidung zwischen Mutter und Selbst, da enge Bindung: Sprache assistiert bei Unterscheidung zwischen Selbst und Nichtselbst
  • 47 Eine 35-jährige Patientin berichtet, dass sie bisher sexuelle Kontakte vermieden habe. Das sei für sie bislang kein Problem gewesen, da sie in ihrem Beruf engagiert und erfolgreich sei und auch viele Bekannte und Freunde habe, mit denen sie ihre Freizeit verbringe. Sexualität habe sie bisher nicht vermisst. Jetzt habe sie aber ei- nen Mann kennen gelernt, mit dem sie gerne eine enge Beziehung hätte, der mit ihr aber auch eine sexuelle Beziehung eingehen möchte. Davor habe sie große Angst, weshalb sie bisher sogar körperliche Zärtlichkeiten mit ihm weitgehend gemieden habe. Welche der folgenden Störungen ist am ehesten zu diagnostizieren? (A) ängstliche (vermeidende) Persönlichkeitsstörung (B) Dysthymia (C) schizoide Persönlichkeitsstörung (D) sexuelle Aversion (E) sexuelle Beziehungsstörung d
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  • Aphonie F44.-   Dissoziative Störungen [Konversionsstörungen] F44.0   Dissoziative Amnesie Verlust der Erinnerung für meist wichtige aktuelle Ereignisse, nicht durch organische psychische Störung, übliche Vergesslichkeit oder Ermüdung bedingtbezieht sich meist auf traumatische Ereignisse wie Unfälle oder unerwartete TrauerfälleAmnesie i.d.R. unvollständig und selektiv; vollständige und generalisierte Amnesie ist selten, dann gewöhnlich Symptom einer Fugue (F44.1)Exkl.: Alkohol- oder sonstige substanzbedingte amnestische Störung; Intoxikationen,                 hirnorganische Störungen, extreme Erschöpfung; Amnesie: anterograd (R41.1),               retrograd (R41.2), o.n.A. (R41.3); nicht alkoholbedingtes organisches                               amnestisches Syndrom (F04); Postikale Amnesie bei Epilepsie (G40.-); Postikale             Fugue bei Epilepsie (G40.-)F44.1   Dissoziative Fugue zielgerichtete Ortveränderung, die über Alltagsmobilität hinausgehtalle Kennzeichen einer dissoziativen Amnesie (F44.0)obwohl für die Zeit der Fugue eine Amnesie besteht, wirkt Verhalten auf unabhängige Beobachter vollständig normalExkl. Postikale Fugue bei Epilepsie (G40.-)F44.2   Dissoziativer Stupor beeinträchtliche Verringerung oder Fehlen von willkürlichen Bewegungen udn normalen Reaktionen auf äußere Reize wie Licht, Geäusche oder Brührungkein Anhalt für körperliche Ursache; Hinweise auf die psychogene Verursachung (kurz vorhergegangene belastende Ereignisse oder Probleme)Exkl.: Organische katatone Störung (F06.1); Stupor: depressiv (F31-33); kataton (F20.2); manisch (F30.2); o.n.A. (R40.1)F44.3   Trance- und Besessenheitszustände zeitweiliger Verlust der persönlichen Identität und vollständigen Wahrnehmung der Umgebungnur Trancezustände, die unfreiwillig oder ungewollt und außerhalb von religiösen oder kulturell akzeptierten SituationenExkl.: Zustandsbilder bei: Intoxikation mit psychotropen Substanzen (F10-19); organischem Psychosyndrom nach Schädelhirntrauma (F07.2); organischer Persönlichkeitsstörung (F07.0); Schizophrenie (F20.-); vorübergehenden akuten psychotischen Störungen (F23.-)F44.4   Dissoziative Bewegungsstörungen vollständiger oder teilweiser Verlust der Bewegungsfähigkeit eines oder mehrer Körpergliedergroße Ähnlichkeit mit fast jeder Form von Ataxie, Apraxie, Akinese, Aphonie, Dysarthrie, Dyskinese, Anfällen oder Lähmungen; Psychogen: Aphonie, DysphonieF44.5   Dissoziative Krampfanfälle können epileptischen Anfällen bzgl. Bewegungen sehr stark ähnelnZungenbiss, Verletzungen beim Sturz oder Urininkontinenz jedoch selten → Bewusstseinsverlust fehlt oder es findet sich stattdessen ein stupor- oder tranceähnlicher ZustandF44.6   Dissoziative Sensibilitäts- und Empfindungsstörungen Grenzen anästhetischer Hautareale entsprechen Vorstellungen d. Ptn., nicht medizinischen Tatsachenauch unterschiedliche Ausfälle der sensorischen Modalitäten, die nicht Folge einer neurologischen Läsion sein könnensensorische Ausfälle können von Parästhesien begleitet sein; vollständige Seh- oder Hörverluste selten (Psychogene Schwerhörigkeit oder Taubheit)F44.7   Dissoziative Störungen [Konversionsstörungen] gemischt Kombination der unter F44.0 - F44.6 beschriebenen StörungenF44.8   Sonstige Dissoziative Störungen [Konversionsstörungen] F44.80   Ganser-SyndromF44.81   Multiple Persönlichkeit(sstörung)F44.82   Transistorische dissoziative Störungen [Konversionsstörungen] in Kindheit und                  JugendF44.88   Sonstige dissoziative Störungen; Psychogene Konversion: Dämmerzustand,                    VerwirrtheitF44.9   Dissoziative Störung, nicht näher bezeichnet
  • dissoziative (auch psychogene) Aphonie Die als dissoziative (auch psychogene) Aphonie bezeichnete Störung ist ohne organische Grundlage. Hierfür ist z. B. eine emotionale Ursache oder eine neurotische Konfliktverarbeitung (mit konversions-hysterischer Symptombildung) verantwortlich.
  • Das Structural Anlysis of Social Behavior (SASB) wird häufig in der Psychotherapieforschung diagnostisch eingesetzt. Das SASB unterscheidet dabei 3 Foki und 2 Achsen.Rückseite-die Achse Affiliation und die Achse Interdependenz -die Foki „andere“ „selbst“ und „Introjekt“     Structural Anlysis of Social Behavior (SASB)
  • zyklisch maladaptives Beziehungsmuster Strupp und BinderRückseitedynamischer Fokus wird bestimmt durch: die gewünschte Reaktion einer anderen person die erwarteten negativen Reaktionen anderer personen Verhalten des patienten anderen gegü. Verhalten anderer gegeü. dem patienten dem Verhalten des Patienten sich selbst gegü. (Introjekt)   Weiterentwicklung nach Tress: u. Berücksichtigung von Introjektion, Internalisierung, Identifikation + Modi der Verinnerlichung früherer Beziehungserfahrungen
  • Um welches der folgenden Konzepte handelt es sich bei der psychoanalytischen Motivationstheorie von Michael Balint? A) das triebtheoretisch fundierte Lust-Unlust-Prinzip als Hauptregulator psychischen Geschehens B) ein motivationales Konzept, in dessen Zentrum das Bedürfnis nach sinnlichem Vergnügen und sexueller Erregung steht C) ein triebtheoretisches Konzept, in dessen Zentrum die Polarität Sexualtrieb vs. Selbsterhaltungstrieb steht D) die Theorie der primären Liebe und Primärobjekte E) das Konzept der vier Grundbedürfnisse Bindung, Orientierung und Kontrolle, Selbstwerterhöhunh sowie Lustgewinn/Unlustvermeidung D
  • wie heißt die Theorie nach Lewinsohn zur Entwicklung der Depression Entwicklung der Depression nach Verstärkerverlust-Theorie nach LewinsohnFehlen vertrauter BezugspersonenSozialer Rückzug
  • was dient der Stabilisierung des aufgebauten Verhaltens in abgrenzung zum verhakltensaufbau Fading Schrittweises Ausblenden von verbalen, bildlichen oder verhaltensmäßigen Hilfsstimuli. Selbständige Ansätze werden konsequent verstärkt.  Beispiel: Verlängerung der Sitzungsabstände im Rahmen der Generalisierung von Veränderungen in der Therapie. Dient der Stabilisierung des aufgebauten Verhaltens graduelle Ausblendung von Hilfsstimuli --> bis zu minimaler Ausprägung (in Umwelt vorhanden)
  • Was versteht man unter Kontiguität und Kontingenz? Kontiguität = raum-zeitliche Nähe von 2 Reizen Kontingenz = Reiz1 sagt Reiz2 sicher vorher, ist sicherer Prädiktor
  • Pygmalion Effekt / Rosenthal Effekt Als Rosenthal-Effekt oder Pygmalion-Effekt (nach der mythologischen Figur Pygmalion) wird in der Sozialpsychologie das Resultat eines Versuchsleiter-Versuchspersonen-Verhältnisses bezeichnet, insbesondere des Lehrer-Schüler-Verhältnisses; man spricht hierbei auch vom Versuchsleiter(erwartungs)effekt oder Versuchsleiter-Artefakt. Dem Effekt nach sollen sich positive Erwartungen, Einstellungen, Überzeugungen sowie positive Stereotype des Versuchsleiters nach Art der „selbsterfüllenden Prophezeiung“ auswirken. In den klassischen Experimenten wurde der Effekt positiver Erwartungen auf die Leistungen bei Intelligenztests untersucht. Der Begriff Versuchsleiterartefakt ist mittlerweile in wissenschaftliche Standardliteratur und Sprachgebrauch eingegangen.
  • Welche der fokgenden Kennzeichnungen trifft am ehesten auf diejenige Phase zu in der die Praxiseinführung neuer Methoden/Verfahren/Techniken erfolgt? A) Disseminationsphase B) Explorationsphase C) Konzeptualisierungsphase D) Legitimations-/Rechtfertigungsphase E) Wettbewerbsphase a
  • Dissemination Dissemination (von lat. disseminare „aussäen“; Adjektiv: disseminiert) bedeutet „Streuung“ oder „Aussaat“.[1][2]
  • was wird bei efficacy Studien als Gold-Standard der Wirksamkeitsforschung angesehen? manualtreue und Unter Treatment-Integrität oder Adhärenz versteht man das Ausmaß, in welchem eine Intervention in derPraxis so realisiert wurde, wie sie vom Konzept her geplant war. Die Sicherstellung der Treatment-Integrität ist wichtig, um festgestellte Effekte auch auf die durchgeführte Intervention zurückführen zu können.Sie kann durch Audio- oder Video-Dokumentation der Intervention sowie durch kontinuierliche Einschätzungen der Patienten und der Therapeuten erhoben werden höchste methodische Standards durch entsprechendes Designtesten reine Wirksamkeit unter idealen kontrollierten Bedingungendh. hohe interne Validität > Kausalschlüsse!das bedeutet:- eindeutiger Wirksamkeitsnachweis- Handlungsmöglichkeitena) Auswahl von versch. Alternativenb) Identifizierung von wirkungslosen Verfahren
  • F40.1 soziale Phobie Diagnose 1. Die psychischen, Verhaltens-od. vegetativen Symptome müssen primäre Manifestation der Angst sein und nicht auf Wahn u. Zwangsgedanken beruhen. 2. Die Angst muss auf bestimmte soziale Situationen beschränkt sein. 3. Vermeidung der Situation, wann immer möglich Dazug. Begriffe: Anthropophobie, soziale Neurose Diff. Agoraphobie kann zu einer Fesselung ans Haus führen. Wenn die Unterscheidung zwischen Agoraphobie und sozialer Phobie schwierig ist, soll Agoraphobie diagnostiziert werden. Beginn oft in der Jugend. Angst vor prüfender Betrachtung durch Menschen in verh. kleinen Gruppen. Vermeidung solcher Situationen. Klar abgegrenzt: Essen, Sprechen, od.  Treffen m. d. anderen Geschlecht. Unbestimmt: in fast allen Situationen außerhalb der Familie. Verbunden mit niedrigem Selbstwert und Kritikangst. Erröten, Zittern, Übelkeit, Drang zum Wasserlassen.
  • Persönlichkeitsorganisataion auf Borderline-Niveau (Kernberg) -erhaltene Realitätsprüfung –nur punktuell beeinträchtigt, Identitätsdiffusion -primitive Abwehrmechanismen, im Zentrum „Spaltung“
  • Gebrauch von unbelebten Gegenständen als Stimuli für die sexuelle Erregung oder Befriedigung Fetisch ist die wichtigste Quelle sexueller Erregung oder für die sexuelle Befriedigung unentbehrlich z.B. Gummi, Plastik, Leder Fetischismus (F65.0)
  • Sicherheitsverhalten SicherheitsverhaltenRückseite- verhindert korrektive Erfahrungen trotz fehelbdr Vermeidugng Beispiele: Panikst= nicht alleine weggehensozi. A.= schwarz tragen um schwitzen nicht zu zeigenHypochondrie= Körper abtastenPTBS= Kontrollieren ob man verfolgt wirdSchizphr= die andern beobachten - Zusammenhang bestätigt Querschnitt (Korrelation von Sicherheitsverhalten und Psychopathologie)Längsschnitt (es sagt Aufrechterhaltug einer St. vorher/ soie die Aufrechterhaltung von Schmerzsymp.Induktion von Sicherheitsverhalten verhindert Reduktion der Symptome (Studie Salkovskis et al. --> Behavioral Walk mit/ ohne SV bei Panikst. (Angst und Wajkl bei fehlendem SV besser)
  • Sicherheitsverhalten SicherheitsverhaltenRückseite- verhindert korrektive Erfahrungen trotz fehelbdr Vermeidugng Beispiele: Panikst= nicht alleine weggehensozi. A.= schwarz tragen um schwitzen nicht zu zeigenHypochondrie= Körper abtastenPTBS= Kontrollieren ob man verfolgt wirdSchizphr= die andern beobachten - Zusammenhang bestätigt Querschnitt (Korrelation von Sicherheitsverhalten und Psychopathologie)Längsschnitt (es sagt Aufrechterhaltug einer St. vorher/ soie die Aufrechterhaltung von Schmerzsymp.Induktion von Sicherheitsverhalten verhindert Reduktion der Symptome (Studie Salkovskis et al. --> Behavioral Walk mit/ ohne SV bei Panikst. (Angst und Wajkl bei fehlendem SV besser)
  • Sitzunruhe genannte extrapyramidale Hyperkinesie allgemeine motorische Unruhe – bis hin zur Unfähigkeit, still sitzen zu könnenSie wird zu den Dyskinesien gerechnet. Der durch Medikamente (vor allem Neuroleptika) oder die Parkinson-Krankheit ausgelöste Drang führt zu periodischen Bewegungen, welche die Symptome der Störung jedoch nur kurz zu lindern vermögen. Akathisie
  • Unter................................................ versteht man im deutschen Gesundheitswesen ein Verzeichnis, nach dem vertragsärztlich erbrachte, ambulante oder belegärztliche Leistungen in der gesetzlichen Krankenversicherung abgerechnet werden. Es handelt sich somit um ein Vergütungssystem der ärztlichen Versorgung in Deutschland. Einheitlicher Bewertungsmaßstab (EBM)
  • Trennschärfe Eine Trennschärfe stellt die korrigierte Korrelationen  (Part-Whole-Korrektur) einer Aufgabe mit einer Skala bzw. dem Gesamtwert dar. Inhaltlich drückt eine Trennschärfe aus, wie gut ein Item eine Skala, die aus den restlichen Items gebildet wird, wiederspiegelt.  Eigentrennschärfe: Korrelation Item mit Skala, Skala und Item messen das gleiche Kriterium Fremdtrennschärfe: Korrelation Item mit Skalen oder Testwerden anderer Fragebögen/Kriterien  Differenzierungsfähigkeit eines Items gemessen am Kriterium der anderen Items einer Dimension Maß dafür, wie gut ein Item zum Rest der Items passt -1 bis 1; gute Trennschärfen zw .40 bis .70; bei <.30 Item herausnehmen
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  • Spontan EEG wann eingesetzt shclafforscung und epilepsie - fortlaufende oszilatorische Gehirnaktivität - Spontan-EEG ist ein grobes Maß für den Aktivitätszustand des Gehirns - charakteristische EEG-Wellen in bestimmten pathologischen Zuständen - bei EKPs ist es Hintergrundrauschen und Störfaktor
  • Sucht/ Alkohol - Rückfallmodell nach Marlatt und Gordon unausgewogene Lebenssituaiton, irrelevante EntscheidungenWahrscheinlichkeit abhängig von per. Bewältigungskompetenzen, AbstinenzzuversichtRückfall:- lapse, Ausrutscher- relapse, totaler Rückfall
  • Differenzialdiagnostik Asthmaanfall versus HyperventilationsSyndrom Differenzialdiagnostik Asthmaanfall versus HyperventilationsSyndromRückseiteEin Asthmaanfall lässt sich von einer Panikattacke mit Hyperventilationsyndrom dadurch abgrenzen, dass bei einem Asthmaanfall keine Kribbelparästhesien, Muskelkrämpfe (bis zur Pfötchenstellung), Kopfschmerzen und Schwindel bis hin zur Bewusstseinsstörungen auftreten sowie Tütenatmung keine Linderung verschafft. Bei Hyperventilation treten üblicherweise kein Husten und keine Atemgeräusche auf.
  • Paroxetin ParoxetinRückseiteSelektive Serotonin-Rückaufnahme–Hemmer (SSRI) Einsatz vorzugsweise bei psychomotorischgehemmten depressiven Patientenwirken nicht sedierendkeine Antagonisierung H1,a1,M.WirkstoffeFluoxetin,Paroxetin,CitalopramEscitalopramSertralin Fluvoxamin Pharmakokinetik: hohe Lipophilie - gute Resorption,                            metabolische Elimination Hemmung der Cyt P450-Isoenzyme durch SSRI.                   CYP 1A2     CYP 2C19     CYP 2D6    CYP 3A4Citalopram         -                    -                     +              -Paroxetin           +                   +                   +++           +Fluoxetin            +                   +                   +++           +Fluvoxamin      +++               +++                   +            ++Sertralin             +                   ++                  ++            + Interaktionen mit allen Arzneimitteln, die Substrateder genannten Isoenzyme sind UAWDarm: Serotoninrezeptoren in Enterozyten (5HT3 ligandengesteuert)--> Serotoninanreicherung im Organismus--> Übelkeit: GIT, Area postrema                           Agitation                 sexuelle Funktions-               Übelkeit, Erbrechen                      Schlafstörungen                  störung                                DiarrhoeCitalopram              +                                     ++                                         ++Fluoxetin                 +                                     ++                                         ++Paroxetin                +                                     ++                                         ++Sertralin                  +                                     ++                                         ++ Serotoninsyndrom: Intoxikation mit selektiven Serotonin-Rückaufnahme-Hemmern HyperthermieÜbelkeit, ErbrechenVerwirrtheitpsychomotorische UnruheTremorMyoklonus, eventuell KrämpfeTherapie: sofortiges Absetzen der Medikationsymptomatisch: Volumen, Kühlung, Sedierung
  • Schizophrenie - Therapie Schizophrenie - TherapieRückseitePsychoedukationKognitives TrainingTagesstrukturierung, AktivitätenplanungSoziales KompetenztrainingProblemlösetrainingKognitive UmstrukturierungAngehörigenarbeit Zuerst: Problemerfassung (muss nicht die Diagnose der Schizophrenie sein, z.B. Angst vor Arbeitsplatzverlust ) danach: verschiedene Herangehensweisen: Umgang mit Symptomen, Veränderung der Umweltbedingungen, Behandlung von Depression, soz. Ängsten, Selbstwertproblemen
  • verdeckte Sensibilisierung nach Cautela (auch: covert sensitization) verdeckte Sensibilisierung nach Cautela (auch: covert sensitization)RückseiteVeredeckte Sensibilisierung ist eine VT-Aversionstechnik zum Abbau unerwünschten Verhaltens im Suchtbereich  u.a. Cautela hat das Verfahren verdeckte  "Sensibilisierung" genannt, weil anders als bei der systematischen Desensibilisierung nicht der Abbau sondern der Aufbau einer Vermeidungsreaktion im Vordergrund steht. Beispiel für verdeckte Sensibilisierung (aus Suchttherapie): Imagination: Sie betreten eine Kneipe und spüren, wie Ihnen übel wird. Im Hals können Sie fühlen, wie der Mageninhalt nach oben kommt. Sie bestellen ein Bier und gleichzeitig kommen die ersten Bröckchen die Speiseröhre hoch. Als Sie nach dem Bier greifen, müssen Sie sich ergeben. Sie brechen auf die Theke, das Erbrochene läuft über Ihre Hand, sie können die erbrochenen Stückchen sehen und die anderen Gäste beobachten den ganzen Vorgang. Sie laufen aus der Kneipe und als sie die frische Luft draußen spüren, geht es Ihnen schlagartig besser.
  • Dynamisches Selbstregulationsmodell Dynamisches SelbstregulationsmodellRückseiteDie klassische Verhaltensformel von Kanfer und Saslow (SORKC) wurde in ein dynamisches Modell überführt. Es werden auch Rückkoppelungen zwischen beteiligten Verhaltensvariablen berücksichtigt. S, R u.C werden unterteilt in: alpha: externe verhaltensbezogene Variablen, situative Einflüsse beta: innere Variablen: Gedanken, indiv. Lerngeschichte gamma: biolog., physiolog. Variablen S (alpha, beta, gamma) O (beta, gamma) R (alpha,beta, gamma) C (alpha, beta, gamma) Zwischen R und C Rückkoppelungen