15
IHK Prüfung (Subject) / F. Bürowirtschaft - Marketing Grundlagen (Lesson)
Advertisement
- Frage 1: Was ist unter Marktforschung ( cercetare de piata) zu verstehen? Die systematische Beschaffung von Marktinformationen mit wissenschaftlichenMethoden.
- Frage 2: Nennen Sie vier Hauptbestandteile des „Marketing-Mix“. Produktpolitik (Produktgestaltung, Produktvariationen,...) Preis- und Konditionenpolitik (Preisfestsetzung, Preisdifferenzierung,...) Distributions- und Vertriebspolitik (direkter Absatz, indirekter Absatz,...) Kommunikationspolitik (Wirtschaftlichkeit, Klarheit, Wahrheit,...)
- Frage 3: Erläutern Sie folgende Begriffe aus dem Marketing Bereich: - Corporate Design - Corporate Identity - Sales Promotion - Eye-Catcher Corporate Design: Erscheinungsbild einer Firma, z. B. Logo und Firmenfarben werden bewusst und häufig verwendet. Corporate Identity: Unternehmensphilosophie, die in allen Bereichen angewandt wird. Sales Promotion: Verkaufsförderung (oft für ein bestimmtes Produkt) Eye-Catcher: Blickfang, Gestaltungselement, das Aufmerksamkeit erregt.
- Frage 4: Nennen Sie 6 Werbemittel, die sich dafür eignen. Situation zu den Fragen 4 - 8 Sie arbeiten in einem Computerhandelsbetrieb. Jetzt möchten Sie neben dem Computerverkauf auch den fachgerechten Anschluss an das Internet und das Überspielen der alten Daten auf den neuen Computer anbieten. Anzeigen in der örtlichen Zeitung Prospekte mit der neuen Dienstleistung Werbebriefe und Postsendungen Werbesendung im Rundfunk (regional) Handzettel Plakate in der Stadt Kinowerbung Internetwerbung
- Frage 5: Was wird als Werbeträger bezeichnet? Nennen Sie 4 Beispiele. Situation zu den Fragen 4 - 8 Sie arbeiten in einem Computerhandelsbetrieb. Jetzt möchten Sie neben dem Computerverkauf auch den fachgerechten Anschluss an das Internet und das Überspielen der alten Daten auf den neuen Computer anbieten. Unter Werbeträger versteht man das Medium zur Übertragung derWerbebotschaft.Beispiele: Zeitung, Hörfunk, Plakatsäulen, Internet, Fachzeitung
- Frage 6: Welche Grundsätze sollten bei der Werbung beachtet werden? Situation zu den Fragen 4 - 8 Sie arbeiten in einem Computerhandelsbetrieb. Jetzt möchten Sie neben dem Computerverkauf auch den fachgerechten Anschluss an das Internet und das Überspielen der alten Daten auf den neuen Computer anbieten. Werbewirksamkeit: Beim Kunden soll eine Wirkung erzielt werden. Werbewahrheit: Die Werbung soll richtige Informationen vermitteln. Werbeklarheit: Dem Kunden soll eine klare Botschaft vermittelt werden. Wirtschaftlichkeit: Das Kosten-Nutzen-Verhältnis der Werbung soll stimmen.
- Frage 7: Welches sind die Bestandteile der AIDA - Formel? Situation zu den Fragen 4 - 8 Sie arbeiten in einem Computerhandelsbetrieb. Jetzt möchten Sie neben dem Computerverkauf auch den fachgerechten Anschluss an das Internet und das Überspielen der alten Daten auf den neuen Computer anbieten. A = Attention - Aufmerksamkeit erregen.I = Interest - Interesse am Produkt wecken.D = Desire - Wünsche des Kunden wecken.A = Action - Kauf auslösen.
- Frage 8: Es soll ein Werbeplan erstellt werden. Nennen Sie 4 Punkte, die in einen Werbeplan gehören. Situation zu den Fragen 4 - 8 Sie arbeiten in einem Computerhandelsbetrieb. Jetzt möchten Sie neben dem Computerverkauf auch den fachgerechten Anschluss an das Internet und das Überspielen der alten Daten auf den neuen Computer anbieten. Streukreis: Wer wird umworben? Streugebiet: Wo wird geworben (Gebiet)? Streuzeit: Wann wird geworben und wie lange? Werbeetat: (Werbebudget): Wie viel Geld wird für die Werbung ausgegeben? Streuweg: Wie wird geworben (Werbemittel und Werbeträger)?
- Frage 9: Erklären Sie den Begriff „Point of Sales Werbung“. Werbung, die an den Verkaufsplätzen erfolgt.Das Ziel ist, Verkäufe zu generieren.
- Frage 10: Nennen Sie 5 Maßnahmen, die ein Betrieb im Rahmen der Verkaufsförderung durchführen könnte (Sales Promotion). Sonderveranstaltungen (z. B. Jubiläumsverkauf) Alt gegen Neu Aktion (zusammen mit einem Hersteller) Sonderpreise bei bestimmten Produkten Preisausschreiben (z. B. Gewinner erhält einen Kaffeevollautomaten) Sonderaktionen (z. B. verkaufsoffener Sonntag)
- Advertisement
- Frage 11: Welches ist die rechtliche Grundlage für das Verbot von Werbung, in denen ein Mitbewerber verunglimpft wird? Das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb (UWG) regelt das Verbot von Werbung, in der ein Mitbewerber verunglimpft wird.
- Frage 12: Was ist unter „antizyklischer Werbung“ zu verstehen? Bei Umsatzrückgängen werden die Ausgaben für Werbemaßnahmen erhöht.Sinkt der Umsatz, steigen somit die Werbeanstrengungen.
- Frage 13: Was ist unter dem Begriff „Diversifikation“ zu verstehen? Eine Erweiterung des Sortiments. Es werden neue Waren oder Warengruppen in das Sortiment aufgenommen, die vorher noch nicht vertreten waren.
- Frage 14: Was ist der Unterschied zwischen einem breiten Sortiment und einem schmalen Sortiment? Nennen Sie je ein Beispiel. Breites Sortiment: Es werden viele Warengruppen angeboten. Beispiel: Kaufhaus Schmales Sortiment: Es werden nur wenige Warengruppen angeboten.Beispiel: Uhrenfachgeschäft, Sportgeschäft
- Frage 15: Vermehrt werden Geschäfte auf „Franchising-Basis“ betrieben. Was bedeutet das? Der Franchisegeber räumt dem Franchisenehmer das Recht ein, seine Produkte und sein Geschäftskonzept gegen Entgelt zu nutzen.