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Allgemeine Psychologie Mainz (Subject) / Aufmerksamkeit 4 (Lesson)
- Slips of action Scheitern der Kontrolle
- Norman & Shallice: Modell zu Kontrolle der Aufmerksamkeit Handlungsschemata im LZG werden von der Wahrnehmung aktiviert (bottomup) - Normalerweise kontrolliert das am stärksten aktivierte Schema die Handlung. Beispiel: Stroop -> Wortlesen Aber: Aufmerksamkeit moduliert Aktivität (top-down) Wenn Top-down-Regulation wegen Hirnschäden nicht möglich ist, kontrollieren Schemata die Handlung (z.B. Faden und Schere --> schneiden)
- Task switching (Wechsel zwischen Aufgaben): Gedächtnisproblem? Spector & Beiderman Aufgabe 1: Zahl + 3 Aufgabe 2: Gegensatz zu einem Wort finden --> Keine Wechselkosten
- Vorbereitungszeit auf Aufgabe bei Task switching Experiment: Aufgabe wird kurz vor dem Stimulus mit einem Hinweisreiz angezeigt Zeit zwischen Cue & Stimulus variiert --> Wechselkosten nehmen mit längerer Vorbereitungszeit ab, verschwinden aber nicht völlig
- 2 Experimente zur Interferenz der vorigen Aufgaben bei Task switching Allport: Blöcke mit verschiedenen Aufgaben, 1 & 3 sind gleich: Verbesserung zum Ende des ersten Blocks ist nach dem 2. Block nicht mehr da, sondern auf Anfangsniveau --> Block 2 interferiert Meiran: nach Aufgabe Zeit für Erholung variiert. Weniger RT-Kosten bei längerer Erholung. --> "proaktive Interferenz" (=was man eben gemacht hat) interferiert
- Supervisory Attentional Subsystem (Norman & Shallice) Durch Aufmerksamkeit reguliert, Top- Down System, fehlt bei Patieten mit Schädigungen im Frontallappen
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