30

Allgemeine Psychologie (Subject) / Motivation (Lesson)

Heft 2

This lesson was created by Aglae.

Learn lesson

This lesson is not released for learning.

Advertisement
  • Heuristisches Menschenbild ----------------------------------- Informationsprinzip Lust Prinzip ----------------- kontrolle Über die Welt Prinzip
  • Trietheorie 4 Forschungsrichtungen/Theoretiker James Handlungstheorie Freunds Triebtheorie Akademische Triebtheorie Triebtheorie Hull
  • James Handlungstheorie Instinkte (Liste Auslöser von Angst) ideomotorische Willenshandlungantizipierte Konsequenz steuert VerhaltenzB Vorstellung von erleuchtetem Raum, nicht der Lichtschalterr
  • Freuds Triebtheorie DeterminismusPrinzip der HomoöstaseReflexapparatLust und UnlustÜberIch --- Ich --- Es Bindungsstil und Charakter ist durch die Kindheit Determiniert
  • 3 Triebbarrieren nach Freud Erfordernisse der Realität internalisierte Normen und Werte Abwehrmechanismen
  • Homoöstase Ableitung der Erregung durch Handlung oder geistige Arbeit Equilibrium
  • Heiders Analyse - naive Psychologie Effektive Kraft der Person: Motivation und Macht (Fähigkeit) Effektive Kraft der Umwelt: Schwierigkeit und Zufall Handlungsergebnis
  • ideographischer vs nomothetischer Ansatz ideographischer Ansatz = einzelne Sachverhalte (graphisch)naive Psychologie nomothetischer Ansatz = allgemeine Gesetzmäßigkeiten (nomos)allgemeine Psychologie
  • Priming Kontrollgefühl Experiment Tinser und Goschke 2007 Druck auf Taste - gelber oder blauer Kreis bei kongruentem Prime - gefühl der Kontrolle
  • 4 Handlungsmodelle nach Freud primäres Handlungsmodell: Geleitet durch inneren Triebreiz - ES primäres Denkmodell: Fantasien und Träume - ES sekundäres Handlunsmodell: Abwehrprozess durch Verdrängung und Sublimierung sekundäres Denkmodell: Gedanken an das Wunschobjekt, planen von Treffen usw.
  • Advertisement
  • Columbia construction Box (4) Jenkins und Kollegen 1929 akademisches Triebkonzept: Deprivatisierung und TriebmessungWasser, Futter, Sex usw 1. Eingangskammer 2. Wartekammer 3. Obstruktionskammer (Strom) 4.Befriedigungkammer
  • Triebtheorie Hull Bsp. Prüfungsangst Trieb: aggregierte AntriebsquelleTriebreize: geben dem Verhalten Richtung (trockener Mund)Habit: Gelernte Verhaltensweise zur Triebbefriedigung Verhalten = Trieb x Habit bei hoher Triebstärker ist die Manipulation durch Habit viel stärker leichte Aufgabe: besonders gut (starker Habit)schwere Aufgabe: besonders schlecht (falsche Antwort starker Habit)
  • Kritik Triebtheorien (3) bei verschiedenen Graden der Deprivatisierung steigt der Tireb nicht linear an insbesondere beim Sexualtrieb Trieb ohen Bedürfnis (Personen bekamen 20$ die Stunde fürs Nichtstun Triebreduktion ohne Bedürfnisreduktion (Ratten - abbruch immer vor Ejakulation, Befriedigung durch künstl. Zucker
  • Jeremy Bentham 1748 -1832 Entscheidungstheorie Subjektiv erwarteter Nutzen Theorie (SEU) Entscheidung = Nutzen x Wahrscheinlichker der Alternative subjektiver Nutzen ≠ objektiver Nutzenwünschenswertes Ergebnis wird als wahrscheinlicher eingeschätzt
  • subjektiver Nutzen ≠ objektiver Nutzen dazu Experiment Collegestudenten Kartenstapel - 10 Karten, davon einige markiertVorhersagen positiv +1 negativ -1 neutral 0
  • Prospect Theorie Daniel Kahneman Gewinne konkarve WertfunktionVerluste konvexe Wertfunktion große Verluste werde unterschätzt, kleine Gewinne werden überschätzt
  • Risiko-Wahl-Modell Leistungsmotivation Atkinson kinder bekamen 2 Bonbons - welches willst du haben?spielerisch = gleich beliebtgeschicklichkeit = schwieriges beliebter intrinsische Motivation (Stolz/Scham)Leistunsmotiv - Misserfolgsmotiv Ae = Anreiz von ErfolgAm = Anreiz von MisserfolgWm = Misserfolgswahrscheinlichkeit We = Erfolgswahrscheinlichkeit daraus ergibt sich: Me und Mm (Erfolgsmotiv und Misserfolgsmotiv) Tendenz Erfolg aufzusuchen: Te = We x Ae x MeTendenz Misserfolg zu vermeiden: Tm = Wm x Am x Mm Motivation Tr = Te + Tm
  • Feldtheorie Gestaltpsychologie Lewin 1890 - 1947 Spannung entsteht - Wunsch oder Vornahme oder "Trieb" zu erreichenSystem spricht auf Objekt an - Herrschaft über Motorik Objekt Aufforderungscharakter Feldkräfte (beeinflussen Motorik) Sättigung (Ausgleich von Spannung) Schokoriegel - positive ValenzHund - negative Valenz Kraft k ist umso größer je größer die Valenz und je kleiner die Entfernung
  • Feldtheorie Gestaltpsychologie Lewin 1890 - 1947 Spannung entsteht - Wunsch oder Vornahme oder "Trieb" zu erreichenSystem spricht auf Objekt an - Herrschaft über Motorik Objekt Aufforderungscharakter Feldkräfte (beeinflussen Motorik) Sättigung (Ausgleich von Spannung) Schokoriegel - positive ValenzHund - negative Valenz Kraft k ist umso größer je größer die Valenz und je kleiner die Entfernung
  • Feldtheorie - Konflikte (3) Nähern - Nähern (Donauwelle oder Apfelkuchen) Meiden - Meiden (Prüfungsangst oder Konsequenzen wenn ich nicht zur Prüfung gehe) Nähern - Meiden (Fluganst und Lust in Urlaub zu fliegen)
  • Absichtsüberlegenheitseffekt unerledigte Handlungen werden doppelt so stark erinnert wie erledigte Spannung -> Aufgaben erledigen (Studie heimliches Wiederaufnehmen von unterbrochenen Handlungen) Kinder Kosole Kleine Level - Abschließen der Handlung scheint immer kurz davor
  • Erweiterung des Risiko Wahl Modells extrinsisch motivierte Tendenzen = TexzB Pflichklausur muss geschrieben werden Tr = Te + Tm + Tex
  • Tr = Te + Tm + Tex was bedeutet es?
  • Vorhersagen Wahl der Aufgabenschwierigkeit Experiment Ringwürfel leichte vs schwere Aufgabe Experiment Ringwürfel - Entfernung wählen starkes Erfolgsmotiv - mittelschwere Entfernung starkes Misserfolgsmotiv - weniger eindeutige Tendenzen leichte Aufgabe:Me = schnell aufgebenMm = eher motiviert schwere AufgabeMe = eher motiviertMm = schnell aufgeben
  • Anspruchsniveau verändert sich durch Leistung - Misserfolg Leistung -> Anspruchsniveau -> Leistung Leistung -> Anspruchsniveau = Zieldiskrepanz Anspruchsniveau -> Leistung = Zielerreichungsdiskrepanz
  • Zieldiskrepanz vs Zielerreichungsdiskrepanz googlen
  • Attributionale Motivationstheorien Infomationsverarbeitungsziel - Ziel ist nicht die Lust sondern die Kontrolle der Umwelt kausale Ursachenzuschreibung - attribution
  • Volitionspsychologische Motivationstheorien Rubikonmodell Volition Abwägen ---|--- Planen --- Handeln --- Bewerten Volition: Planen Handeln Bewerten
  • Bewusstseinslage bestimmte kognitive Einstellung und Art und Weise der Informationsverarbeitung Rubikon Modell
  • inneren Schweinehund überwinden Tätigkeiten in Einzelschritte zerlegen