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Corporate Development (Fach) / Strategische UN-Führung (Lektion)

1. Wie wird Wert geschaffen? 2. Umweltanalyse 3. Unternehmensanalyse 4. Zielformulierung 5. Strategische Optionen/Wahl/Implementierung

Diese Lektion wurde von theresa06 erstellt.

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  • Wie wird Wert geschaffen? durch Produktion/Transaktion generiert  Nutzen B und Kosten C durch Eigenschaften des Produktes definiert  Gesamter Wert: Value Created  Value Created = Nutzen - Kosten = B - C Value Created = Konsumentenrente + Gewinn des UN = (B-P) + (P-C) falls VC negativ wird Transaktion nicht durchgeführt -> Profitabilität von Attraktivität des Marktes und Wettbewerbsposition abhängig
  • Wettbewerbsvorteil erzielt ein UN einen höheren ökon. Gewinn als der Durchschnitt der Wettbewerber, liegt ein Wettbewerbsvorteil in diesem Markt vor  höherer Nutzen generiert (Differenzierung)  niedrigere Prod.kosten (Kostenvorteil)
  • Umweltanalyse: versch. Ebenen der globalen Umwelt Ökonomisch Technologisch Sozio-kulturell Politisch 
  • Wettbewerbsstruktur Branche anhand 5 Forces Modell Porter Rivalität innerhalb der Branche: neg. EInfluss auf Rentabilität, Rivalität höher wenn etablierte UN gleich stark, kein Wachstum, Güter homogen... Neue Konkurrenten: Erhöhung der Kapazität drückt Preise u reduziert Rentabilität, abh. von Markteintrittsbarrieren Lieferanten: Preiserhöhung, Qualitätssenkung.. Verhandlungsmacht hoch wenn hohe Konzentraton Lieferanten, Wichtigkeit des Produkts  Abnehmer: Forderung niedrige Preise, höhere Qualität... hoch wenn: rel. Unwichtigkeit Produkt, hohe Konzentration Nachfrager Substitutionsprodukte: Begrüden Preisobergrenze, Kosten-Nutzen-Relation, latente Neigung zum Umstieg
  • Wettbewerbsdynamik versch. Phasen in Produktzyklus Experimentierphase ExpansionsphaseAusreifungphase Stagnation
  • Strategische Gruppen und Konkurrenzanalyse Strategische Gruppen-> UN-Gruppe, die den gleichen Strategien auf Basis versch. strategischer Dimensionen folgen UN positionieren sich in Abh. von Branchenstruktur auf dem Markt  UN in strategischer Gruppe sind die stärksten Konkurrenten Konkurrenzanalyse  Identifikation/Analyse Stärken u Schwächen Prognose voraus. Schritte  Vorhersage Reaktionsprofil  spieltheor. Sichtweise: Hanslungsoptionen, Reaktionen, Antwort
  • Value Chain Betrachtung von Stärken und Schwächen anhand Wertkette  Wettbewerbsvorteile durch Ausführung einzelner Funktionen des ges. Geschäftssystems "Die Wertkette gliedert ein UN in strategisch relevante Tätigkeiten, um dadurch Kostenverhalten sowie vorhanden und potentielle Differenzierungsquellen zu verstehen."
  • Ressourcen und Kompetenzen Resource-Based-ViewWettbewerbsvoteile eines UN durch strat. Ressourcenkombis Grundannahmen RBV:  Ressourcenheterogenität: untersch. ausgestattet  Ressourcenimmobilität: un-spez. Ressourcen teilw. schwer zu kopieren von Wettbew. Merkmale strategischer Ressourcen:  Value  Rareness Imperfect Imitiability Non-Substituability nicht immer alle Kriterien gegeben
  • Ziele allg. Art und quantitative UN-Ziele allgemein Werte und Selbstverständnis des UN Rahmen für Ziele konkreter Art quantitativ  Performance-Maße:  disk. CF  Leistungsindikator für Management-Entscheidungen CF = U - PK - SK oder Gewinn = CF - D  Economic Value Added  EVA = G - r*K = (U-PK-SK-D) - r*K = (VAP-ACP)*n Grundlage für Managementvergütung Identifikation von Werttreibern  Personal u Organisationsentscheidungen an Wertbeitrag ausrichten  Beitrag des Personals: HK, Wertorientierung der Personalprozesse..
  • Strategische Optionen Gesamtunternehmensstrategie (Corporate Strategy): Produkt-Markt-Kombination, KOnzentration vs. Diversifikation  Geschäftsbereichstrategie (Competitive Strategy): Kostenführerschaft vs. Differenzierung/Nutzenführerschaft
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  • Vier-Felder-Matrix Ansoff Marktdurchdringung    ProduktentwicklungMarkterweiterung        Diversifikation (bestehende/neue Märkte u Produkte)
  • Relativer Marktanteil als strategischer Erfolgsfaktor Ursachen: Lerneffekte, Spezialisierung, Skaleneffekte, Produkt- u Verfahrensverbesserungen rel. MA hängt oft mit Position des UN auf der Erfahrungskurve zusammen hoher MA -> hohes hum. Prod.volumen -> geringe Stk.kosten -> hohe Rentabilität
  • BCG - Matrix Marktwachstum als strategischer Erfolgfaktor: Produkt bzw. Marktlebenszyklus ausgeprägte MW-Rate begünstigt Erweiterung eig. Marktanteile  Question Marks     StarsPoor Dogs             Cash Cows MW / rel. MA Fläche der Kreise proportional zum Umsatz Kritik: statischer Naturrel. MA u MW einzige VariablenWachstum u Rentabilität nicht immer verknüpft