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Optimierungsstrategien im Organischen Landbau (Subject) / klausur fragen (Lesson)
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- was sind mögliche Vorteile und Nachteile des Gemengeanbaus Ertragsleistung erhöht -> Mehrertrag Ertragsstabilität verbessert -> keine Totalsaufälle Erntequalität der Produkte ökologische Leistung: Abwehr von Krankheiten und Schädlingen,Unkarautunterdrückung,Minderung der Lagergefahr, Minderung von Nährstoffverlusten, konkurrenzfreie Nährstoffnutzung Nachteile: standortspezifische Erträge -> sandige Böden zB nicht für alle
- Nenne Beispiele für Gememgepartner Körnerleguminosen und Getreide, Erbse&Hafer,Erbse&Gerste,Ackerbohne&Hafer,Lupine&Roggen# Ölfrüchte und Getreide Untersaaten
- Mykotoxine im organischen Landbau geringer, weshal? Bodenbearbbeitung -> wendend geringerer Maisanbau.. Fruchtfolge vielseitig, weniger Stickstoff, hohe boenbiologische AKtivität -> Anagonisten weniger Klettenlabkraut
- nenne Systemunabhängige Faktoren weshalb im oorgan Landbau weniger Mykotxin suboptimale Lagerung -> Ausgangsfeuchte 20% schon nach 14 Tagen nach Ernte, bei Lagerung 20Grad -> 15fach höhrere DON Gehalte bei Lagerung von nur 15Grad nur 3fach erhöhte DON Gehalte unanbhängig von Ausgangswert ob 17% oder 20% -> kein Standort oder Sorteneffekt
- Vor-und Nachteile Untersaat Vorteile: zusätzliche N-Fixierung , Unkrautregulierung, Erosionsminderung, Rasche Futternutzung sowie geringeres Ansaatrisiko von Nach und Zwischenfrüchten Grenzen: Bodentrukturprobleme, Wrzelunkräuter und Konkurrenz zur Hauptfrucht
- Gründe für unterschiedliche NFixierung beiLeguminsosen pH, Nährstoffe (NPKMo), Temperaur, Art der Nutzung, Düngung, RHizobienstamm, Bodenadzidität, Leguminosenart, Fruchtfolge, Krankheiten und Schädlinge, Konkurrenz, N-Deposition
- Luzerne als Königin der Futterpflanze, weshalb? viel Wurzelrückstand, tiefe Durchwurzelung, liefert wertvolles Futter -> mit AS und inderalstoffen, Silage, Heu, frischfutter und Grünmehl, sowie Pellets -> tiefreichende Wurzeln bis in 80cm
- Gründe für Rückgang der Segetalflora? Intensivierung der Landwirtschaft, Pestizide, intensive Produktionsverfahren, Schlagzusammenlegung, Flurneubereinigung, enge Fruchtfolge, Dünge und PSM Einsatz, Wegfall Biotope, Verbundbiotope
- Kartofflanbau Qualitätsmanagement resistente Sorte verwenden, hochwertige Knollen verwenden, sorgfältige Pflanzung, ausgewogene Befruchtung, otimale Wasserversorgung, Ernte erst nach Hautreife, sorgfältige Ernetechnik, optimale Lagerbedingungen, angepasste Fuchtfolge, keine Kultivierung auf schlecht entwässerten Böden
- wie Konkurrenz Winterweizen gegenüber Unkräutern stärken? weniger Getreide in Fruchtfolge, optimaler Saattermin eher spät, Nord-süd Ausrichtung, weite Reihen zum Hacken, planophile Blatthaltung für Beschattung und UNkrautdruck mindern, Gemengeanbau mit UNtersaat, Allelopathie nutzen, Vorfruchtwirkung,wuchsstarkes Saatgut und Reihenschluss erreichen, Bodenbearbeitung mit Pflug
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- welche Bodenbearbeitung bei Winterweizen anwenden, für Konkurrenzkraft gegen Unkräuter Pflug verwenden
- welche Hülsenfrüchte am häufigsten in DE angebaut? Ackerbohne 49,4%, Lupine 39,1% und Futtererbse 10,7%
- wofür werden Futter-Körnerleguminosen angebaut biologische Fixierun von Luftstickstoff, Versorgung der Folgekultur, Vorfruchteffekt, Erzeugung hochwertiger organischer Wirtschaftsdünger
- wie sieht die günstige Fruchtfolge bei der Kartoffel aus? was sind gute Zwischenfrüchte vor Kartoffel? günstig nach Leguminosen und oder Gras Zwischenfrüchte vorher: Ölrettich, Gräser oder Leguminosen
- was ist entscheidender Faktor für erfolgreiche Kartofflanbau?q Sortenwahl
- wie ANbaurisiko vermindern? duch ANbau von mehrern Sorten
- welche Kriterien sind bei der Kartoffelanbau besonders wichtig? - Marktfähigkeit der Sorte - Geschmack und Kocheigenschaften -Farbe Lagereigenschaften
- was sichert bei der Kartoffel den Ertrag und wogegen sollte sie tolerant sein?(Krankheit) der frühe Knollenansatz sichert den ERtrag - auf keinen fall inteolerante Sorten anbauen -> Toleranz gegen Krautfäule!!!
- gegen welche Krankheiten sollte die Kartoffel laut Bundessortenliste tolerant sein? Schwarbeinigkeit, Halmbruchkrankheit, Rhizoctonia solani, Krautfäule, Y-Virus, Zwiewuchs, Wachstumsrissen, Beschädigungsempfindlichkit
- was sind Maßnahmen gegen schlechte Pflanzgutqualität? -frühzeitige Bestellung, Hekunft sicherstellen Vorkeimen
- was ist die häufigste KNollenbeschädigung? Silberschorf -> 25% der Oberfläche befallen?
- was sind de Voreile des Vorgekeimten Pflanzgutes? -schnelleres Auflaufen -wächst auch bei kühlen Temperaturen (5Grad Celsius) frührere Knollenansatz -> gegen Krautfäule
- was ist das Ziel des Vorkeimen? und wie sind die Schritte? - Ziel sind maximal 2cm lange Lichtkeime 1.Anwärmen des Pflanzgutes -> 2 Tage bei 15-20Grad 2.Einlagern in Vrkeimkisten oder Keimsäcken 3. 4-6wöchige lagerung bei 12-15Grad mit hoher Luftfeuchte rel. 80-85% 4. ab 3-4mm Länge - Belichtung! mit Sonne oder Warmmtonröhre 6-8 std pro Tag
- nenne wichtigste Dünger oder Nährstofflieferanten der Kartoffel -Vorfrucht Kleegras, Stalllmist, Kaliumdünger, organische Handelsdünger
- was sind die Grundsätze der Kartoffel Düngung Frischmist nicht im Frühjahr ausbringen wegen unverrottetem Mist, nach Vorfrucht: Kleegras auf Kaliumversorgung achten, keine Kalkung im Frühjahr wegen Schorfbefall
- bei P-oder K-Versorgungsstufe A oder B -> was soll passieren/ gemacht werden? wie düngen? Düngen dann mit mineralischem Dünger, vor allem wenn kein Stallmist verwendt wird
- Vorteile der Beregnung im Kartoffelbau? wichtigester Parameter Beregnung ab 50% nFK sonst Wachstumsrisse, Kindelbildung und Schorfbefall nachteil -> kostenintensiv
- was bedingt der Wassermangel bei der Kartoffel Wassermangel führt zu reduzierter KNollenanzahl und verzögert Knollenansatz Beregnung ab ca 60. Entwicklungstag? Hauptberegnungsphase ---- nFK nicht unter 60% wenn Schorfgefahr
- was sind Effekte von beschädigen Knollen? sie geben bis zu 40 mal mehr Wasser ab
- warum gibt es weniger Mykotoxine im organischen Landbau? was sind systemunabhängige Faktoren? - vielgestaltige Fruchtfolge, weniger Maisanbau, geringe Stickstoffzufuhr- düngung, weniger Kletenlabkraut, wendende Bodenbearbeitung, hoe biologische Aktivität (Antsgonisen) - richtige Aufbereitung &Lagerung , großes Saatgut ist gesünder, Niederschlag zur Blüte ist negativ , gestreckter Halm verhindert Splash Effekt, Erntereste sollten gut eingearbeitet werden
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- wie sind die ERnerückstände der Luzerne zu bewerten? positive Ernerückstände
- Strategien zur Vermeidung der Nitratverluste - Vermeidung der Nitratverluste vor Winter -Verschiedibung der Grundbodenbearbeitung in Spätherbs und Winter -Fruchtfolgeänderung -> Benutzung von Zwischenfrüchten -KUltivierung von Vorfrüchten vor Winter die als Senke wirken -> Raps/ Weizen - Bodenbearbeitung reduzieren.... -weniger Beareitung bei beibehaltung der regulären Fruchtfolgee
- wodurch wird Biodiversiät gefähret Eutrophierung ....
- welche Qualitätsmanagement S 1. Angepasste Fruchtfolge 2. Anbau nicht auf schlecht abtrocknenden Böden / Anbau nicht auf Staunässegefährdeten Böde 3. Anbau resistenter Sorten gegen Phytophtora infestans/ Krautfäule 4. Hohe Pflanzgutqualität -Verwendung 5. Schonende Pflanzung 6. Ausgeglichene Düngung / ausgewogene Düngung 7. optimale Wasserversorgung 8. Ernte nur bei Schalenfestigkeit 9. schonende Erntetechnik 10. optimale Lagerungsbedingungen