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Radiologie (Fach) / VMF 2018 (Lektion)

Fragen zu den Vorlesungen im Fach Radiologie der VMF Leipzig 2018

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  • 4. CT Erläutern Sie folgende Qualitätsparameter: > Pixelrauschen -und wie kann ich es minimieren? > Kontrast -wo wenig,wo viel ? Dosiseinstellung? > Signal-Rausch-Verhältnis : wann Qualität am besten? Was tun , um rauschen zu halbieren? > Pixelrauschen:- entsteht durch Streustrahlung, Detektorrauschen, Körperrauschen- kann durch höhere Dosis (kV) oder höhere Schichtdicke reduziert werden > Kontrast:- Kontrast des Gewebes gibt vor, wie Dosis + Schichtdicke eingestellt werden- wenig Kontrast (Gehirn, Abdomen) = hohe Dosis, dicke Schichten- viel Kontrast (Knochen, Lunge, Kontrastmittel) = niedrige Dosis > Signal-Rausch-Verhältnis:- je höher S-R-Verhältnis, desto besser die Qualität- um Rauschen zu halbieren muss mAS oder Schichtdicke vervierfacht werden
  • 4. CT Definieren Sie folgende mögliche CT-Artefakte: a) Aufhärtungsartefakte b) Partialvolumenartefakte c) Metallartefakte d) Bewegungsartefakte e) CT-basierte Artefakte f) Rekonstruktionsartefakte a) bei 2 Grenzflächen kommt es zu Schwärzungen (zb. Knochen vs. Luft) b) in einer Schicht erkennt man bereits Strukturen von Organen die erst in nächster Schicht sichtbar sind (zB. Magen, nicht fehlinterpretieren als Leberschatten) c) Implantate, Kugeln erzeugen "Strahlen" d) Unschärfe durch Atmung, Herztätigkeit e) sehr geometrische (unnatürliche) Ring-/Spiralstrukturen f) wenn 2D-Schichten zu einem 3D-Bild rekonstruiert werden u Patient zB. geatmet hat
  • 5. MRT wichtige technische Bestandteile einer MRT-Einheit (4) > Gradientenspulen:- erzeugen schwache Magnetfelder (= Gradienten) und verändern dadurch das Magnetfeld gezielt- gibt immer 3 (x-, y-, z-Richtung)- dadurch Schichtauswahl möglich (Zeitersparnis) > Hochfrequenzspulen:- sagen dem Magnet wo genau er "kucken" soll- haben Sender (sendet Impulse, regt Protonen an) und Empfänger (analysiert das veränderte Signal)- können fix (als Körperspule) oder mobil (Oberflächenspule) sein > Magnetsystem:- Ringmagnet mit zentraler Öffnung für Patient- erzeugt statisches Magnetfeld (definiert durch Spulen)- als Elektromagnet (mit Kühlturm) oder Supraleiter (Heliumkühlung) > magnetische Abschirmung:- Farraday'scher Käfig (= gesamter Raum)
  • 5. MRT Was passiert beim MRT-Verfahren (kurz + knapp)? Welche Vorteile/Nachteile bietet MRT? = bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Strukturen im Inneren des Körpers= liefert Schnittbilder in beliebigen Ebenen ohne Umlagerung des Patienten= Protonen werden durch Magnetfeld angeregt, fallen wieder in Normalzustand zurück, dadurch Darstellung der Protonen im Gewebe (+)- gut bei Weichteildarstellungen (Ödeme, Entzündungen, Bänderriss)- keine Strahlenbelastung (-)- keine Darstellung von knöchernen Veränderungen- nicht bei Ferroimplantaten möglich
  • MRT Funktionsweise MRT (en detail) - Protonen (H+ Atom) besitzen eigenen kleines Magnetfeld, sind dadurch willkürlich ausgerichtet- werden H+ einem starkem Magnetfeld ausgesetzt richtigen sie sich entlang der z-Achse aus- Großteil richtet sich parallel aus, kleinerer Teil antiparallel- Summenvektor aus parallel - antiparallel zeigt zum externen Magnetfeld (= "Longitudinal-Magnetisierung") - H+ haben dadurch keinen Eigenspin mehr sondern rotieren um Feldlinien des externen Magnetfelds mit der sogenannten "Larmor-Frequenz - durch einen Hochfrequenzimpuls (entspricht der Larmor-Frequenz) werden die H+ gestört- sie klappen um, richten sich dadurch antiparallel aus, der Summenvektor wird kleiner (= "Transversal-Magnetisierung") - wird der HF-Impuls abgeschaltet kehren H+ wieder in ihre Ausgangslage zurück (Relaxation) und geben dabei ihre aufgenommene Energie wieder als HF-Signal nach aussen ab - Empfängerspule kann dieses Signal empfangen
  • 5. MRT Was ist der Unterschied zw. Longitudinal-Relaxation und Transversal-Relaxation? - beide Vorgänge finden parallel statt (nach Abschalten des HF-Impulses) > Longitudinal-Relaxation:= Rückkehr der Kernspins in die GGW-Verteilung= Maß dafür, wie schnell sich der (ursprüngliche) Longitudinal-Vektor wieder aufbaut= abhg. von Art der Bindung der H+ mit ihrer Umgebung = Maß für WW zw. Kernspins + Gitter= T-1- Zeit / Spin-Gitter-Relaxationszeit (250 - 1200 ms) > Transversal-Relaxation:= Rückkehr der Kernspins in die GGW-Verteilung= Maß dafür, wie schnell sich der (erzwungene) Transversal-Vektor wieder abbaut= abhg. von Menge der H+ und ihrer chem. Bindung untereinander = Maß für WW zw. Kernspins untereinander= T-2-Zeit / Spin-Spin-Relaxationszeit (25 -120 ms)
  • 5. MRT Welche Gewebe haben lange T-1 und T-2-Relaxationszeiten? Welche Gewebe haben kurze T-1 und T-2-Relaxationszeiten? lange T-1 / T-2-Relaxationszeit = Gewebe mit viel H2O (Flüssigkeiten) kurze T-1 / T-2-Relaxationszeit = Gewebe mit viel Fett
  • 5. MRT Unterschiede zw. T-1 und T-2 Wichtung CAVE:- egal ob T-1 / T-2, Fett ist immer hyperintens (= signalreich = hell)- entscheidend ist die Darstellung von Flüssigkeit (T-2 = ZWEIss) T-1:> Flüssigkeit = hypointens (signalarm = dunkel)> Gewebe werden v.a. durch ihre T-1-Relaxationszeit differenziert> dh. lange TR (Repetitionszeit) + kurze TE (Echozeit) T-2:> Flüssigkeit = hyperintens (signalreich = hell)> Gewebe werden v.a. durch ihre T-2-Relaxationszeit differenziert> dh. lange TR + lange TE
  • 5. MRT Was versteht man unter TE und TR und wofür benutzt man diese Parameter? TE = Echozeit> Zeitintervall zw. Anregung + Messung des Signals TR = Repetitionszeit> Zeitintervall zw. zwei Anregungsimpulsen - zum Einstellen der T-1 oder T-2-Wichtung- lange TE = T-2- kurze TE = T-1
  • 5. MRT Nennen Sie ein MRT-Kontrastmittel, nach welchem Prinzip funktionieren MRT-KM's ? = Gadolinium (i.v.) > beinhaltet paramagnetische Substanzen (= sind magnetisierbar)> dadurch besitzen sie kleine lokale Magnetfelder, die die T-1 / T-2 Werte verkürzen> dadurch Signalverstärkung im Gewebe wo sie sich anreichern (zB. Tumor weil gut durchblutet) - erlauben Abgrenzung von Tumor (KM) vs. Ödem- erlauben Abgrenzung von Tumor (Kapsel) vs. Entzündung (diffus)
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  • 5. MRT Erklären Sie folgende MRT-Wichtungen: > FLAIR > STIR > T-2* / GRE > FLAIR:= "fluid-attenuated-inversion-recovery"= T-2-Wichtung mit Unterdrückung des Liquor-Signals= Liquor = schwarz obwohl flüssigkeitsgefüllt= zum Erkennen von Blutungen (weißer Saum) im Liquorraum (Ventrikel) > STIR:= "short-tau-inversion-recovery"= keine Longitudinal-Magnetisierung im Fettgewebe= Fett = ohne Signal (zum Unterscheiden zw. Fett + Flüssigkeit)= zB. infrapatellarer Fettkörper - sollte keine weißen Flecken beinhalten (= Entzündungen) > T-2* / GRE= "T-2-gradient-echo"= um Blutungen (Infarkte) darzustellen (sind durch Fe+++ magnetisch + dadurch dunkler)
  • 6. Strahlenschutz / 7. ALARA Formulieren und erläutern Sie das "Minimierungsgebot" "ALARA" = as low as reasonably achievable -> Dosis, Personal, Exposition sollte so gering wie möglich gehalt werden-> trotzdem sollte das Bild auswertbar sein (= gute Qualität) und nicht "gerade noch erkennbar" 1. Rechtfertigung (= Indikation, Nutzen/Risiko abwägen)2. Optimierung (= Ziel mit geringstmöglichster Dosis erreichen)3. Risikobegrenzung (= Dosis-Grenzwerte festlegen)
  • 6. Strahlenschutz / 7. ALARA Unter welchen Bedingungen ist eine RÖ-Untersuchung erlaubt? > Indikation muss gegeben sein> Durchführung nur von fachkundigem Arzt> andere Diagnostische Methoden stehen nicht zur verfügung oder sind sinnlos (zB. Ultraschall)
  • 6. Strahlenschutz / 7. ALARA Welche Möglichkeiten an Schutzkleidung gibt es? > Schürze:- Vorhängeschürze (hinten offen, billig, leichter)- Mantelschürze (vorne + hinten, teurer, schwerer)- muss mind. 3 mm Dicke haben > Handschuhe:- komplett geschloßen- offene Grifffläche (CAVE nie zur Röhre drehen) > Schilddrüsenschutz:- fakultativ aber sehr sinnvoll
  • 6. Strahlungsschutz / 7. ALARA Warum sollte man immer auf den Abstand zur RÖ-Röhre achten? - weil die Dosis im Quadrat abnimmt (physikalisches Abstandsquadrat-Gesetz)- gleiche Menge an Quanten kommt auf eine größere Fläche -> dh. nur ein bisschen weiter weg = massiv verringerte Strahlenbelastung
  • 6. Strahlenschutz / 7. ALARA Warum darf man trotz Schutzkleidung NIEMLAS in den Zentralstrahl fassen? Weil die Schutzkleidung nur vor Streustrahlung schützt (!!!)
  • 6. Strahlenschutz / 7. ALARA Welche Möglichkeiten hat man bei einer Durchleuchtung die Strahlenbelastung zu reduzieren? - Strahlenbelastung Durchleuchtung = 10x so hoch wie bei RÖ-Aufnahme (da Bewegtbild) - Reduktion der Belastung durch:> kurze Zeit> enge Einblendung> autom. Dosisleistungsregelung (CAVE kein Sandsack im Bild, dann wird Dosis autom. hochgeschraubt)> gepulste Durchleuchtung (nur in definierten Abständen wird Bild gemacht)
  • 6. Strahlenschutz / 7. ALARA Welche Grenzwerte sind für den Strahlenschutz relevant? Organdosis:= Dosis im Organ * Strahlungswichtungsfaktor effektive Dosis:= Organdosis * Gewebewichtungsfaktor
  • 19. RÖ Vögel Hängende Flügel können Hinweis geben auf: a) Akutes Abdomen b) Obstipation c) Atemnot d) Flüssigkeitsaspiration c) Atemnot
  • 19. RÖ Vögel Bietet Röntgen eine Indikation für eine Narkose? > nein, nur bei OP am Kopf
  • 19. RÖ Vögel Welche Möglichkeiten der Lagerung zum Röntgen bei Vögeln? 1) ventrodorsale Projektion2) laterolaterale Projektion3) ,,hängende Projektion" (2. Ebene Flügel = caudiocraniale Darstellung)4) Spezialprojektionen, v.a. am Kopf
  • 19. RÖ Vögel Welche Gefahr besteht bei seitlicher Lagerung Atemdepression (da Flügel hinter den Kopf gezogen werden)
  • 19. RÖ Vögel Was wird in ,,hängender Projektion" geröntgt und warum? a) Thorax b) Flügel c) Abdomen b) Flügel > Grund:Flügel ist in ventrodorsaler + laterolateraler immer mediolateral dargestellt (dh. man hat sonst keine 2. Ebene vom Flügel)
  • 19. RÖ Vögel Welche positiven Kontrastmittel werden eingesetzt? Wieviel darf verabreicht werden? Ba-Sulfat, organische Jodverbindungen 20 ml/kg p.o.
  • 19. RÖ Vögel Welche negativen Kontrastmittel werden eingesetzt? Luft
  • 19. RÖ Vögel Kontrastmittel zur Darstellung des Kropfes Ba-Sulfat
  • 19. RÖ Vögel Wie lange dauert ca die Anreicherungszeit von Kontrastmittel im Kropf? bis zu 30 min
  • 19. RÖ Vögel Röntgenbild: In welche Richtung verlagert sich der Magen, wenn die Niere vergrößert ist? a) dorsal b) ventral c) caudal b) ventral
  • 19. RÖ Vögel Röntgenbild: In welche Richtung verlagert sich der Magen, wenn die Leber vergrößert ist? a) dorsal b) ventral c) caudal a
  • 19. RÖ Vögel Wann kann es zu Knochenveränderungen kommen? Wann ist es physiologisch? pathologisch bei Hypercalcämie- physiologisch in Legephase (hoher Östrogenspiegel, sogenannter "medullärer Knochen" wird abgebaut (entcalzifiziert))
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  • 19. RÖ Vögel Indikation für Röntgen des Skelettsystems (4) - Hängenlassen / Nichtbenutzen einer GM- Fehlstellung/ Verdickung- Tuberkuloseverdacht- Handaufzucht
  • 19. RÖ Vögel Indikation für Röntgen des Genitaltrakts? (4) Schwellungen Abdomen- Kotabsatzbeschwerden- Atemnot- Legenot
  • 19. RÖ Vögel Indikation für Röntgen des Atemtraktes (4) - allgemeine Atemwegssymptomatik- MDT- Symptomatik- ZNS-Symptomatik- Apathie
  • 19. RÖ Vögel Indikationen für Röntgen des Magen-Darmtraktes (4) - Erbrechen- Durchfall- Schwellungen Kropf- Schwellungen Abdomen
  • 19. RÖ Vögel Indikationen für Röntgen der Leber, Niere und Milz (4) - Gefiederverfärbung- Kot- oder Harnsäureverfärbung- stark gestörtes Allgemeinbefinden- Psittakoseverdacht (Zoonose!)
  • 19. RÖ Vögel Indikationen für Röntgen des Herzens (4) - Zyanose- Atemnot- Krampfanfälle- unspezif. Symptome
  • 19. RÖ Vögel Was gibt es noch für weiterführende Diagnostik, wenn Röntgenbild des Herzens unspezifisch ist? Echokardiographiebei Wasservögeln: evtl. Angiografie
  • 19. RÖ Vögel Welche Probleme entstehen bei einer Ultraschalluntersuchung von Vögeln? - Luftsäcke- keine Ankopplungsflächen- Stressempfindlichkeit von Vögeln- Erfahrungsmangel/ keine Referenzwerte- Rupfen der Ankopplungsstellen bei Wasservögeln oft nicht möglich
  • 19. RÖ Vögel Wann macht Ultraschall Vogel überhaupt Sinn? (5) > macht Sinn bei:- Herz- Urogenitaltrakt- Leber- Magen-Darm-Trakt- Verdacht auf tumoröse Veränderungen
  • 19. RÖ Vögel Welche Ausrüstung bei Ultraschalldiagnostik? - Ultraschallgerät ( Bildwiederholfrequenz, Aufzeichnung)- Schallkopf: Ankopplungsfläche, Frequenz- Triggerung- Fixationsapparat
  • 8. Bildentstehung Was versteht man unter Projektionsradiographie? klassisches Röntgen:= 1 Röhre + 1 Detektor= liefert Summationsbild= "Verschattungen" sind hell da RÖ-dicht= "Aufhellungen" sind dunkel da RÖ-undicht
  • 8. Bildentstehung Warum muss man in der Projektionsradiographie immer mindestens 2 Ebenen aufnehmen? 1. damit die Stelle die uns interessiert dreidimensional zugeordnet + lokalisiert werden kann 2. damit die Stelle die uns interessiert mind. 1x als überlagerungsfreihe Abbildung vorhanden ist
  • 8. Bildentstehung Nennen Sie zu folgenden Geweben die unterschiedlichen Dichten: Fett Luft Knochen Wasser Knochen = 5000 (weiß)Wasser = 1000Fett = 864Luft = 533 (schwarz)
  • 8. Bildentstehung Wie bewertet man die RÖ-Bildqualität? (5) 1. Grundschwärze in Ordnung (= Schwarz vorhanden)? 2. Fenster richtig gewählt (= ist das drauf was ich sehen will)? 3. Bewegungsunschärfe (= an Rippen, Zwerchfell, Herz) 4. Belichtungsparameter in Ordnung (= Bild zu kontrastreich sodass Details fehlen, oder so mau dass man nix erkennen kann)? 5. Details vorhanden (wenn ansonsten scharf deutet zB. verschwommene Stelle auf freie Flüssigkeit im Gewebe hin)?
  • 8. Bildentstehung Wie verändern folgende Parameter die Bildqualität? > Dicke des Objektes > spezifisches Gewicht / Dichte > Ordnungszahl > Quantenenergie > Dicke des Objektes:- lineare Abschwächung der Strahlung- bei größeren Tieren Dosis verdoppeln > spezifisches Gewicht/Dichte:- lineare Abschwächung der Strahlung- bei dichteren Regionen Dosis verdoppeln > Ordnungszahl- Abschwächung der Strahlung mit 3. Potenz der Ordnungszahl > Quantenenergie:- Abschwächung der Strahlung mit 3. Potenz- kleine Änderungen der Quantenenergie (= kV) haben große Auswirkungen auf die Wellenlänge- hohe kV = kurze Wellenlänge = harte Strahlung da schlechter absorbiert
  • 19. RÖ Vögel Ultraschall: Wo sind beim Vogel mögliche Ankopplungsstellen? - ventromedial (bei Taube, Huhn, Greifvogel)- parasternal (nicht bei Papageinvögeln)
  • 19. RÖ Vögel Ultraschall: Bei welcher Vogelart kein parasternaler Zugang? Psittaciformes ( Papageien)
  • 20. RÖ Reptilien Möglichkeiten der Bildgebung bei Reptilien RöntgenEndoskopieUltraschalluntersuchungCT und MRT
  • 20. RÖ Reptilien Röntgenuntersuchung Schildis: In welcher Ebene werden folgende Körperteile geröntgt? 1. Körper 2. Lungen 3. Kopf 4. GM 1. Körper: laterolateral + dorsoventral2. Lungen: laterolateral + craniocaudal3. Kopf: 2 Ebenen4. GM : 2 Ebenen
  • 20. RÖ Reptilien Schildis: Wieviele Standardprojektionen werden angefertigt`? i.d.R. 3