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Basis (Subject) / Basis (Lesson)

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  • Wie kann das Hardy-Weinberg-Gleichgewicht unter gleichzeitiger Berücksichtigung von Selbstungsanteilen geschrieben werden? Als Wright’sche Gleichgewicht(p2+Fpq)A1A1+(2pq-2fpq)A1A2+(q2+Fpq)A2A2
  • Wann ist die Selektion auf ein Hilfsmerkmal erfolgreicher als auf ein Zielmerkmal? o Selektion auf Hilfsmerkmal = indirekte Selektiono Wenn Hilfsmerkmal im Gegensatz zu Zielmerkmal schon vor der Blüte auftritt ->höherer Selektionserfolg bei geringerem Prüfaufwando Hohe Heritabilität des Hilfsmerkmal o Enge Korrelation mit dem Zielmerkmal wenn der Selektionserfolg höher ist als bei einer direkten Selektion
  • Stellen Die kurz die Vor- und Nachteile von folgenden Selektionsmethoden für Selbstbefruchtern dar a) Pedigree, b) Ramschmethode! a) Pedigree(=Stammbaum-Methode) bessere Unterteilung in genetische und umweltbedingte Varianz quantitative Merkmale besser umweltabhängig selektiert frühere Selektion auf Merkmale  Nachkommenschaft sind homogener komplizierter, da störende Effekte der Dominanzvarianz beseitigt werden müssen höherer Arbeitsaufwand b) Ramschmethode: einfachere Durchführung Restheterozygotie in Einzelpflanze sehr gering Aufwand &Kosten sind gering ->größere Anzahl an Kreuzungen machbar Selektion quantitativer Merkmale ist sicherer und einfacher Anteil genetischer Varianz muss hoch und erkennbar sein unerwünschte Eigenschaften können sich durchsetzen, da erst später selektiert wird geringere Homogenität
  • Wie entwickelt sich die Größe der Varianzen in Selbstbefruchterpopulationen nach einer Kreuzung (Kurze Darstellung der Koeffizienten)? Verteilung genetischer Varianz zwischen und Innerhalb von Inzuchtlinien bei Selbstbefruchtung (p=q=50%) Va der Zuchtwert = Veränderungen die Genotypen in einer betrachteten Population verursacht haben. VD = Varianzeffekt einer Allelkombination Zwischen Linien - Innerhalb der Linie - Gesamt      VA   VD   VA   VD   VA   VD F2 1     1         -       -      1     1 F3 1    1/4      1/2   1/2  1,5 0,75                                                 (hoch)(runter)
  • Wie ist der Zusammenhang zwischen Zuchtwert, VA, und deren Beziehung zu a und d? Von welchen Größen ist der Zuchtwert abhängig? o Zuchtwert: Werte den ein Individuum an Nachkommen weitergibt; wird über Addition der Alleleffekte bestimmt; abhängig von den Allelfrequenzen und den Größe a & d -> A1A1= 2α1 A1A2= α1α2 A2A2= 2α2o Additiv genetische Varianz VA: Varianz der Zuchtwerte, = 2pq*α2; auch von Allelfrequenz, a & d abhängig
  • Von welchen Größen ist die additiv genetische Varianz und von welchen die Dominanzvarianz abhängig? o additiv genetische Varianz VA= 2pq*α2; abhängig von Allelfrequenz, α & do Dominanzvarianz VD= (2pq d)2 abhängig von Allelfrequenzn und d
  • Können Sie erklären, weshalb ein homozygoter Genotyp einen Beitrag zur Dominanzvarianz leistet (natürlich nur bei d>o). o Da homozygote Eltern bei Zufallspaarungen auch heterozygote Nachkommen bilden können
  • Hybridzüchtung bei Weizen CMS Gametozide
  • Selektionsdifferenz unter Selektionsdifferenz (S) versteht man die mittlere Leistungsüberlegenheit der selektierenden Eltern gegenüber dem Mittel der gesamten Elternpopulation
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