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Medizinische Psychologie (Subject) / Niere (Lesson)

Fragenkatalog SS15

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  • Die Wasserpermeabilität durch das Epithel ist in den Abschnitten der Nierenkanälchen unterschiedlich. Die höchste transepitheliale Wasserpermeabilität hat... A der proximale Tubulus B der dünne absteigende Teil der Henle-Schleife C der dicke aufsteigende Teil der Henle-Schleife D der V erbindungstubulus E das Sammelrohr A
  • Der Mineralocorticoid-Rezeptor fungiert nach Bindung von Aldosteron als... A Proteinkinase B Ionenkanal C Carrier-Protein D Transkriptionsfaktor E Translationsfaktor D
  • Eine Abnahme der Konzentration von Adiuretin (ADH) im Blutplasma bewirkt typi- scherweise eine(n)... A raschen Abbau von Tight junctions zwischen den renalen Sammelrohrzellen B Anstieg des arteriellen Blutdrucks C verstärkten Abbau der Aquaporine Typ 2 aus der apikalen Zellmembran von renalen Sammelrohrzellen D verstärkten Einbau von Aquaporinen Typ 2 in die luminale Basalmembran der Niere E Zunahme der Wasserpermeabilität der apikalen Zellmembran von renalen Sammelrohrzellen D
  • Welche Angabe wird für die Abschätzung der glomerulären Filtrationsrate (GFR) mittels der Cockroft-Gault-Formel nicht benötigt? A Kreatinin-Konzentration im Plasma B Urinvolumen pro Zeit C Lebensalter D Körpergewicht E Geschlecht B
  • Welcher der folgenden im Nierenpraktikum gemessenen Plasma-Werte liegt nicht im Nor- malbereich? A Na+ 141 mmol/l B BK+ 1mmol/l C Kreativen 90 μmol/l D Harnstoff 4,5 mmol/l E Osmolalität 290 mosmol/kg B
  • Wenn bei einem nierenkranken Patienten die Kreatininkonzentration im Blut auf das 5-fache der Norm erhöht ist, dann spricht dies für eine Einschränkung der glomerulären Filtrationsrate auf: A 5% B 20% C 50% D 75% E 90% B
  • Welches der folgenden Stoffe ist ein harnpflichtiges Stoffwechselendprodukt? A Aminosäuren B Fettsäuren C Glucose D Fruktose E Harnstoff E
  • Welcher der nachfolgend aufgeführten Transporter bzw. welche Pumpe ist nicht im proxima- len Nierentubulus lokalisiert? A Na+/H+-Antiporter B Na+/Glucose-Symporter C Na+/K+-A TPase D Na+/K+/2Cl--Symporter E Cl-/HCO3--Antiporter D
  • Wie groß ist die Freiwasserclearance (CH2O) bei einem Urinzeitvolumen von 1 ml/min. einer Urinosmolalität von 900 mosmol/kg und einer Plasmaosmolalität von 300 mosmol/kg? A -2 ml/min B 0 ml/min C 1 ml/min D 9 ml/min E keiner dieser Werte A
  • Welche der folgenden Untersuchungen ist am besten geeignet, um die Größe der glomerulä- ren Filtrationsrate abzuschätzen? A Die Untersuchung des Urins auf Eiweiß B Die Untersuchung des Urinsediments C Die Bestimmung der Kreatininkonzentration im Plasma D Die Bestimmung der Urin-Osmolarität im Durstzustand E Die Bestimmung der Clearance von freiem Wasser C
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  • Welche der nachfolgend aufgeführten Substanzen hemmt den renalen Na+/K+/2Cl-- Symporter? A Aldosteron B Amilorid C Furosemid D Omeprazol E Ouabain C
  • Für welche Clearance steht Cx in der nachstehenden Formel? Cx = Vu - Cosmo.... A p-Aminohippursäure (PAH)-Clearance B Freiwasser-Clearance C Harnstoff-Clearance D Kreatinin-Clearance E Osmolale Clearance B
  • Welcher der folgenden Plasma-Werte liegt nicht im Normalbereich? A Harnstoff 4,5 mmol/l B K+ 4,5 mmol/l C Kreativen 90 μmol/l D Na+ 90 mmol/l E Osmolarität 290 mosmol/kg D
  • Welche Aussage ist falsch? Zum Nephron gehört: A der Glomerulus B die Henle-Schleife C das Sammelrohr D das Ileum E der distale Tubulus D
  • Eine osmotische Diurese wird typischerweise nicht ausgelöst durch... A alkoholfreies Bier B Einnahme eines Diuretikums C erhöhten Blutzuckerspiegel D zuckerfreien Kaugummi E Limonade D
  • Welche Clearance wird nicht nach der allgemeinen Clearance-Formel für Solute berechnet? A Die Kreatinin-Clearance CKrea B Die Inulin-Clearance CInulin C Die freie Wasser-Clearance CH2O D Die PAH-Clearance CPAH E Die osmolale Clearance Cosmol C
  • Was bedeutet eine Kreatininkonzentration von 80 μmol/l im Plasma eines Erwachsenen? A normale Kreatininkonzentration B verminderte glomeruläre Filtrationsrate C Hemmung der aktiven Kreatininresorption D Stimulation der Sekretion für Kreatinin in den Sammelrohren E erhöhte Kreatinin-Clearance A
  • Was besagt eine Freiwasser-Clearance von 0 ml/min? A Es wird kein Urin gebildet (Anurie). B Es liegt eine Antidiurese vor. C Ein solcher Wert ist immer pathologisch. D Ursache kann eine osmotische Diurese sein. E der Proband bzw. Patient hat während der letzten 1-2 Stunden extrem viel Wasser ge- trunken. D
  • Welche der nachfolgend aufgeführten Messwerte sollte bei einer osmotischen Diurese nicht vorkommen? A Urinzeitvolumen VU = 15 ml/min B Urinosmolalität osmolu = 100 mosmol/kg C Plasmaosmolalität osmolP = 290 mosmol/kg D Osmolale Clearance cosmol = 15 ml/min E Freie Wasser-Clearance cH2O = 0 ml/min B
  • Welche Diureseform stellt ein häufiges Begleitsymptom beim Diabetes mellitus dar? A Wasserdiurese B Osmotische Diurese C Druckdiurese D Antidiurese E Kältediurese B
  • Wenn bei einem nierenkranken Patienten die Kreatininkonzentration im Blut auf das 5-fache der Norm erhöht ist, dann spricht dies für eine Einschränkung der glomerulären Filtrationsrate um: A 5% B 20% C 50% D 80% E 95% D
  • Die GFR kann über die Clearance eines Stoffes bestimmt werden, für den folgende Kriterien zutreffen: 1. ungehinderte Resorption 2. keine tubuläre Sekretion 3. keine Neubildung in der Niere 4. Ausscheidung der gesamten filtrierten Menge mit dem Urin A Nur 1, 2, und 3 sind richtig B Nur 1, 2, und 4 sind richtig C Nur 1, 3 und 4 sind richtig D Nur 2, 3 und 4 sind richtig E alle Antworten sind richtig D
  • Was bedeutet eine Kreatininkonzentration von 200 μmol/l im Plasma? A normale Kreatininkonzentration B verminderte glomeruläre Filtrationsrate C Hemmung der aktiven Kreatininresorption D Stimulation der Sekretion für Kreatinin in den Sammelrohren E erhöhte Kreatinin-Clearance B
  • Welche Angabe wird für die Abschätzung der glomerulären Filtrationsrate (GFR) mittels der Cockroft-Gault-Formel nicht benötigt? A Kreatinin-Konzentration im Plasma B Kreatinin-Konzentration im Urin mal Urinvolumen pro Zeit C Lebensalter D Körpergewicht E Geschlecht B
  • Welche Aussage über die Wirkung von Furosemid in der Niere ist richtig? Furosemid... A kann aus dem Tubuluslumen nicht resorbiert werden und erzeugt dadurch eine osmoti- sche Diurese B steigert im proximalen Tubulus die Sekretion von K+ C hemmt im Sammelrohr die Resorption von Na+ D hemmt im aufsteigenden Teil der Henle-Schleife den Na+-K+-2Cl--Symport E hemmt im proximalen Tubulus den Na+-Glucose-Symport D
  • Welcher der folgenden gemessenen Serum-Werte liegt nicht im Normalbereich? A Na+: 141 mmol/l B K+: 2 mmol/l C Kreatinin: 90 μmol/l D Harnstoff: 4,5 mmol/l E Osmolalität: 290 mosmol/kg B
  • Ein/e Student/in hat im Nierenpraktikum 1 l isotones Elektrolytgetränk (als Brühe) getrunken. Innerhalb der nächsten Stunde kommt es voraussichtlich zu... A einer starken Wasserdiurese B einer Einstellung der Harnproduktion C einem starkem Abfall der Harnstoff-Clearance D einer Abnahme der Kreatinin-Clearance E keiner wesentlichen Zunahme der osmolalen Clearance E
  • Glukose wird in der Niere... A unbehindert filtriert B im proximalen Tubulus bis zu ca. 30% der filtrierten Menge/Zeit resorbiert C in der Henle-Schleife stark sezerniert D im distalen Tubulus aldosteronabhängig sezerniert E bei Zuckerkrankheit im Sammelrohr sezerniert A
  • Wie groß ist bei einem Menschen die Glucose-Clearance bei einer Glucose- Plasmakonzentration von 4,5 mmol/l und einer glomerulären Filtrationsrate von 125 ml/min... A 0 ml/min B 4,5 ml/min C 12,5 ml/min D 45 ml/min E 125 ml/min A
  • Welches der folgenden Stoffe ist ein harnpflichtiges Stoffwechselendprodukt? A Aminosäuren B Fettsäuren C Kreatinin D Fruktose E Glucose C
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  • Welche der nachfolgend aufgeführten Substanzen hemmt den Epithelialen Natriumkanal (ENaC)? A Aldosteron B Amilorid C Furosemid D Omeprazol E Ouabain B
  • Ein erhöhter Adiuretin (ADH)-Spiegel im Blut bewirkt typischerweise eine(n)... A raschen Abbau von Tight junctions zwischen den renalen Sammelrohrzellen B Anstieg des arteriellen Blutdrucks C verstärkten Abbau der Aquaporine Typ 2 aus der apikalen Zellmembran der Nierenepithelzellen D verstärkten Einbau von Aquaporinen Typ 2 in die apikale Zellmembran von renalen Sammelrohrzellen E Zunahme der Wasserpermeabilität der apikalen Zellmembran von renalen Sammelrohrzellen D
  • Worauf weist eine Plasma-Kreatininkonzentration von 160 μmol/l im Plasma hin? A normale Kreatininkonzentration B eingeschränkte Nierenfunktion C Hemmung der aktiven Kreatininresorption D Stimulation der Wasseresorption in den Sammelrohren E erhöhte Kreatinin-Clearance B
  • Für welchen Parameter steht Vu in der nachstehenden Formel? Cx = Vu - Cosmol... A Urinzeitvolumen B Glomeruläre Filtrationsrate C Harnstoff-Clearance D Kreatinin-Clearance E Urinkonzentration A
  • Alkohol führt typischerweise zu einer... A Antidiurese B Hemmung der H2O-Resorption in Sammelrohrzellen C Stimulation der ENaC-Synthese D Antidiurese E Stimulation der ADH-Sekretion B
  • In welchem Nephronsegment ist Aquaporin-2 lokalisiert? A Glomerulus B proximaler Tubulus C absteigender Teil der Henle-Schleife D aufsteigender Teil der Henle-Schleife E Sammelrohr E
  • In welchem Nephronsegment ist NKCC2 lokalisiert? A Glomerulus B proximaler Tubulus C absteigender Teil der Henle-Schleife D aufsteigender Teil der Henle-Schleife E Sammelrohr D
  • In welchem Nephronsegment ist ENaC lokalisiert? A Glomerulus B proximaler Tubulus C absteigender Teil der Henle-Schleife D aufsteigender Teil der Henle-Schleife E distaler Tubulus E
  • Wo findet in der Niere die Ultrafiltration statt? A im Glomerulus B im proximaler Tubulus C im absteigender Teil der Henle-Schleife D im aufsteigender Teil der Henle-Schleife E im distaler Tubulus A
  • Wo findet im Nephron die stärkste Resorption von Ionen und Wasser statt? A im Glomerulus B im proximaler Tubulus C im absteigender Teil der Henle-Schleife D im aufsteigender Teil der Henle-Schleife E im distaler Tubulus B