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GPÖ (Fach) / Geschichte (allgemein) (Lektion)

Sammlung v. diversen Begrifflichkeiten

Diese Lektion wurde von gustavmeck erstellt.

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  • Gilde Kaufleute, Zunft, Handwerker
  • Verlag o. Verlagswesen verlegen, dezentralisieren Rohstoffe werden aufs Land gebracht (z.B. Baumwolle), um dort verarbeitet zu werden (hier: gewebt). Der Verkauf findet wiederum in der Stadt statt. Der Verlag zeichnete sich dadurch aus, dass der einzelne Produzent (meistenszusammen mit seiner Familie) in seinem Haus das Produkt herstellte (dezentralisierteProduktion), während der Absatz zentralisiert durch den Verleger stattfand.
  • Die Hanse. Untergang, weil zu viele am Gewinn partizipiert haben. Der Begriff umfasste die Gemeinschaft der zu gleichen Zielorten reisenden Kaufleute.Die älteste bekannte Hanse ist die der Kölner Englandfahrer. Ein Schwerpunkt derHanse lag im Fernhandel mit dem Ostseeraum. Der Ost-Westhandel der Hanseerlebte zwischen dem Ende des 14. bis zum Anfang des 16. Jahrhunderts seinenNiedergang.
  • kommerzielle Revolution Erfindung des "Wechsels" in Italien. Historiker sprechen von der "kommerziellen Revolution", die in Europa im späten 12. und im 13. Jahrhundert die Epoche hochmittelalterlicher Unbeweglichkeit beendete und die Bedingungen für den Frühkapitalismus und das städtische Bürgertum schuf. Wie unauflöslich beide verbunden waren, geht schon daraus hervor, dass die lateinischen Wörter mercator und burgensis, Händler und Bürger, ursprünglich Synonyme waren.
  • Zeidlerei. - Honigerzeugnis wurde an Adlige als Lehen vergeben (= sehr wertvoll) - Genutzt als Kerzen und als Zuckerersatz - Bär als größter Feind der Zeidler (Imker)
  • Wüstungen. Verlust von 50.000 Siedlungen (infolge der Pest).
  • Umstrukturierung von Wirtschaftszweigen. Dem hochmittelalterlichen Zeitalter der arbeitsintensiven „Vergetreidung“ folgt im Spätmittelalter das Zeitalter der Viehzucht.
  • Schwaighöfe. Effektivere Vorratshaltung mit Grünfutter; in den Alpenregionen: Schwerpunkt Rinderzucht.
  • extensive Schafzucht In Flandern, am Niederrhein, in Italien und in England nahm die extensive Schafzuchtstark zu.
  • Transhumanz. Wo? Wann? Spätmittelalter. In Spanien, Italien, aber auch in Süddeutschland herrschte eine Form der beweglichenWeidewirtschaft vor, die mit dem Fachbegriff der Transhumanz beschrieben wird.
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  • Stapelrecht Stapelrecht: Privileg, das Fernhändler zwang, ihre Waren zum Verkauf anzubieten.Deshalb führten die Fernhandelswege grundsätzlich durch die Städte.
  • Streunutzung. - tritt ein, als das Vieh aus dem Wald verbannt wird (∼19.Jhd.) - Stallnutzung -> Streu wird gebraucht, aus Wald ausgetragen - streugenutzte Bestände können mehr Kohlenstoff binden - Erhöhung d. Argrarerträge -> durch Streu kann Kot gebunden (und wieder ausgebracht) werden.
  • Harz-/ Harzgewinnung -Picea (Harzbaum), Kiefer, Lärche - Konservieren, Abdichtung, medizin. Produkte - Kambium wird verletzt = Anregung der Harzproduktion
  • Rußherstellung - Wagenschmiere, Farbe - harzhaltiges Holz wird verbrannt, durch einen vertikalen Kamin wird wird extrahiert. - Feinruß für Tusche -> Schreibmaterial
  • Gerbrindengewinnung - Eichenrindengerbung
  • Patriziat Neben den vom Land zugezogenen Adligen und Ministerialen bildeten die reich gewordenen Kaufleute das Handelspatriziat und stellten die „ratsfähigen Geschlechter“.
  • Stalhof Seit dem 12. Jahrhundert unterhielt Köln z. B. in London einen so genannten Stalhof;der Dreh- und Angelpunkt für einen ausgedehnten Tuchhandel wurde. - Auslandsstandort
  • Zinsrecht wurde der jüdischen Bevölkerung übergeben, dadurch hatte die Kirche keinen Einfluss darauf
  • gezogene Wechsel Der so genannte gezogene Wechsel setzte sich im internationalen Handel als eines der wichtigsten Surrogate des Geldes durch. Es handelte sich dabei um einen Kredit, der seinenUrsprung in der Gewährung eines Darlehens hatte, das nicht im selben Ort bezahltwerden musste, wo es aufgenommen wurde oder beim Verkauf von Waren an einemOrt, der nicht mit dem Zahlungsort identisch war, zur Anwendung kam. Dadurchentstand rasch ein reger internationaler Geldtransfer, was auch die Einrichtung vonKonten bei den Banken zu Folge hatte. Ebenso wurde auch der Giroverkehr, d.h. derbargeldlose Zahlungsverkehr mittels Verrechnung von einem Konto auf ein anders,eingeführt, um Zahlungen an Ort und Stelle zu erleichtern.
  • Ausgangsbedingungen für die Neuzeit. Zeitraum? 16. Jahrhundert bis Französische Revolution 1789 Seit dem 16. Jahrhundert verbinden Atlantikfahrten der Südeuropäer missionarischeund kommerzielle Motive (Gründung von Kolonien).Der Merkantilismus, bei dem die Wirtschaft im Dienste des Staates steht, bekommteine praktische Bedeutung für die Wirtschaftspolitik der frühneuzeitlichen Staaten(natürliche Ressourcenknappheit). Die Erfindungen des 14. und 15. Jahrhundertsbegründen vor allem in wirtschaftlicher Hinsicht ein neues Zeitalter. ImKommunikationswesen herrschen Post und Zeitung vor.
  • Was prägte die frühe Neuzeit? Diese Epoche wird durch Konfessionalisierung, Bauernkrieg, Ausbau der Staatlichkeit,Dreißigjähriger Krieg, Absolutismus, Aufklärung und Französische Revolution geprägt.
  • Bauernkriege (1524/1525) Im süd- und mitteldeutschen Raum kommt es zu zahlreichen Erhebungen. Nach der Niederschlagung des bäuerlich-bürgerlichen Aufstands instrumentalisierte die jeweilige Landesherrschaft die sich bildenden Konfessionskirchen zum Ausbau ihrer eigenen Staatlichkeit. ...führt letztendlich zu... Dreißigjähriger Krieg (1618-1648): „Staatsbildungskrieg“.
  • Kameralismus. Kameralismus: Verwaltungsfachleute (= Kameralisten) werden auf das Land hinausgesandt, um die Zustände vor Ort zu erfassen. Die Landesherren setzen sich zumZiel, die wirtschaftliche Wohlfahrt und Glückseligkeit der Untertanen zu heben, umdadurch zugleich das Wachstum der staatlichen Macht zu erlangen.
  • Entstehung des Weltwirtschaftsystems Aufteilung der überseeischen Gebiete zwischen Spanien und Portugal entlang einerLinie im Atlantik (Etablierung des portugiesischen Handelsimperiums). Andereeuropäische Mächte betreiben eigene Entdeckungsfahrten, fördern Schmuggel undFreibeuterei auf die spanische Gold- und Silberflotte. Die Währungen der führendenWirtschaftsmächte sind meist durch Edelmetalle (Gold, Silber) gedeckt. Die in derWeltwirtschaft verfügbare Geldmenge wird somit erheblich durch die ihr zugeführteMenge an Edelmetallen bestimmt. Wenn die Wachstumsrate der Edelmetallzufuhr über dem Wirtschaftswachstum derWeltwirtschaft liegt und die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes konstant bleibt, erfolgtein externer inflationärer Stimulus der Nachfrage (Inflation).Die Wirtschaftsethik wird durch das Verbot des Erwerbs um des Erwerbes willen starkgeprägt (Zinsverbot etc).
  • Marktwirtschaft Produktion von Gütern orientiert sich nicht mehr an der unmittelbaren Bedarfsdeckung der Produzenten. Produzenten von Gütern werden damit zu Anbietern (auf Märkten). Voraussetzungen dafür sind Überschussproduktion und Spezialisierung, d.h. eine regionale und überregionale Arbeitsteilung (individuelle Entscheidungen und längerfristige Planung).
  • Protoindustrialisierung In vielen europäischen Regionen Aufnahme des Exportesgewerblicher Warenproduktionen (insbesondere Textilien) durch ländlicheBevölkerungsgruppen mit einer arbeitsextensiven Landwirtschaft (z.B.Verlagssystem). Soweit ein regionaler Markt für arbeitsintensive „cash crops“(kommerzialisierbare und kommerzialisierte Agrargüter) besteht, nimmt die Produktionsolcher Güter (Wein, Obst, Flachs, Milchprodukte, Farbstoff, etc.) in der FrühenNeuzeit zu. Erleichtert wird das protoindustrielle, kapitalistische Wirtschaften durchZusammenschlüsse und durch kreditwirtschaftliche Techniken (wie z. B.Wechselgeschäfte, doppelte Buchführung und regelmäßige Inventuren).
  • Subsistenzwirtschaft. Subsistenzwirtschaft: Einheit zwischen Produktion und Konsum; der Gebrauchswertder Produktion steht im Vordergrund, nicht der Tauschwert auf dem Markt. Meistdominiert eine familien- bzw. hauswirtschaftliche Produktionsweise. Man spricht indiesem Zusammenhang auch von der „Wirtschaft des Hauses“.
  • Agrarkrise Aufgrund der fallenden Getreidepreise und der Ausgaben durch die steigenden Löhne verringert sich das bäuerliche Einkommen (Agrarkrise).
  • Agrarkonjunktur Im 16. Jahrhundert steigen bei den Landwirten mit den Getreidepreisen wieder die Einnahmen, während die Ausgaben für die Löhne abnehmen (Agrarkonjunktur).
  • Merkmale der Landwirtschaft in der Frühen Neuzeit - Grundherrschaft <-> Gutsherrschaft - Schwankungen der Agrarpreise - Pflanzenproduktion (höhere Marktleistung als Viehhaltung) - Erträge des Ackerbaus (nur 10cm Pflugtiefe, Wurzelraum) - Tierproduktion (Rinder für Fleischproduktion, Allmende) - Schweine (in Städten für Abfälle, auf dem Land nur wenn Nutzungsrechte in Eichenwäldern) - Blätter und Laub als Futter und Einstreu
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  • cash crops arbeitsintensive, kommerzialisierbare und kommerzialisierte Agrargüter (Wein, Obst, Flachs, Milchprodukte, Farbstoff, etc.). Es gibt mindestens vier unterschiedliche Definitionen, nach denen Cash Crops folgende Erzeugnisse der Pflanzen-, Tier- und Forstproduktion bezeichnet: alle Überschüsse, die vermarktet werdenalle Erzeugnisse außer Grundnahrungsmittellandwirtschaftliche Erzeugnisse außer Nahrungsmittellandwirtschaftliche Erzeugnisse, die exportiert werden.Zusammengefasst steht „Cash Crops“ für Produkte aus der Landwirtschaft, die nur für den Markt erzeugt wurden und nicht der Selbstversorgung der Bauern und des Landes dienen. Man bezeichnet diese auch als für den Verkauf bestimmte „Anbaufrüchte“ oder „Exportfrüchte“.
  • Code Napoléon Einführung des neuen französischen Zivilgesetzbuches in den von Frankreich besetzten Staaten; Abschaffung der ständischen Verfassung.
  • Gesellschaftlichen Rahmenbedingungen im Wirtschaftsliberalismus. Bevölkerungszuwachs von der Agrar- zur Industriegesellschaft: 5-10%(15%); die Auflösung der ständischen Gesellschaft; verbesserte medizinische Versorgung führt in den ersten industriellen Generationen zu einer Bevölkerungsexplosion (1816-1845 von 23 auf 32,7 Mill). -> In Folge tief greifender sozialer Veränderungen breitete sich allerdings die Verelendung aus (Pauperismus).
  • Lehre und Wirtschaftstheorie Adam Smiths (1723- 1790) Produktionsfaktor Arbeit = die Quelle des Wohlstandes; Anhebung des gesamtwirtschaftlichen Niveaus, insbesondere auch der Agrarwirtschaft; höhere Effizienz der Wirtschaft durch individuelle Freiheit; Staat hat die Abhängigkeiten in der Wirtschaft zu beseitigen (vgl. Bauernbefreiung, Gewerbefreiheit).
  • Agrarrevolution Bauernbefreiung als Vorbedingung für die Rationalisierung und Verbesserung der agrarischen Produktion. die auf der Vergabe von Lehen basierende Agrarwirtschaft arbeitete vergleichsweise unwirtschaftlich.
  • Wirtschaftlichen Folgen der Agrarrevolution. individuelle Nutzung der bisherigen Allmenden, Bebauung der Brache und Kultivierung bisher ungenutzten Bodens verdoppelte die jährlich genutzten Ackerflächen in den Jahren von 1800 bis 1860, Verbesserte Dreifelderwirtschaft und Fruchtwechselwirtschaft ermöglicht eineProduktivitätssteigerung
  • Sozialen Folgen der Agrarrevolution (v.a. in Preußen) Die Großgrundbesitzer vergrößerten ihre Flächen im Laufe des Vormärz um 10 Prozent.Zudem verloren die ärmeren Schichten durch die Auflösung der Allmenden und derdamit einhergehenden Beseitigung des gemeinsamen Weiderechts die Möglichkeit zurViehhaltung. Landarbeiterschicht in gutsherrlichen Gebieten. Aus diesen östlichen Gebieten strömte diese Schicht in die Ballungsräume. In den Gebieten der Grundherrschaft waren die Besitz- und Eigentumsrechte der Bauern besser entwickelt. Dadurch konnte sich hier ein freies Bauerntum entwickeln.
  • Zwei Phasen des Pauperismus 1.) 1750 bis 1805: Knappheits- und Armutssituation, bedingt durch die hinter demBevölkerungswachstum nachhinkende Agrarproduktion (= hohe Agrarpreise);2.) 1820 bis 1850: Armutssituation aufgrund zu geringer Einkommensmöglichkeiten.
  • Industrielle Revolution Die Schlüsselerfindung für den Betrieb neuer Fabriken war die der Dampfmaschine durch James Watt (1796). 1810/1811: Aufhebung der Zunftordnungen zugunsten der Gewerbefreiheit.
  • Gewerbefreiheit Jedermann kann in jedem Umfang jeden Produktionszweig mit jeder Produktionstechnik eröffnen und betreiben; negative soziale Folgen der Gewerbefreiheit: Beseitigung von Regulierungsmechanismen der Zünfte führt zu einer Vergrößerung der Elendmassen in den Städten.
  • treibende Kräfte der Industrialisierung in Deutschland beengende Produktionsverhältnisse im landwirtschaftlichen und im gewerblichen Sektor; rascher Anstieg der Bevölkerungszahl.
  • Folgen der Industrialisierung in Deutschland. Verstädterung, Technisierung des Lebens, Ausbreitung der europäischen Zivilisation über die Welt. Die industrielle Revolutionvollzog die Umwandlung der bisherigen Agrargesellschaft zur Industriegesellschaft.Vier Fünftel der deutschen Bevölkerung hatten noch im Jahre 1830 in derLandwirtschaft ihren Lebensunterhalt gefunden; 1880 nur noch knapp die Hälfte.
  • Begriff der Industrialisierung Produktionsweise, die Antriebs- und Arbeitsmaschinenbenutzt; Produktion arbeitsteilig und räumlich konzentriert organisiert. DerIndustriekapitalismus machte die menschliche Arbeitskraft zu einer „Mehrwert“bringenden Ware. Das Verhältnis von Kapital und Arbeit hatte sich damit grundlegendgeändert. (Manufaktur: Arbeit mit Werkzeug; Fabrik: Arbeit mit Maschine).
  • Quellschichten der Arbeiterschaft Erste Fabrikarbeitergeneration aus dem Bereich der Handarbeiter (städtische Taglöhner, unterbäuerliche und unterhandwerklichen Bevölkerung). In der Phase der frühindustriellen Lohnarbeit blieben kleiner Landbesitz und halbbäuerliche Subsistenzarbeit.
  • Auswirkungen der Industrialisierung auf ein "neues Wertesystem". Organisationsformen der industriellen Arbeit folgten nicht dem Menschen, sondern der Maschine; Konsumgewohnheiten nicht mehr an bestimmte soziale Ränge und Lebenskreise gebunden. Möglichkeiten der Technik formten schließlich das Verhältnis des Menschen zur belebten und unbelebten Natur um.
  • Soziale Frage zur Industrialisierung Ganze Bevölkerungsschichten wurden aus ihren jahrhundertealten Lebenskreisen und Bindungen herausgerissen. Sie entwurzelten und stürzten in Not, Armut und Arbeitslosigkeit. Vermehrtes Arbeitskräfteangebot führte zu Lohneinbrüchen. Arbeitszeiten lagen zwischen 12 und 14 Stunden pro Tag, oft noch darüber; soziale Absicherung der Familie bestand nicht.
  • Verkehrsrevolution - Freiheit von Handel und Verkehr Die handels- und zollpolitische Zersplitterung des Deutschen Bundes verhinderte die Entwicklung eines überregionalen Wirtschaftslebens und von Märkten. Preußen tat im Jahre 1818 denersten Schritt: Aufhebung aller Binnenzölle und Schutz der eigenen Industrie durchEinfuhrzölle. 1834: Mehrheit der deutschen Kleinstaaten bildet den DeutschenZollverein (u. a. feste Wechselkurse zwischen den deutschen Staaten).
  • Eisenbahn/Chausseebau Förderung der Schwerindustrie, Steinkohleförderung und Maschinenbau (Lokomotiven, Maschinen, Wagons und Schienen); Aufbau eines Telegraphennetzwerks; erst jetzt konnte ein wesentlich schnellerer Informationsaustausch über weite Strecken erfolgen.
  • Binnenschifffahrt von etwa 3000 km Kanälen und kanalisierten Flussstrecken auf 4500 km (z. B. Rheinbegradigung durch Johann Gottfried Tulla in der Zeit zwischen 1817 und 1879)
  • Bildungsrevolution Als maßgeblicher Gestalter der Bildungsreform positionierte sichWilhelm von Humboldt (1767 – 1835), der im Jahre 1809 die Leitung des preußischenKultus und damit die Unterrichtsreform übernommen hatte.