meteorologie (Fach) / BM (Lektion)

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  • Ordnen Sie den Bereichen d. elktromagnetischen Spektrums, die korrekten Wellenlängen zu: PAR LW KW NIR UV 3mü - 100mü 0.7 - 3mü 0.15 - 3mü 400 - 700nm 150-400nm PAR - 400-700nm NIR 0.7-3mü UV 150-400nm LW 3-100mü KW 0.15-3mü
  • Welche Strahlung kann von Pflanzen für PS vollständig genutzt werden? Sichtbares Licht
  • R-F Für PS ist die Anzahl Quanten, nicht Gesamt E. ausschlaggebend. R
  • Im Prozess d. PS kann ausschließlich Strahlung im Bereich 0.4-0.7 mü genutzt werden. R
  • Grüne Pflanzenteile reflektieren mehr Strahlung im grünen Bereich (rund 0.55mü) als im nahen IR (rund 1mü). F
  • PS braucht neben Strahlung auch CO2 und H2O. R
  • Einheit d photosynthesischen Photonenflussdichte? mmol/m²/s
  • Anteil der solaren Strahlungsenergie, der von Pflanze unter optimal Bedingungen genutzt werden kann (max.). 10%
  • In welcher Region Strahlung limitierender Faktor? Kongobecken, Mittel-/ Nordeuropa, Amazonas Tropen und Europa
  • Laubwald, Wüste, Neuschnee, Nadelwald, Grasland. Albedo von hoch nach tief! Neuschnee, Wüste, Grasland, Laubwald, Nadelwald
  • Warum haben einzelne Blätter einer Pflanzenart idR eine höhere Albedo, als ein Bestand, der aus den selben Blättern besteht? Mehrfachreflektionen sind nur im Bestand möglich.
  • Nimmt zu-Nimmt ab Wie ändert sich die solare Strahlung mit zunehmender Tiefe in einem Vegetationsbestand? Die Globalstrahlung die direkte solare Strahlung das Verhältnis diffuser zu direkter Strahlung das Verhältnis von NIR zu PAR NA NA NZ NZ
  • Was wird generell bei allen Fernerkundungsverfahren zur Bestimmung klimarelevanter Vegetationsparameter gemessen? Von der Vegetation reflektierte o emittierte elektromagn Strahlung
  • Aktiv-Passiv Welche Fernerkundungsverfahren? Bestimmung des NDVI (Vegetationsindex) Bestimmung PRI (Photosyn.effizienz) LIDAR TLS P P A A
  • NDVI Beschreibung des Flächenbedeckungsgrades grüner Vegetation
  • PRI Beschreibung der Effizienz der PS / Nutzung der Strahlung
  • TLS Beschreibung der 3D Struktur eines Baumes / Bestandes
  • Phenocam Beschreibung des Zustandes / Blattaustriebes von Vegetation
  • EVI verbesserter NDVI, hoher EVI = mehr Wasser, vitalere Vegetation (meist auch mehr).
  • Welches Fernekundungsverfahren ist geeignet, um flächendeckend die 3D Struktur gößerer Waldgebiete auch in unzugänglichem Terrain zu erfassen? NDVI EVI LIDAR TLS oder Phenocams? Airborne LIDAR
  • Welche klimarelevanten Parameter können Sie mit LIDAR bestimmen oder davon ableiten? Bestandesdichte (Bäume/ha) Bestandeshöhe Blattflächendichtefunktion (LAD)
  • Energiebilanz eines Vegetationsbestandes 0=Q*+QH+QE+QG+deltaQS Zuordnen! Q* Strahlungsbilanz QG Bodenwärmefluss QH Fühlbar QE latent deltaQS Energiespeicherflussdichte im Bestand
  • Bowen-Verhältnis? QH QE beta=QH/QE (Wüsten und Nadewälder haben hohen Wert, erwärmen sich mehr fühlbar)
  • Bowen-Verhältnis. hoch zu niedrig Laubwald Nadelwald Halbwüsten Wüsten trop. Regenwald Wüsten, Halbwüsten, Temp. Nadelwälder, temp. LW, trop. Regenwald.
  • R-F Energiebilanz eines Blattes? Energieflussdichten müssen auf beiden Seiten berücksichtigt werden. Die Orientierung der Oberfläche ist wichtig für Austauschprozesse. Die Wärmespeicherung im Blatt kann vernachlässigt werden. Der latente Wärmestrom von einem Blatt ist vernachlässigbar klein. R R R F
  • Widerstände von Pflanze zu Atmosphäre. Pflanze zu Atmos, unten nach oben Aerodynmaischer Widerstand Widerstand der Stomata Widerstaande d laminaren Grenzschicht Widerstand d Mesophylls Aero laminar Stomata Mesophyll
  • Unter welchen Bedingungen tritt ein Oaseneffekt, clothesline-effect, auf? QE>Q*
  • kurz-konst Welche Bodenphysikalischen eigenschaften verändern sich kurzzeitig, welche über längere Zeitskalen konstant? Porosität volumetrischer Wassergehalt volumetrischer Luftgehalt Masse d Bodens konst kurz kurz kurz
  • Wie nennen wir die E, die notwendig ist, um einen m³ eines Bodens um 1 K zu erhöhen? Wärmekapazität des Bodens
  • nach aufsteigender Wärmekap. gering zu hoch! min. Boden, Wasser, Luft, org. Boden Luft min. Boden org. Boden Wasser
  • Wärmeleitfähigkeit. gering zu hoch. min. Boden, Luft, org. Boden, Metall Luft, org. Boden, min Boden, Metall
  • Wärmekap. E erforderlich, um ein m³ eines Bodens um 1K zu erhöhen.
  • Temperaturleitfähigkeit Wie schnell erwärmt / kühlt ab ein Boden in  Tiefe, wenn er an der Oberfläche erwärmt / abgekühlt wird.
  • Wärmeeindringkoeffizient Fähigkeit der Bodenoberfläche, Wärme freizusetzen oder aufzunehmen.
  • Wärmeleitfähigkeit Wie groß ist die Bodenwärmeflussdichte bei geg. räumlichen Temp.gradient.
  • Wie enstehen Frostschäden in Anbauprodukten? Blätter u Früchte dehydrieren durch Wachstum von eiskristallen ausserhalb der Zellen Die Zellwände werden durch Bildung von Eiskristallen zerstört.
  • Welcher Boden größtes Risiko für Frostschäden bei gleicher Wtterlage? Boden mit Gras auf trockenem org Horizont. Wassergesättigter Moorboden mit feuchtem Sphagnum. Auf einem feuchten, aber nicht gesättigtem Sandboden. In einem Trockenen mineralischen Bodeen unter einem Waldbestand. Vegetationsfreier, wassergesättoget min. Boden. Boden mit Gras auf einem trockenen org. Horizont.
  • Frost, der auftritt, wenn eine kalte Luftmasse auf größerem Maßstab eindringt? Advektionsfrost
  • Welche Bodenbearbeitungtechniken verringern Frostrisiko? Bewässerung d. Bodens Mechan Bearbeitung -Verdichtung d Bodens mechan Bearbeitung - org. Horizont wird entfernt. -> nicht mulchen!
  • Windmaschine Frost verhindern? Maschine mischt vertikal wärmere Luft nach unten.
  • Wie funktioniert Frostschutz mit Sprinklern? Das Eis, das gebildet wird setzt latente Erstarrungswärme frei, die Pflanzenteile wärmt.
  • Wasserdefizit WD=Vpot - V
  • water use efficieny (WUE) akkumulierte Trockenmasse eines Anbauproduktes ist proportional zur Wassernutzung (Transpiration der Pflanze). (kg pro ha pro mm H2O)
  • Potentielle Verdunstung Wasservolumen, das eine Fläche bei ungehindertem Wassernachschub in die Atmosphäre abgibt.