102
Ökonomie (Fach) / VWL (Lektion)
VWL
Diese Lektion wurde von RoxiBell erstellt.
Diese Lektion ist leider nicht zum lernen freigegeben.
Anzeige
- Was untersucht die Mikroökonomie Wie Haushalte und Unternehmen Entscheidungen treffen
- Mikroökonomie wie Haushalte und Unternehmungen Entscheidungen treffen und wie die Wirtschaftseinheiten u.a. auf Märkten zusammenwirken Unternehmens- und Haushaltstheorie
- Makroökonomie befasst sich mit gesamtwirtschaftlichen Phänomenen auf aggregierter Ebene (Einkommen, Konsum, Geldwert…)
- Opportunitätskosten der entgangene Nutzen einer nicht gewählten Alternative
- Phänomen der Knappheit -> wenn Ressourcen beschränkt sind Knappheit-> Ressourcen reichen nicht für alles Wünschbare, sind knapp. Güter sind knapp wenn es zum Preis von 0 mehr Nachfrage als Angebot gibt
- knappe Güter freie Güter - knappe Güter Wirtschaftsgüter viele Umweltgüter - freie Güter acuh zum Preis von 0 im Überfluss vorhanden
- ceteris-paribus ''Alles übrige bleibt gleich'' --> Konzentration auf das Wesentliche - in einem Modell werden alle Determinanten konstant gehalten mit Ausnahme der zu Untersuchenden
- Grenzkosten Kosten einer zusätzlichen Einheit
- Grenznutzen Der Nutzen einer zusätzlichen Einheit
- Eine Outputkombination zweier Güter unterhalb einer Produktionsmöglichkeitenkurve ist - mit den vorhandenen Ressourcen realisierbar - zeigt eine nicht-effiziente Nutzung der Ressourcen an
- Anzeige
- Wie verändert sich die PMK einer Volkswirtschaft wenn die Arbeitskeistung in der Produktion zunimmt PMK verschiebt sich nach außen
- eine Güterkombination außerhalb der PMK lässt sich erreichen durch - Kapitalzufluss aus dem Ausland - Technischen Fortschritt - Zuwanderung von Gastarbeitern
- Nennen sie verschiedene charakteristische Umweltbedingungen, denen Unternehmen ausgesetzt sind a) rechtlich b) ökonomisch c) technisch a) Arbeitsgesetzgebung, Umweltgesetzgebung b) Arbeitsmarkt, Konkurrenz c) Fortschritt (Forschung), vorhandene Produktionstechnik
- Wodurch ist die limitationale Produktionsfunktion gekennzeichnet Vorgegebenes Faktoreinsatzverhältnis (zB Tischplatte, 4Beine)
- Marginale Kosten (Grenzkosten) Kosten einer weiteren Einheit -> 1. Ableitung der Kostenfunktion
- Outputkombinationen von zwei Gütern auf einer PMK - sind in der Regel nicht mehr effizient, wenn es zu technischem Fortschritt kommt - sind mit den vorhandenen Ressourcen realisierbar - sind die Outputkombinationen zweier (oder mehrerer) Güter, in in einer VW mit den vorhandenen Ressourcen effizient hergestellt werden
- Wodurch ist die ''substitutionale Produktionsfunktion'' gekennzeichnet --> Isoquante Ein Produktionsfaktor kann durch einen anderen ersetzt werden bei gleichbleibendem Output zB Herbizide und Arbeit (mehr H=weniger A und umgekehrt)
- Durch welche Besonderheiten unterscheiden sich limitationale und substitutionale Produktionsfunktionen? Während bei limitationalen PF die Produktionsfaktoren in einem festen Verhältnis zueinander stehen, können diese bei der substitutionalen PF zumindest teilweise gegensetig ersetzt werden, um eine vorgegebene Menge zu produzieren
- Isoquante ist der geometrische Ort aller Kombinationen zweier Produktionsfaktoren, die bei technisch effizienter Verwendung gerade in der Lage sind, eine vorgegebene Outputmenge zu erzeugen
- Isoquanten schneiden sich nicht stellt immer eine Outputmenge dar, man kann nicht mit zwei verschiedenen Inputs das selbe Output erreichen
- Isoquanten verlaufen konvex wegen des Gesetz des Grenzertrags Abnehmende Grenzrate der Substitution
- Unter komparativer Statik versteht man Den Vergleich zweier Gleichgewichtszustände ohne Berücksichtigung der Übergangsphase
- Gesetz vom abnehmenden Grenzertrag Wird der Einsatz nur eines Faktors (bei Konstanz aller anderen Faktoren) erhöht, so ist der zusätzliche Ertrag (Grenzertrag, Grenzproduktivität) zu Anfang am höchsten und sinkt dann ab.
- Grenzprodukt eines Inputfaktors gibt die Veränderung des Outputs an, wenn eine Einheit des Inputfaktors dazu kommt/zusätzlich eingesetzt wird
- Skalenerträge Beschreiben das Verhalten der Outputmenge, wenn sich die Inputmengen aller Produktionsfaktoren um denselben Faktor verändern
- Isokostenlinie (gleiche Kosten) - Alle auf der Isokostenlinie liegenden Faktorkombinationen verursachen dieselben Gesamtkosten - Die Steigung der Isokostenlinie ergibt sich aus dem Verhältnis der Faktorpreise
- Steigung der Isokostenlinie r2/r1 = y/x = -p1/p2
- Die Minimalkostenkombination Stellt die optimale Kombination der Inputfaktoren zur Produktion eines bestimmten Outputs mit den geringsten Gesamtkosten dar -> Wird am STangentialpunkt von Isokostenlinie und Isoquante realisiert
- Am Tangentialpunkt von Isoquante und Isokostenlinie wird Der Output zu minimalen Kosten hergestellt
- Der Expansionspfad eines Unternehmens ist Der geometrische Ort aller kostenminimalen Faktorkombinationen bei Variation der Ausbringungsmenge und Konstanz der Faktorpreise
- Anzeige
- Was sind Ursachen für das Auftreten von zunehmenden sowie von abnehmenden Skalenerträgen bei der Erhöhung der Produktionsmenge - abnehmende Skalenerträge: wenn bei einer ver-n-fachung aller Faktoreneinsatzmengen die Ausbringmenge um weniger als das n-fache steigt (zun.SE = mehr) - zunehmende Skalenerträge: das Outputniveau steigt überproportional zur Erhöhung des Faktoreinsatzes (abn.SE = unterproportional) Ursache: zunehmende-> Spezialisierung, besser als wenn man alles ein bisschen kann abnehmende-> Standort, mehr Aufwand fürs Expandieren lohnt sich nicht
- fixe Kosten Eine von der Produktionsmenge unbeeinflusste Kostenart
- Die Kosten zur Herstellung einer zusätzlichen Produkteinheit nennt man Grenzkosten
- Gewinn= Gesamterlös - Gesamtkosten (Kfix+Kvar)
- Durchschnittskosten fallen, wenn GK darunter liegen steigen, wenn GK höher sind
- Verluste, wenn - GK einer weiteren Einheit über den DVK aber unterhalb der DTK liegen - wenn alle variablen Kosten gedeckt sind aber nur ein Teil der Fixkosten
- Haushaltstheorie beschäftigt sich - mit der Wahl des bestmöglichen Güterbündels - der Nutzenmaximierung von Konsumenten - der Nutzenmaximierung privater Haushalte
- kardinal ordinal transitiv Abstände sind interprätierbar (temperatur, zentimeter) Abstände sind nicht interprätierbar Reihenfolge
- Vollständigkeit von Präferenzen impliziert, dass Eine Konsumentin hinsichtlich zweier Warenkörbe bestimmen kann, dass sie einen Warenkorb dem anderen vorzieht bzw zwischen beiden indifferent ist
- Indiffenernzkurve Eine Kurve, die alle Kombinationen verschiedener Warenkörbe mit demselben Nutzen repräsentiert
- Indifferenzkurven eines Haushalts verlaufen konvex zum Ursprung, weil Auch bei Konsumgütern das Gesetz vom abnehmenden Grenzertrag bei steigender Konsummenge gilt
- Axiome der Nutzentheorie 1. vollst. Vergleichbarkeit 2. Transitivität 3. Annahme der Nichtsättigung/ mehr ist immer besser
- Eigenschaften Indifferenzkurven - haben die selbe Steigung - berühren sich nicht - sind parallel zueinander - Je weiter die Indifferenzkurven vom Ursprung entfernt sind, desto höher ist der Nutzenlevel
- inferieore Güter wenn die Nachfrage mit steigendem Einkommenabsolut abnimmt
- superiore Güter wenn die Nachfrage mit steigendem Einkommen absolut steigt
- Unternehmen wollen Haushalte wollen Gewinnmaximierung Nutzenmaximierung
- Elastizitäten n(Elastizität) = %Änderung der abhängigen Variable (Nachfrage) / %Änderung der unabhängigen Variable (Preis)
- Kreuzpreiselastizität der Nachfrage Bei einer Preissteigerung eines Gutes 1, sinkt die Nachfrage eines anderen Gutes 2 wofür man Gut 1 benötigt
- Marktgleichgewicht Im MGG sind Angebot und Nachfrage gleich Stellt sich der Gleichgewichtspreis ein
- substitutive Güter komplementäre Güter lassen sich ersetzen lassen sich nicht ersetzen