Risale-i Nur (Fach) / Accounting GEMA (Lektion)

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Kennzahlen, Definitionen

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  • Gründe für das Accounting 1.       Infos für Investoren 2.       Rechtliche Vorgaben müssen erfüllt werden (HGB, IFRS, CSR-Pflicht)
  • HGB 1.       Ab bestimmter Größe Pflicht in D. 2.       Gläubigerschutz 3.       Auszahlungen nur nach tatsächlich erzieltem Gewinn (Verkaufswert und nicht Buchwert v. Immobilien)
  • IFRS 1.       Bestmögliche Information für Investoren 2.       international Pflicht für börsennotierte Unternehmen
  • Aktiva (Mittelverwendung): Anlagevermögen (langfristige Nutzung) vs. Umlaufvermögen (kurzfristige Nutzung)
  • Passiva (Mittelherkunft): Geld von Investoren u. Gesellschaftern im Gegenzug für Anteile (EK) vs. Geld von Banken/Darlehensgebern für Zinsen (FK)
  • Soll an Haben Aktivkonten: + = Soll (links); - = Haben (rechts)
  • Passivkonten - = Soll (links); + = Haben (rechts)
  • Aufwandskonten Buchung immer links (Soll) => EK -
  • Ertragskonten Buchungen immer rechts (Haben) => EK +
  • Aktiv-Tausch: Soll an Haben Bank 1000 (A => +) an Kasse 1000 (A => -)
  • Passiv Tausch Soll an Haben VLL 1000 (P => -) an Darlehen 1000 (P => +)
  • Aktiv-Passiv-Mehrung Soll an Haben Kasse 1000 (A => +) an Darlehen 1000 (P => +)
  • Aktiv-Passiv-Minderung Soll an Haben VLL 1000 (P => -) an Kasse 1000 (A => -)
  • Fremdkapital kriegt: Zinsen und Tilgung
  • Eigenkapital kriegt: Dividenden und Unternehmenswertsteigerung
  • Gewinnthesaurierung JÜ bleibt im Unternehmen
  • Gewinnausschüttung Dividende
  • Profitabilität: Marge = EBIT/Umsatz
  • Rentabilität: EK-Rendite JÜ/EK
  • Liquidität: Genug liquide Mittel zur Begleichung von Forderungen
  • operativer Cashflow (durch Aktivitäten erzeugter Cashflow) Interessant für: FK, da oper. CF/Zinsaufwand = Zinsdeckungsgrad
  • Investitionscashflow: Ausgaben für Investititonen Interessant für: Investoren, da diese an langfr. Profitabilität interessiert sind
  • Finanzierungscashflow Dividendenausschüttungen, Aktienrückkäufe, Begleichungen von VLL
  • Insolvenz: 1.       Bei Zahlungsunfähigkeit (Schuldner kann Zahlungspflichten nicht erfüllen und stellt Zahlungen ein) 2.       Bei Überschuldung (Vermögen des Schuldners deckt bestehende VLL nicht und Fortführung unwahrscheinlich)
  • Anhang d. Bilanz Erläuterungen zu GuV u. Bilanz, Methoden
  • Lagebericht: Pflicht: Soll: P: o   Geschäftsverlauf und Ergebnis o   voraussichtliche Entwicklung m. Chancen u. Risiken o   Lage der Kapitalgesellschaft S: o   besondere Vorgänge o   Risikomanagement und Risikoabsicherung o   Risiken bei Preisänderung o   Liquidität o   Ausfall
  • CSR und nicht-finanzielles Reporting Gefordert von: 1.       Investoren u. Konsumenten 2.       Internem Rechnungswesen -> Einflussgröße bei Entscheidungen 3.       Pflicht für Unternehmen ab 500 AN
  • Lagebericht a) und b) a) integriert b) ausgelagert
  • CSR Berichterstattung über -          business model -          verfolgte CSR und Ergebnisse davon -          CSR-Risiken -          CSR-Kennzahlen