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Mikroökonomie (Fach) / Themen (Lektion)
- Preisdiskriminierung - Definition, 1., 2. u. 3. Grad = Unternehmen mit Marktmacht versuchen Preise so zu setzen, dass sie die gesamte KR abschöpfen 1. Grad = bei jeden Kunden wird der von ihm maximal zahlbare Preis gefordert 2. Grad = verschiedene Stückpreise für unterschiedliche Verkaufsmengen 3. Grad = Verbraucher werden in Gruppen mit versch. Nf.-Kurven eingeteilt
- Intertemporale Preisdiskriminierung Einteilung von Verbrauchern in verschiedene Gruppen mit unterschiedlichen Nf-Funktionen durch Berechnung unterschiedlicher Preise zu unterschiedlichen Zeitpunkten
- Spitzenlast-Preisbildung Berechnung höherer Preise in Spitzenzeiten, wenn Kapazitätsengpässe die Grenzkosten ansteigen lassen
- Eintrittsbarrieren im oligopolistischen Markt natürliche = Größenvorteile, Patente, Technologie strategische = Preisreduzierungen bei Markteintritten, Kontrolle eines wesentlichen Produktionsfaktors
- Cournot Modell Modell, - bei dem die Unternehmen ein homogenes Gut produzieren -jedes Unternehmen die Produktionsmenge der Konkurrenten als gegeben hinnimmt - alle Unternehmen ihre Produktionsentscheidungen gleichzeitig treffen
- Cournot-Gleichgewicht Gleichgewicht, bei dem jedes Unternehmen das Produktionsniveau seines Konkurrenten richtig einschätzt und seine eigene Produktionsmenge dementsprechend wählt
- Kollusionskurve Kombinationen für beide Unternehmen, bei denen der Gesamtgewinn maximiert wird
- Kollusionsgleichgewicht Optimaler Punkt, in dem sich die Unternehmen den Markt aufteilen, durch Absprache
- Stackelberg-Modell Modell, bei dem ein Unternehmen seine Produktionsentscheidungen früher als alle anderen trifft
- Adverse Selektion Form des Marktversagens --> Entstehung: Produkte unterschiedlicher Qualität aufgrund von asymmetrischer Info zum gleichen Preis verkauft werden, so dass zu viel des minderwertigen Produkts u. zu wenig des hochwertigen Produkts verkauft wird
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