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Rechnungswesen (Subject) / Rechnungswesen (Lesson)

Rechnungswesen

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  • Buchführungspflicht § 238 HGB Jeder Kaufmann ist verpflichtet Bücher zu führen und in diesen seine Handelsgeschäfte und die Lage seines Vermögens nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung ersichtlich zu machen.
  • Das Inventar ist eine ausführliche Aufstellung des Eigenkapitals nach Art, Menge und Wert. Falsch
  • Abschreibungen des Sachanlagevermögens und Bestandserhöhungen der fertigen Erzeugnisse stellen Erträge in einem Industriebetrieb dar und erhöhen somit genau wie Umsatzerlöse das Eigenkapital. Falsch
  • Die Umsatzsteuer ist im Unternehmen grundsätzlich ein durchlaufender Posten, also kostenneutral. Richtig
  • Aufwendungen stellen den gesamten Werteverzehr eines Unternehmens an Gütern, Diensten und Abgaben während einer Abrechnungsperiode dar. Aufwendungen vermindern das Eigenkapital. Richtig
  • Erfolgskonten sind Unterkonten vom Eigenkapitalkonto. Richtig
  • Im Anlagevermögen finden wir abnutzbare und nicht abnutzbare Vermögensgegenstände. Eine außerplanmäßige Abschreibung ist für beide Vermögensformen möglich. Richtig
  • Nur für Vermögensgegenstände geringeren Wertes ist eine sogenannte Buchinventur vorgesehen. Falsch
  • Steuerlich ist eine lineare AfA (Absetzung für Abnutzung) grundsätzlich verboten. Falsch
  • Die Buchung eines Bareinkaufes von Kugelschreibern zum Ek-Preis von 5,80 ¤ erhöht die Bilanzsumme. Falsch
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  • Abschreibungen des Sachanlagevermögens und Bestanderhöhungen der fertigen Erzeugnisse stellen Erträge in einem Industriebetrieb dar und senken somit genau wie Umsatzerlöse das Eigenkapital. Falsch
  • Für Eigenkapital und Schulden gilt das Höchstwertprinzip,für das Vermögen unter anderem das Niederstwertprinzip. Falsch
  • Was ist ein Aufwand? Verbrauch von Gütern und Dienstleistungen
  • Was ist ein Ertrag? betriebliche Leistung, genauer was geschaffen wurde (nicht Geldertrag)
  • Woraus besteht ein Inventar? A) Vermögen B) Schulden C) Ermittlung Eigenkapital
  • Was ist eine Bilanzverlängerung? Eine Aktiv-Passiv-Mehrung
  • Was ist eine Bilanzverkürzung? Eine Aktiv-Passiv-Minderung
  • Was ist Erfolg? Ertrag - Aufwand
  • Was ist ein Bilanzidentität? Das SBK des Vorjahres ist das EBK des Folgejahres.
  • Was sind aktivierte Eigenleistungen? Wenn Unternehmensprodukte für das Unternehmen selbst verwendet werden. z.B. Gefrierschrank wird selber eingesetzt
  • Eigenkapitalrentabilität (Jahresergebnis/ Ø Eigenkapital) * 100
  • Umsatzrentabilität 1 (Betriebsergebnis/Umsatzerlöse) * 100
  • Umsatzrentabilität 2 (Jahresergebnis/Umsatzerlöse) * 100
  • Gesamtkapitalrentabilität ((Jahresergebnis+Fremdkapitalzinsen)/ Ø Eigenkapital) * 100
  • 3 Gruppen der neutralen Aufwendungen - außerordentliche Aufwendungen - periodenfremde Aufwendungen - betriebsfremde Aufwendungen
  • Beschreibe Grund- Zusatz- und Anderskosten anhand eines Beispiels - Grundkosten: Können unveränderte aus der Fibu übernommen werden, z.B. Entgelte - Zusatzkosten: Sie werden zusätzlich in der Kosten- und Leistungsrechnung angesetzt und sind in der Fibu nicht zu finden, z. B. kalkulatorischer Unternehmerlohn - Anderskosten: Sie werden mit einem anderen Wert in der Kosten- und Leistungsrechnung angesetzt, z. B. kalkulatorische Abschreibungen
  • Kostenstelle Kostenstellen zeigen den Ort der Kostenentstehung an, d.h. eine organisatorische Einheit mit eindeutiger Kostenverantwortung
  • Welche Aufgaben erfüllt der Betriebsabrechnungsbogen? - verursachungsgerechte Verteilung der Gemeinkosten auf die Kostenstellen - innerbetriebliche Leistungsverrechnung - Wirtschaftlichkeitskontrolle - Ermittlung der Gemeinkostenzuschlagssätze - Kostenkontrolle
  • Aufgaben der Finanzbuchhaltung - Dokumentationsfunktion (laufende, lückenlose, zeitlich und sachlich geordnete Aufzeichnung aller Geschäftsfälle) - Informationsfunktion (informiert alle Gläubiger im Unternehmen über die wirtschaftliche Lage) - Rechenschaftslegung im Jahresabschluss - Beweismittel bei Rechtsstreitigkeiten (Zahlen der Fibu belegen alle angefallenen Gechäftsvorfälle)
  • Inventurverfahren - Stichtagsinventur: Inventur wir am Stichtag durchgeführt - Zeitnahe Inventur: Zeitnahe Inventur innerhalb von 10 Tagen vor oder nach dem Bilanzstichtag mengen- und wertmäßige Fortschreibung oder Rückrechnung muss erfolgen - Verlegte Inventur: körperliche Bestandsaufnahmekann an einem beliebigen Tag innerhalb der letzten 3 Monate voroder 2 Monate nach dem Stichtag erfolgen. Fortschreibungen auch hier notwendig - permanente Inventur: buchmäßig andauernde Zu- und Abgänge und daraus Bestände festhalten. 1 Mal pro Jahr muss körperliche Inventur durchgeführt werden. - Stichprobeninventur: mit Hilfe von mathematisch-statistischen Verfahren, werden Bestände ausgehend von Stichproben hochgerechnet
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  • Betriebsergebnis in Kosten- und Leistungsrechnung: Gegenüberstellung von Leistung und Kosten
  • Unternehmensergebnis in Finanzbuchhaltung: Gegenüberstellung von Aufwänden und Erträgen
  • neutrales Ergebnis neutrale Erträge - neutrale Aufwendungen (außerordentlich, periodenfremd, betriebsfremd)