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Biopsychologie 2 (Subject) / Invasive Methoden: Messung und Stimulation (Lesson)
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- Wie misst man mit Elektroden im Gehirn Aktionspotentiale, und wie LFPs? ka
- Die Messung der Aktivität einzelner Neurone im Gehirn ist mal als "Königsweg der Neurowissenschaften" bezeichnet worden. Welche Argumente sprechen dafür, dass Sie dem zustimmen würden? Welche Argumente sprechen dagegen? ka
- relatiert dazu: Auch die Optogenetik wird zur Zeit manchmal als "Königsweg" gehandelt. Warum? Stimmen Sie zu? Was ist zu bedenken? ka
- Was sind local field potentials? Welchen neuronalen Prozess messen sie? ka
- Wenn die Einzelzellableitung unser neurowissenschaftlicher Königsweg ist, dann müssten doch Multi-Elektroden-Arrays geradezu kaiserlich anmuten. Welche besondere Möglichkeit bieten sie in der Tat? Welche großen Nachteile aber haben sie momentan – sowohl aus methodischer Sicht, als auch in der praktischen Anwendung? ka
- Nennen und erläutern Sie einige Punkte, die im häufig Tierversuch (im eigentlichen Versuch, nicht in der Tierhaltung etc.) vonnöten sind, die aber die Ergebnisse der entsprechenden Experimente zumindest ernsthaft einschränken! ka
- Was ist ein Peristimulus-Histogramm? ka
- Erklären Sie in wenigen Sätzen, warum uns das neuronale Verhalten kurzer "alles- oder-nichts" Ereignisse bei der Interpretation neuronaler Aktivität vor Probleme stellt. Zusatz: Erinnern Sie sich an die Problematik der Mittelung (besprochen bei EEG). Kommt Ihnen was bekannt vor? Zusatz 2: Beim EEG wurde gemittelt, weil das Signal so verrauscht war. Warum mittelt man wohl bei der Einzelzellableitung? ka
- Was ist die Patch Clamp Methode? Welche Möglichkeiten zur Messung hat man mit dieser Methode? Was unterscheidet sie von der Elektrodenableitung (Einzelzellableitung)? ka
- Was meint man, wenn man von einem in-vitro Experiment spricht? ka
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- Nennen Sie Möglichkeiten invasiver Stimulation im Gehirn und nennen Sie zu jeder Methode 1-2 wesentliche Vor- und Nachteile. ka
- Warum sind Stimulationsmethoden wichtig für kausale Schlüsse? ka
- Welchen "Trick" macht man sich bei der Pharmakogenetik zunutze? ka
- Erläutern Sie, wie Optogenetik funktioniert: Prinzip incl. Teilchenfluß, Durchführung. ka
- Warum verwendet man bei genetischer Forschung hauptsächlich Mäuse und Fliegen? ka
- Stellen Sie sich vor, Sie haben die Hypothese, dass ein Areal der Maus zwei Zelltypen beinhaltet, die unterschiedliche Funktion haben. Sie glauben, dass während des Explorationsverhaltens der Maus Zelltyp 1 sich mit Areal A verbindet, Zelltyp B aber mit Areal B. Skizzieren Sie einen möglichen optogenetischen Versuchsplan (hierzu gibt es mehr als 1 "Lösung"). Tips: denken Sie an die Möglichkeit, verschiedene Lichtfarben zu verwenden; erinnern Sie sich daran, wie Konnektivität mittels Optogenetik untersucht werden kann. ka
- Zusatz: Denken Sie an andere Methoden, mittels derer Konnektivität gemessen wird, zB im EEG. Denken Sie dann daran, wie man "EEG-ähnliche" Signale im Tier messen kann. Überlegen Sie nun, wie Sie Ihren Versuch aus Frage 16 ergänzen könnten, um diese Art von Konnektivität nachzuweisen. Was würde Ihnen diese neue Komponente inhaltlich Neues sagen? ka
- Mit welcher Begründung würde man das Gehirn in Areale aufteilen, wie Brodmann das getan hat? ka
- Was ist ein Tracer? Was meint man mit "retrograd" im Zusammenhang mit Tracern? ka