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HCI (Subject) / Kapitel 2 Nutzerforschung (Lesson)

Kapitel 2 Nutzerforschung

This lesson was created by El_Gerrito.

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  • Welche Elemente gehören zum Kreislauf von Usability Integration in Agile Development Processes? Was ist der Mittelpunkt? Anforderungen --> Planning und Design --> Evaluation --> Realization --> Control --> Anforderungen Mittelpunkt: Project Planning and Control
  • Wie funktioniert der Anforderungsmanagement-Prozess? 1. Anforderungen erheben2. Anforderungen dokumentieren3. Anforderungen validieren 4. Anforderungen priorisieren 5. Die Umsetzung schätzen und planen 6. Umsetzen 7. Die Umsetzung testen Kreislauf!
  • Was sind Datenanforderungen? Entstehen aus Informationen, welche bei der Interaktion zwischen dem Benutzer und dem System ausgetauscht werden. • Sie können aus den Nomen abgeleitet werden, die in den Sätzen der Anforderungen verwendet werden. • Z.B.: ein Produkt, eine Bestellung, ein Bericht.
  • Was sind funktionale Anforderungen? • Entstehen aus den Aktionen, die ein Benutzer mit dem System ausführt. • Sie können aus den Verben abgeleitet werden, die in den Anforderungen verwendet werden. • Z.B.: Produkte auflisten, Bestellung absenden oder Bericht drucken.
  • Was sind Qualitätsanforderungen ? • Entstehen aus den Wünschen des Benutzers nach einer bestimmten Qualität eines Merkmals. • Sie können aus Adjektiven und Nebensätzen abgeleitet werden, die in den Anforderungen verwendet werden. • Sie beschreiben, wie lange gewisse Funktionen maximal dauern dürfen, wie schnell das System starten oder welchen Charakter das visuelle Design haben soll.
  • Was sind Rahmenbedingungen ? • Sind Vorgaben, die beim Design und der Entwicklung des Produkts eingehalten werden müssen. • Z.B.: Liefertermine, das Budget, Entwicklungsumgebung, Technologien, verfügbare Systemressourcen, Designvorgaben oder Normen und Patente.
  • Was sind Methoden der Anforderungsdokumentation? Use-Case-Diagramm User-Stories Storyboard
  • Welche Elemente gibt es bei User-Stories? Welche Beziehung haben Sie zueinander? Vision --> BEnutzerrollen (Personas) --> Epics (Ziele) --> User-Stories Szenarien kommen von personas und user stories Aus der Vision werden Benutzerrollen definiert. Deren Ziele als Epics. Daraus werden User-Stories abgeleitet. Szenarien erzählen die Geschichte der Personas und setzen Sie in Kontext
  • Was versteht man bei User Stories unter SVWSKT (INVEST)? S ofort umsetzbar – Die User Stories sollten so weit ausgearbeitet sein, dass sie jederzeit umgesetzt werden können. • V erhandelbar– Eine User Story ist keine abschließende Spezifi kation, sondern die Grundlage für eine Diskussion. • W ertschöpfend– Jede User Story sollte einen Mehrwert für den Benutzer darstellen. • Schätzbar – Der Aufwand einer User Story sollte abschätzbar sein. • K urz– Die User Story sollte kurz und prägnant formuliertsein. • T estbar– Die korrekte Umsetzung einer User Story sollte überprüft werden können.
  • Wie sind die Funktionalen Anforderungen an User Stories aufgebaut? - kurzfassen• Der Satzaukau folgt immer dem Muster „Als [Rolle] möchte ich [Ziel], damit [Begründung]“. • Neben der Funktionsbeschreibung gehören auf eine Storycard noch weitere Informationen, wie: eindeutige Kennung, prägnanter Titel, Funktionsbeschreibung.
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  • Erkläre: Contextual Inquiry Ein geschulter Interviewer befragt und beobachtet den Anwender im natürlichen Anwendungskontext und befragt ihn anhand eines strukturierten Interviewleitfadens.
  • Erkläre Beobachtung Bei der Beobachtung wird von einem oder mehreren Beobachtern von außen erkennbares Verhalten registriert.
  • Erkläre Fokusgruppe Es handelt sich um eine moderierte Diskussion mehrerer Teilnehmer, welche sich meist an einem Leitfaden orientiert.
  • Erkläre Unstrukturiertes Interview Eine unstrukturierte Befragung lässt den Befragten sehr viel Freiheit, um zu einem vorgegebenen Thema zu erzählen. Es sind hierbei keine engen Grenzen oder Richtungen vorgegeben.
  • Erkläre Benutzertagebuch eigenes Verhalten und Empfinden dokumentieren, eine Beeinflussung oder Diskussion verschiedener Studienteilnehmer untereinander findet nicht statt.
  • Erkläre Strukturiertes Interview Spezifische Fragestellungen ohne Großen Spielraum für Befragten
  • Erkläre Umfragen Die Umfrage ist eine Methode, bei der einer Reihe von Personen vordefinierte Fragen zu einem bestimmten Thema gestellt werden.
  • Welche qualitativen Methoden der Anforderungerhebung gibt es? Contextual Inquiry (1,2,3)Beobachtung (2,3) Fokusgruppen (1,2) Unstrukturiertes Interview(1)
  • Welche quantitativen Methoden der Anforderungerhebung gibt es? Strukturiertes Interview (1,2)Benutzertagebuch (2)Auswertung Nutzungsstatistik (3)Umfragen (1)
  • Wie ist das Diagramm der Anforderungserhebung aufgebaut? Von oben nach unten: Datenanalyse(3), Beobachtung(2), Befragung(1) Von links nach rechts: qualitativ (Warum und wie?), quantitativ(Wie viel?)
  • Was passiert beim Affinitätsdiagramm? Alle erhobenen Daten werden zunächst in Fakten heruntergebrochen. • Die Fakten werden anschließend in Gruppen zusammengefasst. • Geeignete Namen für Gruppen finden • Interpretation und Gruppendiskussion. Welche Erkenntnisse können abgeleitet werden? • Diagramm zur Dokumentation fotografieren um die Erkenntnisse später noch nachvollziehen zu können.
  • Wie funktioniert die Auswertung quantitativer Daten? Datenerfassung • Statistische Auswertung – Häufigkeitsverteilung – Maximum und Minimum – Mittelwert – Varianz • Interpretation – Erkenntnisgewinn durch intelligentes Verknüpfen und Vergleichen der Daten. • Visualisierung der Ergebnisse – Zu jedem Datensatz gehören Metadaten wie der Zeitpunkt, die Stichprobengröße oder die Rücklaufquote der Befragung.
  • Welche verschiedenen Arten von Personas gibt es? Primäre Personas Repräsentieren die wichtigste Nutzergruppe. Für sie wird das Produkt in erster Linie gebaut.  Sekundäre Personas Repräsentieren weitere wichtige Nutzergruppen. Für sie kann das Produkt um zusätzliche Funktionen erweitert werden, sofern dies nicht zulasten der primären Personas geht. Negative Personas Beschreiben eine Nutzergruppe, für die das Produkt explizit nicht gebaut wird. Dies hilft dabei gewisse Funktionen bewusst auszuschließen.
  • Was ist die Checkliste für gute Personas ? • Sie helfen bei Designentscheidungen. • Sie sind einfach und verständlich beschrieben. • Sie grenzen sich klar voneinander ab. • Sie könnten reale Nutzer des Produkts sein. • Sie basieren auf Fakten, nicht auf Annahmen.
  • Was ist das Arbeitsflussmodell? Im Arbeitsflussmodell wird aus der Vogelperspektive der Informationsfluss innerhalb des beobachteten Umfelds aufgezeigt.
  • Was ist das Sequenzmodell ? Das Sequenzmodell beschreibt die Schritte einer beobachteten Tätigkeit als Ablaufdiagramm.