Bio (Fach) / 8. Vorlesung (Lektion)

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Das Auditorische System und Sprache, Olfaktorik

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  • Ausbreitung von Schall Durch deprimierte und komprimierte Luft
  • Auditorische Signalverarbeitung im Ohr Ton = Schall Schwingung vom Trommelfell - Gehörknöchelchen - Wanderwelle in die flüssigkeit des Innenohrs Auslenkung der Basilarmembran Potenzialänderung in den Haarzellen im Gorti-Organ des Innenohrs
  • Die Basilarmembran Unterschiedliche Bereiche der Basilarmembran werden durch verschiedene Frequenzen maximal ausgelenkt Liegt an Durchmesser und Flexibilität der Basilarmembranbereiche.  Hohe Frequenzen: Maximale Auslenkung in Trommmenfellnähe Tiefe frequenzen: Maximale Auslenkung nahe dem Apex Tonotrope Repräsentation
  • Was macht die Basilarmembran? Das Schallsignal wird ähnlich einer Fourier-Analyse in seine Frequenzbestandteile zerlegt. 
  • Die ersten Stationen der Hörbahn Haarzellen Spiralganglien (Hörnerv) Nucleus Cochlearis
  • Äußere und Innere haarzellen Innere Haarzelle: Innerviert mehrere Spiralganglienzellen Äußere Haarzelle fungiert alwerden von inneren Haarzellen innervierts chochleärer Verstärker 95% der Spiranganglienzellen werden von inneren Haarzellen inerviert
  • Feuerrate des Hörnervs Abhängig von freauenz und Amplitude 
  • Der Gleichgewichts- und Lagesinn Signaltransduktion hat ähnliche Mechanismen wie beim Hören. (Auslenkung der Stereozillen von Haarzellen) Verantwortlich: labyrinthorgan (mit Cochlea verbunden) Haarzellen in den Bogengängen reagieren primär aus Routationsbewegungen. Die in der Makula reagieren Primär auf horizontale und Vertikale Linearbeschleunigung
  • Auslenkung der Stereozillen führt zu APs im Vestibularisnerv.8, Hirnnerv mitte = Grundaktivität rechts = Erregung links = Hemmung
  • 8. Hirnnerv Nervus Vestitularid (Gleichgewicht) und Nervus cochlearus (Hören)
  • Die Hörbahn Ohr Medula Oblongata Mittelhirn Thalamus Großhirnrinde
  • Läsionen im primären auditiven Cortex Unilateral = Hörprobleme Bilateral = Tortikale Taubheit
  • dorsal und ventral beim OHr wie beim Auge
  • Wichtige Informationsquellen für die Objektlokalisation Interaurale Intensitätsunterschiede  Interaurale Laufzeitunterschiede
  • Auditorische Verarbeitungspfade Ventraler Pfad - Speziefiche Klänge Dorsaler Pfad - Bewegung, Lokalisation 
  • Auditorische Objektlokalisation Über interaurale Intensitätsunterschiede Über interaurale Laufzeitunterschiede
  • Neurone im ventralen und dorsalen Pfad Al - Zellen Reagieren auf Klänge unabhängig von der Lokalisation  Cl - Zellen reagieren bevorzugt auf klänge aus einer betimmten Richtung 
  • Ventraler und dorsaler Pfad und TMD Posteriores TMS stört Lokalisation Anteriore TMS stört Frequenzaufgabe.
  • Broca und Wernicke Fazit Seperate Bereiche für Sprachverständnis und Sprachproduktion
  • Das Wernicke-Geschwind-Modell Nachsprechen eines gehörten Wortes Akustische Analyse im auditorischen Cortex Bedeutungsabruf im Wernickezentrum Abruf des motorischen Programms im Broca-Zentrum Aktivierung der Neurone im motorischen cortex - Gesichtsbereiche
  • Leitungsaphasie Verbindung Wernicke/Broca Zentrum getört Sprachverständnis intakt, Nachsprechen stark beeinträchtigt 
  • Broca-Areal Aufteilung Dorsales Netzwerk - Posteriore Broce-zentrum - Sprachproduktion ventrales netzwerk - Verbindungen zu anteriorem Broca-Zentrum - Semantik(Bedeutung)
  • DasChinese-Room - Problem Gedankenexperiment von Searle Versteht ein Computer wirklich Cinesisch oder verhält er sich nur so?
  • Das mentale lixikon Abstraktes momentales lecikon reicht nihct aus. Woher bekommen die Symbole ihre Bedeutung? Symbol grounding Problem
  • Repräentation semantischen Wissens Beispiel Barsalou Konzepte sind nicht nur durch andere Konzepte definiert sondern auch durch Erfahrung und Interaktion mit der Welt. Konzepte z.b. Hammer sind verteilt im Gehirn repräsentiert.: Visueller Anteil motorische und Prämotorische Anteile - wie benutzt man ihn? Taktile Anteile - wie fühlt er sich an Auditorische Anteile
  • Intermediärer Ansatz Hub and spoke Modell Patterson et al Stellt Kompfomiss zwischen Extrempositionen dar amodal vs fully grounded
  • Geruchsrezeptoren Funktionsweise Wie metabotrope Rezeptoren
  • Das Glomeruli Jeder Glumerulus enthält Infos von Sinneszellen , 
  • Neuronale Kodierung von Gerüchen Durch da charakteristische Aktivierungsmuster der Glumeruli
  • Verarbeitungsprinzipien der Sinnessysteme Sensorische Transduktion Sensorische projektion+ Sensorische Karten