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Ökonomie (Fach) / VWL (Lektion)
VWL
Diese Lektion wurde von RoxiBell erstellt.
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- Isokostengerade Geometrischer Ort aller Kombinationen von Produktionsfaktoren, die zu gleich hohen Kosten führen
- Indifferenzkurve Verbindung aller Gütermengenkombinationen, zwischen denen ein Haushalt indifferent ist
- Grenzprodukt Zusätzlicher Ertrag durch zusätzliche Produktion einer Einheit
- Isoquante Verbindung aller Kombinationen von zwei Produktionsfaktoren, mit denen technisch effizient dieselbe Menge an Output erzeugt werden kann
- Expansionspfad Alle kostenmiinimalen Faktorkombinationen bei Variation der Ausbringungsmenge und Konstanz der Faktorpreise
- Budgetgerade Geometrischer Ort aller Mengenkombinationen, die ein Haushalt bei gegebenen Ausgaben und gegebenen Güterpreisen maximal realisiren kann
- Einkommens-Konsumkurve Verbindung aller Haushaltsoptima im Güterdiagramm bei alternativen Einkommenshöhen
- Stabilitäts- und Wachstumsgesetz Bund und Länder haben mit ihren wirtschafts und finanzpolitischen Maßnahmen die Erfordernisse des gesamtwirtschaftlichen GG zu beachten. Die Maßnahmen sind so zu treffen, dass sie im Rahmen der marktwirtschaftlichen Ordnung gleichzeitig zur Stabilität des Preisniveaus, zu einem hohen Bestätigungsgrad und Außenwirtschaftlichen GG bei stetigem und angemessenem Wirtschaftswachstum beitragen
- Vermögensänderungskonto Ersparnisse des HH fließen auf das VÄK Unternehmen beziehen Geld für Investitionen vom VÄK Der Staat bezieht Investitionskapital vom VÄK
- BIP Der Marktwert aller für den Endverbrauch bestimmten Waren und Dienstleistungen, die in einem Land in einem bestimmten Zeitabschnitt hergestellt werden
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- BIP setzt sich zusammen aus Konsum, Bruttoinvestitionen und Außenbeitrag (Export-Import)
- BIP wird berechnet mit der Einkommensentstehungsrechnung: BIP= Lohn+Gewinn+Zinsen+Steuern(indirekt)+Abschreibungen-Subventionen(an Unternehmen) Einkommensverwendungsrechnung: BIP= Konsum(Privat)+Konsum(Staat)+Sparen(Privat)+Abschreibungen Güterverwendungsrechnung: BIP= Konsum(Privat)+Konsum(Staat)+Investitionen(Brutto)+Export-Import Güterentstehungsrechnung: BIP=Bruttowertschöpfung(Bruttoproduktionswert-Vorleistungen)+Gütersteuer-Güterinvestitionen
- Außenbeitrag= Export-Import
- Wachstum BIP wird angestrebt weil - erreichen von Vollbeschäftigung --> weniger Arbeitslosigkeit - weniger Umverteilungskonflikte --> mehr Geld, man kann es besser verteilen - Wohlfahrtsindikator
- Kritikpunkte an BIP - sagt nichts über die Verteilung der Gelder aus - man geht nicht auf Lebensqualität ein - nicht alle Marktleistungen werden erfasst --> zB Schwarzmarkt
- Geld erfüllt in VW folgende Funktionen Tauschmittel-, Wertaufbewahrungs- und Rechenfunktion
- Ursachen für Inflation (Verringerung Geldwert -> Erhöhung Preisniveau) Erhöhung Geldangebot Preiserhöhungem bei importierten Rohstoffen Ausgelastete Kapazitäten in einigen Branchen Lohnerhöhung Nachfrageboom
- Inflationsbekämpfung Instrumente EU-Zentralbank Mindestreservepolitik -> Banken müssen Mindestreservepflicht erfüllen und einen gewissen Betrag (Mindestreserve) auf ihren Konten bei der ZB halten Offenmarktgeschäfte -> An- und Verkauf von Wertpapieren zwischen Geschäftsbanken und ZB --> verkauft ZB Wertpapiere an Geschäftsbanken, so wird diesen Liquidität (Zahlungsfähigkeit) entzogen Zinspolitik -> EUZB legt Leitzins fest zu dem Banken Kredite bekommen --> Hoher LZ: wenig Nachfrage nach Krediten, da sie teuer werden --> Geldmenge sinkt
- Länder mit höherer Infiltrationsrate haben ein höheres Geldmengenwachstum als Länder mit niedriger Infiltrationsrate
- Zentralbankgeld Bargeld + Sichtguthaben der Geschäftsbanken nei der ZB
- Geldmenge M1 Bargeld + Sichteinlagen inländischer Nichtbanken bei den Geschäftsbanken Geschäftsbanken können dieses Geld mehren --> M1 kann größer werden als ZBG
- Fischer'sche Verkerhrsgleichung _ v = (p*yr)/M v - Umlaufgeschwindigkeit , p - Preisniveau , yr - Handelsvolumen/reales Einkommen (alle Einkommen einer VW)/reales Sozialprodukt , M - Geldmenge
- neoklassisches Konzept : Neutralität des Geldes - real: alles was man sich wirklich leisten kann - nominal: Geldwerte Geldmenge hat keinen Einfluss auf die realen Größen einer VW Inflation word immer durch eine zu starke Steigerung der Geldmenge verursacht Reale Größen sind unabhängig von nominalen Größen
- Messung der Infiltrationsrate fiktiver warenkorb -> Wert wird erfasst wenn Wert steigt -> IR steigt , wenn Wert sinkt -> IR sinkt
- Bei Infiltration profitieren immer die Schuldner zu Lasten der Gläubiger
- Nach der Quantitätstheorie muss die Geldmenge im selben Tempo steigen wie das reale Sozialprodukt, damit das Preisniveau stabil bleibt
- Geldschöpfung= Geldmenge M1 - ZBG -> ZBG*(1/r) - ZBG
- Realitätslohn Inflationsbereinigter Nominallohn
- Wertgrenzprodukt = WGP = GP*P
- Grundpfeiler der Neoklassik Nicht Sättigung Völlige Flexibilität von Preisen, Löhnen und Zinsen Völlige Mobilität der Produktionsfaktoren Langfristiges GG aller Märkte bei Vollbeschäftigung Neutralität des Geldes
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- Say'sches Theorem Jedes Angebot schafft sich seine eigene Nachfrage
- Das WGP eines Produktionsfaktors eines Unternehmens ist das GP dieses Faktors multipliziert mit dem Güterpreis
- Welche Eigenschaften treffen auf die Arbeitsnachfrage zu Wird von Unternehmen ausgeübt Fällt mit dem steigenden Reallohn
- Reallohn Bringt Arbeitsnachfrage und -angebot ins GG
- Nachfrageüberschuss am Arbeitsmarkt - Rallohn steigt - WGP steigt - realer Stundenlohn steigt
- Zusammenhang in Neoklassik zwischen Güter- und Arbeitsmarkt Das GG des einen Marktes ist von dem des anderen abhängig Es gibt einen (Real)Lohn, bei dem Arbeitsmarkt und Gütermarkt im GG sind
- Gütermarkt ist immer im GG (Saysches Modell)
- Kapitalmarkt im GG wenn die Ersparnis gleich der Investition ist Güter- und Arbeitsmarkt im GG sind
- Keynsches Modell - Kritik an der Neoklassik - Sparen ist nicht nur abhängig vom Zins - abhängig von unsicherer Zukunft - Institutionelle (Gewerkshaft, Midestlohn) Gegebenheiten müssen zur Kenntnis genommen werden - Investitionen hängen auch von Erwartungen ab - Arbeitslosigkeit ist durchaus auch bei flexiblen Löhnen und Mobilität möglich - Arbeitslosigkeit ist ein Dauerproblem und kein vorübergehendes Phänomen - Der Staat sollte aktive Beschäftigungspolitik betreiben - In ''reifen'' VW ist Marktsättigung oft gegeben - Der reale Konsum nimmt mit steigendem Realeinkommen zu, jedoch nicht im selben Umfang - Die Selbstheilungskräfte des Marktes sind unzureichend
- Monetäre Phänomene (Geldmenge erhöhen/verringern) Keynes haben laut der Neoklassik keine reale Wirkung (Neutralität des Geldes hat keinen Einfluss auf die Realität unserer Gesellschaft) wollte ökonomische Krisen erklären
- Konsumfunktion C (Y) = a + c*Y C-Konsum Y-Einkommen a-autonomer Konsum(Wohnung, Lebensmittel..) c*Y- Marginale Konsumquote (nicht autonomer Konsum) Anteil des Einkommens
- Sparen: S=Y-C
- Gleichgewicht auf Kapital und Gütermarkt I=S
- Investitionsausgabenmultiplikator IAM=1/(1-C)=1/S
- Sparfunktion S(Y)=-a + 1-c*Y
- Konsumfunktion C(Y)=a+c*Y
- Inflatorische Lücke Deflatorische Lücke S < I (Angebotslücke) I < S (Nachfragelücke)
- Volkseinkommen berechnen Y=C+S
- Zahlungsbilanz setzt sich zusammen aus Leistungsbilanz Übertragungsbilanz Kapitalbilanz Devisenbilanz
- Leistungsbilanz setzt sich zusammen aus Exporte und Importe von Gütern und Dienstleistungen