Unternehmensführung (Subject) / Unternehmensführung (Lesson)

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Unternehmensführung

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  • Nenne Bereiche der Corporate Identity. - Corporate Design (z. B. Logo, Firmenzeichen, Firmenfarbe, einheitliche Kleidung) - Corporate Communication (z.B. einheitliche Kommunikation, Werbespots, Newsletter) - Corporate Behaviour (z.B. Verhalten/Umgang gegenüber Mitarbeitern und Kunden) - Corporate Governance (z.B. Unternehmenstranparenz)
  • Inhalte von Regelkreislaufmodellen der Zielvereinbarung Zielsetzung - Planung - Organisation - Realisation - Kontrolle
  • Kompetenzbereiche, die durch Fortbildung verbessert werden können - Fachkompetenz (fachliches Wissen, Fremdsprache, etc.) - Methodenkompetenz (Transfer von Erlerntem in die betriebliche Praxis) - Sozialkompetenz (Gesprächsklima verbessern) - Persönlichkeitskompetenz (Selbstorganisation, -akzeptanz, Lernbereitschaft)
  • Nenne die Aspekte der Corporate Identity. Corporate Behaviour: einheitliches Verhalten der Mitarbeiter untereinander und gegenüber Außenstehenden, z.B. Umgangston, Werte Corporate Design: einheitliches Erscheinungsbild nach innen und außen bei der schriftlichen Kommunikation, Bekleidung, etc. Corporate Communication: einheitliche Formen der Kommunikation nach innen und außen, z.B. Werbesprüche, Erkennungsmelodien, etc. Corporate Governance: Verhaltenskodex und moralische Standard in der Unternehmensverfassung
  • zeitliche Dimensionen der Planung strategische Planung: langfristig(>4-5 Jahre), qualitativ ausgerichtet taktische Planung: mittelfristige Konkretisierung der strategischen Planung operative Planung: kurzfristig(<1-2 Jahre), z.B. Budgetierung, Personaleinsatzplanung
  • Formen der Personalentwicklung laut dem Berufsbildungsgesetz Erhaltung der beruflichen Handlungsfähigkeit Anpassung an berufliche Notwendigkeiten Aufstiegsmöglichkeiten
  • Zulassungsvoraussetzungen für die Ausbildungsabschlussprüfung vorgeschriebene Ausbildungsnachweise führen an vorgeschriebener Zwischenprüfung teilnehmen Ausbildungszeit beendet bzw. zwei Monate nach Prüfungstermin
  • Managementkreislauf Lageanalyse - Planung - Entscheidung - Durchsetzung - Umsetzung - Kontrolle - Zielanalyse- Lageanalyse
  • Produktlebenszyklus Einführungsphase Wachstumsphase Reifephase Sättigungsphase Degenerationsphase
  • Portfolio-Analyse                                        Question marks                                  Stars Marktwachstum                                         Poor Dogs                                         Cash Cows                                                                   relativer Marktanteil
  • SWOT-Analyse S Strenght = interne Stärke fördern     W Weakness = interne Schwächen reduzieren O Opportunities = externe Gelegenheiten ergreifen T Threats = externe Bedrohungen abwehren
  • Benchmarking System zur Messung bzw. Einordnung a) unseres Unternehmens im externen Vergleich zum stärksten Mitbewerber b) im internen Vergleich zwischen Abteilungen/ Produkten und Beurteilung von Mitarbeitern
  • Welche Arten von Plänen gibt es? folgende Pläne sind interdependent: Beschaffungspläne Produktionspläne Absatzpläne Personalpläne Kostenpläne
  • Budgetierungsprozesse Top- down-Planung: Budget wird Schrittweise von oben nach unten weitergeleietet Bottom-up-Planung: Mitarbeiter reichen von unten nach oben ihre Budgetvorstellungen weiter Gegenstromverfahren: Unternehmensleitung gibt grobes Budget nach unten weiter, mit Rücklauf wieder nach oben
  • allgemeine Anforderungen an Ziele S spezifisch - konkrete, präzise und eindeutige Ziele M messbar - müssen messbr und kontrollierbar sein A akzeptiert/anspruchsvoll - attraktives und Ziel, was anspruchsvoll und motivierend ist R realistisch - Ziele sollten mit gegenbenen Ressourcen realisierbar sein T terminiert - Ziele sollten zeitlich klar definiert sein
  • Formen der Kooperation Kartelle: Vereinbarungen zwischen Unternehmen( Preiskartelle, Mengen-/Quotenkartelle, gebietskartelle, Konditionenkartelle) Joint Venture: gemeinsam gegründete Tochterunternehmen von zwei unabhängig bleibenden Unternehmen (Rohstoffexploration) Konsortien: mehrere banken schließen sich zusammen, wenn neue Wertpapiere am Markt platziert werden Arbeitsgemeinschaften: zeitweilige Form der Zusammenarbeit im Zuge eines Projektes/ Auftrages Interessengemeinschaften: längerfristige Zusammenarbeit, z.B. durhc gemeinsame Werbung, Rechtsberatung, etc.
  • Gruppenbildungsprozesse nach Tuckman Orientierungsphase Konfrontationsphase Kooperationsphase Wachstumsphase Auflösungsphase
  • Zusammensetzung der Führungskompetenz Methodenkompetenz Fachkompetenz Persönlichkeitskompetenz Reflexionskompetenz Sozialkompetenz
  • Arten des Personalbedarfs Personalersatzbedarf Personalneubedarf Personalmehrbedarf Personalreservebedarf Personalnachholbedarf
  • Quantitative Personalbedarfsplanung - Bruttopersonalbedarfsplanung:       gegenwärtig vorhandene Stellen+neue Stellen-entfallene Stellen - fortgeschriebener Personalbestand:      gegenwärtiger Personalbestand-Personalabgänge+feststehende Personalzugänge - quantitativer Personalbedarf:      Bruttopersonalbedarf - fortgeschriebener Personalbestand = Nettopersonalbedarf
  • Stellenkompetenzen Weisungskompetenz Entscheidungskompetenz Verfügungskompetenz Vertretungskompetenz Informationskompetenz
  • Instanzentiefe Anzahl der Hierarchieebenen im Unternehmen
  • Führungstechniken Management... ... by objectives - Führung durch Zielvereinbarung ... by exception - Führung durch Abweichungskontrolle und Eingriffe in Ausnahmefällen ... by delegation - Führungstechnik, bei der Kompetenzen und Handlungsverantwortung weitestgehend auf MA übertragen werden ... by projects - Führung durch fachübergreifende Koordination, Planung, Steuerung und Überwachung von Projekten ... by results - Führung durch Ergebnisüberwachung, d.h. Kontrollen
  • Führungsstile autoritär - Vorgesetzter entscheidet und odnet an patriarchalisch - Vorgesetzter entscheidet, möchte MA aber davon überzeugen beratend - Vorgesetzter entscheidet, lässt jedoch Fragen zu, um die Akzeptanz zu steigern kooperativ - Vorgesetzte informiert MA über Vorhaben, lässt Ihnen vor der Anordnung noch die Möglichkeit sich dazu zu äußern partizipativ - MA-Gruppe entwickelt Vorschläge, aus welchen der Vorgesetzte eine aussucht demokratisch - MA-Gruppee entscheidet und Vorgesetzter agiert lediglich als Koordinator
  • Managerial Grid-Konzept Mitarbieterorientiert                                                                                                        Aufgbenorientiert
  • innerbetriebliche Förderung Job-Enrichment - Aufgabenbereicherung, höheres Aufgabenniveau Job-Rotation Job-Enlargement - MA erhält ein gleiches Arbeitsspektrum auf gleichem Niveau Coaching - Fach- und Führungskräfte werden externen oder internen Beratern betreut
  • Trainingsmaßnahmen Training on the job - Methoden der Bildung am Arbeitsplatz Training off the job - Methoden der Bildung außerhalb des Arbeitsplatzes Training near the job - nicht direkt am Arbeitsplatz, aber im Unternehmen, z.B. Projektarbeit, Qualitätszirkel, Werkstattzirkel Training along the job - berufbegleitendes Lernen Training into the job - Ausbildung, Einarbeitung
  • Zielsetzungen der Personalplanung Personal -in richtiger Menge -in richtiger Qualität -zur richtigen Zeit - am richtigen Ort -zu optimalen Kosten vorhanden sein
  • Aufgaben der Personalplanung Personalbedarfsplanung Personalbeschaffungsplanung Personaleinsatzplanung Personalentwicklungsplanung Personalfreisetzungsplanung Personlakostenplanung
  • Bedürfnispyramide nach Maslow Selbstverwirklichung - Zeile, Wünsche Individualbedürfnisse - Wertschätzung, Prestige Bedürfnisse nach Zuneigung und Liebe - Freunde, Partner Sicherheitsbedürfnis - Zugehörigkeit, Stabilität Physiologische Bedürfnisse - Essen, Bekleidung
  • Marketing-Mix Produktpolitik (product) - Gestaltung des Produkts, Sortimen und geäwhrter Kundendienst Kontrahierungspolitik (price) - Geschäftsabschlüsse hängen von Preisen und Konditionen ab Distributionspolitik (place) - Weg der Ware bis zum Kunden (Absatzwege, Logistik) Kommunikationspolitik (promote) - Kunden auf Produkt aufmerksam machen (Werbung)