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BWL/VWL (Subject) / BWL/VWL (Lesson)
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- Was ist eine Joint-Venture-Gesellschaft? Ist eine Form der Kooperation, bei welcher zwei oder mehrere rechtlich und wirtschaftlich selbstständige Unternehmen ein gemeinsames Tochterunternehmen gründen um Synergieeffekte(z.B. Nutzung von Absatzwegen) zu erreichen. Diese Form der Kooperation wird häufig zwischen Unternehmen unterschiedlicher, aber komplementärer Voraussetzungen, die dadurch erfolgsversprechender sind und als noch zusätzliche Risikostreuung inne hat.
- Wie kann eine AG Kapital für Investition ins Anlagevermögen bekommen? - Ausgabe neuer Aktien, dadurch wird das EK der AG erhöht (Außenfinanzierung) - Einbehaltung von Gewinnen wird durch die Hauptversammlung beschlossen (Innenfinanzierug) - Abschreibungen, kalkulatorische Abschreibungen werden in den VK-Preis eingerechnet und gelangen über den Erlös wieder ins Unternehmen (Innenfinanzierung) - Verkauf/Umschichtung von Vermögen durch Verkauf von nicht mehr benötigtem Anlagevermögen (Innenfinanzierung) - Aufnahme von Krediten (Außenfinanzierung/ Fremdfinanzierung) - durch Rückstellungen bilden, Fremdkapital (Innenfinanzeirung)
- Welche Ziele verfolgt das Kartellverbot? - Erhaltung eines funktioniereden, ungehinderten, vielgestaltigen Wettbewerbes (Wettbewerbsfreiheit) - Verhinderung der Bildung von Marktmacht - Verbot wettbewerbsbeschränkender Vereinbarungen bei Preis-, Gebiets- und Quotenkartellen
- Was bedeutet Fiskalpolitik? Beeinflussung der Konjunktur durch Veränderungen der Einnahmen oder Ausgaben des Staates.
- Was bedeutet Geldpolitik? Beeinflussung der Konjunktur durch Geld- oder kreditpolitische Maßnahmen.
- Was bedeutet Währungspolitik? Beeinflussung der Konjunktur durch währungspolitische Maßnahmen.
- betriebswirtschaftliche Produktionsfaktoren - menschliche Arbeitsleistung - Betriebsmittel - Werkstoffe - dispositive Arbeit (Unternehmensführung) koordieniert oben genanntes
- 3 Stufen Management-Unterteilung -Top-Management (Geschäftsführung/Vorstand, Bereichsleitung - Middle-Management (alle leitenden Mitarbeiter zwischen oberster und unterster Stufe) - Lower Management (Meister, denen unmittelbar Arbeiter untergeordnet sind, ähnl. im kaufm. Bereich
- Gründe für sozialgerechtfertigte ordentliche Kündigung - personalbedingt - Krankheit, Qualität - verhaltensbedingt - Umgang, Unpünktlichkeit, fehlende Form, Beleidigung - betriebsbedingt - wirtschaftliche Gründe, Umstrukturierungen
- Womit befasst sich die Entstehungsrechnung? ...mit dem Anteil der Wirtschaftssektoren(Branchen) an der Erstellung des Bruttoinlandproduktes. Sie erfasst den Beitrag den die drei Sektoren an der Entstehung des BIP leisten.
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- Wie setzt sich die Leistungsbilanz zusammen? Handelsbilanz + Dienstleistungsbilanz + Bilanz der Erwerbs- und Vermögenseinkommen + Bilanz der laufenden Übertragung
- Funktionen des Wettbewerbs Anreiz-/Anpassungsfunktion: Unternehmen muss sich an Anfrage anpassen.Wettbewerb führt zu (1) günstigeren Preisen, (2) bessere Qualitäten (3) mehr Service Innovationsfunktion: beschleunigter technischer Fortschritt Allokations-/Lenkungsfunktion:Produktionsfaktoren(Arbeit, Boden, Kapital)werden in Branchen mit höchter Rendite gelenkt Auslese-/Selektionsfunktion: leistungsfähige Unternehmen überleben und nicht leistungsfähige werden verdrängt Kontrollfunktion: Kontrolle wirtschaftlicher und politischer Macht
- Was besagt das Bruttoinlandsprodukt? Maß für wirtschaftliche Leistung einer Volkswirtschaft in einem bestimmten Zeitraum, wobei es lediglich die im Inland hergestellten Waren und Dienstleistungen für den Endverbraucher bemisst.
- Bruttonationaleinkommen Wert den Inländer im Inland und Ausland für den Endverbaucher erstellten Waren und Dienstleistungen. Gilt nur für Pendler mit deutschem Wohnsitz. (Inländerkonzept)
- verfügbares Einkommen primäres Einkommen (Löhne, Gehälter, Zinsen, Dividenden, Mieten) +Transferleistungen des Staates (Hartz IV, Kindergeld, etc,) -direkte Steuern (Einkommenssteuern) - Sozialversicherungsbeiträge = verfügbares Einkommen
- Lohnquote Arbeitnehmerentgelte/Volkseinkommen x 100
- Gewinnquote Unternehmenseinkommen/Volkseinkommen x 100
- nominale Wachstumsrate des BIP nW(2016) = (BIP(2016)- BIP(2015)) / BIP(2015) x 100% Presisteigerung ist hierbei unberücksichtigt
- reale Wachstumsrate rW(2016) = nW(2016) - Inflationsrate(2016) Presisteigerung berücksichtigt, daher aussagekräftiger als nW
- Konjunkturindikatoren Frühindikatoren (Investitionen, Auftragseingänge) Gegenwartsindikatoren (Konsum, Auftragsbestände, Auslastung) Spätindikatoren (Erwerbsquote, Arbeitslosenquote, BIP)
- Inflation anhaltendes Ansteigen des Preisniveaus = Kaufkraft des Geldes sinkt - wird moantlich aus dem Verbraucherpreisindex anhand eines repräsentativen Warenkorbes ermittelt
- Einkommensverteilung funktionelle Einkommensverteilung: Verteilung des Volkseinkommens auf die eingesetzten Produktionsfaktoren (Aufteilung in Arbeitnehmereinkommen einerseits und Unternehmer-und Vermögenseinkommen) personelle Einkommensverteilung: Verteilung der Volseinkommen auf die privaten Haushalte
- vier Grundfreiheiten des EU-Vertrages freier Warenverkehr: freier Handel ohne Beschränkungen Freizügigkeit:jeder Bürger hat Arbeitnehmerfreizügigkeit Dienstleistungsfreiheit: jeder Bürger darf seine Dienstleistungen wie im eigenen Land anbieten freier Kapital- und Zahlungsverkehr:jeder Bürger hat das Recht GElder und Wertpapiere in beliebieger Höhe von einem ins ander Land zu transferieren
- Staatliche Höchst- und Mindestpreise Höchstpreise: Konsumenten schützen, bei Gütern der Grundversorgung (Mietspiegel, Arzneien) Mindestpreise: Produzenten schützen, um inländische Produzenten von ausländischen nicht verdrängen zu lassen (Landwirtschaft)
- restriktive Geldpolitik bei Inflation im Aufschwung Leitzins↑ - Zinsen ↑ - Kreditnachfrage↓ + Ersparnis↑ - Geldmenge↓ - Preisniveau↓
- expansive Geldpolitik in der Rezession Leitzins↓ - Zinsen↓ - Kreditnachfrage↑ - Ersparnis↓ - Geldmenge↑ - Preisniveau↑ + Wirtschaftswachstum