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(3) 4 Synaptische Erregung Hemmung Bio

Diese Lektion wurde von andrea101 erstellt.

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  • was sind die Verbindungsstellen axonaler endigungen ... synapsen
  • was passiert an den synapsen? das aktionspotenzial bzw die in ihm enthaltenen informationen auf die nachgeschaltete zelle
  • welche synapsen gibt es? erregende und hemmende
  • was für eine Funktion haben die synapsen? eine ventilfunktion - das heisst sie übertragen nur von der prä auf die postsynaptische Seite.
  • was ist die präsynaptische endigung? axonale endstück
  • was enthält die präsynaptische endigung? zahlreiche synaptische bläschen ( synaptische vesikel)
  • was enthalten die synaptischen Bläschen ( synaptische ... überträgersubstanz ( Transmitter )
  • was ist der synaptische spalt? spalt zwischen präsynaptischer endigung und postsynaptischer seite
  • was ist der subsynaptische Membran? derjenige anteil der postsynaptischen zellmembran , der der präsynaptischen endigung gegeüber liegt.
  • wer enthält die Rezeptoren für die überträgersubstanz? ... subsynaptische membran
  • was ist ein erregendes postsynaptisches potenzial? ... 1. einlaufen eine aktionspotenzials2. Ca++ ionen einstrom in die präsynaptische endigung3. präsynaptische glutamat freisetzung4. glutamat diffundiert zu und reagiert mit den subsynaptischen glutamatrezeptoren5. ...
  • was passiert bei der postsynaptischen Hemmung? an axosomatischen und axodendritischen synapsen die erregbarkeit der subsynaptischen soma und dendritenmembran der neurone herabgesetzt.
  • was passiert bei der präsynaptischer Hemmung? axoaxonische synapsen die transmitterfreisetzung an präsynaptischen endigungen reduziert oder völlig verhindert
  • als was wird die hyperpolarisation bezeichnet? wird als hemmende oder inhibotorische postsynaptische potenziale - ipsp bezeichnet
  • die informationübertragung der synapsen erfolgt entweder ... chemischelektrisch
  • die Übertragung an chemischen synapsen ist ein vielstufiger ... 1. in der präsynaptischen endigung ist der transmitter ( überträgersubstanz ) in vesikel gespeichert2. in ruhe wird nur gelegentlich der inhalt einzelner vesikel, als ein quant transmitter bezeichnet, ...
  • nach der Freisetzung des transmitters 1. diffundiert dieser durch den synaptischen spalt2.verbindet sich auf der postsynaptischen Seiten mit rezeptoren und 3. führt dadurch zur öffnung von ionenkanälen und damit zu ionenflüssen die je ...
  • die Beendigung der transmitterwirkung erfolgt 1.entweder durch wiederaufnahme des transmitters in die präsynaptische endigung (eventuell zuzüglich aufnahme in das postsynaptische neuron pder umgebende glizellen)2. oder durch enzymatische spaltung ...
  • bei den vom ruhemembranpotenzial ausgehenden postsynaptischen ... 1.EPSP ( erregende postsynaptische potenziale) die durch den einstrom von na+ und ca2+ ionen verursacht werden und um2. IPSP ( inhibitorische/hemmende postsynapitsche Potenziale), die durch den Einstrom ...
  • was passiert bei der präsynaptischen Hemmung? bei der präsynapitschen hemmung wird über eine axoaxonische synapse die transmitterfreisetzung in der gehemmten päsynapitschenendigung reduziert.
  • wer bezeichnet man als transmitter? als transmitter bezeichnet man diejenigen kleinmolekularen moleküle, die an der schnellen synaptischen Übertragung beteiligt sind.-azetylcholin ( ACh)-die biogenen Amine, das heisst die katecholamine ...
  • als was bezeichnet man neuromodulatoren? bezeichnet man substanzen, die transmitter-ähnliche vorkommen und wirkungen haben, also als kotransmitter freigesetzt werden, aber nicht alle kritrien als transmitter erfüllen.
  • wo liegt die hauptwirkung der neurotransmitter? sie liegt in der langzeitverstellung der erregbarkeit der postsynaptischen neurone.
  • wie heissen die neuromodulatoren? neuropeptide, enkephaline, tachykinine von deren derzeit mehr als 50 bekannt sind.nicht -pepiderge moleküleatp, abkömmlinge der arachidonsäure und das gasförmige no
  • 2 unterschiedliche typen der postsynaptischen Rezeptoren ... ionotrope rezeptorenmetabotrope rezeptoren
  • ionotrope rezeptoren die werden bei der aktivierung durch ihren liganden ( also den betreffenden transmitter ) kurz vorüber gehend einen ionenkanal öffnen und deswegen auch als ligandengesteuerte ionenkanäle bezeichnet ...
  • metabotrope rezeptoren die werden bei aktivierung durh ihre liganden über g proteine entweder ionenkanäle öffnen oder intrazelluläre botenketten aktivieren.
  • Moleküle die sich mit ionotropen oder metabotropen ... agonistenantagonisten
  • agonisten wenn sie die gleiche wirkung wie der normale ligand ausüben
  • antagonisten wenn sie sich wie der ligand verbinden, aber nicht seine wirkung haben, also den rezeptor blockieren.
  • synaptische potenziale interagieren miteinander ipsp , schwächen die wirkung von zeitgleichen epsp sp ab, dass das neuron gehemmt wird.teils durch hyperpolarisation während des ipsp, teils durch verminderten membranwiderstand während der öffnung ...
  • was ist synaptische plastizität? repetitive synaptische aktivität kann die effizienz einer synapse kurz-und langfristig steigern oder vermindern.
  • man unterscheidet bei synaptischer Plastizität? - tetanische und kurzzeitige posttetanische potenzierung, beide überwiegend durch präsynaptisches restkalzium verursacht wird- langzeitpotenzierung, ltp, die stunden bis tage anhhält und für lernen ...
  • wie erfolgt die Übertragung an elektrischen synapsen? ... über ionenflüsse durch die doppelkonnexone von nexus ( gab junctions)
  • Ephapsen sind pathophysiologische kontaktstellen im peripheren nervensystem, an denen es zum elektrischen Übersprechen zwischen nervenfasern kommt.
  • Synapse: - Die Zell-Zell-Kommunikation erfolgt im Nervensystem über Synapsen. - Jede Synapse besteht aus der Axonterminale (präsynaptischen Endigungen und der postsynaptischen Membran der Empfängerzelle. - ...
  • Chemische Synapse: In den präsynaptischen Endigungen befinden sich in Vesikeln die Überträgerstoffe (Transmitter). Die präsynaptische Seite ist durch den synaptischen Spalt von der postsynaptischen Seite getrennt. Der ...
  • Elektrische Synapse: Ein elektrischer Strom gelangt durch Gap Junctions (Kanalproteine auch Konnexone genannt) direkt vom Zytoplasma der einen Zelle ins Zytoplasma der anderen Zelle. (S.67 Birbaumer und Schmidt) Elektrische ...
  • Acetylcholin: ist der präsynaptische Transmitter cholinerger Synapsen. Er ist der Transmitter der neuromuskulären Endplatte und wird durch Cholinesterase deaktiviert. (S.56 Birbaumer und Schmidt)
  • Serotonin: : ist der präsynaptische Transmitter serotonerger Synapsen und gehört zu den Monoaminen. Er ist ein erregender Transmitter.
  • Noradrenalin: ist der präsynaptische Transmitter adrenerger Synapsen und gehört zu den Monoaminen die wiederum zu den biogenen Aminen gehören. (S.57 Birbaumer und Schmidt)
  • Adrenalin: ist der präsynaptische Transmitter adrenerger Synapsen und gehört zu den Katecholaminen die wiederum zu den biogenen Aminen gehören. (S.57 Birbaumer und Schmidt)
  • Dopamin: ist der präsynaptische Transmitter adrenerger Synapsen und gehört zu den Katecholaminen die wiederum zu den biogenen Aminen gehören. Er hat einen erregenden postsynaptischen Effekt. (S.57, 94 Birbaumer ...
  • Glutamat: ist der präsynaptische Transmitter glutamaterger Synapsen und gehört zu den Aminosäuren (AS). Er ist der verbreitetste erregende Transmitter im ZNS. (S.56-57 Birbaumer und Schmidt)
  • Histamin: gehört zu den Monoaminen und hat einen erregender postsynaptischen Effekt. (S.56 und S.94 Birbaumer und Schmidt)
  • Aspargat: gehört zu den Aminosäuren
  • GABA (ɤ-Aminobuttersäure): ist der präsynaptische Transmitter gabaerger Synapsen und gehört zu den Aminosäuren (AS). Er ist der verbreitetste hemmende Transmitter im ZNS. (S.57 Birbaumer und Schmidt)
  • Glyzin: ist der dominierende hemmende Transmitter der postsynaptischen Hemmung in Rückenmark und Hirnstamm. Selten im ZNS. (S.57 Birbaumer und Schmidt)
  • EPSP (erregendes postsynaptisches Potenzial): -Potenzial, das die Wahrscheinlichkeit für die Entstehung eines APs in einem postsynaptischen Neuron erhöht. - Es ist eine Depolarisation der postsynaptischen Seite an einer erregenden Synapse durch ...
  • Wie entstehen aber schnelle und langsame EPSP? Schnelle EPSP: Die Bindung eines Transmitters an einen postsynaptischen Rezeptor führt direkt zu dessen Öffnung und ermöglicht den Fluss von Ionen zwischen extrazellulärem Raum und postsynaptischer ...

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