95
MC 2.Sem (Fach) / C-MC (Lektion)
Anzeige
- Das Gesamtergebnis ist für alle Anordnungen einer MDDBR gleich! 1) Dieser Satz ist immer falsch; 2) Dieser Satz ist immer richtig; 3) Dieser Satz ist nur manchmal richtig; 4) Dieser Satz ist nur manchmal falsch. 2
- Die Merkmale, welche die größten Fixkostenblöcke charakterisieren 1) sind Kandidaten dafür, in einer MDDBR oben angeordnet zu werden; 2) müssen immer oben angeordnet werden; 3) sollten in einer von mehreren Alternativrechnungen oben angeordnet werden; 4) sollten unten angeordnet werden 1,3
- Bestandteile der strategische Grundfrage sind 1) Produkte; 2) Produktverbünde; 3) Produktgruppen; 4) Märkte. 1,4
- Teile der strategischen Grundfrage sind 1) mit welchen Logistikdienstleistern? 2) mit welchen Produkten? 3) mit welchen Vertriebswegen? 4) mit welchen Strukturen? Werden wir in der Zukunft Erfolg erzielen 2,4
- Ein Prozess ist charakterisiert 1) durch fixen Input für einen definierten Output; 2) durch definierten Input für einen definierten Output; 3) durch eine strukturierte Folge von Funktionen; 4) durch eine fest vorgegebene, lineare Folge von Funktionen 2,3
- Bei der Optimierung und Abbildung von Prozessen gilt 1) dass auch produktionsferne Prozesse genau auf die Produktion zu beziehen sind 2) nicht wertschöpfende Prozesse eliminiert werden 3) Produktionsprozesse besonders sauber modelliert werden 4) grundsätzlich jeder Prozess bis ins kleinste Detail analysiert werden muss 2,3
- Die Optimierung von Prozessen 1) kann indirekt durch Auswertung von Produktionsprozessen erfolgen 2) kann direkt durch gezielte Versuche erfolgen 3) kann regelmäßig indirekt durch Optimierung des Kundennutzens der Produkte erfolgen 4) kann direkt durch beliebige Standardisierung erfolgen 1,2
- Arbeitspläne 1) sind genaue Beschreibungen des Herstellungsprozesses 2) werden für die Kapazitätsplanung benötigt 3) werden für die Kalkulation benötigt 4) werden für die mittel- und langfristige Materialbedarfsplanung benötigt 2,3
- Die Ergebnisse der Produktionsauftragsabwicklung 1) gehen ein in die Bewertung der durch den Produktionsauftrag bewirkten Lagerzugänge 2) sind das Ausgangsmaterial für die Produktionsberichterstattung 3) sind unmittelbar relevant für die Kapazitätsplanung 4) gehen direkt in die Deckungsbeitragsrechnung ein. 1,2
- Für die Kalkulation werden benötigt 1) Kostensätze (Tarife) aus der Kostenstellenrechnung; 2) die Materialbestände; 3) mittel- und langfristiges MRP; 4) der relevante Arbeitsplan des zu kalkulierenden Materials 1,4
- Anzeige
- In der Kaskade der Teilpläne 1) steht der Primärkostenplan vor dem Leistungsplan 2) steht der Absatzplan vor dem Sekundärkostenplan 3) steht der Primärkostenplan vor dem Absatzplan 4) steht die Plankalkulation vor den Plantarifen. 2
- Unterschiedliche Leistungsarten werden eingerichtet 1) für dieselbe menschliche oder maschinelle Arbeit auf verschiedenen Kostenstellen 2) für jede unterschiedliche Tätigkeit auf derselben Kostenstelle 3) für unterschiedliche Tätigkeiten mit untersch. Kostenstruktur auf derselben Kostenstelle 4) für Tätigkeiten in verschiedenen Kalenderjahren 3
- Die Kostenstellenrechnung trägt zur Beantwortung der Fragen bei: 1) Ist unsere Kostenstruktur profitabel? 2) Haben wir die richtige Produktspezifikation? 3) Wie sind die Kosten unserer Prozesse im Vergleich zur Konkurrenz? 4) Haben wir das bessere Kundenverständnis im Vergleich zur Konkurrenz? 1,3
- Wenn Leistungsarten als KSt / LA in Prozessen erzeugt werden 1) gibt es einen Arbeitplan für jede Leistungsart 2) gibt es einen Arbeitplan für jede Kostenstelle / Leistungsart 3) gibt es eine Art Arbeitsplan in der Leistungsaufnahmeplanung für jede Kostenstelle / LA 4) gibt es dafür die Möglichkeit, Primärkosten zu planen. 3,4
- Mit dem Iterationsverfahren zum Leistungsabgleich 1) können nur die Leistungsmengen in KMUs abgestimmt werden 2) werden von Iteration zu Iteration nur die variablen Leistungsbedarfe genauer berechnet 3) können fixe Bedarfe von Kostenstellen nicht berücksichtigt werden 4) können Leistungsbedarfe für die Produktion nur dann ermittelt werden, wenn Kundenaufträge für die Produktion vorliegen. 2
- Das Gleichungssystem zur Bestimmung der variablen Kostensätze 1) beruht auf Kontengleichungen für die var. Kosten von Kostenstellen / Leistungsarten 2) beruht auf Kontengleichungen für die var. Kosten von Kostenstellen 3) beruht auf einer Bewertung aller var. Inputs für eine Einheit einer Kst. / Leistungsart 4) beruht auf Informationen in Material- und Leistungsartenstammsätzen 1,4
- Die Iterationen der Leistungsarten und der Kostensätze 1) bauen auf denselben variablen technischen Austauschrelationen auf 2) berechnen in jedem Schritt Sendergesamtmengen bzw. Empfängerkostensätze 3) werden in der Reihenfolge erst Kostensätze, dann Leistungsarten durchgeführt. 4) weisen eine rechnerische Abhängigkeit der Leistungsiteration von den Kosten auf. 1,2
- Das Iterationsverfahren zum Leistungsabgleich konvergiert 1) wenn die Leistungsmengen für den Strukturplan geringer als für den Absatzplan sind 2) wenn ein real überlebensfähiges Unternehmen richtig abgebildet wird 3) wenn alle Leistungskoeffizienten größer als 1 sind 4) wenn alle Leistungskoeffizienten den Wert Null haben. 2
- Einfügen von Kantine / Essen in die Leistungsstruktur der Sunny 1) ändert die Gesamtmenge von Konfiguration / Arbeit 2) ändert die Gesamtmenge von Montage / Arbeit 3) ändert die Gesamtmenge von Service / Arbeit 4) ändert die Gesamtmenge von Energie / Strom. 2,3
- In einer reinen Teilkostenrechnung, 1) werden variable Kosten auf Kostenträger verrechnet. 2) werden auch variable Gemeinkosten auf Produkte verrechnet. 3) werden alle variablen Primärkosten auf Kostenträger verrechnet 4) werden nur variable Gemeinkosten und Einzelkosten auf Kostenträger verrechnet. 1,2
- Die negative Formulierung des Verursachungsprinzips rührt daher, 1) dass das Controlling immer auf Kostensenkungen ausgerichtet ist. 2) dass eine gegebene Struktur immer eine Senkung der Leistungsmenge zulässt. 3) dass die Fixkosten bei Leistungssenkung sicher konstant gehalten werden können 4) dass bei kleineren Zahlen die Speicherkapazität von Computern sicher ausreicht. 3
- Primärkosten sind 1) Kosten, die vor allem bei der Gründung eines Unternehmens anfallen. 2) sehr eng bezogen auf den Zweckaufwand der Finanzbuchhaltung. 3) vollständig erst nach der mengenmäßigen Sekundärkostenplanung planbar. 4) die Grundlage der Bewertung in der Kostenstellenrechnung. 4
- In der Kostenstellenplanung 1) hängen die zu Primärkosten gehörenden Mengen immer von einer Leistungsmenge ab 2) gibt es zu jeder Primärkostenplanzahl eine Planmenge 3) gibt es nur zu Primärkosten von Leistungsarten Planmengen 4) kann nicht zu jeder Primärkostenart eine Menge definiert werden. 3
- Fixe Kosten sind, 1) über mehrere Perioden hinweg konstant. 2) nicht proportional zur Leistungsart. 3) oft proportional zur Kalenderzeit 4) unabhängig von irgendwelchen Einflüssen. 2
- Die Sollkostenfunktion gibt an, 1) die Kosten einer Kostenstelle in Abhängigkeit von der Konjunktur. 2) die Kosten einer Kostenstelle in Abhängigkeit von den hergestellten Produkten 3) die Kosten einer Kostenstelle / Leistungsart in Abhängigkeit der LA-Menge 4) die Kosten einer Kostenstelle in Abhängigkeit der LA-Menge. 3
- Kostenfunktionen sind dann linear, wenn die Prozesse, 1) die mit ihnen bewertet werden, am Produkt stattfinden. 2) die mit ihnen bewertet werden, standardisiert sind 3) die mit ihnen bewertet werden, optimiert und standardisiert sind 4) die mit ihnen bewertet werden, nur Fixkosten haben. 2
- Die Linearität einer Kostenfunktion hängt ab von, 1) der richtigen Wahl der Leistungsart. 2) der Standardisierung des abgebildeten Prozesses 3) der Unveränderlichkeit der abgebildeten Prozesse 4) der Stellung des Unternehmens im Wettbewerb. 1,2
- Teil der Kostenträgereinzelkosten sind 1) die Materialeinzelkosten gemäß bewerteten Stücklistenpositionen 2) die Fertigungskosten gemäß bewerteten Arbeitsplanzeilen 3) die variablen Fertigungskosten gemäß bewerteten Arbeitsplanzeilen 4) die Kosten der Vertriebs sofern sie sich auf die Produktgruppe des Kostenträgers beziehen 1,3
- Für die Sunny trifft zu 1) die Sunny stellt Computer selbst her; 2) die Sunny handelt mit Fahrrädern; 3) die Sunny stellt kundenspezifische Dienstleistungen her; 4) die Sunny stellt standardisierte, lagerbare Dienstleistungen her. 1,(3)
- Eine Ergebnisrechnung nach dem Direct Costing 1) ist eine Vollkostenrechnung 2) ist eine Teilkostenrechnunt 3) berücksichtigt die variablen Sekundärkosten von Fertigungsstellen im Fixkostenblock 4) hat keinen Fixkostenblock sondern verrechnet alle Kosten auf die Produkte. 2,3
- Anzeige
- Bei Abschluss eines Produktionsauftrages können immer bestimmt werden 1) Plantarife von Kostenstellen / Leistungsarten 2) Isttarife von Kostenstellen / Leistungsarten 3) Planpreise von Einsatzmaterialien 4) Istpreise von Einsatzmaterialien 1,3,4
- Eine Effizienzabweichung auf Kostenstellen kommt zustande durch 1) Minderverbrauch von Stücklistenmaterial 2) Minderverbrauch von Leistungsart gegenüber Arbeitsplan 3) Mehrrverbrauch von Stücklistenmaterial 4) Mehrverbrauch von Leistungsart gegenüber Arbeitsplan 2,4
- Die Budgetabweichung auf Kostenstellen 1) ist definiert als (Sollbeschäftigung- Istbeschäftigung)*var. Kostensatz 2) ist definiert als Sollkosten der Planbeschäftigung - Sollkosten der Sollbeschäftigung 3) könnte, wenn der Produktionsplan feststeht, vor Ausführung des Plans bestimmt werden 4) muss vor Ausführung der Produktion gesondert genehmigt werden 2,3
- Die Verantwortung für 1) eine Verbrauchsabweichung liegt i.a, nur teilweise beim Kostenstellenverantwortlichen 2) eine Effizienzabweichung liegt sehr weitgehend beim Kostenstellenverantwortlichen 3) eine Budgetabweichung liegt i.a. beim Kostenstellenverantwortlichen 4) eine Budgetabweichung liegt i.a. beim Vertrieb. 1,2,4
- Bezüglich der Abweichungen auf Kostenstellen gilt 1) eine Verbrauchsabweichung kann Preisabweichungen beim Input beinhalten 2) eine Verbrauchsabweichung kann Mengenabweichungen beim Input beinhalten 3) eine Effizienzabweichung kann Preisabweichungen beim Input beinhalten 4) eine Effizienzabweichung kann Mengenabweichungen beim Input beinhalten 1,4
- Die Praktiker-Einsatzabweichungen bei z.B. Auftragsabweichungen sind 1) Mengenabweichung = (Istpreis - Planpreis)*Planmenge 2) Mengenabweichung = (Planmenge - Istmenge)*Planpreis 3) Mengenabweichung = (Istmenge-Planmenge)*Istpreis 4) Preisabweichung = (Planpreis-Istpreis)*Istmeng 2,4
- Die Investitionsrechnung (IR) unterscheidet sich von der Kostenrechnung dadurch 1) dass in der IR gleichohe Zahlungen in verschiedenen Perioden nicht gleichwertig sind; 2) dass Kosten in der Investitionsrechnung keine Rolle spielen; 3) dass die Investitionsrechnung nicht für Entscheidungen verwendet werden kann; 4) dass operative Gesichtspunkte in ihr keine Rolle spielen 1
- In der Investitionsrechnung dienen als (grobe) Risikomaße 1) der Kapitalwert; 2) der Stundensatz; 3) die statische Amortisation; 4) die dynamische Amortisation 1,3,4
- Die statischen Verfahren der Investitionsrechnung spielen heute kaum noch eine Rolle, weil 1) nur früher die Welt völlig statisch war; 2) weil die höhere Komplexität der dynamischen Rechnungen mit IT kompensiert wird; 3) weil statisch bedeutet, nur eine Periode zu analysieren; 4) weil statisch bedeutet, mit konstanten Nettocashflows für alle Perioden zu rechnen. 2
- Der vollständige Finanzplan 1) dient der Dokumentation der Mittelherkunft für und Mittelverwendung aus Projekten; 2) muss zwingend für jedes Investitionsprojekt aufgestellt werden; 3) ist hilfreich, um den richtigen Zins für die Bestimmung des Endwerts zu definieren; 4) erhöht den Kapitalwert von Projekten. 1
- Der Kapitalwert eines Projekts ist 1) die durch das Projekt voraussichtlich zu erreichende Änderung des Unternehmenswertes; 2) der Wert der durch das Projekt bewirkten Änderung des Anlagenkapitals eines Unternehmens; 3) die Menge an Kapital, die in dem Projekt verbraucht wird; 4) das Aktienkapital, das für das Projekt erforderlich ist. 1
- Bei Unternehmen mit einem guten Projektportfolio und Engpässen, die nicht im Finanzbereich liegen 1) sollte der relevante Habenzins größer als der Sollzins für Finanzierungen sein ; 2) sollte der Diskontierungszins sich in der Nähe des Habenzinses bewegen; 3) sollte der Sollzins höher als der Habenzins sein; 4) sollte der Diskontierungszins sehr niedrig sein . 4
- Unter der Annahme des vollständigen Kapitalmarkts 1) kann auf den VoFi verzichtet werden; 2) ist der diskontierte Endwert eines Projektes immer gleich dem Kapitalwert; 3) ist der diskontierte Endwert eines Projektes gleich dem eingesetzten EK; 4) ist der Endwert eines Projektes immer kleiner als der Kapitalwert. 1,2
- Der Kapitalwert eines Projektes 1) ist unabhängig von den Gewinnsteuern des Unternehmen; 2) ist ohne Berücksichtigung von Steuern unabhängig von Abschreibungen; 3) kann nur ohne Berücksichtigung von Gewinnsteuern berechnet werden; 4) kann nach Steuern kleiner als vor Steuern sein. 2,4
- Wesenetliche Vorraussetzungen für die Anwendung der Deckungsbeitragsrechnung ist/sind 1) Die Gewinnmaximierung 2) Die Trennung von Primären und Sekundären Kosten 3) die Existenz einer Zwei-Produkt-Unternehmung 4) die Trennung von variablen und fixen Kosten 4) die Trennung von variablen und fixen Kosten