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Rechnungslegung (Subject) / Buchführung II (Lesson)
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- Durchlaufende Steuern Umsatzsteuer vom Arbeitnehmer einbehaltenen Abgaben (Lohnsteuer, Kirchensteuer, SolZ)
- Abschlussbuchung Steuern Zahllast = sonstige Verbindlichkeiten gegenüber dem Finanzamt Vorsteuerüberhang = sonstige Forderungen gegenüber dem Finanzamt
- Nachzahlungen und Rückerstattungen Steuern buchen Periodenfremde Erträge Periodenfremde Aufwendungen
- Steuerberatungskosten Konto Rechts und Betratungskosten
- Säumnis und Verspätungszuschläge (Steuern) sonstige zinsähnliche Aufwendungen (bei Aufwandssteuern) Privatkonto (bei privaten Steuern)
- Steuerstrafen buchen wie Privatentnahmen
- was sind Abschreibungen Aufwendungen die den Gewinn mindern
- welche Abschreibungsmethoden gibt es (3) lineare Abschreibung degressive (geometrisch, arithmetrisch) Abschreibung Leistungsbedingte Abschreibung Sofortabschreibung auf geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG)
- Buchung: 6000 (Netto) 13 Jahre linear abschreiben (6000 :13= 462) Abschreibungen auf Sachanlagen an Büromöbel 462 462(Aufwendungen) (Aktivkonto)
- Anlagenspiegel Bei dem Anlagenspiegel handelt es sich um eine Übersicht, welche die Entwicklung der Wirtschaftsgüter eines Unternehmens über mehrere Jahre hinweg darstellt. Der Aufbau des Anlagenspiegels ermittelt sich aus dem Handelsgesetzbuch und ist geregelt in §268 HGB.
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- Anlagenspiegel Bei dem Anlagenspiegel handelt es sich um eine Übersicht, welche die Entwicklung der Wirtschaftsgüter eines Unternehmens über mehrere Jahre hinweg darstellt. Der Aufbau des Anlagenspiegels ermittelt sich aus dem Handelsgesetzbuch und ist geregelt in §268 HGB. ist bei Kapitalgesellschaften im Anhang oder in der Bilanz aufzuführen
- transitorischer Rechnungsabgrenzungsposten (RAP) aktiv/passiv Miete wird vor dem Zeitpunkt überwiesen Einnahmen/Ausgaben beziehen sich auf einen Aufwand/Ertrag NACH dem Bilanzstichtag
- antizipativer Rechnungsabgrenzungsposten (RAP) passiv/aktiv Miete wird nachträglich bezahlt! Einnahmen/Ausgaben beziehen sich auf einen Tag VOR dem Bilanzstichtag
- tasitorischer RAP Buchung Konten? antizipatorischer RAP Buchung Konten? 2900 Aktive Jahresabgrenzung 4900 Passive Jahresabgrenzung 2690 Sonstige Forderungen 4890 Sonstige Verbindlichkeiten
- Disagio/Damnum/Abgeld Darlehensschuld muss in voller Höhe passiviert werden Disagio ist als Rechnungsabgrenzungsposten gesondert zu aktivieren und über die gesamte Laufzeit des Darlehens abzuschreiben Bank (98 000) an Darlehen (100 000)Aktive RAP (2 000) So zinsähnliche Aufw. (200) an Aktive RAP (200)
- Agio / Aufgeld Rechnungsabgrenzungsposten (passiv)
- Nicht durch EK gedeckter Fehlbetrag (Konto auf Bilanz) Sofern die Schulden einer Gebietskörperschaft größer sind als ihr Vermögen, ist auf der Aktivseite der Bilanz (Vermögensrechnung) ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag auszuweisen. Dieser wird auch als sog. negatives Eigenkapital bezeichnet. Vermögenswerte decken die Schulden nicht mehr Vermögen = 20 000 EK = 0 Fehlbetrag/Minuskapital FK = 50 000= 30 000
- Buchen von Rückstellungen im Soll des entsprechenden Aufwandskonto buchen Aufwandskonto an Rückstellungen
- GoB Passivierungspflicht Rückstellungen (5) ungewisse Verbindlichkeiten drohende Verluste aus schwebenden Geschäften unterlassene Aufwendungen für Instandhaltung (die im folgenden Jahr innerhalb von 3 Monaten nachgeholt werden) Abraumbeseitigung Gewährleistungen (Kulanz)
- Rückstellungen auflösen wenn Grund weggefallen 3 mögliche Fälle Rückstellung ist Größer als zu leistende Zahlung:Erträge aus der Herabsetzung von Rückstellungen Rückstellung ist gleich Rückstellung ist kleinerPeriodenfremde Aufwendungen
- vorbereitende Abschlussbuchungen (VA) 1. Buchbestände und Inventurbestände vergleichen Bestandsmehrung / minderung = wenn die zu oder Abgänge Laut Rechnungen nicht mit dem Endbestand übereinstimmen 2. Vorsteuer und Umsatzsteuer auf dem höheren Konto abschließen 3. Privatentnahmen Einlagen 4. Rechnungsabgrenzungsposten
- Buchung GuV EInzelunternehmer EK = variables Konto Privatentnahmen/Privateinlagen Abschluss:Guv an EK KontoEK Konto an SBK
- Verteilung Gewinn OHG § 121 HGB 4% Verzinsung des Anteils EK Entnahmen/Einlagen sind zinsstaffelmäßig zu berücksichtigenwerden bei der Berechnung erst in der nächsten Periode berücksichtigt Gewinn nach Köpfen Verlust nach Köpfen
- Buchung GuV einer OHG GuV an EK A. EK B. EK C. EK A an Privatkonto A. (usw) (Entnahmen) EK A an SBK
- Buchung KG GuV Komplementär = A GuV an EK A (Gewinnanteil)EK A an Privatkonto A (Entnahmen)EK A an SBK Kommandit = B GuV an übrige sonstige Verbindlichkeiten (Gewinnanteil B)übrige sonstige V. an SBKKapital B an SBK
- KG Kommanditgesellschaft Mind. 1 Vollhafter = Komplementär Mind. 1 Teilhafter = Kommandit
- KG Vorschriften §121 HGB iVm 167 abs. 3 HGB und 168 HGB Zinsen 4 % den Kapitals nur Komplementär Privatentnahmen/Einlagen Gewinn und Verlust nach angemessenem Verhältnis Teilhafter können nur bis zur Höhe ihrer bedungenen Kapitalanteile haften
- Gewinnanteil Kommandit erfolgt auf Konto: (3) noch ausstehende Einzahlungen des Kommanditkapitals Kommanditkapital (wenn durch Verluste unter Einzahlung gesunken) sonstige Verbindlichkeiten (wenn Ausschüttung, keine Verpflichtung zur Rückzahlung bei späteren Verlusten)
- EK Aufbau AG § 266 HGB Gewinnvortrag/Verlustvortrag Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag Bilanzgewinn/Bilanzverlust Gewinnvortag/Verlustvortrag = Von letztem Jahr aus Rücklagen übrig Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag = vor Gewinnverwendung (Betrag nach Steuern) Bilanzgewinn/verlust = nach teilweiser Verwendung des Jahresergebnisses
- Bilanz Guv Bilnaz = Kontoform GuV = StaffelformUmsatzkostenverfahren oder Gesamtkostenverfahren