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Gesundheitspsychologie II (Subject) / Sexuell übertragbare Krankheiten (Lesson)

Sexuell übertragbare Krankheiten

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  • häufigste STDs Viral durch Virus verursachte Bakterielle Parasitäre Pilzinfektionen
  • Virale STDs Hepatitis B, Herpes simplex, HIV
  • Bakterielle STDs Gonorrhoe, Syphilis, Chlamydien
  • Parasiätere STDs Phthirus pubis (Filz/Schamlaus)
  • Pilzinfektionen Candidiasis
  • HPV 118 Typen, einige als Risikofaktor Gebärmutterhalskrebs
  • STDs und Abhängigkeit Risikogruppe seit 2001 starke Anstieg MSM, 2009 wieder leichter Abfall, 1500 Fälle bei Heteros realtiv gleichbleibend, leicht sinkend, ca 400 Fälle
  • HIV und AIDS HIV ist der Hi Vrius, AIDS dagegen ein klinisches Syndrom, dass infolge der Infektion auftreten kann. 
  • Ist HI Virus einmal im Körper... vermehrt er sich, indem er sich an Wirtszellen bindet HIV Genom wird dann in Wirtszelle eingebaut Morphogenese, über versch Interaktionen finden virale Bestandteile zusammen und formen neue Viruspatikel
  • Schaubild HIV Infektion Bindung an Wirtszelle und Fusion Überschreibeun der viralen RNA in DNA Integration virale RNA in Wirtsgenom Reifung des neuen Virus
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  • AIDS Klassifikation Center for disease control in drei Gruppen keien Symptome, >500 T Helferzellen / µl Blut mäßig symptomatisch, kein spez. Erkrankungen, 200-499 T Helferzellen schwer symptomatisch, spez. Erkrankungen, <200 T helferzellen
  • Maximalpunkt Erkrankung HIV seit Ende der 90er Jahre gehen die Fälle deultich zurück, seit 2001 Fälle bei homosexuellen Männern aber ansteigend
  • 4 Bereiche psychische Probleme HIV und aids Stigmatisierung, komorbide psych. Störungen, Distress, neuropsychologische Defiziete
  • psychosoziale Belastungen Belastungen durch Anforderungen des Krankheitsmanagements Belastung durch Nebenwirkungen der medikamentösen Therapie
  • Für solche Arten von Belastungen gibt es im ICD 10... die Kategorie F54: psychologische Faktoren oder Verhalenfaktoren bei anderorts klassifizierten Krankheiten
  • Medizinische Behandlung: HAART highly active anti retroviral therapy
  • 3 Wirkstoffklasse HAART Nukleosid/Nukleotidanaloga (NRTI) nichtnukleosidische Reverse Transkriptase Inhibitoren (NNRTI) Proteasehemmer (PI)
  • Nebenwirkungen HAART zum Teil sehr einschärnkend, kurzfristig können Übelkeit, Kopfschmerzen, Erbrechen etc auftreten. Auf lange Sicht Knochenmarksschädigungen, Schädigung peripherer Nerven und psychsiche nebenwirkungen dazukommen
  • gesundheitspsych. Interventionen förderung Krankheitsselbstmanagement Ruede et al: Review 19 RCT -> 52,6% Verbesserung medikationsahärenz besonder gut selbstmangementorientierte Interventionen von mind. 3 Monaten
  • Prävention Gib AIDS keine Chance Kampagne Ziele: Senkung Inzidenz, Prävention aller STDs, gesellschaftliche Solidarität und keien Ausgrenzung der Betroffenen