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Rechnungswesen (Fach) / 1 (Lektion)

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Diese Lektion wurde von sieglinde1 erstellt.

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  • Welche Bestandteile muss eine Rechnung enthalten § 145 USTG 1.den vollständigen Namen und die vollständige Anschrift des leistenden Unternehmers und des Leistungsempfängers,2.die dem leistenden Unternehmer vom Finanzamt erteilte Steuernummer oder die ihm vom Bundeszentralamt für Steuern erteilte Umsatzsteuer-Identifikationsnummer,3.das Ausstellungsdatum,4.eine fortlaufende Nummer mit einer oder mehreren Zahlenreihen, die zur Identifizierung der Rechnung vom Rechnungsaussteller einmalig vergeben wird (Rechnungsnummer),5.die Menge und die Art (handelsübliche Bezeichnung) der gelieferten Gegenstände oder den Umfang und die Art der sonstigen Leistung,6.den Zeitpunkt der Lieferung oder sonstigen Leistung; in den Fällen des Absatzes 5 Satz 1 den Zeitpunkt der Vereinnahmung des Entgelts oder eines Teils des Entgelts, sofern der Zeitpunkt der Vereinnahmung feststeht und nicht mit dem Ausstellungsdatum der Rechnung übereinstimmt,7.das nach Steuersätzen und einzelnen Steuerbefreiungen aufgeschlüsselte Entgelt für die Lieferung oder sonstige Leistung (§ 10) sowie jede im Voraus vereinbarte Minderung des Entgelts, sofern sie nicht bereits im Entgelt berücksichtigt ist,8.den anzuwendenden Steuersatz sowie den auf das Entgelt entfallenden Steuerbetrag oder im Fall einer Steuerbefreiung einen Hinweis darauf, dass für die Lieferung oder sonstige Leistung eine Steuerbefreiung gilt,9.in den Fällen des § 14b Abs. 1 Satz 5 einen Hinweis auf die Aufbewahrungspflicht des Leistungsempfängers und10.in den Fällen der Ausstellung der Rechnung durch den Leistungsempfänger oder durch einen von ihm beauftragten Dritten gemäß Absatz 2 Satz 2 die Angabe „Gutschrift”.
  • was weißt du über die innergemeinschaftliche Lieferung Die innergeemeinschaftliche Lieferung ist steuerfrei. Voraussetzung das eine Unternehmer eine Lieferung an ein anderes Unternehmen ausführt. Dazu íst der Gegenstand tatsächlich in ein anderen Mitgliedstaat im Rahmen der Lieferung transportiert worden.
  • was weißt du über den innergemeinschaftlichen Erwerb Die innergemeinschaftliche Lieferung führt zum innergemeinschaftlichen Erwerb. Damit wird die Umsatzbesteuerung im Erwerbsstaat sichergestellt. Der Erwerber hat die Erwerbsumsatzsteuer ab zu führen und kann gleichzeit die Erwebumsatzsteuer als Vorsteuer geltend machen, soweit er zum Vorsteuerabzug berechtigt ist.
  • Wo werden die Beträge des innergemeinschaftlichen Erwerbs gemeldet saarlouis Das ganze beruht meistens auf dem sogenannten Reverse Charge Verfahren (Käufer und Verkäufer sitzen in unterschiedlichen EU-Ländern) und die Zusammenfassende Meldung (ZM) ist eigentlich recht einfach zu melden. Das ganze beruht meistens auf dem sogenannten Reverse Charge Verfahren (Käufer und Verkäufer sitzen in unterschiedlichen EU-Ländern) und die Zusammenfassende Meldung (ZM) ist eigentlich recht einfach zu melden. Das ganze beruht meistens auf dem sogenannten Reverse Charge Verfahren (Käufer und Verkäufer sitzen in unterschiedlichen EU-Ländern) und die Zusammenfassende Meldung (ZM) ist eigentlich recht einfach zu melden.
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