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Assistenzhundetrainer (Fach) / Territorialverhalten (Lektion)
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- Was kann zum Territorium eines Hundes gehören? 3x A Der Mensch B Die Wohnung C Der Garten D Das Auto B,C,D
- Zum Territorialverhalten gehört: 1x A Das Markieren des Territoriums B Die Aufnahme von Gras oder Erde im Territorium C Das permanente Streben nach Ausweitung des Territoriums D Spiel in bestimmten Zonen des Territoriums. A
- Ein Hund, der Besucher androht... 3x A hat noch nicht gelernt, dass sein Mensch darüber zu entscheiden hat, wer die Wohnung betreten darf und wer nicht B hat eventuell Angst vor Besuchern C verteidigt eventuell ein Spielzeug, welches hinter ihm liegt. D zeigt möglicherweise territoriale Aggression. B,C,D
- Territoriale Aggression kann ausgelöst werden durch--- 3x A Liegen in der Wohnzimmertür B Einsteigen in ein Auto C Besucher, Besitzer und Hund nähern sich gemeinsam dem Haus D Der Besucher wirft einen Ball über den Gartenzaun. B,C,D
- Was ist beim Hausbesuch zu beachten? 1x A Der Besuch des Therapeuten kann genutzt werden, um das Verhalten des Hundes zu beurteilen. Deswegen sollte der Besitzer sich ganz normal verhalten. Eine vorherige Absprache (z.B. zum Treffpunkt oder zur Einflussnahme auf den Hund) würde dies beeinträchtigen. B Es ist praktisch, wenn der Hund anwesend ist, damit seine Reaktion auf den Therapeuten beurteilt werden kann. Ist dies aus Sicherheitsgründen nicht möglich, so kann der Therapeut das Territorium (z.B. die Wohnung) beurteilen und dem Hund zu einem späteren Zeitpunkt auf -neutralem- Gelände begegnen. C Der Hund sollte einen Maulkorb tragen D Der Therapeut kann ein Hilfsmittel, z.B. eine Wasserpistole, mitbringen, um sich gegen die Aggression des Hundes zu schützen. B
- Welche Maßnahmen können zur Umorientierung eines aggressiv gestimmten Hundes dienen? 2x A Umkehrsignal B Daumentouch C Platzübung D Das Signal -Bleib- A,B
- Wie kann man unerwünschter territorialer Aggression vorbeugen? 1x A Auslastung des Hundes B Ausgiebige Sozialisation an Menschen C Besuch einer Hundeschule D Unterbrechung von Markierverhalten B
- Folgende Begriffe beschreiben den Höreindruck von Bell-Lauten 1x A Singend B Tonal C Drohend D Freudig B
- Welche Bellformen gibt es? 2x A Keifen B Wuffen C Schreien D Jippen A,B
- Was beeinflusst die Bellhäufigkeit von Hunden? 2x A Veranlagung B Konditionierung C Fellfarbe D Größe A,B
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- Was ist ein Bellprotokoll? 3x A Die Aufzeichnung einer Bell-Melodie B Eine Liste aller Situationen, in denen der Hund bellt, mit Beschreibung des Höreindrucks C Es hilft dem Therapeuten einzuschätzen, wann und wie oft der Hund bellt D Es hilft bei der Einschätzung von Erregungslage, Emotion und Motivation des bellenden Hundes. B,C,D
- Zu den Grundlagen der Therapie übermäßigen Bellens gehört: 1x A Weitere Bell-Äußerungen möglichst konsequent zu unterdrücken B Ausreichendes Gehorsamstraining C Zu planen, wie durch sorgfältiges Management die Bellhäufigkeit reduziert werden kann D Mit Futter abzulenken C
- Bei der Therapie von übermäßigem Bellen------ 2x A Muss Bellen in jedem Fall ignoriert werden B Sind Entspannungstechniken sinnvoll C Muss jedes Bellen sofort gestoppt werden D Kann Bellen nicht in jedem Fall völlig reduziert werden B,D
- Welche Maßnahme(n) sind sinnvoll, um Gäste vor einem territorialen Hund zu schützen? 1x A Solange der Hund territorial ist, sollte er keine fremden Menschen treffen. B Der Hund schläft im Auto, solange Besuch da ist. C Der laut bellende Hund befindet sich hinter einem sicheren Kindergitter. D Ein potentiell gefährlicher Hund kann ins ?Platz- gelegt werden? wenn er diese Übung perfekt beherrscht. B
- Beim Training mit Besuchern ist zu beachten: 2x A Die Hundehalter können normale Besucher zum Training benutzen – wenn der Hund noch nicht gebissen hat. B Es muss von Anfang an im Zuhause des Hundes trainiert werden. C In der Regel müssen Tür-Situationen trainiert werden. D Zum Einstieg stellt man Situationen her, die für den Hund einfach und gelassen zu meistern sind; beispielsweise kann eine Bezugsperson durch eine Zimmertür treten, und den Hund mit Leckerlis C,D
- Ist territoriales Verhalten heilbar? 2x A Das Bewachen von Grundstücken ist angeboren, und daher nicht veränderbar. B Bei sehr hoher Neigung zu territorialer Aggression kann die Prognose ungünstig sein. C Es ist nicht wünschenswert, territoriales Verhalten völlig zum Verschwinden zu bringen. D Mit sorgfältigem Training ist territoriales Verhalten heilbar . B,C