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WisoII (Subject) / BP0 (Lesson)

BP0

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  • 100. Definition Planung = gedankliche Vorbereitung zielgerichteter Entscheidungen.Ist das Bindeglied zwischen Zielsetzung und kalkuliertem Handeln
  • 101. Merkmale der Planung Zielorientiert Gestaltungsorientiert (= gedankliche Vorwegnahme künftiger Entwicklungen) Informationsverarbeitend Systematisch und rational Zukunftsorientiert Subjektiv
  • 102. Grundbegriff der Planung: Ausgangszustand vorgegebene Tatbestände des Systems, können nicht vom Planer beeinflusst werden
  • 103. Grundbegriff der Planung: Handlungsalternativen = verfügbare Gestaltungsmöglichkeiten zur Zielerreichung
  • 104. Grundbegriff der Planung: Ergebniszustände = zeigen inwieweit Handlungsalternativen zwischen beeinflussbaren und nicht beeinflussbaren Systemtatbeständen zur Erreichung der vorgegebenen Ziele beitragen
  • 105. Grundbegriff der Planung: Plan = Ergebnis der Planung, beschreibt durchzuführende Maßnahmen
  • 106. Grundbegriff der Planung: Szenarien bzw. Umweltzustände wie sollten sich Umweltzustände zu einander verhalten? = zukünftige Tatbestände des Systems die Unsicherheit unterliegen und nicht beeinflusst werden können. Sollten bei der Planung berücksichtig werdenDie einzelnen Szenarien sollten sich gegenseitig ausschließen (vollständig und überschneidungsfrei) (zB Sonne, Regen)
  • 107. Grundbegriff der Planung: Zielzustand = angestrebte Zustand. Zielvorgaben sind von der subjektiven Einschätzung des Planers abhängigstehen die Zielvorgaben in Konkurrenz zueinander kann es zu Zielkonflikten kommen  oder aber auch zu Zielkomplementarität oder Zielneutralität
  • 108: Was versteht man im Rahmen der Planung unter Information und worüber braucht man im Rahmen der Planung Informationen? über: Problemzustand Ziele und Zielvorgaben Handlungsalternativen mögl. Umweltentwicklungen Wirkungszusammenhänge Ergebniszustände Information = entscheidungsrelevantes Wissen
  • 109. Was sind Fundamental- bzw. Instrumentalziele? Was geschieht wenn mehrere Instrumentalziele verfolgt werden? Fundamentalziele = Übergeordnete Unternehmensziele Instrumentalziele = Dienen zur Erreichung von Fundamentalzielen bei mehreren Instrumentalzielen bilden sich Zielsysteme, in denen sich Konflikte bilden KÖNNEN
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  • 110. Operationalität von Zielen ein Ziel ist operational wenn feststellbar/messbar ist zu welchem Grad es erreicht wird
  • 111. Hauptphasen der Planung Problemfeststellung und -definitionIn drei Schritten: Problemerkenntnis, - analyse, - formulierungdazu gehören Soll-Ist-Abweichungen, Änderung von Handlungsalternativen, Daten und Zielvorstellungen, Folgeprobleme AlternativenermittlungIn drei Schritten: Alternativensuche, - analyse, - formulierung Bewertung und Auswahlin den Schritten:Nutzenbewertung (Transform in subjektive Nutzengröße)Zielkonflikte (Maßnahmen treffen um Zielkonflikte zu vermeiden)Optimierung
  • 112. Unterschied fixe und variable Kosten - proportionale und disproportionale Spezialkosten Fix = von dauerhaften Produktionskapazitäten verursacht, mengen-unabhängig variable = abhängig von Produktionsmenge; auch: Spezialkosten proportionale Spezialkosten: steigen stetig linear mit Produktionsumfangdisproportionale Spezialkosten: hängen zwar von Produktionsumfang ab, aber nicht stetig sondern sprunghaft
  • 113. Wie funktioniert die Teilkostenrechnung? Worauf basiert sie? ein- oder mehrstufig es wird auf der untersten Stufe der Kostenhierachie mit der Bruttoerfolgsrechnung begonnen und sich in der Hierachie nach oben gearbeitet Nach Abzug des letzten Kostenblocks auf der obersten Hierachiestufe ergibt sich der kalkulatorische Gewinn basiert auf verursachungsgerecht zugeordneten Einzelkosten
  • 114. 1)Worauf basiert die Einstufige Deckungsbeitragsrechnung? (Teilkostenrechnung) 2) Wie werden variable und fixe Kosten dabei berücksichtigt? 3) Erfolgsgrößen 4) Was ist DBlb 5) Warum ist einstufige Deckungsbeitragsrechnung nur ein grobes Planungsinstrument und was wäre präziser? basiert auf Kostenstellenrechnung mit nur zwei Hierachiestufen ausgehend von variablen Kosten werden fixe Kosten berücksichtigt, also nur ein Teil dem Endprodukt zugeordnet - DBla (=einfacher Dechungsbeitrag) oder Bruttoerfolg:   Leistungen einzelner Erzeugnisse - variable Kosten- Kalkulatorischer Gewinn oder Nettoerfolg:   Nach Abzug des Blocks aller restlichen Kosten auf der oberen Hierachiestufe DBlb kann zusätzlich gemessen werden: ist der Erzeugnisdeckungsbeitrag:Leistungen einzelner Erzeugnisse - variable Kosten - disproportionale Spezialkosten Da Fixkosten nicht aufgeschlüsselt werden, präziser wäre eine mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung